Teilneubau der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Helios Vogtland-Klinikum Plauen
Das HELIOS Vogtland-Klinikum Plauen beabsichtigt, als vom Freistaat Sachsen geförderte Einzelmaßnahme, die bestehende Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie um einen Neubau zu erweitern.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-20.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-01-20 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helios Vogtland-Klinikum Plauen
Postanschrift: 08529
Postort: Plauen
Kontakt
E-Mail: gabriele.hantsch@helios-kliniken.de 📧
Telefon: +49 341865258062 📞
Fax: +49 3418651848 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-024408
ABl. S-Ausgabe: 16
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Dauer: 30 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plauen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Helios Dienste GmbH; Strümpellstraße 39; 04289 Leipzig
Frau Hantsch
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 041013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770 📞
Fax: +49 3419771199 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 016-024408 (2016-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung-Gebäude entsprechend §34 HOAI i.V.m. Anlage 10, Leistungsphasen 3-7 (Leistungsphase 8 optional).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helios Vogtland-Klinikum Plauen
Postanschrift: 08529
Postort: Plauen
Kontakt
E-Mail: gabriele.hantsch@helios-kliniken.de 📧
Telefon: +49 341865258062 📞
Fax: +49 3418651848 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-024408
ABl. S-Ausgabe: 16
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das HELIOS Vogtland-Klinikum Plauen beabsichtigt, als vom Freistaat Sachsen geförderte Einzelmaßnahme, die bestehende Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie um einen Neubau zu erweitern.
Der Neubau wird an das 1995 errichtete 4-geschossige Psychiatriegebäude angegliedert, dabei sind erforderliche Abstands- und Belichtungsflächen sowie brandschutztechnische Bedingungen zu beachten.
Die Erschließung erfolgt in den Obergeschossen über bestehende Gänge und im Erdgeschoss über den derzeitigen Chefarztbereich, welcher im Zuge der Erweiterung in den Neubau verlegt wird.
Die Medienversorgung für den Neubaukomplex erfolgt über das Bestandsgebäude und Unterverteiler im Neubau.
Der Neubau (ca. 2 200m
Statisch ist eine eventuelle Gebäudeaufstockung vorzusehen.
Es wird angestrebt, im Juni 2016 die Unterlagen zur KHU-Bau einzureichen.
Baubeginn soll im 4.Quartal 2016 und Fertigstellung 2018 sein.
Es ist eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst erfolgt die Beauftragung für die Leistungsphasen 3 u.4 HOAI inkl. Erstellung des Antrags zur Einzelförderung gemäß §10 des Sächsischen Krankenhausgesetzes. Abhängig von der antragsgemäßen Gewährung der Fördermittel ist beabsichtigt- für Unterabschnitte ggf. zeitlich versetzt- als Stufe 2 die Leistungsphasen 5-7 sowie optional als Stufe 3 die Lph.8 (ggf. teilweise) zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen, bzw. der weiteren Stufen/Abschnitte besteht nicht. Aus der stufen- bzw. abschnittsweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen bzw. Abschnitte ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plauen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach VOF §4, Abs. 6 und 9a) bis d) nicht vorliegen;
2.) Eigenerklärung, dass dieser Auftrag unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF §2 Abs. 3 erfolgt;
3.) Eigenerklärung, dass der Bewerber gem. §65 Sächsische Bauordnung bauvorlageberechtigt ist (siehe unter III.3.1)
4.) Angaben zur Organisationsstruktur und zur personellen Ausstattung des Büros, mit der die ausgeschriebene Projektbearbeitung durchgeführt werden soll.
1.) Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben
2.) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015,2014,2013) insgesamt sowie für Leistungen der Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34 gesamt und für Leistungen der Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34 im Bereich Bauen im Bestand (Umbau-/ Modernisierungs-/ Instandhaltungs-/ Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne §2 HOAI). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
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3.) Bankauskunft über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4.) Bestätigung des Versicherers, dass eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen besteht:
— Personenschäden (für die einzelne Person) 1 000 000 EUR
— Sachschäden 1 000 000 EUR
— Vermögensschäden 1 000 000 EUR
und das diese Deckungssumme jeweils für mindestens zwei Schadensfälle pro Kalenderjahr zur Verfügung stehen.
Sollte beim Bewerber noch keine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung bestehen, ist eine verbindliche Erklärung eines Versicherers vorzulegen, in der sich dieser verpflichtet, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen. Eine Erklärung unter Vorbehalten und/oder Bedingungen ist nicht ausreichend.
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Darstellung der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015,2014,2013) jahresdurchschnittlich beschäftigten, festangestellte Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), aufgeschlüsselt in:
— Architekten und Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34…
… gesamt,
… mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers dürfen nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers angegeben werden, die in dem für die Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil tätig waren.
