Support Dateiverschlüsselung und Chipkarten-Management
Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Support für die Verschlüsselungssoftware von Sophos, die auf ca. 2 200 Clients eingesetzt wird und die dazugehörigen Administration sowie für die Hard- und Software für
Chipkarten, über die eine zertifikatsbasierte Anmeldung an den Clients (PCs und Notebooks) erfolgt, inklusive des zugehörigen Chipkartenmanagementsystems von A.E.T. Europe. Die Beschaffung dieser Chipkarten ist ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-26.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-09-26 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 8407 0804 0328a
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1575649728c-26f104178137f91f 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-26 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-01 📅
Datum des Beginns: 2016-11-01 📅
Datum des Endes: 2018-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 190-341014
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 161-291916
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet IT-Vergabe
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1575649728c-26f104178137f91f 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung; Sachgebiet IT-Vergabe
Fax: +49 8921081367 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.tender24.de 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung Oberbayern – Vergabekammer Südbayern -
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 190-341014 (2016-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 8407 0804 0328a
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Support für die Verschlüsselungssoftware von Sophos, die auf ca. 2 200 Clients eingesetzt wird und die dazugehörigen Administration sowie für die Hard- und Software für
Chipkarten, über die eine zertifikatsbasierte Anmeldung an den Clients (PCs und Notebooks) erfolgt, inklusive des zugehörigen Chipkartenmanagementsystems von A.E.T. Europe. Die Beschaffung dieser Chipkarten ist ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1575649728c-26f104178137f91f 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-26 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-01 📅
Datum des Beginns: 2016-11-01 📅
Datum des Endes: 2018-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 190-341014
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 161-291916
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe kann elektronisch sowie in Papierform erfolgen (Kap. 1.9 VU)! Aufgrund von IT-Sicherheitsaspekten werden Teile der Vergabeunterlagen den interessierten Bietern nur gegen Unterzeichnung der Verschwiegenheitserklärung übersandt! Die Angebotsfrist für dieses Verfahren beträgt wegen hinreichender Dringlichkeit 15 Tage ab Absendung der Bekanntmachung (s. Nr. VI.3).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Support für die Verschlüsselungssoftware von Sophos, die auf ca. 2 200 Clients eingesetzt wird und die dazugehörigen Administration sowie für die Hard- und Software für
Chipkarten, über die eine zertifikatsbasierte Anmeldung an den Clients (PCs und Notebooks) erfolgt, inklusive des zugehörigen Chipkartenmanagementsystems von A.E.T. Europe. Die Beschaffung dieser Chipkarten ist ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung.
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Kurze Beschreibung:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage (VU):
In der Basisvertragslaufzeit kann von einem geschätzten Leistungsvolumen von mindestens 15 und maximal 90 Personentagen pro Jahr ausgegangen werden. Es wird erwartet, dass die Beratertage zu 2 Dritteln im Bereich Dateiverschlüsselung und einem Drittel im Bereich Chipkarten / Chipkartenmanagement beauftragt werden. Die Beraterarbeiten in den beiden Bereichen (Dateiverschlüsselung bzw. Chipkarten/Chipkartenmanagement) sind jeweils von Experten auszuführen, für die entsprechend ihrem Qualifikationsprofil im Preisblatt (Anlage 9) die
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Tagespauschalpreise festgelegt werden. (s. Kap. 1.6 der VU).
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre (Basisvertragslaufzeit), mit der Option für den Auftraggeber, die Laufzeit zweimal – um ein Jahr – zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 4 Jahre. Jedoch behält sich der Auftraggeber vor, ggfs. nur eines der beiden Produkte zu verlängern, um eine andere Verschlüsselungs- bzw. Authentifizierungslösung einzusetzen. (s. Kap. 1.6 VU).
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Die Angebotsabgabe kann elektronisch sowie in Papierform erfolgen (Kap. 1.9 VU)! Aufgrund von IT-Sicherheitsaspekten werden Teile der Vergabeunterlagen den interessierten Bietern nur gegen Unterzeichnung der Verschwiegenheitserklärung übersandt! Die Angebotsfrist für dieses Verfahren beträgt wegen hinreichender Dringlichkeit 15 Tage ab Absendung der Bekanntmachung (s. Nr. VI.3).
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen:
Der Bieter hat durch die Verwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend EEE genannt) die vorläufige Eignung nachweisen (siehe Kap. 1.14).
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu sind. Der Auftraggeber wird bei der Prüfung und Beurteilung der Bieter im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungs- und Prognosespielraums auch auf Erfahrungen zurückgreifen, die er oder andere Auftraggeber mit Bietern bei der Ab-wicklung früherer Aufträge gemacht hat/haben, insbesondere dann, wenn sich daraus vertragliche Verfehlungen ergeben haben (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25.7.2012, VII-Verg 27/12). Als Nachweise für die Fachkunde, Leistungsfähigkeit sowie Gesetzestreue hat der Bieter die in Kapitel 1.10 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Der Teil III der EEE erfordert die Stellungnahme zu strafrechtlichen Ver-urteilungen, zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, zur Insolvenz, Interessenkonflikten und beruflichem Fehlverhalten. Es sind alle Fragen zu beantworten.
Angaben zu den geforderten Eignungskriterien sind in Teil IV der EEE vorzunehmen. Der Globalvermerk ist nicht zu verwenden (anzukreuzen). Die im Kapitel 1.23 (Abschließende Liste) aufgeführten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Auf Kapitel 1.15 (Bietergemeinschaften) und 1.16 (Einsatz anderer Unternehmen) wird ausdrücklich hingewiesen.
Bieter aus EU-Mitgliedstaaten
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem be-treffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
Der Auftraggeber wird für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen: Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (d.h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) neben der in Kap. 1.14 genannten EEE mit dem Angebot einzureichen:
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Unternehmensdarstellung / Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, ca. zwei DIN A4 Seiten. Bitte verwenden Sie hierzu Anlage 3.
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Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
Ergänzende Erklärung des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Anlage 4.
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens zwei (2) Mio. Euro (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500.000) Euro (2-fach maximiert) betragen (siehe Formblatt Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Anlage 4).
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Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen:
Die durch den Auftragnehmer und damit durch seine Mitarbeiter wahrzunehmenden Aufgaben sind in Kapitel 2 sowie ergänzend in Anlage 5b (Spezifikation des Vergabegegenstands) beschrieben.
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
Bei Bietergemeinschaften ist die Erfüllung der Eignungsanforderungen an die Mitarbeiter von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, ist die Erfüllung der Eignungsanforderungen hinsichtlich der angebotenen Mitarbeiter von dem Bieter und dem/den anderen Unternehmen insgesamt zu erbringen.
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Angaben zu den geforderten Eignungskriterien sind in Teil IV Abschnitt C der EEE vorzunehmen sowie zusätzlich nachstehende Kriterien (siehe a. Kap. 1.17.4 sowie „Abschließende Liste“ in Kap. 1.23 der VU)
Der Bieter hat für die Leistungserbringung nur fachkundige und qualifizierte Mitarbeiter einzusetzen. Die Leistung ist dabei von Mitarbeitern der jeweiligen Qualifikationsstufe zu erbringen.
Fachliche Qualifikation (Anlage 5c)
In dieser Anlage sind die Aufgaben unter Benennung der verwendeten Software/Systeme aufgeführt.
Es sind die zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter namentlich zu benennen und entsprechende Angaben zu Berufserfahrung und dem Vorliegen von Referenzen vorzunehmen. Für jedes Aufgabengebiet (Thema) sind jeweils zwei (2) Mitarbeiter (Ansprechpartner und Stellvertreter) anzubieten! Es ist jedoch auch möglich, dass als Vertreter ein Mitarbeiter aus dem jeweils anderen Bereich genannt wird, sofern dessen Wissen dem des primären Ansprechpartners in seinem Fachgebiet entspricht. Bereits die Nichterfüllung einer Qualifikationsanforderung führt zum Ausschluss des Angebots aus dem Verfahren!
