Stadt Cottbus VOF 29/2016 – Stadthafen – Linienverbau Cottbuser Ostsee

Stadtverwaltung Cottbus, Büro des Oberbürgermeisters

In Cottbus Merzdorf/Dissenchen entsteht das Hafenzentrum Cottbuser Ostsee. Die erste Teilleistung zum Stadthafen ist der Linienverbau (Kaimauer).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI und die Leistungsphasen 4-9, anteilig LPH 3 (nach Evaluierung einer vorhandenen Planung LF 1 bis 3 der HOAI),Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, die LPH 4-6, anteilig LPH 3 (nach Evaluierung einer vorhandenen Planung LF 1 bis 3 der HOAI).Anrechenbare Kosten für die Objektplanung Ingenieurbauwerke über die KG 300 +400 für das gesamte Vorhaben ca. 3 800 000 EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Cottbus, Büro des Oberbürgermeisters
Postanschrift: Neumarkt 5
Postleitzahl: 03046
Postort: Cottbus
Kontakt
E-Mail: petra.zarnowiecki@cottbus.de 📧
Telefon: +49 355/6122949 📞
Fax: +49 355/612132949 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 053-089286
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten, im Original unterschriebenen Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerbungsbogen“ ist abrufbar unter: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/ VMPCenter 2. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung über die Rubrik „Kommunikation“ auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg von der benannten Kontaktstelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, unter folgender Adresse veröffentlicht bzw. zur Verfügung gestellt: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter Bitte informieren Sie sich selbständig im Projektraum des Vergabemarktplatzes über Informationen. Die E-Mail-Benachrichtigung, die über diese Veröffentlichungsplatttform versendet wird, ist nicht rechtsverbindlich und stellt daher lediglich einen Service dar. Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYYJW.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Cottbus Merzdorf/Dissenchen entsteht das Hafenzentrum Cottbuser Ostsee. Die erste Teilleistung zum Stadthafen ist der Linienverbau (Kaimauer).
Das Teilvorhaben umfasst die Planung und den Bau eines Linienverbaues in einer Länge von ca. 700 m zuzüglich beidseitiger abgewinkelter Verlängerung von ca. 55 m Länge als Übergang zu den angrenzenden 1:15-geneigten Strandbereichen. Der Linienverbau soll als Spundwand mit Stahlbetonkopfbalken und Rückverankerungen ins gewachsene Erdreich hergestellt werden. Bei der Geländemodellierung werden ca. 100 000 m
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Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI und die Leistungsphasen 4-9, anteilig LPH 3 (nach Evaluierung einer vorhandenen Planung LF 1 bis 3 der HOAI),
Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, die LPH 4-6, anteilig LPH 3 (nach Evaluierung einer vorhandenen Planung LF 1 bis 3 der HOAI).
Anrechenbare Kosten für die Objektplanung Ingenieurbauwerke über die KG 300 +400 für das gesamte Vorhaben ca. 3 800 000 EUR brutto.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 4 beauftragt, nach Bedarf anteilig die Leistungsphase 3. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Referenznummer: VOF 29-2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tagebaugebiet Cottbus – Merzdorf, 03042 Cottbus.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg eingestellten Bewerbungsformulare sind zu verwenden.
Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
a) Im Original unterschrieben (Ausschlusskriterium);
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Teilnahmeantrages, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss. (Ausschlusskriterium);
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c) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt. (Ausschlusskriterium);
d) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. (Ausschlusskriterium);
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-8) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Objektplaner Ingenieurbauwerke und Bauoberleiters) mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen. (Ausschlusskriterium);
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f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. (Ausschlusskriterium);
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g) im Format DIN A4, gebunden, Anlagen mit Registern getrennt.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift verantwortlich vertragschließende Niederlassung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Vertretungsberechtigter, Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform, Haupteigentümer, Tochtergesellschaften, Eintrag ins Handelsregister.
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2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit anderen in auf den Auftrag bezogene relevante Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 mit Benennung der Nachunternehmer sowie der Leistung, die durch die Nachunternehmer ausgeführt werden soll (Ausschlusskriterium).
