Für die Grundinstandsetzung der Humboldt-Universität zu Berlin werden im Außenbereich zur Verlegung von neuen Grundleitungen und Abdichtung der erdberührten Außenwände Verbau-, Aushub- und Wasserhaltungsarbeiten erforderlich. Im Schutze des Verbaus sollen ebenfalls Bauteile zurückgebaut werden. Zudem kommen Düsenstrahlunterfangungsarbeiten zur Ertüchtigung der Bestandsfundamente im Gebäude und zur Herstellung von neuen Fundamenten zum Einsatz. Mit den Aushubarbeiten sind Kellerlichtschächte und Vorbauten unter Gelände „Zug um Zug“ abzubrechen und zu entsorgen. Das Abbruchmaterial ist kontaminiert (PAK).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Universitätsgebäude
Referenznummer: H 120-16 Ja
Kurze Beschreibung:
Für die Grundinstandsetzung der Humboldt-Universität zu Berlin werden im Außenbereich zur Verlegung von neuen Grundleitungen und Abdichtung der erdberührten Außenwände Verbau-, Aushub- und Wasserhaltungsarbeiten erforderlich. Im Schutze des Verbaus sollen ebenfalls Bauteile zurückgebaut werden. Zudem kommen Düsenstrahlunterfangungsarbeiten zur Ertüchtigung der Bestandsfundamente im Gebäude und zur Herstellung von neuen Fundamenten zum Einsatz.
Mit den Aushubarbeiten sind Kellerlichtschächte und Vorbauten unter Gelände „Zug um Zug“ abzubrechen und zu entsorgen. Das Abbruchmaterial ist kontaminiert (PAK).
Für die Grundinstandsetzung der Humboldt-Universität zu Berlin werden im Außenbereich zur Verlegung von neuen Grundleitungen und Abdichtung der erdberührten Außenwände Verbau-, Aushub- und Wasserhaltungsarbeiten erforderlich. Im Schutze des Verbaus sollen ebenfalls Bauteile zurückgebaut werden. Zudem kommen Düsenstrahlunterfangungsarbeiten zur Ertüchtigung der Bestandsfundamente im Gebäude und zur Herstellung von neuen Fundamenten zum Einsatz.
Mit den Aushubarbeiten sind Kellerlichtschächte und Vorbauten unter Gelände „Zug um Zug“ abzubrechen und zu entsorgen. Das Abbruchmaterial ist kontaminiert (PAK).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Universitätsgebäude📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abbrucharbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Ergänzung zu Ausführungsfristen (vsl. = voraussichtlich, WT = Werktage):
Los 1: Gesamtleistung: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 302 WT.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Grundinstandsetzung der Humboldt-Universität zu Berlin werden im Außenbereich zur Verlegung von neuen Grundleitungen und Abdichtung der erdberührten Außenwände Verbau-, Aushub- und Wasserhaltungsarbeiten erforderlich. Im Schutze des Verbaus sollen ebenfalls Bauteile zurückgebaut werden. Zudem kommen Düsenstrahlunterfangungsarbeiten zur Ertüchtigung der Bestandsfundamente im Gebäude und zur Herstellung von neuen Fundamenten zum Einsatz.
Für die Grundinstandsetzung der Humboldt-Universität zu Berlin werden im Außenbereich zur Verlegung von neuen Grundleitungen und Abdichtung der erdberührten Außenwände Verbau-, Aushub- und Wasserhaltungsarbeiten erforderlich. Im Schutze des Verbaus sollen ebenfalls Bauteile zurückgebaut werden. Zudem kommen Düsenstrahlunterfangungsarbeiten zur Ertüchtigung der Bestandsfundamente im Gebäude und zur Herstellung von neuen Fundamenten zum Einsatz.
Mit den Aushubarbeiten sind Kellerlichtschächte und Vorbauten unter Gelände „Zug um Zug“ abzubrechen und zu entsorgen. Das Abbruchmaterial ist kontaminiert (PAK).
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Informationen über Lose:
Los 1 und 2.
Entscheidend für die Auftragserteilung ist das jeweils wirtschaftlichste Angebot.
Bezeichnung des Loses: Verbauarbeiten_Erdarbeiten_Wasserhaltung_Abbrucharbeiten
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ca. 3.500 m3 Boden lösen und abtransportieren
ca. 400 m Verbauarbeiten (unverankerter Trägerbohlverbau, Normverbau, Grabenverbau)
6 Stück Wasserhaltungsfelder
ca. 550m2 Außenwandputz mit Teeranstrich abbrechen (GA – PAK)
ca. 150m3 Abbruch von Lichtschächten und Vorbauten unter Gelände, Mauerwerk mit teerhaltigen Abdichtungsanstrichen (PAK) einschließlich Entsorgung / Transport zum Entsorger
ca. 180m2 Abbruch Kappendecke über KG mit Asphaltbelag.
