Technische Ausrüstung, § 53 HOAI, für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof; Vergabe-Nr.: E60b408816
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof. Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind. Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof.
Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind.
Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof.
Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind.
Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-07 📅
Datum des Beginns: 2017-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 236-429983
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
1. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen:
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/eu-verfahren.html bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
2. Informationspflicht des Bewerbers:
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Falls sich die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen nach Auffassung des Auftraggebers auf den Teilnahmeantrag auswirken können, gilt Folgendes:
Sollte der Teilnahmeantrag bereits versandt worden sein, ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber der neue Teilnahmeantrag vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw. Änderungen angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll.
3. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Teilnahmeanträge (Bewerbungen) sind ausschließlich in Schriftform in einem verschlossenen Umschlag bei
Landeshauptstadt München, Baureferat, Submissionsbüro, Zi. Nr.: 0.243, Friedenstraße 40, 81671 München
einzureichen.
Bitte verwenden Sie hierfür (auch bei persönlicher Abgabe) den zur Verfügung gestellten Aufkleber.
4. Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerbergemeinschaft bilden wollen, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und durch den angegeben bevollmächtigten Vertreter handeln.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen!
1. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen:
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Falls sich die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen nach Auffassung des Auftraggebers auf den Teilnahmeantrag auswirken können, gilt Folgendes:
Sollte der Teilnahmeantrag bereits versandt worden sein, ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber der neue Teilnahmeantrag vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw. Änderungen angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll.
3. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Teilnahmeanträge (Bewerbungen) sind ausschließlich in Schriftform in einem verschlossenen Umschlag bei
Bitte verwenden Sie hierfür (auch bei persönlicher Abgabe) den zur Verfügung gestellten Aufkleber.
4. Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerbergemeinschaft bilden wollen, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und durch den angegeben bevollmächtigten Vertreter handeln.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof.
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof.
Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind.
Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind.
Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Fortsetzung von II.1.4) Kurze Beschreibung:
Die Klärwerke und das Kanalnetz der Münchner Stadtentwässerung sind als kritische Infrastruktur eingestuft. Deshalb sind alle Planungen im Hinblick auf das IT-Sicherheitsgesetz abzustimmen.
Alle Maßnahmen sind im laufenden Betrieb vorzunehmen. Notwendige Abschaltungen und Verlagerung auf Neusysteme sind so zu planen, dass der Betriebsauflauf weiterhin aufrechterhalten wird/bleibt und kein Datenverlust in der Langzeitarchivierung auftritt.
Alle Maßnahmen sind im laufenden Betrieb vorzunehmen. Notwendige Abschaltungen und Verlagerung auf Neusysteme sind so zu planen, dass der Betriebsauflauf weiterhin aufrechterhalten wird/bleibt und kein Datenverlust in der Langzeitarchivierung auftritt.
Der Auftrag umfasst die Planung für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur und Überwachung der Leistungen im Leistungsbild des §§ 53 ff HOAI von Leistungsphasen 2, 3 und 5-8 für die Anlagengruppe 7, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit für kritische Infrastrukturen im Bereich Abwasser.
Der Auftrag umfasst die Planung für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur und Überwachung der Leistungen im Leistungsbild des §§ 53 ff HOAI von Leistungsphasen 2, 3 und 5-8 für die Anlagengruppe 7, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit für kritische Infrastrukturen im Bereich Abwasser.
Der Auftrag steht unter Genehmigungsvorbehalt durch die Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und kann daher nur stufenweise beauftragt werden.
Planung und Überwachung der Erneuerung der PLT-Infrastruktur in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof. Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit für kritische Infrastrukturen in der Prozessleittechnik.
Die Maßnahme umfasst folgende Mengen (ca. Angaben):
— 65 PCS 7/OS-Clients (davon 20 virtualisiert);
— 26 PCS 7/OS-Server;
— 8 PCS 7/Entwicklerstationen;
— 3 Active Directory Domänen mit zugehörigen Speichersubsystemen;
— 5 Virtualisierungsserver mit zugehörigen Speichersubsystemen mit 70 VMs;
— 30 virtualisierte Diensteserver;
— 30 ThinClients;
— 56 Teleperm M AS488;
— 60 PCS 7/AS.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der LPH 2-3 (besondere Leistung);
Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 5-8 (besondere Leistung).