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3. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
4. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
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5. Gemäß § 5 (5) a VOF 2009 Nachweis der Bauvorlageberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke.
6. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Objektplaners Ingenieurbauwerke und des Oberbauleiters durch entsprechende Studiennachweise (Mindestanforderung: Dipl.-Ing. oder Master Bauingenieurwesen, Wasserbau oder vergleichbar) gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufserfahrung in Jahren, mind. 3 Jahre erforderlich), jeweils ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
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7. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Tragwerkplaners durch entsprechenden Studiennachweis gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufserfahrung in Jahren, mind. 6 Jahre erforderlich) ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
8. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen A und B).
9. Struktur Projektteam.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg eingestellten Bewerbungsformulare sind zu verwenden.
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. (Ausschlusskriterium)
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2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, alle Angaben Jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamtumsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen, nach Dienstleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53 ff., HOAI 2013).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg eingestellten Bewerbungsformulare sind zu verwenden.
1. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5) c VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zu den vorgesehenen Objektplaner Ingenieurbauwerke und dem Bauoberleiter (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre), tabellarischer Lebenslauf und Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters bzw. Bauoberleiters an einer Referenz – Objektplanung Ingenieurbauwerke für den Neubau einer Spundwand oder Kaimauer; abgeschlossenes, im Zeitraum 28.2.2009 bis zum 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mit Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 100 000 EUR brutto – in vergleichbarer Funktion (Mindestbedingung). Eine Mehrfachnennung mit der Mindestreferenz B ist möglich.
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Angaben zu dem vorgesehenen Tragwerksplaner (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 6 Jahre), tabellarischer Lebenslauf und Mitwirkung des vorgesehenen Tragwerkplaners an einer Referenz – Tragwerksplanung für den Neubau einer Spundwand; abgeschlossenes, im Zeitraum 28.2.2009 bis zum 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mit Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 100 000 EUR brutto) – in vergleichbarer Funktion (Mindestbedingung). Eine Mehrfachnennung mit der Mindestreferenz A ist möglich.
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Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation des Objektplaners Ingenieurbauwerke, des Bauoberleiters und des Tragwerkplaners ist jeweils der Studiennachweis als Anlage beizufügen (Auswahlkriterium)
2. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für zwei Mindestreferenzen zu erbringen.
Die Referenz Typ A und B kann auch dasselbe Projekt beinhalten. Referenzblätter sind dann einmalig ausreichend, sofern daraus der gesamte Leistungsumfang hervorgeht.
Referenz A – Tragwerksplanung: Nachweis von Fachplanungsleistungen Tragwerk für Neubau einer Spundwand; abgeschlossenes, im Zeitraum 28.2.2009 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mit Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 500 000 EUR brutto, mind. LPH 3-6 im eigenen Büro erbracht.
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Die Referenzdarstellung zu Referenz A muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a_Objektbezeichnung und -anschrift,
b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten),
c_Referenz ist Spundwand mit Rückverankerung: ja/nein,
d_Spundwand hat einen Stahlbetonkopfbalken: ja/nein,
e_Gesamthöhe der Spundwand in m,
f_Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
g_Herstellungskosten Kostengruppen 200-600 nach DIN 276 in EUR brutto,
h_erbrachte Leistungsphasen gemäß § 49 ff. HOAI,
i_eine Darstellung der Referenz auf max. 2 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch ein Übersichtsschema, ggf. Regellängsschnitt sowie Fotos enthalten.
Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-i als Eigenerklärung.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Referenz B? Objektplanung Ingenieurbauwerke: Nachweis von Objektplanungsleistungen Ingenieurbauwerke für Neubau einer Spundwand oder Kaimauer; abgeschlossenes, im Zeitraum 28.2.2009 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mit Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 500 000 EUR brutto.