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Vorgaben an die Mitarbeiterprofile (Anlage 6)
Zum Nachweis der Fachkunde der vom Bieter vorgesehenen und für die Leistungserbringung einzusetzenden Mitarbeiter hat der Bieter mit dem Angebot entsprechende Mitarbeiterprofile vorzulegen, anhand derer die MPG die hinreichende Fachkunde der Mitarbeiter und deren Referenzen beurteilen kann. Für die Beurteilung ist pro Referenz die Angabe eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten erforderlich, welche es der MPG ermöglicht, die Angaben des Bieters zu prüfen. Für jeden im Angebot benannten Mitarbeiter ist ein Mitarbeiterprofil vorzulegen. Für die Mitarbeiterprofile ist die Gliederung gemäß dem Muster Mitarbeiterprofil in Anlage 6 zu verwenden. Diese beinhaltet neben den Angaben zur Person und Qualifikation insbesondere die ausführliche Angabe von Referenzen, welche nach Art und Umfang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sein sollen. Die geforderten Qualifikationen müssen jeweils bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibung erbracht worden sein.
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Die Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen wird anhand Art und Umfang geprüft. Für jeden in Anlage 5b aufgeführten Aufgabenbereich (Thema) muss in den geforderten Mitarbeiterprofilen für jeden Mitarbeiter die einschlägige Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung dargestellt und nachgewiesen werden.
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Weitere Anforderungen
Die zur Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen die deutsche Sprache sehr gut (verhandlungssicher) beherrschen. Im Falle der Zuschlagserteilung wird für die Kommunikation mit dem Auftraggeber während der Vertragslaufzeit ausschließlich Personal mit sehr guten (verhandlungssicheren) Kenntnissen der deutschen Sprache eingesetzt; siehe Formblatt Anlage 7 „Kommunikation mit dem Auftraggeber“.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Da der Auftragnehmer bei der Auftragsausführung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d. h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, sind vom Auftragnehmer bzw. den ausführenden Unternehmen die folgenden Verpflichtungserklärungen zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben mit dem Angebot abzugeben:
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Eine Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden sowie eine Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Vereinbarung gemäß § 11
Bundesdatenschutzgesetz anhand Formblatt Anlage 8 Erklärung zu § 11 BDSG.
(s. Kap. 1.18 der VU).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet IT-Vergabe
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1575649728c-26f104178137f91f 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung; Sachgebiet IT-Vergabe
Fax: +49 8921081367 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.tender24.de 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Wegen Zeichenbegrenzung bei II.2.14:
Aufgrund Aufhebung d. Vergabeverfahrens (EU-Bekm. Nr. 2016/S 161-291916 v. 23.08.2016) welches n. § 63 Abs.1 Nr. 4 VgV aus schwerwiegendem Grund aufgehoben wurde, da aufgrund eines Eingabefehlers in der Vergabesoftware das Vergabeverfahren unter dem elektr. Vergabeportal für einen Zeitraum v. ca. 14 Tagen nicht für alle interessierten Wirtschaftsteilnehmer gleichermaßen aufrufbar u. die Abgabe von elektr. Angeboten nicht durchweg möglich war. Zur Heilung dieses Verfahrensmangels hat sich der Auftraggeber als milderes Mittel zunächst für die Zurückversetzung des Verfahrens in den Stand vor Auftreten des Fehlers u. entsprechender Verlängerung der Angebotsfrist entschieden.Da dieses Vorgehen jedoch aufgrund der techn. Gegebenheiten der verwendeten Vergabesoftware nicht vorgesehen und daher nicht elektr. umsetzbar sowie transparent abzubilden ist, war zur Heilung des Verfahrensmangels als letztes geeignetes Mittel nur die Aufhebung des Verfahrens mit anschließender Neuausschreibung möglich!
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung Oberbayern – Vergabekammer Südbayern -
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer
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den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich
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die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum
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Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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