Auftragsbekanntmachung (2016-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung von Rohrleitungen
Menge oder Umfang:
Die ONTRAS Gastransport GmbH plant den Teilneubau einer vorhandenen Ferngasleitung (FGL 61) DN 500, DP 25 bzw. 63 von Leps nach Trajuhn über eine Strecke von ca. 44 km mit den entsprechenden Nebenanlagen.Die FGL 61 soll von Leps bis zur Übergabestelle FGL 11 bzw. FGL 77 (Trajuhn) in alter Trasse neuverlegt werden. Die Länge des zu erneuernden Abschnittes erstreckt sich über eine Länge von ca. 44 km. Zur Zeit ist die Leitung in Nennweite DN 500, DP 25 errichtet und die Neuverlegung soll grundsätzlich in DN 500, DP 25 erfolgen. Der Abschnitt Apollenberg bis Piesteritz Heuweg ist aktuell in DP 63 ausgeführt. Der Erhaltungszustand dieses Abschnitts ist im Rahmen der Generalplanungsleistunge zu überprüfen und ggf. in geeigneter Dimension und Druckstufe (DP 70) zu erneuern. Sollte ein Neubau nicht notwendig sein, reduziert sich der Umfang auf etwa 40 km. Die Streckenarmaturengruppe 61 – 18 soll im Zuge des Neubaus versetzt und mit der Druckstufe DP 100 ausgelegt werden. Die Abzweige FGL 61 sind innerhalb des Projektes in Doppelabgang umzubauen bzw. auf Werksnormen der ONTRAS anzupassen. Nicht benötigte Anbohrungen und Loops sind zu demontieren, wie z.B. FGL 61.16 und FGL 61.17. Eine Ausholzung wird im Vorfeld erforderlich sein.Außerhalb des vorgesehenen Neubaubereichs sind, in Verbindung mit dem Teilneubau der FGL 61, jeweils eine Gewässerkreuzung über Bode und Elbe zu erneuern, die demselben Freischaltungsabschnitt zugehörig sind. Diverse Kreuzungsstellen sind bereits erneuert. Diese sind innerhalb der Planung zu berücksichtigen und ggf. auszusparen.Die Leitung ist nicht wechselspannungsbeeinflusst und nicht magnetisch. Es wird jedoch für den Neubau eine Bewertung der Wechselspannungsbeeinflussung erforderlich sein.37 275 000
Die ONTRAS Gastransport GmbH plant den Teilneubau einer vorhandenen Ferngasleitung (FGL 61) DN 500, DP 25 bzw. 63 von Leps nach Trajuhn über eine Strecke von ca. 44 km mit den entsprechenden Nebenanlagen.Die FGL 61 soll von Leps bis zur Übergabestelle FGL 11 bzw. FGL 77 (Trajuhn) in alter Trasse neuverlegt werden. Die Länge des zu erneuernden Abschnittes erstreckt sich über eine Länge von ca. 44 km. Zur Zeit ist die Leitung in Nennweite DN 500, DP 25 errichtet und die Neuverlegung soll grundsätzlich in DN 500, DP 25 erfolgen. Der Abschnitt Apollenberg bis Piesteritz Heuweg ist aktuell in DP 63 ausgeführt. Der Erhaltungszustand dieses Abschnitts ist im Rahmen der Generalplanungsleistunge zu überprüfen und ggf. in geeigneter Dimension und Druckstufe (DP 70) zu erneuern. Sollte ein Neubau nicht notwendig sein, reduziert sich der Umfang auf etwa 40 km. Die Streckenarmaturengruppe 61 – 18 soll im Zuge des Neubaus versetzt und mit der Druckstufe DP 100 ausgelegt werden. Die Abzweige FGL 61 sind innerhalb des Projektes in Doppelabgang umzubauen bzw. auf Werksnormen der ONTRAS anzupassen. Nicht benötigte Anbohrungen und Loops sind zu demontieren, wie z.B. FGL 61.16 und FGL 61.17. Eine Ausholzung wird im Vorfeld erforderlich sein.Außerhalb des vorgesehenen Neubaubereichs sind, in Verbindung mit dem Teilneubau der FGL 61, jeweils eine Gewässerkreuzung über Bode und Elbe zu erneuern, die demselben Freischaltungsabschnitt zugehörig sind. Diverse Kreuzungsstellen sind bereits erneuert. Diese sind innerhalb der Planung zu berücksichtigen und ggf. auszusparen.Die Leitung ist nicht wechselspannungsbeeinflusst und nicht magnetisch. Es wird jedoch für den Neubau eine Bewertung der Wechselspannungsbeeinflussung erforderlich sein.37 275 000
Gesamtwert des Auftrags: 37 275 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung von Rohrleitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ontras Gastransport GmbH
Postanschrift: Maximilianallee 4
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.ontras.com🌏
E-Mail: thomas.holstein@ontras.com📧
Telefon: +49 341271112283📞
Fax: +49 341271112479 📠
Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber einen Bewerbungsbogen ausfüllen, der unter der in I.1) genannten Adresse abgefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Der Bewerbungsbogen wird per E-Mail oder – falls keine E-Mail-Adresse angegeben ist – per Fax versendet.
Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtsverbindlich unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden gemäß SektVO § 20 (2): Geplante Mindestzahl: [3] Höchstzahl: [5]; Auswahlkriterien Bewerber:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Eignungs-/Auswahlkriterien:
zu III.2.2): Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Durchschnitt der Umsätze (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbau (Summe), Wichtung 5 % (0 Pkt. <= 757 000 EUR, 1 Pkt. <= 1 135 500 EUR, 2 Pkt. <= 1 514 000 EUR, 3 Pkt. > 1 514 000 EUR);
zu III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit:
1.) Fachliche Eignung – Referenzen des Büros;
1.1) Mittelwert aller angegebenen Referenzen des Typs A – Gesamtwichtung 30 %, davon:
1.1.1) Vergleichbarkeit anrechenbare Baukosten in EUR netto, Wichtung 8 % (0 Pkt. <= 5 000 000 EUR, 1 Pkt. <= 12 500 000 EUR, 2 Pkt. <= 20 000 000 EUR, 3 Pkt. > 20 000 000 EUR);
1.1.2) Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung als Planer gemäß HOAI (sowohl Objektplanung Ingenieurbauwerke als auch Fachplanung TA erbracht), Wichtung 3 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.3) Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, Wichtung 3 % (0 Pkt. = nur einzelne Leistungsphasen, 1 Pkt. = mind. 2 Leistungsphasen, 2 Pkt. = mind. 4 Leistungsphasen, 3 Pkt. = mind. 8 Leistungsphasen);
1.1.4) erdverlegte Leitung einschl. unterirdischer Sonderbauwerke, Wichtung 6 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.5) Stationsbau für Steuertechnik, Elt- und Automatisierungstechnik, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.6) parallelgeführte Kabelleerrohr- und Kabelanlagen mit dazugehörender Fernmeldetechnik, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.7) Molchstation/Armaturengruppen, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.8) kathodischer Korrosionsschutz, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.9) Betreuung Planfeststellungsverfahren, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt).
1.2) Mittelwert aller angegebenen Referenzen des Typs B – Gesamtwichtung 20 %, davon:
1.2.1) Vergleichbarkeit anrechenbare Baukosten in EUR netto, Wichtung 6 % (0 Pkt. <= 2.500.000 EUR, 1 Pkt. <= 5.000.000 EUR, 2 Pkt. <= 7.500.000 EUR, 3 Pkt. > 7.500.000 EUR);
1.2.2) Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung als Planer gemäß HOAI (sowohl Objektplanung Ingenieurbauwerke als auch Fachplanung TA erbracht), Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.3) Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, Wichtung 3 % (0 Pkt. = nur einzelne Leistungsphasen, 1 Pkt = mind. 2 Leistungsphasen, 2 Pkt. = mind. 4 Leistungsphasen, 3 Pkt. = mind. 8 Leistungsphasen);
1.2.4) erdverlegte Leitung einschl. unterirdischer Sonderbauwerke, Wichtung 4 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.5) Stationsbau für Steuertechnik, Elt- und Automatisierungstechnik, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.6) parallelgeführte Kabelleerrohr- und Kabelanlagen mit dazugehörender Fernmeldetechnik, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.7) Molchstation/Armaturengruppen, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.8) kathodischer Korrosionsschutz, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.9) Betreuung Planfeststellungsverfahren, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt).