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Die Referenzdarstellung zu Referenz B muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
c_Spundwand/ Kaimauer ist aus: Stahlbeton/ Stahl,
d_Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
e_Herstellungskosten Kostengruppen 200-600 nach DIN 276 in EUR brutto,
f_erbrachte Leistungsphasen gemäß § 41 ff. HOAI,
g_eine Darstellung der Referenz auf max. 2 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch ein Übersichtsschema, ggf. Regellängsschnitt sowie Fotos enthalten.
Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-g als Eigenerklärung.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bewerbers zu den einzelnen Punkten durch Rücksprache mit dem Auftraggeber zu überprüfen. Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen vorgelegt werden.
Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt.
Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 28.2.2006 bis 29.2.2016 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenzen aus dem Bereich Tragwerksplanung:
— Referenz C1) zum Nachweis der Erfahrung im Umgang mit wechselnden Wasserständen, mind. LPH. 3-4 im eigenen Büro erbracht;
— Referenz C2) zum Nachweis der Tragwerksplanung im Bergbau (Standsicherheitsnachweis von Böschungen oder Hängen im Bergbau), mind. LPH. 3-4 im eigenen Büro erbracht.
Referenzen aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke:
— Referenz D1, D2 und D3) zum Nachweis der Planung von Spundwänden, mind. LPH. 5-8 im eigenen Büro erbracht.
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), erbrachte Leistungsphasen, Fertigstellungsdatum.
— für die Referenzen C1) Wechselnde Wasserstände: Hochwasserschutz oder Tagebau, Referenzblatt: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf 1 Seite DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch ein Schema/Skizze zu den Wasserständen und Fotos enthalten.
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— für die Referenz C2) Standsicherheitsnachweis erbracht ja/nein.
Referenzblatt: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf 1 Seite DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch ein Schema/Skizze zu Böschung/ Hanglage und Fotos enthalten
— für die Referenzen D1, D2, und D3) Länge der Spundwand in m.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechts- und Verwaltungsvorschriften und das Bergbaurecht (BbergG), Brandenburgische Bauordnung,, Baugesetzbuch, BbgVergG, VOB, VOL, VOF, HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg eingestellt ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Ja. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Cottbus ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insb. während der Ausführungsphase des Projektes (LPH 8) bei Bedarf auch arbeitstäglich.
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Vorzulegende Nachweise:
Persönliche Lage des Bewerbers, Kontaktdaten etc.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung ;
Auszug aus dem Handelsregister; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung;
wirtschaftliche Verknüpfung gemäß § 4 (2) VOF 2009; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
Erklärung zur Art der Bewerbung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
unterschriebene Eigenerklärung gemäß § 4 (6) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
unterschriebene Eigenerklärung gemäß § 2 (3) VOF 2009; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
Nachweis Bauvorlageberechtigung gemäß § 5 (5) VOF 2009 (siehe III.3.1)); Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
Berufliche Qualifikation des Objektplaners Ingenieurbauwerke gemäß § 4 (3) VOF 2009; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
Berufliche Qualifikation des Tragwerkplaners gemäß § 4 (3) VOF 2009; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
Nachweise unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung;
Struktur Projektteam; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure gemäß § 19 Absatz 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gem.
III.2.1) und III.2.2) 1 erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Zu III.2.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre Gesamtwichtung 18 %, bestehend aus:
a) Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter, Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte im Bereich Tragwerksplanung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 6 %; (Punktwertung: 0 Pkt. =1 MA, 1 Pkt. =2 MA, 2 Pkt. =3 MA, 3 Pkt. > 3 MA);
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b) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (in EUR brutto) 6 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <=150 000 EUR, 1 Pkt. >150 000 EUR und <=300 000 EUR, 2 Pkt. >300 000 EUR und <=450 000 EUR, 3 Pkt. >450 000 EUR);
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c) Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter, Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 6 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <=2 MA, 1 Pkt. =3 MA, 2 Pkt. =4 MA, 3 Pkt. > 4 MA).
