Technische und bauliche Sanierung des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz (SBTI 2), Leistung nach § 34 ff HOAI 2013 – Objektplanung

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen nach § 34 ff HOAI 2013 für das Bauvorhaben technische und bauliche Sanierung des Max-Planck-Instituts (MPI) für Polymerforschung in Mainz. Mit dem Auftragnehmer wird ein Vertrag geschlossen, der die Leistungsphasen LPH 4 bis 8 gemäß HOAI 2013 abbildet. Verbindlich beauftragt werden zunächst LPH. 4-7. Der Vertrag beinhaltet die Option nach Entscheidung des Auftraggebers, dem Auftragnehmer der LPH. 4-7 auch die Leistungsphase 8 zu übertragen (vgl. Ziffer II.2.2)).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-18 Auftragsbekanntmachung
2016-09-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-024323
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der Extranet-Seite https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür sind ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag MPI für Polymerforschung, Ref.Nr.: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung“ bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) einzureichen: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung, Generalverwaltung, Sachgebiet Vergabemanagement, Hofgartenstraße 8, 80539 München. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich, per E-Mail an das Bieterpostfach „bieterfragen@gv.mpg.de“ unter Angabe der Referenznummer 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung zu richten. Die Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und vom Auftraggeber beantwortet werden, sind stets aktuell unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 eingestellt. Bewerber müssen eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abrufen, d.h. die Seite ist von allen Bewerbern bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss zu prüfen und die dort gegebenen Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der hier eingestellten Fragen und Antworten entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Zu Händen von: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen nach § 34 ff HOAI 2013 für das Bauvorhaben technische und bauliche Sanierung des Max-Planck-Instituts (MPI) für Polymerforschung in Mainz. Mit dem Auftragnehmer wird ein Vertrag geschlossen, der die Leistungsphasen LPH 4 bis 8 gemäß HOAI 2013 abbildet. Verbindlich beauftragt werden zunächst LPH. 4-7. Der Vertrag beinhaltet die Option nach Entscheidung des Auftraggebers, dem Auftragnehmer der LPH. 4-7 auch die Leistungsphase 8 zu übertragen (vgl. Ziffer II.2.2)).
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Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des MPIs für Polymerforschung betreiben Grundlagenforschung auf dem Gebiet „Weicher Materie“ mit dem Ziel, Erkenntnisse, insbesondere bei polymeren Materialien zu gewinnen und anzuwenden. Von besonderem Interesse ist die Beziehung zwischen chemischer Struktur, Ordnung und Dynamik auf verschiedenen Längenskalen auf der einen Seite und physikalischen und chemischen Eigenschaften makroskopischer Materialien auf der anderen Seite.
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Die Liegenschaft des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung befindet sich auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität. Sie besteht im Wesentlichen aus dem Institutsgebäude mit Laboratorien (hoch installierte physikalische und chemische Labore sowie Messraumeinheiten und Reinraum) und Büroräumen, das in drei Bauabschnitten errichtet wurde. Der erste Bauabschnitt wurde 1988 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt als Erweiterung des Hauptgebäudes 1990, die dritte Ausbaustufe vervollständigte 1998 den Gebäudekomplex. 2006 wurde ein zusätzlicher Gebäudeteil mit NMR-Bereich und Auswerteplätzen bezogen. Es sind viele hochinstallierte Laserlaborflächen mit hohen technischen Anforderungen an Kälte, Stromversorgungssicherheit sowie Temperaturkonstanz vorhanden. Daneben gibt es Flächen für die wissenschaftliche Datenverarbeitung, einen Werkstattbereich sowie Büro-, Besprechungs- und Lagerräume.
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Die Gesamtflächen (NF 1-6) des Max-Planck-Institutes betragen insgesamt 10 599 m
Die Sanierungsmaßnahmen umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro. Dabei steht die Erneuerung technischer Anlagenteile wie z.B. der Kälteanlagen im Vordergrund.
Im Rahmen von Umbaumaßnahmen am Institut wurden außerdem eine Reihe von Brandschutzmängeln im Bestand festgestellt, die es zu beseitigen gilt. In Abstimmung mit dem Brandschutzgutachter wurde dazu ein baulich-technisches Gesamtkonzept entwickelt, um diese Mängel zu beheben. Das erarbeitete Gesamtkonzept sieht vor, Laborbereiche des 1. und 2. Bauabschnitts mit einer Löschanlage auszustatten. Ergänzend erfolgt eine Sanierung von Schadstoffen wie z.B. künstliche Mineralfaser in den abgehängten Deckenbereichen der Flure.
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Die Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Laborplanung nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können.
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Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013.
Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für April 2016 vorgesehen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.3) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
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Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) liegen bei ca. 1 850 000 EUR.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort in München oder Mainz zur Verfügung zu stehen.
Beschreibung der Optionen: Beauftragung LP. 8 gemäß HOAI 2013.