2.) Darstellung und namentliche Benennung der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Folgende Angaben sind zu tätigen: Name, Akademischer Grad/ Titel, Dauer der Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung in Sinne HOAI §34 insgesamt und in der Position in der die Person bei dem hier zu vergebenden Auftrag eingesetzt werden soll, Bearbeitung eines der benannten Referenzprojekte in der Position, in der die Person bei dem hier zu vergebenden Auftrag eingesetzt werden soll. Nachweise der fachlichen Qualifikation dieser Person gem. VOF §4 Abs. 3 i.V.m. §5 Abs. 5a) sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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3.) Darstellung, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung, Beabsichtigt der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft bereits zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen/Mittel von Nahunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in diesem Fall die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer schon mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §5,Abs. 6).
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4.) Angaben zu Referenzprojekten aus dem Bereich Krankenhäuser, Psychiatrien, Kinder- u. Jugendpsychiatrien; Neubauten und Bauten im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / und/oder Instandhaltung-/Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2013 §2) mit Projektkosten (KG 300 und 400 nach DIN 276-2008) größer/gleich 3Mio Euro netto, die in den letzten 10 Jahren (01/2006 bis 12/2015) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualität erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34) und bei denen Architekten- und Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 bzw. II.2.1 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
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Jeweils ist ein Referenzschreiben der Bauherrn und/oder des Auftraggebers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten, Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, beizufügen.
— bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen; Name und Telefonnummer eines Ansprechpartners sind anzugeben. Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. zwei DIN-A-4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen folgende Unterangaben vollständig gemacht werden:
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— Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort;
— Angabe von Auftraggeber (Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Bei Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmern: Auftragnehmer (Name des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft bzw. des Nachunternehmers);
— Datum des Beginns der Leistungen und der Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinn HOAI 2013 §34;
— Projektkosten(KG 300 und 400 nach DIN 276-2008) netto;
— Bruttogrundfläche BGF;
— Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2013 §34;
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne HOAI 2013 §35);
— Art der Baumaßnahme (Neubau-, Umbau-/ Modernisierungsmaßnahme und/oder Instandhaltungs-/ Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2013 §2);
— Gebäudetypologie aus dem Bereich des Krankenhausbaus (z.B. Pflegebereich, Funktionsbereich, Psychiatrien).
Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sollte angegeben werden, ob und in welchem Umfang bei den benannten Referenzprojekten die folgenden Leistungen erbracht wurden (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte); Unterstützung des Auftraggebers bei der Beantragung öffentlicher Fördermittel für das Bauvorhaben.
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5.) Auflistung der vorzeitig beendeten Aufträge, der ausgeschriebenen Art für die letzten 5 Jahre mit Angabe des Ausscheidungsgrundes, der Auftragshöhe und des Ausscheidungsdatums; falls in diesem Zeitraum keine Aufträge vorzeitig beendet wurden, ist dies ebenfalls anzugeben.
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Allgemeiner Hinweis zu III.2.1, III.2.2, III.2.3: Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache (oder bei Nachweisen in anderer Sprache mit beglaubigter Übersetzung in die deutsche Sprache) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Allgemeiner Hinweis zum Einsatz von Nachunternehmern: werden für wesentliche Hauptleistungen Nachunternehmer eingesetzt, ist die Eignung auch für diese nachzuweisen, d.h. es sind zusätzlich für jeden Nachunternehmer mit dem Angebot die in III.2) genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (2013), Förderrichtlinien des Freistaates Sachsen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der bestätigten Fördermittel der Zuwendungsgeber in finanzieller und zeitlicher Hinsicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Hinweis zu Bewerbergemeinschaften: Ist beabsichtigt, eine Bietergemeinschaft zu gründen, ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied ausweist. Für Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer III.2.1, III.2.2 sowie III.2.3 geforderten Angaben und Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung im Original abzugeben,
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— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der Aufrechterhaltung derselben für die Dauer des Vertrages erklärt ist.
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist.
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften oder Veränderungen ihrer Zusammensetzung nach Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmanträge ist unzulässig.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Sächsische Bauordnung §65 und VOF §19
Teilnahmeberechtigt sind Architekten und bauvorlageberechtigte Ingenieure
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach §65 SächsBO bauvorlageberechtigt sind.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Einhaltung der Formalien und Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2 der Bekanntmachung2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende Kriterien anwenden:1) Referenzen sowie deren Qualität anhand der nachfolgend genannten Unterkriterien: a) Anzahl der vergleichbaren Referenzen der letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre b) Qualität der Leistung ausweislich der Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten, Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen (siehe III.2.3) c) Referenzen über Unterstützung des Auftraggebers bei der Beantragung öffentlicher Fördermittel für das Bauvorhaben 2) Personelle Ausstattung des Bewerbers; Berufserfahrung der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Mitarbeiter (siehe III.2.3).
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Helios Dienste GmbH; Strümpellstraße 39; 04289 Leipzig
Frau Hantsch
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 041013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770 📞
Fax: +49 3419771199 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf ist gemäß §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstoß gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung dem Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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