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Klärwerk Gut Großlappen, Freisinger Landstraße 187, 80939 München;
— Klärwerk Gut Marienhof, Hauptstraße 30, 85386 Eching-Dietersheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG.
3.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
4.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV.
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbare Qualifikationen.
5.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren.
2.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
3.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
4.) Beabsichtigt ein Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4.) Beabsichtigt ein Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Mindeststandards:
Der gemittelte Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre darf 1 000 000 EUR netto nicht unterschreiten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2010 – Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 100 %):
— Migration von PCS 7 (Wichtung 25 %);
— Projekte mit PCS 7/TM AS488 (Wichtung 10 %);
— Projekte mit PCS 7 (Wichtung 10 %);
— Art der Anlage (Wichtung 5 %);
— Anzahl der PCS 7 Systeme (Wichtung 10 %);
— Größe der Kläranlage (Wichtung 5 %);
— Planungen IT-Sicherheit (Wichtung 10 %);
— Planungen BSI/ISO 27001 (Wichtung 10 %);
— Planungen mit Virtualisierungen (Wichtung 5 %);
— Planungen mit Windows Betriebssystemen (Wichtung 5 %);
— Planungen mit EVB-IT Verträgen (Wichtung 2,5 %);
— Projektabwicklung in den Leistungsphasen 6 Vorbereitung der Ausschreibung; 7 Mitwirkung bei der Ausschreibung gemäß HOAI nach VOL/VOB/VgV (Wichtung 2,5 %).
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3) abrufbar ist.
Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die Abnahme der Inbetriebnahme des Referenz—projektes mit PCS 7 im Referenzzeitraum 2010 – Ende der Bewerbungsfrist. Zusätzlich kann bei Bestätigung, dass das Wissen aus einem vergleichbaren Projekt noch in vollem Umfange beim Bewerber zur Verfügung steht auch eine Referenz aus einem früheren Zeitraum gewertet werden.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die Abnahme der Inbetriebnahme des Referenz—projektes mit PCS 7 im Referenzzeitraum 2010 – Ende der Bewerbungsfrist. Zusätzlich kann bei Bestätigung, dass das Wissen aus einem vergleichbaren Projekt noch in vollem Umfange beim Bewerber zur Verfügung steht auch eine Referenz aus einem früheren Zeitraum gewertet werden.
Neben diesen Anforderungen sollten die Bewerbungen die handelnden Personen im vorgelegten Projekt enthalten, mit einem Verweis, welche Rolle diese Personen im ausgeschriebenen Projekt übernehmen sollen.
Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht.
Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3 Nr. 1 wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
3.) Mindestbedingungen für die grundsätzliche Wertung der Bewerbung:
Erklärung der Verfügbarkeit vor Ort von mindestens eines Vertreters des Bieters von 8 Stunden pro Arbeitstag während der Bauausführung (LPH 8).
Mindeststandards:
Das Mittel des Beschäftigtenstandes (von Projektleitern und Mitarbeitern in Projekten) der letzten 3 Jahre hat mindestens 10 Beschäftigte zu betragen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1 bis III.1.3, zusammengefasst im Bewerbungsbogen und der Auswahlmatrix (siehe Ziff. VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen:
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Falls sich die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen nach Auffassung des Auftraggebers auf den Teilnahmeantrag auswirken können, gilt Folgendes:
Sollte der Teilnahmeantrag bereits versandt worden sein, ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und…
… kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
… ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber der neue Teilnahmeantrag vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw. Änderungen angepasst werden muss.
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw. Änderungen angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll.
3. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Teilnahmeanträge (Bewerbungen) sind ausschließlich in Schriftform in einem verschlossenen Umschlag bei
Bitte verwenden Sie hierfür (auch bei persönlicher Abgabe) den zur Verfügung gestellten Aufkleber.
4. Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerbergemeinschaft bilden wollen, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und durch den angegeben bevollmächtigten Vertreter handeln.
Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerbergemeinschaft bilden wollen, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und durch den angegeben bevollmächtigten Vertreter handeln.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen!
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89/2176-2411📞
Fax: +49 89/2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer. VI.4.1 genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Postanschrift: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 236-429983 (2016-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 236-429983
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof.
Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind.
Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2, 3, 5-8 und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 6 und 8, sowie Unterstützung hinsichtlich der Umsetzung zur IT-Sicherheit (Besondere Leistung in Leistungsphasen 2, 3, 5-8), für die Erneuerung der prozessleittechnischen Infrastruktur (PLT-Infrastruktur) in den Klärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof.
Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488 Systeme eine PCS 7/TM Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch eine aktuellere Version ersetzt werden. Zudem sind die unterlagerten Rechnerkomponenten und das zugehörige Windows Betriebssystem zu erneuern. Ebenso zu ertüchtigen sind alle übergeordneten Systeme, die zur Verwaltung einer Active Directory und einer VMware Virtualisierungsumgebung notwendig sind.
Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Wichtige Hinweise:
1) Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/eu-verfahren.html bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
2) Informationspflicht des Bewerbers
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Falls sich die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen nach Auffassung des Auftraggebers auf den Teilnahmeantrag auswirken können, gilt Folgendes:
Sollte der Teilnahmeantrag bereits versandt worden sein, ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber der neue Teilnahmeantrag vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw. Änderungen angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll.
3) Abgabe der Teilnahmeanträge
Teilnahmeanträge (Bewerbungen) sind ausschließlich in Schriftform in einem verschlossenen Umschlag bei
Landeshauptstadt München, Baureferat, Submissionsbüro, Zi. Nr.: 0.243, Friedenstraße 40, 81671 München
einzureichen.
Bitte verwenden Sie hierfür (auch bei persönlicher Abgabe) den zur Verfügung gestellten Aufkleber.
4) Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerbergemeinschaft bilden wollen, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und durch den angegeben bevollmächtigten Vertreter handeln.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen!
1) Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Falls sich die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen nach Auffassung des Auftraggebers auf den Teilnahmeantrag auswirken können, gilt Folgendes:
Sollte der Teilnahmeantrag bereits versandt worden sein, ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber der neue Teilnahmeantrag vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag, sofern erforderlich, an Konkretisierungen bzw. Änderungen angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll.
3) Abgabe der Teilnahmeanträge
Teilnahmeanträge (Bewerbungen) sind ausschließlich in Schriftform in einem verschlossenen Umschlag bei
Bitte verwenden Sie hierfür (auch bei persönlicher Abgabe) den zur Verfügung gestellten Aufkleber.
4) Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerbergemeinschaft bilden wollen, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und durch den angegeben bevollmächtigten Vertreter handeln.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fortsetzung siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Fortsetzung von II.1.4) Kurze Beschreibung
— 65 PCS 7/OS-Clients (davon 20 virtualisiert),
— 26 PCS 7/OS-Server,
— 8 PCS 7/Entwicklerstationen,
— 3 Active Directory Domänen mit zugehörigen Speichersubsystemen,
— 5 Virtualisierungsserver mit zugehörigen Speichersubsystemen mit 70 VMs,
— 30 virtualisierte Diensteserver,
— 30 ThinClients,
— 56 Teleperm M AS488,
Beschreibung der Optionen:
Erste Stufe: Beauftragung der LPH 2-3 (besondere Leistung)
Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 5-8 (besondere Leistung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Klärwerk Gut Großlappen, Freisinger Landstraße 187, 80939 München
— Klärwerk Gut Marienhof, Hauptstraße 30, 85386 Eching-Dietersheim
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Konkrete Herangehensweise (Einschätzung keine Planungsleistung)
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Qualitätssicherung im Planungsprozess
Verständnis der Aufgabenstellung
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Spezielle Aufgaben am auszuführenden Projekt
Präsentation
Honorar
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-11 📅
Name: John Becker Ingenieure
Postanschrift: Landsberger Straße 408
Postort: München
Postleitzahl: 81241
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen