Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI für die allgemeine und energetische Sanierung sowie den Teilumbau der Grundschule Diesterweg, Diesterwegring 24 in 39387 Oschersleben (Bode). Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 34 HOAI (Gebäudeplanung) für Objekte des Gesamtschulstandortes. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt vorerst für LPH 1, 2 und 3 des § 34 HOAI. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm STARK III-EFRE zu erstellen und mit dem Leistungserbringer nach § 55 HOAI abzustimmen. Ziel der Maßnahme ist es, den veränderten Anforderungen (Schüleranzahl, Klassengrößen, Sanierungsbedarf) Rechnung zu tragen, und die funktionale Aufteilung des Gebäudes neu zu organisieren. Im Schulgebäude ist ein abgetrennter Hortbereich zu schaffen, ein Computer- und Fachunterrichtsraum herzustellen, die Erschließungsflächen (Flure) großzügiger zu gestalten, sowie eine Teilsanierung von Innen und eine Komplettsanierung der Gebäudehülle (Fassade) auszuführen. Des Weiteren ist der Sozialtrakt der Sporthalle zu sanieren. Ein weiterer Leistungsbaustein wird das Brandschutzkonzept für die Schule und die Turnhalle. Das Schulgebäude wurde 1960 errichtet, ist teilunterkellert, hat 1 bzw. 2 oberirdische Geschosse und Satteldächer. In Vorbereitung der Maßnahme wurde bereits eine Vorbereitende Untersuchung, die grundlegende Vorgaben zu erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und zum Raumprogramm formuliert und diese mit einer Entwurfsvariante und einer groben Kostenbewertung untersetzt. Die Grundschule gliedert sich in einen Schulbereich (ca. 1.130 m² NGF) und einen Hortbereich (ca. 300 m² NGF). Die Größe des zu sanierende Sozialtrakts der Sporthalle ist ca. 100 m² NGF groß. Die Baukosten für den Umbau und die Sanierung der Grundschule sowie die Sanierung des Sozialtraktes der Sporthalle wird derzeit auf ca. 1 500 000 EUR brutto veranschlagt; die Gesamtbaukosten (KG 300 bis 700) liegen bei ca. 2,3 Mio. EUR brutto. Grundsätzlich legt der Auftraggeber größten Wert auf die Einhaltung dieses Kostenziels, auf welches die Planung auszurichten ist. Das Projekt soll über das Förderprogramm „STARK III plus EFRE“ gefördert werden. Diesbezüglich werden auch diverse Forderungen formuliert, die bei der energetischen Sanierung zu beachten sind. Derzeit wird von einer Planungsphase von 6 Monaten (Vorlage sämtlicher Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln bis ca. Ende April 2017) ausgegangen. Die in II.2.7 beschriebene Laufzeit bezieht sich auf diese Phase. Die Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe wird voraussichtlich für den Zeitraum ab Herbst 2017 angesetzt. Während der Bauphase wird der Schulbetrieb in ein Ausweichquartier verlegt. Als Ausführungszeitraum wird derzeit von insgesamt ca. 6 Monaten ausgegangen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-04.
Auftragsbekanntmachung (2016-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 34 HOAI (Gebäudeplanung). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt vorerst für die Leistungsphasen 1, 2 und 3 des § 34 HOAI. Dabei sind sämtlicjhe Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm „Stark III plus EFRE“ zu erstellen.
Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 34 HOAI (Gebäudeplanung). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt vorerst für die Leistungsphasen 1, 2 und 3 des § 34 HOAI. Dabei sind sämtlicjhe Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm „Stark III plus EFRE“ zu erstellen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI für die allgemeine und energetische Sanierung sowie den Teilumbau der Grundschule Diesterweg, Diesterwegring 24 in 39387 Oschersleben (Bode). Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 34 HOAI (Gebäudeplanung) für Objekte des Gesamtschulstandortes. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt vorerst für LPH 1, 2 und 3 des § 34 HOAI. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm STARK III-EFRE zu erstellen und mit dem Leistungserbringer nach § 55 HOAI abzustimmen. Ziel der Maßnahme ist es, den veränderten Anforderungen (Schüleranzahl, Klassengrößen, Sanierungsbedarf) Rechnung zu tragen, und die funktionale Aufteilung des Gebäudes neu zu organisieren. Im Schulgebäude ist ein abgetrennter Hortbereich zu schaffen, ein Computer- und Fachunterrichtsraum herzustellen, die Erschließungsflächen (Flure) großzügiger zu gestalten, sowie eine Teilsanierung von Innen und eine Komplettsanierung der Gebäudehülle (Fassade) auszuführen. Des Weiteren ist der Sozialtrakt der Sporthalle zu sanieren. Ein weiterer Leistungsbaustein wird das Brandschutzkonzept für die Schule und die Turnhalle. Das Schulgebäude wurde 1960 errichtet, ist teilunterkellert, hat 1 bzw. 2 oberirdische Geschosse und Satteldächer. In Vorbereitung der Maßnahme wurde bereits eine Vorbereitende Untersuchung, die grundlegende Vorgaben zu erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und zum Raumprogramm formuliert und diese mit einer Entwurfsvariante und einer groben Kostenbewertung untersetzt. Die Grundschule gliedert sich in einen Schulbereich (ca. 1.130 m² NGF) und einen Hortbereich (ca. 300 m² NGF). Die Größe des zu sanierende Sozialtrakts der Sporthalle ist ca. 100 m² NGF groß. Die Baukosten für den Umbau und die Sanierung der Grundschule sowie die Sanierung des Sozialtraktes der Sporthalle wird derzeit auf ca. 1 500 000 EUR brutto veranschlagt; die Gesamtbaukosten (KG 300 bis 700) liegen bei ca. 2,3 Mio. EUR brutto. Grundsätzlich legt der Auftraggeber größten Wert auf die Einhaltung dieses Kostenziels, auf welches die Planung auszurichten ist. Das Projekt soll über das Förderprogramm „STARK III plus EFRE“ gefördert werden. Diesbezüglich werden auch diverse Forderungen formuliert, die bei der energetischen Sanierung zu beachten sind. Derzeit wird von einer Planungsphase von 6 Monaten (Vorlage sämtlicher Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln bis ca. Ende April 2017) ausgegangen. Die in II.2.7 beschriebene Laufzeit bezieht sich auf diese Phase. Die Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe wird voraussichtlich für den Zeitraum ab Herbst 2017 angesetzt. Während der Bauphase wird der Schulbetrieb in ein Ausweichquartier verlegt. Als Ausführungszeitraum wird derzeit von insgesamt ca. 6 Monaten ausgegangen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI für die allgemeine und energetische Sanierung sowie den Teilumbau der Grundschule Diesterweg, Diesterwegring 24 in 39387 Oschersleben (Bode). Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 34 HOAI (Gebäudeplanung) für Objekte des Gesamtschulstandortes. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt vorerst für LPH 1, 2 und 3 des § 34 HOAI. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm STARK III-EFRE zu erstellen und mit dem Leistungserbringer nach § 55 HOAI abzustimmen. Ziel der Maßnahme ist es, den veränderten Anforderungen (Schüleranzahl, Klassengrößen, Sanierungsbedarf) Rechnung zu tragen, und die funktionale Aufteilung des Gebäudes neu zu organisieren. Im Schulgebäude ist ein abgetrennter Hortbereich zu schaffen, ein Computer- und Fachunterrichtsraum herzustellen, die Erschließungsflächen (Flure) großzügiger zu gestalten, sowie eine Teilsanierung von Innen und eine Komplettsanierung der Gebäudehülle (Fassade) auszuführen. Des Weiteren ist der Sozialtrakt der Sporthalle zu sanieren. Ein weiterer Leistungsbaustein wird das Brandschutzkonzept für die Schule und die Turnhalle. Das Schulgebäude wurde 1960 errichtet, ist teilunterkellert, hat 1 bzw. 2 oberirdische Geschosse und Satteldächer. In Vorbereitung der Maßnahme wurde bereits eine Vorbereitende Untersuchung, die grundlegende Vorgaben zu erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und zum Raumprogramm formuliert und diese mit einer Entwurfsvariante und einer groben Kostenbewertung untersetzt. Die Grundschule gliedert sich in einen Schulbereich (ca. 1.130 m² NGF) und einen Hortbereich (ca. 300 m² NGF). Die Größe des zu sanierende Sozialtrakts der Sporthalle ist ca. 100 m² NGF groß. Die