Dauer: 302 Tage
Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu Ausführungsfristen (vsl. = voraussichtlich, WT = Werktage):
Los 1: Gesamtleistung: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 302 WT.
Bezeichnung des Loses: Duesenstrahlarbeiten
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Herstellung Unterfangungskörper, neue Gründungskörper und DSV-Trog als Aufzugsunterfahrt im Kellergeschoss;
ca. 230 m Düsenstrahlsäulen.
Dauer: 114 Tage
Zusätzliche Informationen:
Los 2: Nordkopf Ost: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 90 WT
Los 2: Gesamtleistung: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 114 WT.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unter den Linden 6, 10117 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1) Der Nachweis umfasst:
— die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
III.1.1.2) Nachweisführung zur Eignung:
Die Eignung kann durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar.
Die Eignung kann durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die auf Seite 1 des Formblattes V 124.HF angegebenen konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die auf Seite 1 des Formblattes V 124.HF angegebenen konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen.
Stützt sich ein Bewerber / Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.H F oder der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Absatz 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Absatz 3 VOB/A die Nachweisführung entsprechend der in den Punkten III.1.1.1),III.1.2.1), III.1.3.1) und VI.3.1) geforderten Nachweise auch für diese Unternehmen erfolgen.
Stützt sich ein Bewerber / Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.H F oder der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Absatz 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Absatz 3 VOB/A die Nachweisführung entsprechend der in den Punkten III.1.1.1),III.1.2.1), III.1.3.1) und VI.3.1) geforderten Nachweise auch für diese Unternehmen erfolgen.
Gemäß § 6d EU Absatz 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit, andere Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch genommen hat, einmal zu ersetzten, wenn dieses Unternehmen einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 5VOB/A vorliegen.
Gemäß § 6d EU Absatz 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit, andere Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch genommen hat, einmal zu ersetzten, wenn dieses Unternehmen einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 5VOB/A vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1) Der Nachweis umfasst:
— eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
III.1.2.2) Nachweisführung zur Eignung:
siehe Pkt. III.1.1.2).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1) Der Nachweis umfasst:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
— Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen
Leitungspersonal;
— Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an andere Unternehmen vergeben werden sollen.
III.1.3.2) Nachweisführung zur Eignung:
siehe Pkt. III.1.1.2).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Nachweis von jeweils 3 Referenzen vergleichbarer Projekte pro Gewerk (Erd-, Verbau-, Abbruch-,
Wasserhaltungs- und Düsenstrahlarbeiten in kleinräumigen Innenbereichen) aus den letzten 3 Jahren inkl. Benennung von Ansprechpartnern beim entsprechenden Bauherrn
— Benennung der vor Ort vorgesehenen Nachunternehmer mit entsprechendem Nachweis der Eignung
— Sachkundenachweis TRGS 524 / BGR 128 bzw. DGUV 101-004.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-12-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
— V M 1 –
Württembergische Straße 6, 10707 Berlin.
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung und Verlesung der Angebote sind nur Vertreter des Auftraggebers zulässig
VI.3.1) Es werden folgende Erklärungen für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A verlangt:
— dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
— dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, bzw. ob ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Es wird gemäß § 6e EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
— dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, bzw. ob ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Es wird gemäß § 6e EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
VI.3.2) Nachweisführung zur Eignung:
siehe Pkt. III.1.1.2)
VI.3.3) Sonstiges:
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,…
… einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
… eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
VI.3.4) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Bewerbung und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unterwww.vergabe.berlin.de möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als PDF-Dokumente auf den Plattformen angeboten.
Die Bewerbung und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unterwww.vergabe.berlin.de möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als PDF-Dokumente auf den Plattformen angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise elektronisch in Textform oder elektronisch mit qualifizierter/fortgeschrittener Signatur erfolgen.
Schriftlich eingereichte Angebote sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen.
Nach der erfolgreichen Registrierung kann mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login die sofortige Nutzung der Funktionen wie der Download der Unterlagen und die Einstellung elektronische rAngebote erfolgen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bewerber/Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren
wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten
Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 210-380337 (2016-10-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahme umfasst die Grundinstandsetzung des Hauptgebäudes der Humboldt – Universität zu Berlin. Die Maßnahmen werden bei laufendem Betrieb durchgeführt.
Den umfassenden Sanierungs- und Umbauarbeiten wird die Schadstoffsanierung einzelner Baubereiche vorangestellt.
Die anzubietenden Leistungen umfassen die Schadstoffsanierung und Vorentkernung des Dachgeschosses und des Bauteils Nordkopf Ost KG bis DG, den Abbruch einer Lüftungszentrale im KG, kleinere Leistungen zur PAK-Sanierung im KG und die Entkernung eines Sanitärtrakts im Ostflügel.
