Stadt Leonberg – Albert-Schweitzer Gymnasium Leonberg

Stadt Leonberg

Die Stadt Leonberg ist Eigentümerin des Albert-Schweitzer Gymnasiums in Leonberg und plant eine Schulsanierung mit Schwerpunkt einer Fassadensanierung. Für die Sanierungsmaßnahmen werden Objektplanungsleistungen voraussichtlich der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI erforderlich.
Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an Stufe 2
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren
In der Stufe 2 des Verfahrens ist eine Konzeptstudie durch die Teilnehmer vorgesehen. Die Aufgabenstellung dazu folgt mit der Aufforderung zur Teilnahme an Stufe 2.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-06 Auftragsbekanntmachung
2016-11-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leonberg ist Eigentümerin des Albert-Schweitzer Gymnasiums in Leonberg und plant eine Schulsanierung mit Schwerpunkt einer Fassadensanierung. Für die Sanierungsmaßnahmen werden Objektplanungsleistungen voraussichtlich der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI erforderlich. Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an Stufe 2 — Stufe 2: Verhandlungsverfahren In der Stufe 2 des Verfahrens ist eine Konzeptstudie durch die Teilnehmer vorgesehen. Die Aufgabenstellung dazu folgt mit der Aufforderung zur Teilnahme an Stufe 2.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leonberg
Postanschrift: Belforter Platz 1
Postleitzahl: 71229
Postort: Leonberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.leonberg.de/ 🌏
E-Mail: info@leonberg.de 📧
URL der Dokumente: https://pkm.conclude.com/asg-leonberg 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-09 📅
Datum des Beginns: 2016-12-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 131-235147
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
1) FEHLENDE UNTERLAGEN: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/ abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden. 2) BEWERBUNGSFORMULAR UND BIETERPLATTFORM: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der „Drees & Sommer Stuttgart Bieterplattform“ heruntergeladen werden kann (schriftlich an die Kontaktadresse Stadt Leonberg, vgl. I.1). Die Internetadresse lautet: https://pkm.conclude.com/asg-leonberg Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform. Nach der Anmeldung gelangen Sie zur Registrierung und können sich die Blanko-Bewerbungsunterlagen downloaden. Für den Einsatz von „PKM“ benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein. Es wird darauf hingewiesen, dass den Bewerbern die Bewerbungsunterlagen der Stufe 1 (Präqualifikation) nicht zurück gesandt werden. 3) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN: — Bewerbungsunterlagen entsprechen der Ausschreibung (Formblätter Bewerbung) gem. § 57 Abs. 1 und 3 VgV — Fristgerechter Eingang der Bewerbung (08.08.2016, 12:00 Uhr) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV 4) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN: — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 — Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV 5) WIRTSCHAFTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN: — Berufshaftpflichtversicherung, bzw. Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragsfall (Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2 Mio. EUR) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 4 VgV 6) BIETERGEMEINSCHAFTEN/ EIGNUNGSLEIHE/ UNTERAUFTRAGSVERGABE: — Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. — Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leonberg ist Eigentümerin des Albert-Schweitzer Gymnasiums in Leonberg und plant eine Schulsanierung mit Schwerpunkt einer Fassadensanierung. Für die Sanierungsmaßnahmen werden Objektplanungsleistungen voraussichtlich der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI erforderlich.
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Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an Stufe 2
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren
In der Stufe 2 des Verfahrens ist eine Konzeptstudie durch die Teilnehmer vorgesehen. Die Aufgabenstellung dazu folgt mit der Aufforderung zur Teilnahme an Stufe 2.
Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI.
Die zu erbringenden Leistungen sollen nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden:
— Stufe 1: LPH 1-4
— Stufe 2: LPH 5-7
— Stufe 3: LPH 8-9
Die Stufen-Aufteilung kann sich ggf. ändern.
Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/Projektumsetzung besteht. Darüber hinausbehält sich der Auftraggeber vor, die Bauleitung regional einzufordern.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leonberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auswahlkriterium:
— Bestätigung der Berufszulassung gem. § 44 Abs. 1, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV (Wichtung 5 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auswahlkriterium:
— Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Wichtung 10 %).