Baukosten für den Umbau und die Sanierung der Grundschule sowie die Sanierung des Sozialtraktes der Sporthalle wird derzeit auf ca. 1 500 000 EUR brutto veranschlagt; die Gesamtbaukosten (KG 300 bis 700) liegen bei ca. 2,3 Mio. EUR brutto. Grundsätzlich legt der Auftraggeber größten Wert auf die Einhaltung dieses Kostenziels, auf welches die Planung auszurichten ist. Das Projekt soll über das Förderprogramm „STARK III plus EFRE“ gefördert werden. Diesbezüglich werden auch diverse Forderungen formuliert, die bei der energetischen Sanierung zu beachten sind. Derzeit wird von einer Planungsphase von 6 Monaten (Vorlage sämtlicher Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln bis ca. Ende April 2017) ausgegangen. Die in II.2.7 beschriebene Laufzeit bezieht sich auf diese Phase. Die Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe wird voraussichtlich für den Zeitraum ab Herbst 2017 angesetzt. Während der Bauphase wird der Schulbetrieb in ein Ausweichquartier verlegt. Als Ausführungszeitraum wird derzeit von insgesamt ca. 6 Monaten ausgegangen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 34 HOAI erfolgt nach Erfordernis und in Abhängigkeit der Bereitstellung der noch zu beantragenden Fördermittel. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der zu erwartenden Förderrichtlinie orientieren. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5. beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) VgV den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5 beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen. Projektmodifikationen im Vergleich zur Machbarkeitsstudie sind nur in nicht wesentlichem Umfang möglich. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 VgV (11) das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 34 HOAI erfolgt nach Erfordernis und in Abhängigkeit der Bereitstellung der noch zu beantragenden Fördermittel. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der zu erwartenden Förderrichtlinie orientieren. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5. beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) VgV den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5 beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen. Projektmodifikationen im Vergleich zur Machbarkeitsstudie sind nur in nicht wesentlichem Umfang möglich. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 VgV (11) das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: StadtOschersleben-Gebäudeplang. nach§34HOAI DW-GS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Sachsen-Anhalt, Oschersleben (Bode).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/ jeder Nachunternehmer erfüllen muss: Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und nachweisbar rechtsverbindlich unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ggf. eingebundener Nachauftragnehmer und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern müssen mit der Bewerbung des Hauptauftragnehmers jeweils für jeden eingebundenen Nachauftragnehmer der Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden (außer Haftpflichtversicherung). Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Durch die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame Erklärungen/ Nachweise abzugeben und nach den Vorgaben im Bewerbungsbogen einzureichen: – Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen) Vertretungsbefugnisse, Vollmachten für in diesem Verfahren unterschriftsleistende Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen – Angabe der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung für Leistungen nach § 34 HOAI, einschl. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Abschlussurkunde als Dipl.-Ing. Architektur / M.Arch. / M.Sc. Hochbau / Bauingenieur Hochbau o. vglb.) für beide benannten Personen – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (4) Nr. 1 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 124 GWB (1) Nr. 1 bis 9 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Eigenerklärung zu Maßnahmen der Selbstreinigung nach § 125 (1) Nr. 1 bis 3 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) – Einhaltung Bewerbungsfrist – Einreichung des vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens – Bewerbungsbogen rechtskräftig unterschrieben, Unterschriftsbefugnis nachgewiesen – zusätzlich für Bewerbergemeinschaften: – gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft für den Fall der Beauftragung // – Erklärung zum bevollmächtigten kaufmännischen und technischen Vertreter der Bewerbergemeinschaft – zusätzlich für Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Nachunternehmern: – gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die verbindliche Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Hinweis: nicht deutschsprachige Nachweise sind zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen).