Dauer: 32 Monate
Referenznummer: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen
(hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. Formulare sind von den Bewerbern unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Fehlen geforderte Angaben, Unterlagen, Nachweise und Erklärungen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage), außer Angaben, Unterlagen, Nachweise und Erklärungen sind von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu unter Ziffer IV.1.2) in dieser Bekanntmachung). Werden die fehlenden und nachgeforderten Angaben, Unterlagen, Nachweise und Erklärungen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, mit Unterschrift und Firmenstempel. Formulare sind von den Bewerbern unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Fehlen geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend den Anlagengruppen gemäß der HOAI § 36 zu erfolgen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Diese Umsatzangaben, sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2)). Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz in Höhe von 200 000 EUR für vergleichbare Leistungen. (Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen
(hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. Formulare sind von den Bewerbern unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern.
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In Ergänzung zum MPG-VOF Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe von in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder ggf. noch laufenden Referenzprojekten (vgl. nachfolgenden Mindeststandard) bei denen Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 34 HOAI bei vergleichbaren Sanierungs-Maßnahmen, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, wie unter Ziffer II.1.5 beschrieben, erbracht wurden, unter Angabe:
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a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes,
b) der Projektgröße nach NF,
c) der Leistungszeit,
d) des Auftragswertes,
e) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
f) des Auftraggebers,
g) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
(Die Referenzen sind einzutragen unter Ziffer 3.6 im MPG-VOF- Bewerbungsbogen).
(2) Angabe von Referenzprojekten für öffentliche Auftraggeber, bei denen die LPH. 6+7 in den letzten 5 Jahre ausgeführt/ erbracht und abgeschlossen wurden. Anzugeben sind:
a) Die Projektgröße/ Baukosten gesamt
b) Leitungszeitraum,
c) Leistungsumfang: kurze, nachvollziehbare Darstellung (z. B. alleinige Verantwortung, Zusammenarbeit mit Vergabestellen, Arten der Ausschreibung VOB/ VOL – Offen Verfahren, öffentlich Ausschreibungen, Beschränkte Ausschreibungen usw.,
d) Auftraggeber und Ansprechpartner des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
(3) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, techn. Angestellte, etc.) bezogen auf den Bereich Planung Hochbau.(siehe unter Ziffer 3.2, MPG-VOF-Bewerbungsbogen).
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(4) Benennung des für die Leistungserbringung verbindlich vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der entsprechenden Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung. (siehe unter Ziffer 3.3, MPG-VOF-Bewerbungsbogen).
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(5) Beschreibung der Maßnahmen und Mittel des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (VOF §5 Abs. 5) (siehe unter Ziffer 3.5 MPG-VOF-Bewerbungsbogen). Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Qualität bei der Bauüberwachung sicherstellt und wie er auf zu erwartende Abstimmungsnotwendigkeiten kurzfristig auf der Baustelle reagieren und vor Ort präsent sein kann.
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(6) Darstellung des vorgesehenen Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach den betreffenden Aufgabenbereichen, Qualifikationen und Rollen. Darstellung in einem Organigramm mit Texterläuterungen und Kapazitätenplan. (Siehe unter Ziffer 3.4, MPG-VOF-Bewerbungsbogen).
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Sind die unter (1) bis (5) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Das Fehlen dieser bewertungsrelevanten Angaben / Nachweise / Erklärungen / Unterlagen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Fehlen die in (6) geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden dann die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Mindeststandards:
(1) Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens 2 fertiggestellte Referenzprojekt über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare, erbrachte Leistungen, (wie in Ziffer II.1.5) beschrieben), vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die unter Ziffer II.1.5) geforderten Leistungsphasen erbracht und abgeschlossen sein. Aufzuzeigen ist, inwieweit Subunternehmer oder freie Mitarbeiter in die Leistungserbringung integriert waren.
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(2) Mindestbedingung ist weiterhin, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens 1 Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A (1. und 2. Abschnitt) durchgeführt wurden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Falls zutreffend siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Falls zutreffend siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft
(oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „Bewerbungsbogen VOF“, von den Bewerbern unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014
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herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten im Sinne von § 19 Abs. 1 VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (Gewichtung: 40 %). Hier können für jede Referenz maximal 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte (max. 10 bei max. 2 wertbaren Referenzen) werden entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.
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(2) Referenzen öffentlicher Bauauftragsvergaben (Gewichtung: 10 %). Hier können für jede Referenz maximal 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte (max.10 bei max. 2 wertbaren Referenzen) werden entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.
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(3) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute, bezogen auf den Bereich Hochbau (Gewichtung: 5 %).
(4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehen Projektleiters und Objektüberwachers (Gewichtung: 30 %).