1.3) Zusätzliche Referenzen, Gesamtwichtung 10 %, davon;
1.3.1) Nachweis der Erfahrung im öffentlichen Vergaberecht bei der Ausschreibung von Bauleistungen (Lph 6+7), Wichtung 8 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.3.2) Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von SAP R/3 MM, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
2.) Fachliche Eignung – Qualifikation des Gesamtprojektleiters, Gesamtwichtung 25 %, davon:
2.1) Berufspraxis des Gesamtprojektleiters als ausführender oder leitender Fachmann in der Planung von Ferngasleitungen, Wichtung 10 % (0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2 Pkt. <= 8 Jahre, 3 Pkt. > 8 Jahre);
2.2) Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Lph 1-9) bei mind. 1 vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 01.03.2016, Wichtung 15 % (0 Pkt = ohne Bewertung, 1 Pkt. = Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Mitwirkung als Projektleiter).
3.) Fachliche Eignung – Qualifikation des stellvertretenden Gesamtprojektleiters, Gesamtwichtung 10 %, davon:
3.1) Berufspraxis des stellvertretenden Gesamtprojektleiters als ausführender oder leitender Fachmann in der Planung von Ferngasleitungen, Wichtung 4 % (0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2 Pkt. <= 8 Jahre, 3 Pkt. > 8 Jahre);
3.2) Mitwirkung des stellvertretenden Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Lph 1-9) bei mind. 1 vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016, Wichtung 6 % (0 Pkt = ohne Bewertung, 1 Pkt. = Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Mitwirkung als Projektleiter).
Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannte Stelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 (sechs) Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Verdingungs-/Ausschreibungs- oder ergänzende Unterlagen werden nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt.
Alle Unterlagen sind in schriftlicher Form vorzulegen.
Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber einen Bewerbungsbogen ausfüllen, der unter der in I.1) genannten Adresse abgefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Der Bewerbungsbogen wird per E-Mail oder – falls keine E-Mail-Adresse angegeben ist – per Fax versendet.
Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtsverbindlich unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden gemäß SektVO § 20 (2): Geplante Mindestzahl: [3] Höchstzahl: [5]; Auswahlkriterien Bewerber:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Eignungs-/Auswahlkriterien:
zu III.2.2): Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Durchschnitt der Umsätze (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbau (Summe), Wichtung 5 % (0 Pkt. <= 757 000 EUR, 1 Pkt. <= 1 135 500 EUR, 2 Pkt. <= 1 514 000 EUR, 3 Pkt. > 1 514 000 EUR);
zu III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit:
1.) Fachliche Eignung – Referenzen des Büros;
1.1) Mittelwert aller angegebenen Referenzen des Typs A – Gesamtwichtung 30 %, davon:
1.1.2) Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung als Planer gemäß HOAI (sowohl Objektplanung Ingenieurbauwerke als auch Fachplanung TA erbracht), Wichtung 3 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.4) erdverlegte Leitung einschl. unterirdischer Sonderbauwerke, Wichtung 6 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.5) Stationsbau für Steuertechnik, Elt- und Automatisierungstechnik, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.6) parallelgeführte Kabelleerrohr- und Kabelanlagen mit dazugehörender Fernmeldetechnik, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.7) Molchstation/Armaturengruppen, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.8) kathodischer Korrosionsschutz, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.1.9) Betreuung Planfeststellungsverfahren, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt).
1.2) Mittelwert aller angegebenen Referenzen des Typs B – Gesamtwichtung 20 %, davon:
1.2.2) Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung als Planer gemäß HOAI (sowohl Objektplanung Ingenieurbauwerke als auch Fachplanung TA erbracht), Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.4) erdverlegte Leitung einschl. unterirdischer Sonderbauwerke, Wichtung 4 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.5) Stationsbau für Steuertechnik, Elt- und Automatisierungstechnik, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.6) parallelgeführte Kabelleerrohr- und Kabelanlagen mit dazugehörender Fernmeldetechnik, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.7) Molchstation/Armaturengruppen, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.8) kathodischer Korrosionsschutz, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.2.9) Betreuung Planfeststellungsverfahren, Wichtung 1 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt).
1.3.1) Nachweis der Erfahrung im öffentlichen Vergaberecht bei der Ausschreibung von Bauleistungen (Lph 6+7), Wichtung 8 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
1.3.2) Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von SAP R/3 MM, Wichtung 2 % (0 Pkt. = wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. = wenn Kriterium erfüllt);
2.1) Berufspraxis des Gesamtprojektleiters als ausführender oder leitender Fachmann in der Planung von Ferngasleitungen, Wichtung 10 % (0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2 Pkt. <= 8 Jahre, 3 Pkt. > 8 Jahre);
2.2) Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Lph 1-9) bei mind. 1 vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 01.03.2016, Wichtung 15 % (0 Pkt = ohne Bewertung, 1 Pkt. = Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Mitwirkung als Projektleiter).