Angaben und Formalitäten die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/ jeder Nachunternehmer erfüllen muss: Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und nachweisbar rechtsverbindlich unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ggf. eingebundener Nachauftragnehmer und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern müssen mit der Bewerbung des Hauptauftragnehmers jeweils für jeden eingebundenen Nachauftragnehmer der Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden (außer Haftpflichtversicherung). Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Durch die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame Erklärungen/ Nachweise abzugeben und nach den Vorgaben im Bewerbungsbogen einzureichen: – Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen) Vertretungsbefugnisse, Vollmachten für in diesem Verfahren unterschriftsleistende Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen – Angabe der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung für Leistungen nach § 34 HOAI, einschl. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Abschlussurkunde als Dipl.-Ing. Architektur / M.Arch. / M.Sc. Hochbau / Bauingenieur Hochbau o. vglb.) für beide benannten Personen – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (4) Nr. 1 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 124 GWB (1) Nr. 1 bis 9 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Eigenerklärung zu Maßnahmen der Selbstreinigung nach § 125 (1) Nr. 1 bis 3 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) – Einhaltung Bewerbungsfrist – Einreichung des vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens – Bewerbungsbogen rechtskräftig unterschrieben, Unterschriftsbefugnis nachgewiesen – zusätzlich für Bewerbergemeinschaften: – gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft für den Fall der Beauftragung // – Erklärung zum bevollmächtigten kaufmännischen und technischen Vertreter der Bewerbergemeinschaft – zusätzlich für Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Nachunternehmern: – gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die verbindliche Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Hinweis: nicht deutschsprachige Nachweise sind zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %: Erklärung zum Netto-Gesamtumsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013 der letzten 3 Geschäftsjahre (2013-2015) – Mindestanforderung: 300 000 EUR jährlich im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2013-2015) Wertung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes im geforderten Zeitraum (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 2 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). // III.2.2.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 4 %: Summe des Netto-Umsatzes für vergleichbare Aufgaben im Leistungsbereich nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013 in den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015) – als vergleichbare Leistungen im Sinne der ausgeschriebenen Planungsaufgabe gelten an dieser Stelle: Planung nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013 zu Neubau, Umbau oder Sanierung von Schulen (gemäß Gebäudetypologien BKI, Pkt. 4, S. 154 – 179, Ausgabe 2015) Mindestanforderung: 140 000 EUR Planungshonorar in der Summe der letzten 5 Geschäftsjahre (2006 bis 2015) Wertung der Summe des Umsatzes im geforderten Zeitraum (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 4 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).//.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %: Erklärung zum Netto-Gesamtumsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013 der letzten 3 Geschäftsjahre (2013-2015) – Mindestanforderung: 300 000 EUR jährlich im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2013-2015) Wertung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes im geforderten Zeitraum (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 2 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). // III.2.2.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 4 %: Summe des Netto-Umsatzes für vergleichbare Aufgaben im Leistungsbereich nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013 in den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015) – als vergleichbare Leistungen im Sinne der ausgeschriebenen Planungsaufgabe gelten an dieser Stelle: Planung nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013 zu Neubau, Umbau oder Sanierung von Schulen (gemäß Gebäudetypologien BKI, Pkt. 4, S. 154 – 179, Ausgabe 2015) Mindestanforderung: 140 000 EUR Planungshonorar in der Summe der letzten 5 Geschäftsjahre (2006 bis 2015) Wertung der Summe des Umsatzes im geforderten Zeitraum (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 4 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).//.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der geforderten fachlichen Kompetenz in den nachfolgend unter III.1.3.1.a) bis III.1.3.1.b) definierten Kategorien A bis B ist ausschließlich über jeweils ein geeignetes Referenzprojekt durch Angaben zu allen geforderten Wertungsparametern im Bewerbungsbogen und der zugehörigen Referenzbeschreibung zu erbringen. Falls zutreffend kann für die Kategorien A bis B jeweils das gleiche Referenzprojekt eingereicht werden.