Software für Analyse- und Aggregation von Umfragedaten (KT 3.0)

ifo Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.

Der ifo Konjunkturtest ist eine monatlich deutschlandweit durchgeführte Unternehmensbefragung. Die Ergebnisse werden in Zeitreihen fortgeschrieben. Für jeden Umfragebereich existieren unterschiedliche Fragetypen (qualitativ, quantitativ, ja-nein), aus denen sich auch unterschiedliche Berechnungsregeln ergeben.
Die Antworten werden als Mikrodaten gespeichert und mit einer teilnehmerspezifischen Gewichtung versehen. Die Daten werden zunächst auf Produktebene aggregiert und entlang alternativer und/oder nicht voll ausbalancierter Hierarchien mit unterschiedlicher Gewichtung je Dimension und Hierarchiestufe schrittweise weiter zusammengefasst. Die Gewichtungen und Hierarchien können sich über die Zeit ändern. Die Änderungen müssen für Rückrechnungen nachvollziehbar sein. Für definierte Produkte werden die aggregierten Monatswerte in die entsprechenden Zeitreihen aufgenommen, die anschließend mit einem Standardprogramm saisonbereinigt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-06-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Analyse-, Wissenschafts-, Mathematik- und Prognosesoftware
Kurze Beschreibung:
Der ifo Konjunkturtest ist eine monatlich deutschlandweit durchgeführte Unternehmensbefragung. Die Ergebnisse werden in Zeitreihen fortgeschrieben. Für jeden Umfragebereich existieren unterschiedliche Fragetypen (qualitativ, quantitativ, ja-nein), aus denen sich auch unterschiedliche Berechnungsregeln ergeben. Die Antworten werden als Mikrodaten gespeichert und mit einer teilnehmerspezifischen Gewichtung versehen. Die Daten werden zunächst auf Produktebene aggregiert und entlang alternativer und/oder nicht voll ausbalancierter Hierarchien mit unterschiedlicher Gewichtung je Dimension und Hierarchiestufe schrittweise weiter zusammengefasst. Die Gewichtungen und Hierarchien können sich über die Zeit ändern. Die Änderungen müssen für Rückrechnungen nachvollziehbar sein. Für definierte Produkte werden die aggregierten Monatswerte in die entsprechenden Zeitreihen aufgenommen, die anschließend mit einem Standardprogramm saisonbereinigt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Analyse-, Wissenschafts-, Mathematik- und Prognosesoftware 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket für Vertrieb, Marketing und Business-Intelligence 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: ifo Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
Postanschrift: Poschingerstr. 5
Postleitzahl: 81679
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.ifo.de 🌏
E-Mail: weigl-muehlfeld@ifo.de 📧
Telefon: +49 8992241270 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E55976664 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-02 📅
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 126-225457
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Hinweise zum Ablauf des Verfahrens: Frist zur Einreichung von Bewerberfragen: Freitag, 22. Juli 2016 Bewerberfragen sind ausschließlich über subreport zu stellen. Angebote bzw. Teilnahmeanträge sollen nur in elektronischer Form eingereicht werden, eine elektronische Signatur ist dazu nicht erforderlich. Bei technischen Fragen können sich Bewerber direkt an subreport/ Herrn Schipper wenden. Nach dem derzeitigen Planungsstand soll die Frist zur Abgabe des schriftlichen Angebots am Freitag, 23.September 2016, 10:00 Uhr enden. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren: Stufe (1) ist der vorgeschaltete Teilnehmerwettbewerb Stufe (2) das Verhandlungsverfahren, das eine Teststellung beinhalten wird. Die Teststellung beinhaltet das Thema „gewichtete Aggregationen“ und fließt zu 20 Prozent in die Bewertung ein. Die vollständigen Auftragsunterlagen werden auf der zweiten Stufe des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt. Voraussetzung hierfür ist die Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der ifo Konjunkturtest ist eine monatlich deutschlandweit durchgeführte Unternehmensbefragung. Die Ergebnisse werden in Zeitreihen fortgeschrieben. Für jeden Umfragebereich existieren unterschiedliche Fragetypen (qualitativ, quantitativ, ja-nein), aus denen sich auch unterschiedliche Berechnungsregeln ergeben.
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Die Antworten werden als Mikrodaten gespeichert und mit einer teilnehmerspezifischen Gewichtung versehen. Die Daten werden zunächst auf Produktebene aggregiert und entlang alternativer und/oder nicht voll ausbalancierter Hierarchien mit unterschiedlicher Gewichtung je Dimension und Hierarchiestufe schrittweise weiter zusammengefasst. Die Gewichtungen und Hierarchien können sich über die Zeit ändern. Die Änderungen müssen für Rückrechnungen nachvollziehbar sein. Für definierte Produkte werden die aggregierten Monatswerte in die entsprechenden Zeitreihen aufgenommen, die anschließend mit einem Standardprogramm saisonbereinigt werden.
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Geschätzter Gesamtwert: 510 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Erstellung eines Gesamtsystems auf Basis eines BI-Standardprodukts (keine ausschließliche Individualprogrammierung) durch den Auftragnehmer, das höchsten Sicherheitsstandards genügen muss. Dies beinhaltet die Integration in die vorhandene IT-Umgebung gemäß den Anforderungen des ifo Instituts sowie Wartung und Support für das System.