Mindeststandards:
— Berufshaftpflichtversicherung, siehe hierzu wirtschaftliche Ausschlusskriterien unter VI.3 der Bekanntmachung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auswahlkriterien Büroorganisation und Projektteam:
— Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wichtung 5 %)
— Darstellung verantwortliche Personen/ Projektspezifisches Organigramm gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Wichtung 5 %)
— Jährliches Mittel der Beschäftigten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (Wichtung 5 %)
Auswahlkriterien Referenzprojekte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 Abs. 5 VgV:
1. Referenzprojekt des Büros (Sanierung im Bereich Schulen mit öffentlichem Auftraggeber) (Wichtung gesamt 20 %)
— Selbst erbrachte und abgeschlossene Leistung über die LPH 2-8 gem. HOAI (Mindestkriterium)
— Projekttyp der Referenz wie gefordert (Bereich Schulen und öffentlicher Auftraggeber) (Mindestkriterium)
— Fertigstellung (Abnahme) nach 31.05.2006 (2 %)
— Mindesthonorarzone III nach HOAI (4 %)
— Herstellkosten gemäß HOAI für KG 300+400 in Summe in Höhe von mind. 4,0 Mio. EUR netto (4 %)
— Nennung Bauherr/ Auftraggeber mit Angabe Anschrift und Telefonnummer (1 %)
— Projektbeschreibung in Wort inkl. Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen (2 %)
— Bildnachweis der Referenz (1 %)
— Referenzschreiben von Bauherr/ Auftraggeber vorhanden (2 %)
— Ausdrückliche Bestätigung der Kostentreue im Referenzschreiben (2 %)
— Ausdrückliche Bestätigung der Termintreue im Referenzschreiben (2 %)
2. Referenzprojekt des Büros (Fassadensanierung) (Wichtung gesamt 20 %)
— Projekttyp der Referenz wie gefordert (Fassadensanierung) (Mindestkriterium)
— Referenzschreiben von Bauherr/ Auftraggeber vorhanden (bei privatem Auftraggeber auch Eigenerklärung gültig) (2 %)
3. Referenzprojekt des vorgesehenen Projektleiters (Sanierung im Bereich Schulen mit Anteil Fassadensanierung mit öffentlichem Auftraggeber) (Wichtung gesamt 30 %)
— Projekttyp der Referenz wie gefordert (Bereich Schulen, Anteil Fassadensanierung und öffentlicher Auftraggeber (Mindestkriterium)
— Angabe Projektleiter (auftragnehmerseitig) (Mindestkriterium)
— Fertigstellung (Abnahme) nach 31.05.2006 (4 %)
— Herstellkosten gemäß HOAI für KG 300+400 in Summe in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR netto (4 %)
— Projektbeschreibung in Wort inkl. Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen (3 %)
— Bildnachweis der Referenz (2 %)
— Referenzschreiben von Bauherr/ Auftraggeber vorhanden (3 %)
— Ausdrückliche Bestätigung der Kostentreue im Referenzschreiben (3 %)
— Ausdrückliche Bestätigung der Termintreue im Referenzschreiben (3 %)
— Positive Nennung des vorgesehenen Projektleiters im Referenzschreiben (4 %).
Mindeststandards: Mindestkriterium Referenzprojekte:
— Zur Wertung der jeweiligen Referenzprojekte muss bei jeder Referenz
mindestens die Leistung über die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein.
zwingend der geforderte Projekttyp gegeben sein
— Zur Wertung des 3. Referenzprojektes (Referenzprojekt des vorgesehenen Projektleiters) muss der Name des vorgesehenen Projektleiters angegeben werden.
— Für die drei geforderten Referenzen müssen drei verschiedene Referenzen eingereicht werden.
— Es darf lediglich eine Referenz pro gefordertem Referenzprojekt eingereicht werden.