3.1) Berufspraxis des stellvertretenden Gesamtprojektleiters als ausführender oder leitender Fachmann in der Planung von Ferngasleitungen, Wichtung 4 % (0 Pkt. <= 3 Jahre, 1 Pkt. <= 5 Jahre, 2 Pkt. <= 8 Jahre, 3 Pkt. > 8 Jahre);
3.2) Mitwirkung des stellvertretenden Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Lph 1-9) bei mind. 1 vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016, Wichtung 6 % (0 Pkt = ohne Bewertung, 1 Pkt. = Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 2 Pkt. = ohne Bewertung, 3 Pkt. = Mitwirkung als Projektleiter).
Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannte Stelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 (sechs) Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Verdingungs-/Ausschreibungs- oder ergänzende Unterlagen werden nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt.
Alle Unterlagen sind in schriftlicher Form vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Generalplanungsleistung umfasst die Grundleistungen gemäß HOAI in den Leistungsbildern:
— Ggf. Leistungen der Landschaftsplanung und/oder weiterer im Planverfahren erforderlicher Gutachten oder Sachverständigenprüfungen.
Menge oder Umfang:
Die ONTRAS Gastransport GmbH plant den Teilneubau einer vorhandenen Ferngasleitung (FGL 61) DN 500, DP 25 bzw. 63 von Leps nach Trajuhn über eine Strecke von ca. 44 km mit den entsprechenden Nebenanlagen.
Die FGL 61 soll von Leps bis zur Übergabestelle FGL 11 bzw. FGL 77 (Trajuhn) in alter Trasse neuverlegt werden. Die Länge des zu erneuernden Abschnittes erstreckt sich über eine Länge von ca. 44 km. Zur Zeit ist die Leitung in Nennweite DN 500, DP 25 errichtet und die Neuverlegung soll grundsätzlich in DN 500, DP 25 erfolgen. Der Abschnitt Apollenberg bis Piesteritz Heuweg ist aktuell in DP 63 ausgeführt. Der Erhaltungszustand dieses Abschnitts ist im Rahmen der Generalplanungsleistunge zu überprüfen und ggf. in geeigneter Dimension und Druckstufe (DP 70) zu erneuern. Sollte ein Neubau nicht notwendig sein, reduziert sich der Umfang auf etwa 40 km. Die Streckenarmaturengruppe 61 – 18 soll im Zuge des Neubaus versetzt und mit der Druckstufe DP 100 ausgelegt werden. Die Abzweige FGL 61 sind innerhalb des Projektes in Doppelabgang umzubauen bzw. auf Werksnormen der ONTRAS anzupassen. Nicht benötigte Anbohrungen und Loops sind zu demontieren, wie z.B. FGL 61.16 und FGL 61.17. Eine Ausholzung wird im Vorfeld erforderlich sein.
Die FGL 61 soll von Leps bis zur Übergabestelle FGL 11 bzw. FGL 77 (Trajuhn) in alter Trasse neuverlegt werden. Die Länge des zu erneuernden Abschnittes erstreckt sich über eine Länge von ca. 44 km. Zur Zeit ist die Leitung in Nennweite DN 500, DP 25 errichtet und die Neuverlegung soll grundsätzlich in DN 500, DP 25 erfolgen. Der Abschnitt Apollenberg bis Piesteritz Heuweg ist aktuell in DP 63 ausgeführt. Der Erhaltungszustand dieses Abschnitts ist im Rahmen der Generalplanungsleistunge zu überprüfen und ggf. in geeigneter Dimension und Druckstufe (DP 70) zu erneuern. Sollte ein Neubau nicht notwendig sein, reduziert sich der Umfang auf etwa 40 km. Die Streckenarmaturengruppe 61 – 18 soll im Zuge des Neubaus versetzt und mit der Druckstufe DP 100 ausgelegt werden. Die Abzweige FGL 61 sind innerhalb des Projektes in Doppelabgang umzubauen bzw. auf Werksnormen der ONTRAS anzupassen. Nicht benötigte Anbohrungen und Loops sind zu demontieren, wie z.B. FGL 61.16 und FGL 61.17. Eine Ausholzung wird im Vorfeld erforderlich sein.