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Das Gesamtsystem umfasst sämtliche softwaretechnischen Bestandteile, die im Rahmen der Spezifikationen für die genaue Konfiguration des Systems erforderlich sind. Dazu gehören neben Lieferung, Installation, Feinspezifikation, Konfiguration und Dokumentation auch das Projektmanagement, die Durchführung von Anwenderschulungen und die Migration von Datenbeständen.
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Das neue System muss am 1.1.2018 in Produktiv-Betrieb gehen. Das System soll anschließend über drei Jahre gewartet und betreut werden. Im 4. Quartal 2017 ist ein dreimonatiger Parallelbetrieb geplant.
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen Vertrag der Form „EVB-IT Erstellung“ mit dem Vertragspartner abzuschließen. Vertragsgegenstand ist die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems, Installation, Konfiguration und Integration in die Infrastruktur des ifo Instituts mit Herstellung der Betriebsbereitschaft sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 510.000.- EUR (davon im 1. Jahr ca. 400.000.- EUR, 2.-4. Jahr: ca. 110.000.-EUR).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 510 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber muss seine Eignung nachweisen. Ausländische Bewerber können anstelle der nachfolgend (insbesondere unter III.1.1), III.1.2) und III.1.3) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise vorlegen.
Sämtliche unter den Ziffern III.1.1), III.1.2), III.1.3) und III.2.3.) geforderten Angaben, Erklärungen und Darlegungen (nachfolgend auch als „Eignungsnachweise“ bezeichnet) sind mit dem Teilnahmeantrag spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist ordnungsgemäß bei der unter I.3 (Kommunikation) genannten Kontaktstelle einzureichen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Eignungsnachweise nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet.
Zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), § 42 ff. VgV, sind die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des für ihn maßgeblichen Mitgliedsstaats (Handelsregisterauszug).
2. Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegt.
Hierzu ist die vom Auftraggeber bereitgestellte Vorlage zu verwenden.
3. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei der Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit wird die Bietergemeinschaft wie ein Einzelbewerber bewertet, d.h. dass ihre Daten und Werte zusammengefasst werden.
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Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird,
— in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder – auch im Vergabeverfahren – rechtsverbindlich vertritt und – dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften.
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Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung ohne Angabe einer Mindestdeckungssumme oder Verpflichtung zum Abschluss einer solchen im Falle der Auftragserteilung.
2. Eigenerklärung zum Jahresgesamtumsatz des Bewerbers der letzten drei Geschäftsjahre 3. Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Bewerbers der letzten drei Geschäftsjahre im Bereich DWH, BI, ETL ohne Lizenzgeschäft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung des Unternehmensprofils des Bewerbers 2. Eigenerklärung zur Projektsprache 3. Eigenerklärung zum Auftragsanteil, zu dem unter Umständen ein Unterauftrag erteilt werden soll.
4. Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement 5. Nachweis von drei Projektreferenzen (BI-Projekt, gewichtete Aggregation, Einführung und Inbetriebnahme) 6. Eigenerklärung über Mitarbeiter (BI-Business Analyst, BI-Architekt, BI-Projektleiter, ETL-Entwickler, Frontend-Entwickler) 7. Eigenerklärung zur Sicherstellung vom langfristigen Support.
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8. Eigenerklärung zum Datenschutz.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle wird mindestens die drei bestgeeigneten Teilnehmer zur Abgabe eines Angebots auffordern, die die ersten Plätze bei der Bewertung der Bewertungskriterien gemäß der Bewertungsmatrix aus den Teilnahmeunterlagen erreicht haben. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los über die Platzierung. Sind weniger als drei Bewerber geeignet, werden diese geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Das Bewertungsvorgehen zur Ermittlung der Punktzahl ist in den Teilnahmeunterlagen näher beschrieben.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
Kontakt
Kontaktperson: Johanna Weigl-Mühlfeld
Internetadresse: www.ifo.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E55976664 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Anfragen ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung erforderlich.
Postort: Köln
E-Mail: info@subreport.de 📧
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.subreport.de 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Hinweise zum Ablauf des Verfahrens:
Frist zur Einreichung von Bewerberfragen: Freitag, 22. Juli 2016 Bewerberfragen sind ausschließlich über subreport zu stellen. Angebote bzw. Teilnahmeanträge sollen nur in elektronischer Form eingereicht werden, eine elektronische Signatur ist dazu nicht erforderlich. Bei technischen Fragen können sich Bewerber direkt an subreport/ Herrn Schipper wenden.
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Nach dem derzeitigen Planungsstand soll die Frist zur Abgabe des schriftlichen Angebots am Freitag, 23.September 2016, 10:00 Uhr enden.
Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren:
Stufe (1) ist der vorgeschaltete Teilnehmerwettbewerb Stufe (2) das Verhandlungsverfahren, das eine Teststellung beinhalten wird. Die Teststellung beinhaltet das Thema „gewichtete Aggregationen“ und fließt zu 20 Prozent in die Bewertung ein.
Die vollständigen Auftragsunterlagen werden auf der zweiten Stufe des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt. Voraussetzung hierfür ist die Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: SüdbayernMaximilianstrasse 39
Postort: München
Postleitzahl: 80536
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3GWB, die folgenden Wortlaut hat: „Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 126-225457 (2016-06-28)