// III.2.3.1.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie A für Leistungen nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung (mindestens LPH 8 begonnen) befindliches Referenzprojekt) der letzten 5 Jahre (2011 – 2015) für Umbau und energieeffiziente Sanierung von öffentlich genutzten Gebäuden. Der Nachweis ist mittels eines realisierten Referenzprojektes der letzten 5 Jahre (2011-2015) zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI 2009/ § 34 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Für die Anlagen 7a), 7b) und 7c) werden keine Seitenvorgaben getroffen. Mindestanforderung an das Referenzvorhaben: – Umbau und energieeffiziente Sanierung von öffentlich genutzten Gebäuden – Bearbeitung in den letzten 5 Jahren (2011-2015) – Mindestanforderung LPH 2-6 und 8 beauftragt und selbst bearbeitet – Leistungsphase 8 mind. in Realisierung (bauliche Realisierung begonnen) – Erfüllung Jahresprimärenergieenergiebedarf nach Umbau / Sanierung nach Anforderungen für mind. KfW-Effizienzhaus 85 EnEV 2009, Nachweis durch Primärenergiebedarfsausweis – alternativ: rechnerischer Nachweis auf Basis des öffentlich-rechtlichen EnEV-Berechnungsverfahrens (Anlage 7a) – Erfüllung Transmissionswärmeverlust nach Anforderungen für mind. KfW-Effizienzhaus 85 EnEV 2009 (Anlage 7b) – Erläuterung des energetischen Konzepts/ der umgesetzten Maßnahmen zur Erreichung des Standards mind. KfW-Effizienzhaus 85 EnEV 2009 (Anlage 7b) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt (siehe auch geforderte Angaben im Bewerbungsbogen). Anforderung an die Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.// Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 25 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).// III.2.3.1.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie A für Leistungen nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung (mindestens LPH 8 begonnen) befindliches Referenzprojekt) der letzten 5 Jahre (2011 – 2015) für Umbau oder Modernisierung einer Schule (gemäß Gebäudetypologien BKI, Pkt. 4, S. 154 – 179, Ausgabe 2015). Der Nachweis ist mittels eines realisierten Referenzprojektes der letzten 5 Jahre (2011-2015) zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI 2009/ § 34 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Mindestanforderung an das Referenzvorhaben: – Umbau oder Modernisierung einer Schule (gemäß Gebäudetypologien BKI, Pkt. 4, S. 154 – 179, Ausgabe 2015) – planungsgegenständliche Gebäude-BGF: min. 1.500 m² – Leistungsumfang: mind. LPH 2-6, 8 beauftragt und selbst bearbeitet – Bearbeitungsstand: mind. LPH 8 begonnen – umgesetztes Kostenvolumen: mind. 1,1 Mio.EUR (KG 300 + 400 DIN 276) brutto. – Bearbeitungszeit des Projektes (zumindest tlw.) innerhalb der letzten 5 Jahre (2011 – 2015) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Anforderung an die Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.// Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 15 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).// III.2.3.2.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 34 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.a darzustellen. Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.a mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 25 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte). // III.2.3.2.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 34 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.b darzustellen. Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.b mitgewirkt hat. (Mitwirkung nachgewiesen 15 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte). // III.2.3.3.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 4 %: Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams (zusätzlich zur Projektleitung) des Leistungserbringers nach § 34 HOAI Mindestanforderung: Mindestens 2 weitere Dipl.-Ing./ Ing. / Master / Bachelor für Architektur od. Bauingenieurwesen im Projektteam des Leistungserbringers nach § 34 HOAI (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 4 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). // III.2.3.3.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 3 %: Benennung des Teammitglieds für die Bearbeitung der Brandschutzplanung Mindestanforderung: – 1 Dipl.-Ing./ Ing. / Master / Bachelor für Architektur oder Bauingenieurwesen mit Erfahrungen in der Brandschutzplanung im Projektteam – Nachweis Zertifikat als Sachkundiger für Brandschutzplanungen der Gebäudeklasse 5 und Sonderbauten – Referenzliste der benannten Person hinsichtlich bearbeiteter Brandschutzplanungen der Gebäudeklasse 5 und Sonderbauten (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 3 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). // III.2.3.4) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 7 %: Angaben zu Erfahrungen in der Beantragung, Verwendung und Abrechnung von Fördermitteln (STARK III) aus den letzten 5 Jahren (2011-2015) Mindestanforderung: Nennung Projektmitglied mit Erfahrungen aus den letzten 5 Jahren (2011-2015) im geförderten Bauen mit STARK III-Fördermitteln (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 7 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). //.
