Teilnahmewettbewerb – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport im Zusammenhang mit IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben
Das Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München (im Folgenden: Auftraggeberin) erbringt und / oder steuert u. a. IT-bezogene Leistungen insbesondere für derzeit ca. 450 städtische Kindertageseinrichtungen, ca. 350 öffentliche Schulen, diverse weitere Bildungs-einrichtungen sowie zentrale, ca. 1.000 Beschäftigte umfassende Verwaltungseinheiten. Das RBS bedient sich derzeit in den Bereichen Systemservice, Hardwarebeschaffung, Softwarebeschaffung und IT-bezogene Dienstleistungen eines umfassenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaft-lichen Unternehmen (im Zuge der Vergabe geschätztes finanzielles Volumen dieses laufenden Rahmenvertrags für die Jahre 2013 bis 2017: 37 bis 57 000 000 EUR netto). Die Organisation des IT-Bereichs „Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich“ des RBS (RBS-ZIB) sowie dessen Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation war Gegenstand einer externen Organisationsuntersuchung. Danach soll das RBS-ZIB einer umfassenden Reorganisation unterzogen werden, welche sowohl die interne Organisationsstruktur, als auch die Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation betrifft. Demnach soll sich das RBS-ZIB stärker als bisher von einer leistungserbringenden zu einer leistungssteuernden Einheit entwickeln und sich dabei im Wesentlichen auf die sog. pädagogische Domäne konzentrieren. Während die sog. Verwaltungsdomäne netzwerktechnisch an das gesamtstädtische Verwaltungsnetz angeschlossen ist, so dass der Zugang zu den zentralen städtischen Systemen möglich ist, verfügt die pädagogische Domäne über ein vom Verwaltungsnetz getrenntes pädagogisches Netz, welches überwiegend in den Bildungseinrichtungen genutzt wird. Die Reorganisation steht derzeit noch unter dem Vorbehalt, dass ihr der Stadtrat der Auftraggeberin zustimmt. Der aktuelle Rahmenvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen läuft voraussichtlich bis 31.12.2017. Er soll – ggf. im Zuge der Reorganisation des RBS-ZIB – mit einem aktualisierten Leistungsumfang und ggf. in mehreren Losen bzw. Einzelverträgen für die Zeit ab voraussichtlich Ende 2017 neu vergeben werden. Der Leistungsumfang ist so zu gestalten, dass damit heutige und für die Zukunft antizipierte Anforderungen der pädagogischen Domäne adäquat abgedeckt werden können. Die geeigneten stadteigenen oder externen Dienstleister sollen für Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Applikationen, Endgeräten, Datenbanken, Servern und optional Netzwerken zuständig sein. Insbesondere sollen folgende Ziele erfüllt werden: — Die geforderte Flexibilität und Zukunftsfähigkeit der Bildungseinrichtungen wird abgedeckt; — Berücksichtigung der Möglichkeit der Inhouse-Vergabe; — klare Trennung der Verantwortlichkeiten und definierte Leistungsübergabepunkte zur Vermeidung von Doppelarbeiten und Diskrepanzen; — zukünftige Anforderungen der Bildungseinrichtungen (z.B. Lehr-Software) sind zeitnah als Service abrufbar und leistbar; — die geforderte Qualität und Qualitätssicherungsmaßnahmen werden detailliert festgelegt; — es werden ganze Services oder Pakete vergeben, bei denen die Verantwortung für die Leistungserbringung klar beim Vertragspartner liegt; — Transparenz über den Umfang und die Qualität der zu erbringenden Leistungen; — ein Service-Modell, das die Anforderungen der Kunden des RBS-ZIB widerspiegelt und das sich transparent kontrollieren lässt. Die externe Organisationsuntersuchung schlägt – unverbindlich – vor, die Leistungserbringung in folgenden Verträgen bzw. Losen auszuschreiben: — Netzwerk und Kommunikationsdienste sowie Arbeitsplatz und technische Basisleistungen sollten in max. zwei bis drei Losen ausgeschrieben werden; — Anwendungen und Kollaborationen sowie Teile der Dienstleistungen sollten in mehreren Losen entsprechend der benötigten Granularität und des Spezialisierungsgrades der Dienstleister bzw. Anbieter ausgeschrieben werden. Es ist davon auszugehen, dass im Zuge eines oder mehrerer Beschaffungsvorhaben(s) überwiegend komplexe und umfangreiche Vergabeunterlagen bestehend aus Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, Kriterienkatalogen und Bewertungsmatrizen sowie Vertragsentwürfen zu erstellen sein werden. Bei Aufbau und Strukturierung von Vergabeunterlagen orientiert sich die Auftraggeberin an der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB) in der jeweils gültigen Fassung. Nach der internen Zuständigkeitsverteilung der Auftraggeberin obliegt die Durchführung des eigentlichen Vergabeverfahrens im Kern den Vergabestellen; diese sind jedoch auf die Zuarbeit seitens der Bedarfsstellen, vorliegend des Referats für Bildung und Sport angewiesen. Das bzw. die Beschaffungsvorhaben wird/ werden parallel Gegenstand externer rechtlicher Beratung sein. Gegenstand des Vertrags sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer zu erbringende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport der Auftraggeberin im Zusammenhang mit einem oder mehreren IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben, das bzw. die im Hinblick auf die Reorganisation des RBS-ZIB und das Auslaufen des derzeit bestehenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen anstehen. Rechtsberatung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Vertrags. (Ein Entwurf der Vergabeunterlagen kann unter www.muenchen.de/vgst1 eingesehen werden.).