Außerhalb des vorgesehenen Neubaubereichs sind, in Verbindung mit dem Teilneubau der FGL 61, jeweils eine Gewässerkreuzung über Bode und Elbe zu erneuern, die demselben Freischaltungsabschnitt zugehörig sind. Diverse Kreuzungsstellen sind bereits erneuert. Diese sind innerhalb der Planung zu berücksichtigen und ggf. auszusparen.
Außerhalb des vorgesehenen Neubaubereichs sind, in Verbindung mit dem Teilneubau der FGL 61, jeweils eine Gewässerkreuzung über Bode und Elbe zu erneuern, die demselben Freischaltungsabschnitt zugehörig sind. Diverse Kreuzungsstellen sind bereits erneuert. Diese sind innerhalb der Planung zu berücksichtigen und ggf. auszusparen.
Die Leitung ist nicht wechselspannungsbeeinflusst und nicht magnetisch. Es wird jedoch für den Neubau eine Bewertung der Wechselspannungsbeeinflussung erforderlich sein.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph). Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Lph 1 und 2 und behält sich vor, die Lph 3-4, 5-7, 8, 9 jeweils optional zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Ggf. werden Teile der Besonderen Leistungen sowie der Beratungsleistungen gemäß Punkt II.1.5) dieser Bekanntmachung optional beauftragt.
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph). Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Lph 1 und 2 und behält sich vor, die Lph 3-4, 5-7, 8, 9 jeweils optional zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Ggf. werden Teile der Besonderen Leistungen sowie der Beratungsleistungen gemäß Punkt II.1.5) dieser Bekanntmachung optional beauftragt.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 500340
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
DED, Leipzig (Sitz des AG) bzw. Ausführungsort Neugattersleben – Trajuhn (Sachsen-Anhalt).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter fgl61@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter fgl61@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Angaben über die persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung; Anschrift; verantwortliche, vertragsschließende Niederlassung; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Gründungsdatum; Gesellschaftsform; Haupteigentümer; Niederlassungen/Tochtergesellschaften (jeweils mit Adresse);
1. Angaben über die persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung; Anschrift; verantwortliche, vertragsschließende Niederlassung; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Gründungsdatum; Gesellschaftsform; Haupteigentümer; Niederlassungen/Tochtergesellschaften (jeweils mit Adresse);
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen;
3. Eigenerklärung über Eintragung in ein Handelsregister und Vorlage Kopie des Handelsregisterauszugs bzw. über Nichteintragung mit Begründung (geforderter Mindeststandard);
4. Nachweis wirtschaftliche Stabilität durch stabile oder steigende Gesamtumsatzentwicklung in den letzten 3 Geschäftsjahren (Vorlage der Bilanzen) (geforderter Mindeststandard);
5. Nachweis wirtschaftliche Stabilität durch positiven Gewinn im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre durch Vorlage der GuV (geforderter Mindeststandard);
7. Nachweis der Zertifizierung nach DVGW GW 11 durch entsprechendes Zertifikat (geforderter Mindeststandard);
8. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (geforderter Mindeststandard);
9. Angaben zur Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise – Vorlage der Verpflichtungserklärung bei Nachunternehmern (geforderter Mindeststandard);
11. Nachweis fachliche Eignung des Gesamtprojektleiter sowie des stellvertretenden Gesamtprojektleiters (mind. Studiennachweis eines einschlägigen, technischen Studiums an einer Technischen Universität bzw. Hochschule oder Fachhochschule) (geforderter Mindeststandard);
11. Nachweis fachliche Eignung des Gesamtprojektleiter sowie des stellvertretenden Gesamtprojektleiters (mind. Studiennachweis eines einschlägigen, technischen Studiums an einer Technischen Universität bzw. Hochschule oder Fachhochschule) (geforderter Mindeststandard);
12. Nachweis Berufspraxis des Gesamtprojektleiter sowie des stellvertretenden Gesamtprojektleiters (mind. 3 Jahre Tätigkeit als ausführender oder leitender Fachmann in der Planung von Ferngasleitungen (GasHDrLtg), Nachweis durch Lebenslauf (geforderter Mindeststandard);
12. Nachweis Berufspraxis des Gesamtprojektleiter sowie des stellvertretenden Gesamtprojektleiters (mind. 3 Jahre Tätigkeit als ausführender oder leitender Fachmann in der Planung von Ferngasleitungen (GasHDrLtg), Nachweis durch Lebenslauf (geforderter Mindeststandard);
13. Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN 15257 mindestens Grad 2 für ein Mitglied des Planungsteams mit Zuständigkeit KKS (geforderter Mindeststandard);
14. Nachweis eines SIGEKOs mit Zertifizierung nach RAB30C (Mitglied des Planungsteams) (geforderter Mindeststandard);
15. Nachweis einer zertifizierten Blitzschutzfachkraft nach VDE 0185-305-3 (Mitglied des Planungsteams) (geforderter Mindeststandard);
16. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Büroreferenzen (Typ A, B und C) = geforderter Mindeststandard;
17. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten persönlichen Referenzen des Gesamtprojektleiters und stellvertretenden Gesamtprojektleiters (geforderter Mindeststandard);
18. Eigenerklärungen zur beruflichen Qualifikation gemäß Punkt 4.1 des Bewerbungsbogens (geforderter Mindeststandard):
— Zertifizierung nach Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001 – das Zertifikat ist bei Bedarf auf Anforderung des Auftraggebers nachzureichen,
— vertiefte Kenntnis und sichere Anwendung des Regelwerkes (Energiewirtschaftsgesetz, Gashochdruckleitungsverordnung, DVGW-Regelwerk, DIN VDE, Betriebssicherheitsverordnung und Berufsgenossenschaften),
— sichere Planungs- und Umsetzungskenntnisse sowie sichere Anwendung zum Einsatz von Soft- und Hardware von B&R wie APROL, AutomationStudio, safedesigner, X20,
— sichere Planungs- und Umsetzungskenntnisse der TRBS 2152 inkl. ihrer Anlagen und der TRBS 2153,
— Projektsprache Deutsch (Deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift von allen Projektbeteiligten erforderlich, ebenso deutsche Dokumentensprache),
— sichere Planungs- und Umsetzungskenntnisse der „Leitfäden der Deutschen Gesellschaft für EMV-Technologie e.V. (DEMVT)“,
— Umsetzung des Projektes mit SAP R/3 MM über Auftraggebertool im Auftragsfall,
— sichere Planungs- und Umsetzungskenntnisse zum Einsatz von Fernwirkdatenübertragung auf Basis IEC 60870-5-104 über verschiedene Medien (Kabel, Mobilfunk und Satellit);
19. Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß SektVO § 21 (1) i.V.m. (2) und § 21 (4) sowie des Nichtbestehens von Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen (geforderter Mindeststandard);
20. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterschreiben (geforderter Mindeststandard).
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard). Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung und zu den Fachplanern. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Die Nichteinhaltung der in der Veröffentlichung geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard). Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung und zu den Fachplanern. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Die Nichteinhaltung der in der Veröffentlichung geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1.1)) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung), alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen bzw. der Maximierung eine Erklärung des Versicherers, die Deckungssummen bzw. die Maximierung im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) (geforderter Mindeststandard); Erklärung zum Durchschnitt der Umsätze (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1.1)) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung), alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen bzw. der Maximierung eine Erklärung des Versicherers, die Deckungssummen bzw. die Maximierung im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) (geforderter Mindeststandard); Erklärung zum Durchschnitt der Umsätze (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Darstellung von mindestens drei Büroreferenzen (geforderter Mindeststandard, siehe III.2.1 Nr. 16):
Referenz 1 – Typ A: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016;
Referenz 1 – Typ A: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016;
Referenz 2 – Typ B: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg); Mindestbedingungen: Länge ≥ 10 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016;
Referenz 2 – Typ B: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg); Mindestbedingungen: Länge ≥ 10 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016;
Eigenerklärung zu den Referenzen 1 und 2:
1. Beschreibung der Baumaßnahme;
2. Erklärung, ob Referenz die Referenz des eigenen Büros, des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (mit Benennung des Mitglieds), eines Nachunternehmers (mit Benennung des Nachunternehmers) oder Sonstiges ist;
3. Angabe des Auftraggebers mit Kontaktdaten (Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer);
4. Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Inbetriebnahme);
5. Angabe zu Trassenlänge, Nennweite (DN) und Druckstufe (DP);
6. Angaben zu anrechenbaren Baukosten in Euro netto;
7. Angaben zu erbrachten Planungsleistungen (Objektplanung Ingenieurbauwerke bzw. Fachplanung Technische Ausrüstung);
8. Angaben zu erbrachten Leistungsphasen für die Planungsleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke bzw. Fachplanung Technische Ausrüstung;
9. Angaben zum Schwierigkeitsgrad der Planung (erdverlegte Leitung einschl. Sonderbauwerke; Stationsbau für Steuertechnik, Elt- und Automatisierungstechnik; parallelgeführte Kabelleerrohr- und Kabelanlagen mit Fernmeldetechnik; Molchstation/Armaturengruppen; kathodischer Korrosionsschutz; Betreuung Planverfahren mit Vorlage des Planfeststellungsbeschlusses (Datum));