(5) Gewährleistung der Qualität (Gewichtung: 15 %).Erläuterung allg. Punkte, Gewichtung: Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte erreicht werden. Die Bewertung der vorstehenden Kriterien erfolgt anhand folgender Wertungsskala: – 5 Punkte: Sehrschlüssige, fundierte und vollständige Darstellung. Die Darstellung geht vollumfänglich auf alle Aspektedes jeweiligen Kriteriums ein, ist in sich stimmig, transparent, sehr überzeugend und dient in besondererWeise der Zielerreichung. – 4 Punkte: Schlüssige und vollständige Darstellung Die Darstellung geht auf allegeforderten Aspekte ein des jeweiligen Kriteriums ein, ist in sich stimmig, transparent, plausibel und dientder Zielerreichung. – 3 Punkte: Überwiegend nachvollziehbare Darstellung. Die Darstellung ist weitgehendkonkret, geht auf wesentliche Aspekte des jeweiligen Kriteriums ein und deckt Hauptteile der Anforderungendes Auftragsgebers ab. – 2 Punkte: Nachvollziehbare Darstellung. Die Darstellung ist teilweise konkret unddeckt Teile der Anforderungen des Auftraggebers ab. – 1 Punkt: Wenig nachvollziehbare Darstellung. DieDarstellung ist nur in geringem Maße nachvollziehbar oder lediglich sehr abstrakt gehalten und entspricht den Anforderungen nur in geringem Maße. – 0 Punkte: Unzureichende Darstellung Die Darstellung ist bzw. kaum nachvollziehbar und entspricht nicht den Anforderungen des Auftraggebers bzw. nur in sehr geringem Maße.Punktwertzwischenstufen/ halbe Punkte sind möglich und spiegeln jeweils die Tendenz zum nächsthöherenPunktwert wider.Die jeweils erreichte Punktezahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert .Zur Angebotsabgabe werden mindestens 3 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben / Nachweise / Erklärungen / Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Erläuterung zu (1) und (2): Die reine Menge der benannten Referenzen ist dabei allein nicht ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung. Vor diesem Hintergrund und im Interesse der Aufwandsminimierung für die Bewerber sind hinsichtlich der Referenzen maximal, d. h. sofern vorhanden, je Kriterium (1) und (2) 2 Referenzen wertbar. Die vom Bewerber anzugeben beabsichtigten Referenzen sind im MPG-VOF-Bewerbungsbogen unter Nr. 3.6 einzutragen und nach dortiger Maßgabe mit den angegebenen Beschreibungen zu ergänzen. Sollte der Platz für die einzutragenden Referenzen im MPG VOF-Bewerbungsbogen nicht ausreichen, ist der entsprechende Vordruck in Eigenregie zu vervielfältigen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-03-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Generalverwaltung – Bauabteilung
Adresse des Käuferprofils: https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 🌏
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Postanschrift: Generalverwaltung – Finanzabteilung – Hofgartenstraße 8
Kontaktperson: Sachgebiet Vergabemanagement; 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung
URL für weitere Informationen: https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 🌏
Kontaktperson: Die Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden; 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung
URL der Dokumente: https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 🌏
URL der Teilnahme: www.mpg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der Extranet-Seite https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür sind ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag MPI für Polymerforschung, Ref.Nr.: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung“ bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) einzureichen:
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Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.,
01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung,
Generalverwaltung,
Sachgebiet Vergabemanagement,
Hofgartenstraße 8,
80539 München.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich,
per E-Mail an das Bieterpostfach „bieterfragen@gv.mpg.de“ unter Angabe der Referenznummer 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung zu richten. Die Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und vom Auftraggeber beantwortet werden, sind stets aktuell unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 eingestellt.
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Bewerber müssen eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abrufen, d.h. die Seite ist von allen Bewerbern bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss zu prüfen und die dort gegebenen Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der hier eingestellten Fragen und Antworten entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Zu Händen von: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.de/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 016-024323 (2016-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 188-337817
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 016-024323
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der Extranet-Seite https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Hierfür sind ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag MPI für Polymerforschung, Ref.Nr.: 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung“ bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) einzureichen: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung, Generalverwaltung, Sachgebiet Vergabemanagement, Hofgartenstraße 8, 80539 München. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich, per E-Mail an das Bieterpostfach „bieterfragen@gv.mpg.de“ unter Angabe der Referenznummer 01014_VOF_POLY_SBTI 2_Objektplanung zu richten. Die Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und vom Auftraggeber beantwortet werden, sind stets aktuell unter https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/01014 eingestellt. Bewerber müssen eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abrufen, d. h. die Seite ist von allen Bewerbern bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss zu prüfen und die dort gegebenen Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der hier eingestellten Fragen und Antworten entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Siehe Ausschreibungsunterlagen (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-30 📅
Name: mtp Architekten GmbH
Postanschrift: Wilhelm-Kobelt-Str. 1
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60529
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 188-337817 (2016-09-26)