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: Das Gesamt-Auftragsvolumen wird auf maximal 655 200 EUR brutto begrenzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de📧
Telefon: +49 89233-30431📞
Fax: +49 89233-30409 📠
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Juni 2016 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i.d.R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Juli 2016 und endet am 31.12.2018.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (089/233-30409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Juni 2016 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i.d.R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Juli 2016 und endet am 31.12.2018.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (089/233-30409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München (im Folgenden: Auftraggeberin) erbringt und / oder steuert u. a. IT-bezogene Leistungen insbesondere für derzeit ca. 450 städtische Kindertageseinrichtungen, ca. 350 öffentliche Schulen, diverse weitere Bildungs-einrichtungen sowie zentrale, ca. 1.000 Beschäftigte umfassende Verwaltungseinheiten. Das RBS bedient sich derzeit in den Bereichen Systemservice, Hardwarebeschaffung, Softwarebeschaffung und IT-bezogene Dienstleistungen eines umfassenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaft-lichen Unternehmen (im Zuge der Vergabe geschätztes finanzielles Volumen dieses laufenden Rahmenvertrags für die Jahre 2013 bis 2017: 37 bis 57 000 000 EUR netto).
Das Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München (im Folgenden: Auftraggeberin) erbringt und / oder steuert u. a. IT-bezogene Leistungen insbesondere für derzeit ca. 450 städtische Kindertageseinrichtungen, ca. 350 öffentliche Schulen, diverse weitere Bildungs-einrichtungen sowie zentrale, ca. 1.000 Beschäftigte umfassende Verwaltungseinheiten. Das RBS bedient sich derzeit in den Bereichen Systemservice, Hardwarebeschaffung, Softwarebeschaffung und IT-bezogene Dienstleistungen eines umfassenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaft-lichen Unternehmen (im Zuge der Vergabe geschätztes finanzielles Volumen dieses laufenden Rahmenvertrags für die Jahre 2013 bis 2017: 37 bis 57 000 000 EUR netto).
Die Organisation des IT-Bereichs „Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich“ des RBS (RBS-ZIB) sowie dessen Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation war Gegenstand einer externen Organisationsuntersuchung. Danach soll das RBS-ZIB einer umfassenden Reorganisation unterzogen werden, welche sowohl die interne Organisationsstruktur, als auch die Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation betrifft. Demnach soll sich das RBS-ZIB stärker als bisher von einer leistungserbringenden zu einer leistungssteuernden Einheit entwickeln und sich dabei im Wesentlichen auf die sog. pädagogische Domäne konzentrieren. Während die sog. Verwaltungsdomäne netzwerktechnisch an das gesamtstädtische Verwaltungsnetz angeschlossen ist, so dass der Zugang zu den zentralen städtischen Systemen möglich ist, verfügt die pädagogische Domäne über ein vom Verwaltungsnetz getrenntes pädagogisches Netz, welches überwiegend in den Bildungseinrichtungen genutzt wird.
Die Organisation des IT-Bereichs „Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich“ des RBS (RBS-ZIB) sowie dessen Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation war Gegenstand einer externen Organisationsuntersuchung. Danach soll das RBS-ZIB einer umfassenden Reorganisation unterzogen werden, welche sowohl die interne Organisationsstruktur, als auch die Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation betrifft. Demnach soll sich das RBS-ZIB stärker als bisher von einer leistungserbringenden zu einer leistungssteuernden Einheit entwickeln und sich dabei im Wesentlichen auf die sog. pädagogische Domäne konzentrieren. Während die sog. Verwaltungsdomäne netzwerktechnisch an das gesamtstädtische Verwaltungsnetz angeschlossen ist, so dass der Zugang zu den zentralen städtischen Systemen möglich ist, verfügt die pädagogische Domäne über ein vom Verwaltungsnetz getrenntes pädagogisches Netz, welches überwiegend in den Bildungseinrichtungen genutzt wird.