— Im Falle einer Bietergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Büros eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein durch welches Büro das Referenzprojekt erbracht wurde.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-09-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://pkm.conclude.com/asg-leonberg 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Drees & Sommer GmbH
Postanschrift: Obere Waldplätze 13
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70569
Kontaktperson: Simon Mittner
Telefon: +49 7111317-121 📞
E-Mail: simon.mittner@dreso.com 📧
Fax: +49 7111317-40121 📠
Land: Stuttgart 🏙️
Internetadresse: http://www.dreso.com/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leonberg – Abteilung Bauverwaltung
Postanschrift: Eltinger Straße 24
Kontaktperson: Herr Manfred Schmid
Telefon: +49 71529903118 📞
E-Mail: smm@leonberg.de 📧
Fax: +49 7152990173118 📠

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) FEHLENDE UNTERLAGEN:
Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/ abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
2) BEWERBUNGSFORMULAR UND BIETERPLATTFORM:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der „Drees & Sommer Stuttgart Bieterplattform“ heruntergeladen werden kann (schriftlich an die Kontaktadresse Stadt Leonberg, vgl. I.1). Die Internetadresse lautet: https://pkm.conclude.com/asg-leonberg
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Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform. Nach der Anmeldung gelangen Sie zur Registrierung und können sich die Blanko-Bewerbungsunterlagen downloaden.
Für den Einsatz von „PKM“ benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein.
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Es wird darauf hingewiesen, dass den Bewerbern die Bewerbungsunterlagen der Stufe 1 (Präqualifikation) nicht zurück gesandt werden.
3) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
— Bewerbungsunterlagen entsprechen der Ausschreibung (Formblätter Bewerbung) gem. § 57 Abs. 1 und 3 VgV
— Fristgerechter Eingang der Bewerbung (08.08.2016, 12:00 Uhr) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV
4) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §
123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125
123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB
124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125
— Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV
5) WIRTSCHAFTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
— Berufshaftpflichtversicherung, bzw. Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragsfall (Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2 Mio. EUR) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 4 VgV
6) BIETERGEMEINSCHAFTEN/ EIGNUNGSLEIHE/ UNTERAUFTRAGSVERGABE:
— Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.
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— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 18.04.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs. 2 GWB: Informations- und Wartefrist
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch denAuftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 135 Abs. 2 GWB: Unwirksamkeit
Die Unwirksamkeit [des öffentlichen Auftrags] kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahreninnerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch denöffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nachVertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt derEuropäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertagenach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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— § 160 Abs. 3 GWB: Einleitung, Antrag
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 131-235147 (2016-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leonberg ist Eigentümerin des Albert-Schweitzer Gymnasiums in Leonberg und plant eine Schulsanierung mit Schwerpunkt einer Fassadensanierung. Für die Sanierungsmaßnahmen werden Objektplanungsleistungen voraussichtlich der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI erforderlich. Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an Stufe 2; — Stufe 2: Verhandlungsverfahren. In der Stufe 2 des Verfahrens ist eine Konzeptstudie durch die Teilnehmer vorgesehen. Die Aufgabenstellung dazu folgt mit der Aufforderung zur Teilnahme an Stufe 2.
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Gesamtwert des Auftrags: 390 385 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 233-424637
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 131-235147
ABl. S-Ausgabe: 233

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an Stufe 2;
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren.
— Stufe 1: LPH 1-4;
— Stufe 2: LPH 5-7;
— Stufe 3: LPH 8-9.
Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/Projektumsetzung besteht. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die Bauleitung regional einzufordern.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation Projektteam mit Darstellung Verantwortlichkeiten
Persönliche Vorstellung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehensweise zur Projektabwicklung
Vorstellung Konzeptstudie
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Kostenkriterium: Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs
Gewichtung der Kosten: 25 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-29 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 18.4.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs. 2 GWB: Informations- und Wartefrist.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 135 Abs. 2 GWB: Unwirksamkeit.
Die Unwirksamkeit [des öffentlichen Auftrags] kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Quelle: OJS 2016/S 233-424637 (2016-11-29)