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Zu III.2.3 zur Technischen Leistungsfähigkeit:
1. Qualifikation des Projektteams: Gesamtwichtung 21 %, bestehend aus:
a) Berufserfahrung des vorgesehenen Tragwerkplaners 7 % (Punktwertung: 0 Pkt. = 6 Jahre; 1 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 2 Pkt. >9 Jahre und <=12 Jahre., 3 Pkt. >12 Jahre);
b) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung Ingenieurbauwerke 7 % (Punktwertung: 0 Pkt. = 3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre);
c) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauoberleiters Objektplanung Ingenieurbauwerke 7 % (Punktwertung: 0 Pkt. = 3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre).
2. Referenzen: Gesamtwichtung 61 %, bestehend aus:
2.1 Referenzprojekt A: Gesamtwichtung 22 %, bestehend aus:
a) Gesamtbaukosten (KG 200-600) in EUR brutto 7 % (Punktwertung 0 Pkt. = 500 000 EUR; 1 Pkt. > 500 000 EUR und <= 750 000 EUR; 2 Pkt. > 750 000 EUR und <= 1 000 000 EUR; 3 Pkt. > 1 000 000 EUR);
b) Referenz ist Spundwand mit Rückverankerung: 5 % (Punktwertung 0 Pkt.= Kriterium nicht erfüllt, 1; 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt.= wenn Kriterium erfüllt);
c) Spundwand hat einen Stahlbeton-Kopfbalken: 5 % (Punktwertung 0 Pkt.= Kriterium nicht erfüllt, 1; 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt.= wenn Kriterium erfüllt);
d) Höhe der Spundwand in m: 5 % (Punktwertung 0 Pkt. .<= 5 m, 1 Pkt. >5 m und <= 10 m, 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. > 10 m.
2.2 Referenzprojekt B: Gesamtwichtung 21 %, bestehend aus:
b) Erbrachte Leistungsphasen (LPH): 7 %, (Punktwertung 0 Pkt.= nur einzelne LPH erbracht, 1 Pkt.= mind. 3 LPH; 2 Pkt.= mind. LPH 3-7; 3 Pkt. = mind. LPH 3-8);
c) Spundwand/ Kaimauer: 7 % (Punktwertung 0 Pkt. = ohne Wertung, 1 Pkt.= aus Stahlbeton, 2 Pkt. Ohne Wertung, 3 Pkt.= aus Stahl).
2.3 Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste Gesamtwichtung 18 %,
a) Erfahrung des Tragwerkplaners im Umgang mit wechselnden Wasserständen: 6 % (Punktwertung 0 und 1 Pkt. = keine Erfahrung; 2 Pkt. Erfahrung aus dem Bereich Hochwasserschutz, 3 Pkt. =Erfahrung aus dem Bereich Tagebau);
b) Erfahrung des Tragwerkplaners bei der Planung im Bergbau (Standsicherheitsnachweis von Böschungen oder Hängen im Bergbau erbracht) 6 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Referenz, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei einer Referenz);
c) Erfahrung des Objektplaners Ingenieurbauwerke mit der Planung von Spundwänden 6 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Referenz, 1 Pkt.= eine Referenz, 2 Pkt.= zwei Referenzen, 3 Pkt.= Erfahrung bei drei Referenzen).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-05-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrales Vergabemanagement
Petra Zarnowiecki
URL der Teilnahme: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Stadtverwaltung Cottbus – Büro des Oberbürgermeisters
Postanschrift: Neumarkt 5, Empfang
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-30 📅
Datum des Endes: 2018-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 29-2016
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten, im Original unterschriebenen Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerbungsbogen“ ist abrufbar unter:
VMPCenter
2. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung über die Rubrik „Kommunikation“ auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg von der benannten Kontaktstelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, unter folgender Adresse veröffentlicht bzw. zur Verfügung gestellt:
Mehr anzeigen
Bitte informieren Sie sich selbständig im Projektraum des Vergabemarktplatzes über Informationen. Die E-Mail-Benachrichtigung, die über diese Veröffentlichungsplatttform versendet wird, ist nicht rechtsverbindlich und stellt daher lediglich einen Service dar.
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Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYYJW.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 331866/1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 053-089286 (2016-03-11)