Die Reorganisation steht derzeit noch unter dem Vorbehalt, dass ihr der Stadtrat der Auftraggeberin zustimmt.
Der aktuelle Rahmenvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen läuft voraussichtlich bis 31.12.2017. Er soll – ggf. im Zuge der Reorganisation des RBS-ZIB – mit einem aktualisierten Leistungsumfang und ggf. in mehreren Losen bzw. Einzelverträgen für die Zeit ab voraussichtlich Ende 2017 neu vergeben werden. Der Leistungsumfang ist so zu gestalten, dass damit heutige und für die Zukunft antizipierte Anforderungen der pädagogischen Domäne adäquat abgedeckt werden können. Die geeigneten stadteigenen oder externen Dienstleister sollen für Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Applikationen, Endgeräten, Datenbanken, Servern und optional Netzwerken zuständig sein. Insbesondere sollen folgende Ziele erfüllt werden:
Der aktuelle Rahmenvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen läuft voraussichtlich bis 31.12.2017. Er soll – ggf. im Zuge der Reorganisation des RBS-ZIB – mit einem aktualisierten Leistungsumfang und ggf. in mehreren Losen bzw. Einzelverträgen für die Zeit ab voraussichtlich Ende 2017 neu vergeben werden. Der Leistungsumfang ist so zu gestalten, dass damit heutige und für die Zukunft antizipierte Anforderungen der pädagogischen Domäne adäquat abgedeckt werden können. Die geeigneten stadteigenen oder externen Dienstleister sollen für Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Applikationen, Endgeräten, Datenbanken, Servern und optional Netzwerken zuständig sein. Insbesondere sollen folgende Ziele erfüllt werden:
— Die geforderte Flexibilität und Zukunftsfähigkeit der Bildungseinrichtungen wird abgedeckt;
— Berücksichtigung der Möglichkeit der Inhouse-Vergabe;
— klare Trennung der Verantwortlichkeiten und definierte Leistungsübergabepunkte zur Vermeidung von Doppelarbeiten und Diskrepanzen;
— zukünftige Anforderungen der Bildungseinrichtungen (z.B. Lehr-Software) sind zeitnah als Service abrufbar und leistbar;
— die geforderte Qualität und Qualitätssicherungsmaßnahmen werden detailliert festgelegt;
— es werden ganze Services oder Pakete vergeben, bei denen die Verantwortung für die Leistungserbringung klar beim Vertragspartner liegt;
— Transparenz über den Umfang und die Qualität der zu erbringenden Leistungen;
— ein Service-Modell, das die Anforderungen der Kunden des RBS-ZIB widerspiegelt und das sich transparent kontrollieren lässt.
Die externe Organisationsuntersuchung schlägt – unverbindlich – vor, die Leistungserbringung in folgenden Verträgen bzw. Losen auszuschreiben:
— Netzwerk und Kommunikationsdienste sowie Arbeitsplatz und technische Basisleistungen sollten in max. zwei bis drei Losen ausgeschrieben werden;
— Anwendungen und Kollaborationen sowie Teile der Dienstleistungen sollten in mehreren Losen entsprechend der benötigten Granularität und des Spezialisierungsgrades der Dienstleister bzw. Anbieter ausgeschrieben werden.
Es ist davon auszugehen, dass im Zuge eines oder mehrerer Beschaffungsvorhaben(s) überwiegend komplexe und umfangreiche Vergabeunterlagen bestehend aus Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, Kriterienkatalogen und Bewertungsmatrizen sowie Vertragsentwürfen zu erstellen sein werden. Bei Aufbau und Strukturierung von Vergabeunterlagen orientiert sich die Auftraggeberin an der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB) in der jeweils gültigen Fassung. Nach der internen Zuständigkeitsverteilung der Auftraggeberin obliegt die Durchführung des eigentlichen Vergabeverfahrens im Kern den Vergabestellen; diese sind jedoch auf die Zuarbeit seitens der Bedarfsstellen, vorliegend des Referats für Bildung und Sport angewiesen.