Der Nachweis der geforderten fachlichen Kompetenz in den nachfolgend unter III.1.3.1.a) bis III.1.3.1.b) definierten Kategorien A bis B ist ausschließlich über jeweils ein geeignetes Referenzprojekt durch Angaben zu allen geforderten Wertungsparametern im Bewerbungsbogen und der zugehörigen Referenzbeschreibung zu erbringen. Falls zutreffend kann für die Kategorien A bis B jeweils das gleiche Referenzprojekt eingereicht werden.// III.2.3.1.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie A für Leistungen nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung (mindestens LPH 8 begonnen) befindliches Referenzprojekt) der letzten 5 Jahre (2011 – 2015) für Umbau und energieeffiziente Sanierung von öffentlich genutzten Gebäuden. Der Nachweis ist mittels eines realisierten Referenzprojektes der letzten 5 Jahre (2011-2015) zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI 2009/ § 34 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Für die Anlagen 7a), 7b) und 7c) werden keine Seitenvorgaben getroffen. Mindestanforderung an das Referenzvorhaben: – Umbau und energieeffiziente Sanierung von öffentlich genutzten Gebäuden – Bearbeitung in den letzten 5 Jahren (2011-2015) – Mindestanforderung LPH 2-6 und 8 beauftragt und selbst bearbeitet – Leistungsphase 8 mind. in Realisierung (bauliche Realisierung begonnen) – Erfüllung Jahresprimärenergieenergiebedarf nach Umbau / Sanierung nach Anforderungen für mind. KfW-Effizienzhaus 85 EnEV 2009, Nachweis durch Primärenergiebedarfsausweis – alternativ: rechnerischer Nachweis auf Basis des öffentlich-rechtlichen EnEV-Berechnungsverfahrens (Anlage 7a) – Erfüllung Transmissionswärmeverlust nach Anforderungen für mind. KfW-Effizienzhaus 85 EnEV 2009 (Anlage 7b) – Erläuterung des energetischen Konzepts/ der umgesetzten Maßnahmen zur Erreichung des Standards mind. KfW-Effizienzhaus 85 EnEV 2009 (Anlage 7b) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt (siehe auch geforderte Angaben im Bewerbungsbogen). Anforderung an die Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.// Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 25 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).// III.2.3.1.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie A für Leistungen nach § 33 HOAI 2009 / § 34 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung (mindestens LPH 8 begonnen) befindliches Referenzprojekt) der letzten 5 Jahre (2011 – 2015) für Umbau oder Modernisierung einer Schule (gemäß Gebäudetypologien BKI, Pkt. 4, S. 154 – 179, Ausgabe 2015). Der Nachweis ist mittels eines realisierten Referenzprojektes der letzten 5 Jahre (2011-2015) zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI 2009/ § 34 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Mindestanforderung an das Referenzvorhaben: – Umbau oder Modernisierung einer Schule (gemäß Gebäudetypologien BKI, Pkt. 4, S. 154 – 179, Ausgabe 2015) – planungsgegenständliche Gebäude-BGF: min. 1.500 m² – Leistungsumfang: mind. LPH 2-6, 8 beauftragt und selbst bearbeitet – Bearbeitungsstand: mind. LPH 8 begonnen – umgesetztes Kostenvolumen: mind. 1,1 Mio.EUR (KG 300 + 400 DIN 276) brutto. – Bearbeitungszeit des Projektes (zumindest tlw.) innerhalb der letzten 5 Jahre (2011 – 2015) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Anforderung an die Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.// Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 15 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).// III.2.3.2.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 34 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.a darzustellen. Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.a mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 25 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte). // III.2.3.2.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 34 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.b darzustellen. Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.b mitgewirkt hat. (Mitwirkung nachgewiesen 15 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte). // III.2.3.3.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 4 %: Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams (zusätzlich zur Projektleitung) des Leistungserbringers nach § 34 HOAI Mindestanforderung: Mindestens 2 weitere Dipl.