Zur Leistung gehören das Herstellung von Transportöffnungen für die nachfolgende Beräumung des Abbruchmaterials (Maurerarbeit) und die Besondere Baustelleneinrichtung (Material- und Personenschleusen, Abschottungen, Raumluftfilteranlagen, Industriestaubsauger, PSA etc.). Ein Schwarz-Weiß-Container mit Sanitäreinrichtungen wird vom AG gestellt.
Zu beräumende Schadstoffe sind HSM, PAK, KMF, phenolhaltige Bauteile und Asbest (schwach gebunden).
Die Baumaßnahme umfasst die Grundinstandsetzung des Hauptgebäudes der Humboldt – Universität zu Berlin. Die Maßnahmen werden bei laufendem Betrieb durchgeführt.
Den umfassenden Sanierungs- und Umbauarbeiten wird die Schadstoffsanierung einzelner Baubereiche vorangestellt.
Die anzubietenden Leistungen umfassen die Schadstoffsanierung und Vorentkernung des Dachgeschosses und des Bauteils Nordkopf Ost KG bis DG, den Abbruch einer Lüftungszentrale im KG, kleinere Leistungen zur PAK-Sanierung im KG und die Entkernung eines Sanitärtrakts im Ostflügel.
Zur Leistung gehören das Herstellung von Transportöffnungen für die nachfolgende Beräumung des Abbruchmaterials (Maurerarbeit) und die Besondere Baustelleneinrichtung (Material- und Personenschleusen, Abschottungen, Raumluftfilteranlagen, Industriestaubsauger, PSA etc.). Ein Schwarz-Weiß-Container mit Sanitäreinrichtungen wird vom AG gestellt.
Zu beräumende Schadstoffe sind HSM, PAK, KMF, phenolhaltige Bauteile und Asbest (schwach gebunden).
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 023-038981
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 210-380337
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Gesamtleistung: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 302 WT.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahme umfasst die Grundinstandsetzung des Hauptgebäudes der Humboldt – Universität zu Berlin. Die Maßnahmen werden bei laufendem Betrieb durchgeführt.
Den umfassenden Sanierungs- und Umbauarbeiten wird die Schadstoffsanierung einzelner Baubereiche vorangestellt.
Die anzubietenden Leistungen umfassen die Schadstoffsanierung und Vorentkernung des Dachgeschosses und des Bauteils Nordkopf Ost KG bis DG, den Abbruch einer Lüftungszentrale im KG, kleinere Leistungen zur PAK-Sanierung im KG und die Entkernung eines Sanitärtrakts im Ostflügel.
Die anzubietenden Leistungen umfassen die Schadstoffsanierung und Vorentkernung des Dachgeschosses und des Bauteils Nordkopf Ost KG bis DG, den Abbruch einer Lüftungszentrale im KG, kleinere Leistungen zur PAK-Sanierung im KG und die Entkernung eines Sanitärtrakts im Ostflügel.
Zur Leistung gehören das Herstellung von Transportöffnungen für die nachfolgende Beräumung des Abbruchmaterials (Maurerarbeit) und die Besondere Baustelleneinrichtung (Material- und Personenschleusen, Abschottungen, Raumluftfilteranlagen, Industriestaubsauger, PSA etc.). Ein Schwarz-Weiß-Container mit Sanitäreinrichtungen wird vom AG gestellt.
Zur Leistung gehören das Herstellung von Transportöffnungen für die nachfolgende Beräumung des Abbruchmaterials (Maurerarbeit) und die Besondere Baustelleneinrichtung (Material- und Personenschleusen, Abschottungen, Raumluftfilteranlagen, Industriestaubsauger, PSA etc.). Ein Schwarz-Weiß-Container mit Sanitäreinrichtungen wird vom AG gestellt.
Zu beräumende Schadstoffe sind HSM, PAK, KMF, phenolhaltige Bauteile und Asbest (schwach gebunden).
Ca. 3 500 m³ Boden lösen und abtransportieren;
ca. 400 m Verbauarbeiten (unverankerter Trägerbohlverbau, Normverbau, Grabenverbau);
6 Stück Wasserhaltungsfelder;
ca. 550 m² Außenwandputz mit Teeranstrich abbrechen (GA – PAK);
ca. 150 m³ Abbruch von Lichtschächten und Vorbauten unter Gelände, Mauerwerk mit teerhaltigenAbdichtungsanstrichen (PAK) einschließlich Entsorgung / Transport zum Entsorger;
ca. 180 m² Abbruch Kappendecke über KG mit Asphaltbelag.
Zusätzliche Informationen:
Gesamtleistung: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 302 WT.
Nordkopf Ost: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 90 WT
Gesamtleistung: nach Aufforderung (vsl.02/17) innerhalb von gesamt 114 WT.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-24 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).