Es ist davon auszugehen, dass im Zuge eines oder mehrerer Beschaffungsvorhaben(s) überwiegend komplexe und umfangreiche Vergabeunterlagen bestehend aus Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, Kriterienkatalogen und Bewertungsmatrizen sowie Vertragsentwürfen zu erstellen sein werden. Bei Aufbau und Strukturierung von Vergabeunterlagen orientiert sich die Auftraggeberin an der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB) in der jeweils gültigen Fassung. Nach der internen Zuständigkeitsverteilung der Auftraggeberin obliegt die Durchführung des eigentlichen Vergabeverfahrens im Kern den Vergabestellen; diese sind jedoch auf die Zuarbeit seitens der Bedarfsstellen, vorliegend des Referats für Bildung und Sport angewiesen.
Das bzw. die Beschaffungsvorhaben wird/ werden parallel Gegenstand externer rechtlicher Beratung sein.
Gegenstand des Vertrags sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer zu erbringende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport der Auftraggeberin im Zusammenhang mit einem oder mehreren IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben, das bzw. die im Hinblick auf die Reorganisation des RBS-ZIB und das Auslaufen des derzeit bestehenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen anstehen.
Gegenstand des Vertrags sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer zu erbringende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport der Auftraggeberin im Zusammenhang mit einem oder mehreren IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben, das bzw. die im Hinblick auf die Reorganisation des RBS-ZIB und das Auslaufen des derzeit bestehenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen anstehen.
Rechtsberatung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Vertrags.
(Ein Entwurf der Vergabeunterlagen kann unter www.muenchen.de/vgst1 eingesehen werden.).
Referenznummer: VGST1-2/SD/224/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) Teil A – B mit Angaben insbesondere zum Bewerber und zur Zuverlässigkeit (z.B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bewerber, evtl. Nachunternehmer und die einzelnen Bewerber einer Bewerber/Bietergemeinschaft.
— Eigenerklärung zur Eignung (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) Teil A – B mit Angaben insbesondere zum Bewerber und zur Zuverlässigkeit (z.B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bewerber, evtl. Nachunternehmer und die einzelnen Bewerber einer Bewerber/Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil C (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) für den Bewerber, evtl. Nachunternehmer und die einzelnen Bewerber einer Bewerber/Bietergemeinschaft
— Teil C:
Umsatzzahlen des Bewerber/Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Anzahl der Mitarbeiter/innen die dem Bewerber/Bieter für den Auftrag zur Verfügung stehen.
Mindeststandards:
— Gesamtumsatz mind. 500.000 EUR / Jahr im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. C).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil D bis G (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) für den Bewerber, evtl. Nachunternehmer und die einzelnen Bewerber einer Bewerber/Bietergemeinschaft
— Teil D: Referenzliste des Bewerbers mit mindestens 3 in den letzten drei Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistungen. Als Referenzen mit vergleichbaren Leistungen gelten Aufträge, die
a) Beratung und Unterstützung bei der Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen oder
b) Beratung und Unterstützung beim Beschaffungsmanagement oder
c) Beratung und Unterstützung bei der Vorbereitung von Vergabeverfahren oder
d) Beratung und Unterstützung bei Erarbeitung von IT-bezogenen Leistungsbeschreibungen und Kriterienkatalogen oder
e) Beratung und Unterstützung bei der Durchführung von Vergabeverfahren,
jeweils in Bezug auf Systemservice oder Hardwarebeschaffung oder Softwarebeschaffung oder IT-bezogene Dienstleistungen beinhalten.
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt, Firmenprospekte o.ä. werden nicht berücksichtigt. Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen. Leistungen, die erst seit weniger als einem Jahr erbracht werden oder Referenzen älter als drei Jahre werden grundsätzlich nicht berücksichtigt.
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt, Firmenprospekte o.ä. werden nicht berücksichtigt. Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen. Leistungen, die erst seit weniger als einem Jahr erbracht werden oder Referenzen älter als drei Jahre werden grundsätzlich nicht berücksichtigt.
— Teil E: Für den Auftrag vorgesehene Mitarbeiter/innen des Kernteams
— Teil F: Darstellung der Qualifikation und Erfahrungen der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter des Kernteams. Es ist darin auf folgende Punkte einzugehen:
— Anzahl der Jahre an Berufserfahrung der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters im IT-Bereich
— ob bzw. welche erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder welches abgeschlossene Studium im IT-Bereich die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter vorweisen kann
— ob die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter…
… bei der fachlichen Beratung und Unterstützung von Vergaben mit gleichzeitig mind. zwei Themengebieten (Hardware, Software, IT-Dienstleistungen oder komplexe Services) mitgewirkt hat
… bereits in fachlich leitender Position tätig war
— ob die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter an Aufträgen für öffentliche Auftraggeber mitgewirkt hat.