-Ing./ Ing. / Master / Bachelor für Architektur od. Bauingenieurwesen im Projektteam des Leistungserbringers nach § 34 HOAI (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 4 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). // III.2.3.3.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 3 %: Benennung des Teammitglieds für die Bearbeitung der Brandschutzplanung Mindestanforderung: – 1 Dipl.-Ing./ Ing. / Master / Bachelor für Architektur oder Bauingenieurwesen mit Erfahrungen in der Brandschutzplanung im Projektteam – Nachweis Zertifikat als Sachkundiger für Brandschutzplanungen der Gebäudeklasse 5 und Sonderbauten – Referenzliste der benannten Person hinsichtlich bearbeiteter Brandschutzplanungen der Gebäudeklasse 5 und Sonderbauten (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 3 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). // III.2.3.4) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 7 %: Angaben zu Erfahrungen in der Beantragung, Verwendung und Abrechnung von Fördermitteln (STARK III) aus den letzten 5 Jahren (2011-2015) Mindestanforderung: Nennung Projektmitglied mit Erfahrungen aus den letzten 5 Jahren (2011-2015) im geförderten Bauen mit STARK III-Fördermitteln (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 7 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte). //.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 1 000 000 EUR gefordert (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen).
Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 1 000 000 EUR gefordert (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses mit dem damit verbundenen Wirkungsbereich. Darüber hinaus gelten die Bedingungen, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der Europäischen Union ergeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses mit dem damit verbundenen Wirkungsbereich. Darüber hinaus gelten die Bedingungen, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der Europäischen Union ergeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten kaufmännischen Vertreters und Stellvertreters der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber. Durch Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist eine rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Teilnahmevoraussetzung). Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft enthalten. Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften, die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen (Teilnahmevoraussetzung).//.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten kaufmännischen Vertreters und Stellvertreters der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber. Durch Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist eine rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Teilnahmevoraussetzung). Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft enthalten. Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften, die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen (Teilnahmevoraussetzung).//.
Sonstige besondere Bedingungen:
Als Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch in Wort und Schrift. Auf der Grundlage des Fördermittelbescheides wird eine Baukostenvereinbarung als Beschaffungsmerkmal der geschuldeten Leistung im Sinne § 6 (3) HOAI zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber abgeschlossen. Weitere Beschaffungsmerkmale werden mit der Versendung der Verdingungsunterlagen an die ausgewählten Bieter ausgereicht.
Als Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch in Wort und Schrift. Auf der Grundlage des Fördermittelbescheides wird eine Baukostenvereinbarung als Beschaffungsmerkmal der geschuldeten Leistung im Sinne § 6 (3) HOAI zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber abgeschlossen. Weitere Beschaffungsmerkmale werden mit der Versendung der Verdingungsunterlagen an die ausgewählten Bieter ausgereicht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.2.2 und III.2.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen. Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.2.2 und III.2.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen. Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.