Sonderausstellung energie.wenden – Modellbau 2

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaften und Technik, vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. He

Das Deutsche Museum plant für Februar 2017 eine Sonderausstellung mit dem Titel energie.wenden. Mit Hilfe einzigartiger Originale, detailgetreuer Modelle, spannender Demonstrationen und innovativer Medienstationen bringen wir unseren Besucherinnen und Besuchern das globale Thema einer nachhaltigen Energieversorgung nahe. Die Ausstellung zeigt, dass es in der Energiebereitstellung mehrfach Anpassungen an sich verändernde Rahmenbedingungen gab und gibt und beleuchtet Möglichkeiten, den aktuellen Prozess der Energiewende kreativ mit zu gestalten. Für die Sonderausstellung energie.wenden im Deutschen Museum sind verschiedene Modelle anzufertigen: Los 1: Modell Wellenkraftwerk Los 2: Modelle Wohnhäuser Los 3: Modell Strommast Los 4: Tastglobus Flugrouten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-28 Auftragsbekanntmachung
2016-10-07 Ergänzende Angaben
2016-12-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Museumsausstellungen
Menge oder Umfang: Siehe Beschreibung der Lose.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Museumsausstellungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaften und Technik, vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de 🌏
E-Mail: vergabe@deutsches-museum.de 📧
Telefon: +49 892179-427 📞
Fax: +49 892179-549 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 190-341937
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 Vergabeverordnung (VgV): Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum plant für Februar 2017 eine Sonderausstellung mit dem Titel energie.wenden. Mit Hilfe einzigartiger Originale, detailgetreuer Modelle, spannender Demonstrationen und innovativer Medienstationen bringen wir unseren Besucherinnen und Besuchern das globale Thema einer nachhaltigen Energieversorgung nahe. Die Ausstellung zeigt, dass es in der Energiebereitstellung mehrfach Anpassungen an sich verändernde Rahmenbedingungen gab und gibt und beleuchtet Möglichkeiten, den aktuellen Prozess der Energiewende kreativ mit zu gestalten. Für die Sonderausstellung energie.wenden im Deutschen Museum sind verschiedene Modelle anzufertigen: Los 1: Modell Wellenkraftwerk Los 2: Modelle Wohnhäuser Los 3: Modell Strommast Los 4: Tastglobus Flugrouten.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Modell des NEMOS-Wellenkraftwerks
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Herstellung des Modells einer Wellenkraftanlage inkl. Vitrine und Podest sowie Verpackung, Transport und Einbringung in die Ausstellung.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Anlieferung muss spätestens am 13.12.2015 erfolgen (dem Auftragnehmer werden mindestens 15 Arbeitstage nach Beauftragung zur Leistungserbringung eingeräumt).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Modelle Wohnhäuser
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Herstellung von zwei Schnittmodellen unterschiedlicher Wohnhäuser (Plus-Energie-Haus und Passivhaus) sowie Verpackung, Transport und Einbringung in die vorhandenen Vitrinen in der Ausstellung.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Modell Strommast
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Herstellung des Modells eines Strommasten sowie dessen Verpackung und Transport.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Anlieferung muss spätestens am 20.12.2015 erfolgen (dem Auftragnehmer werden mindestens 15 Arbeitstage nach Beauftragung zur Leistungserbringung eingeräumt).
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Tastglobus Flugrouten
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Herstellung eines taktilen Globus mit weltweiten Flugrouten sowie dessen Verpackung, Transport und Einbringung in die Ausstellung.
Referenznummer: 16.226.00
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung des Bieters, – dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; – dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet; – dass für das Unternehmen des Bieters keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen; – dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht – gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder – gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder – gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist; – dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. (2) Handelsregisterauszug bzw. entsprechende Bescheinigung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie genügt). Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft für den von ihr zuerbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Beruft sich der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen anderen Unternehmer (Nachunternehmer), so sind im Angebot Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Nach dem Eröffnungstermin sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Namen des anderen Unternehmers,dessen Erklärung in Bezug auf die die betreffende Teilleistung sowie eine Verpflichtungserklärung innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist einzureichen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabean den Bieter/die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Erklärung über den Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre, netto; (2) Angabe der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach Berufsgruppen; (3) Eintragung über Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters; Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er/es die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen, oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung des Bieters, dass in den letzten drei Geschäftsjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Angabe von mindestens einer Referenz; Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er/es die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen, oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bürgschaft für Vertragserfüllung und Mängelansprüche nach VOL/A, 5 % der Bruttoauftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen nach VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben. Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-28 📅
Öffnungsort: Deutsches Museum
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Frau Heilmann
Internetadresse: www.deutsches-museum.de 🌏
Name: Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch zum freien Download zur Verfügung.
Postanschrift: Die Vergabeunterlagen können über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unter www.evergabe-online.de heruntergeladen werden
Postort: www.evergabe-online.de
Name: Die Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes www.evergabe-online.de
Postanschrift: als auch schriftlich unter Verwendung des Kennzettels an die genannte Kontaktstelle möglich.
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16.226.00

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2016/S 190-341937 (2016-09-28)
Ergänzende Angaben (2016-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 196-354027
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 190-341937
ABl. S-Ausgabe: 196
Quelle: OJS 2016/S 196-354027 (2016-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 25 535,70 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 243-444328
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe für Los 3 wurde nach der Aufhebung dem Kontingent für nationale Vergabeverfahren zugeordnet. Es ist eine Freihändige Vergabe mit insgesamt fünf beteiligten Firmen erfolgt, von denen zwei ein Angebot abgegeben haben. Der Auftrag wurde am 30.11.2016 an die Firma Ihlenfeldt & Berkefeldt, Holtbarg 23 in 22589 Hamburg zum Preis von 8 151,50 EUR inkl. 19 % USt. erteilt.
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Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-21 📅
Name: Ihlenfeldt & Berkefeldt GmbH
Postanschrift: Holtbarg 23
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22589
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Designprojekt GmbH Dresden
Postanschrift: Altplauen 19
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01187

3️⃣
Name: Los 3 musste leider aufgehoben werden. Siehe Hinweis unter V.5)

4️⃣
Name: Werk 5 GmbH
Postanschrift: Köpenicker Straße 48/49
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10179
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2016/S 243-444328 (2016-12-14)