— Teil G: Darstellung wie die Präsenz der vorgesehenen Mitarbeiter/innen (Kernteam i.S.d. Entwurfs der Leistungsbeschreibung) vor Ort gewährleistet wird. Vor Ort bedeutet in der Landeshauptstadt München oder – wenn die Wahrnehmung auch sehr kurzfristig
— Teil G: Darstellung wie die Präsenz der vorgesehenen Mitarbeiter/innen (Kernteam i.S.d. Entwurfs der Leistungsbeschreibung) vor Ort gewährleistet wird. Vor Ort bedeutet in der Landeshauptstadt München oder – wenn die Wahrnehmung auch sehr kurzfristig
angesetzter Termine in der Landeshauptstadt München gewährleistet ist – in den Landkreisen München Land, Ebersberg, Erding, Freising, Dachau, Fürstenfeldbruck oder Starnberg.
Es ist darzustellen, wie viele Mitglieder des Kernteams an wie vielen Werktagen von Montag bis Freitag zu den üblichen Arbeitszeiten (9.00 – 17.00 Uhr, freitags bis 12.30 Uhr) vor Ort anwesend sind und wie dies gewährleistet wird.
Gegebenenfalls auch:
— Erklärung Bewerber/Bietergemeinschaft.
Mindeststandards:
— Mindestens 10 Mitarbeiter/innen, die dem Bewerber für den Auftrag zur Verfügung stehen (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. C).
— mind. 3 Referenzen mit vergleichbaren Leistungen und je einem Auftragswert von über 100 000 EUR
(gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. D)
— das Kernteam muss aus mind. 5 Personen bestehen (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. E)
— die Präsenz von mind. 2 Mitgliedern des Kernteams an mind. 2 Werktagen (ohne Samstag) pro Woche zu den üblichen Arbeitszeiten (9:00 – 17:00 Uhr, freitags bis 12:30 Uhr) muss gewährleistet sein (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. G).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben, sofern darin zugleich eine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Absprache liegt. Gleiches gilt, für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben, sofern darin zugleich eine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Absprache liegt. Gleiches gilt, für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Einschlägigkeit der Referenzen 40 % (entspricht maximal 10 Punkten) – Fachliche Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter/innen 40 % (entspricht maximal 10 Punkten) – Präsenz der Ansprechpartner/innen vor Ort 20 % (entspricht maximal 5 Punkten) Bei Punktgleichheit gibt das Kriterium „Einschlägigkeit der Referenzen“ den Ausschlag. (Erläuterung der Kriterien siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1)
— Einschlägigkeit der Referenzen 40 % (entspricht maximal 10 Punkten) – Fachliche Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter/innen 40 % (entspricht maximal 10 Punkten) – Präsenz der Ansprechpartner/innen vor Ort 20 % (entspricht maximal 5 Punkten) Bei Punktgleichheit gibt das Kriterium „Einschlägigkeit der Referenzen“ den Ausschlag. (Erläuterung der Kriterien siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1)
Zahlungsweise für die Unterlagen:
(entfällt wenn diese Unterlagen selbst von der Internetseite www.muenchen.de/vgst1 geladen werden)
Zahlungsbedingungen und -weise:
Erstattung: nein
Zahlungsart: Verrechnungsscheck oder Banküberweisung (Überweisungsbeleg erforderlich)
Die Vergabeunterlagen sind schriftlich bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle mit Beilegung eines Verrechnungsschecks oder Überweisungsbelegs anzufordern.
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-26 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VGST1-2/SD/224/15
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 250-458363
Zusätzliche Informationen
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Juni 2016 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i.d.R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Juli 2016 und endet am 31.12.2018.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (089/233-30409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (089/233-30409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst aus der Bekanntmachung und/oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst aus der Bekanntmachung und/oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-137132 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität und Plausibilität der Vorgehensweise und der Methodik (20)
3. Ressourcenbindung seitens der LHM (20)
4. Zweckmäßigkeit des Zeitplans (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-09 📅
Name: PricewaterhouseCoopers AG
Postanschrift: Bernhard-Wicki-Str. 8
Postort: München
Postleitzahl: 8636
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postleitzahl: 80534
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der
Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein
wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter
über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung
der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die
Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle
unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst aus der
Bekanntmachung und/oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen
sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht
abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/
Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle
diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4