9. Angaben zum Schwierigkeitsgrad der Planung (erdverlegte Leitung einschl. Sonderbauwerke; Stationsbau für Steuertechnik, Elt- und Automatisierungstechnik; parallelgeführte Kabelleerrohr- und Kabelanlagen mit Fernmeldetechnik; Molchstation/Armaturengruppen; kathodischer Korrosionsschutz; Betreuung Planverfahren mit Vorlage des Planfeststellungsbeschlusses (Datum));
10. Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4 einseitig. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch durch Zeichnungen/Fotos der Pipeline im Bauzustand, des Stationsbaus und der Besonderheiten, wie den Bau von Molchstationen/Armaturengruppen etc. dokumentieren;
10. Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4 einseitig. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch durch Zeichnungen/Fotos der Pipeline im Bauzustand, des Stationsbaus und der Besonderheiten, wie den Bau von Molchstationen/Armaturengruppen etc. dokumentieren;
11. Zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Referenz 3 – Typ C: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Betreuung eines Planfeststellungsverfahrens für die Neuerrichtung oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg); Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016; erforderliche Angaben: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer); Planfeststellungsbeschluss; Angaben zu erbrachten Leistungsphasen; Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Inbetriebnahme); zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Referenz 3 – Typ C: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Betreuung eines Planfeststellungsverfahrens für die Neuerrichtung oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg); Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016; erforderliche Angaben: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer); Planfeststellungsbeschluss; Angaben zu erbrachten Leistungsphasen; Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Inbetriebnahme); zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Folgende Referenzen können zusätzlich beigelegt werden: zusätzliche Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung von Ferngasleitungen oder anderer Tiefbaumaßnahmen in den letzten 10 Jahren; im Zeitraum vom 1.3.2006 bis 1.3.2016 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme); mind. LP 6+7 in eigenem Büro erbracht; bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt; erforderliche Angaben: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer, öffentlicher Auftraggeber ja/nein); Angaben zu erbrachten Leistungsphasen; Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Inbetriebnahme); zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Folgende Referenzen können zusätzlich beigelegt werden: zusätzliche Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung von Ferngasleitungen oder anderer Tiefbaumaßnahmen in den letzten 10 Jahren; im Zeitraum vom 1.3.2006 bis 1.3.2016 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme); mind. LP 6+7 in eigenem Büro erbracht; bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt; erforderliche Angaben: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer, öffentlicher Auftraggeber ja/nein); Angaben zu erbrachten Leistungsphasen; Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Inbetriebnahme); zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Zusätzliche Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit SAP R/3 MM: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung von Ferngasleitungen oder anderer Tiefbaumaßnahmen in den letzten 10 Jahren; im Zeitraum vom 01.03.2006 bis 01.03.2016 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme); bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt; erforderliche Angaben: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer); Beschreibung der Erfahrung mit SAP R/3 MM; Angaben zu erbrachten Leistungsphasen; Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung (Inbetriebnahme); zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Zusätzliche Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit SAP R/3 MM: vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung von Ferngasleitungen oder anderer Tiefbaumaßnahmen in den letzten 10 Jahren; im Zeitraum vom 01.03.2006 bis 01.03.2016 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme); bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt; erforderliche Angaben: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer); Beschreibung der Erfahrung mit SAP R/3 MM; Angaben zu erbrachten Leistungsphasen; Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung (Inbetriebnahme); zu den Referenzen ist die Referenzbescheinigung des Auftraggebers beizulegen, sofern vorhanden.
Sollte keine Referenzbescheinigung des Auftraggebers von Typ A bis C sowie von den zusätzlichen Referenzen vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, sich die Referenz bei dem benannten Auftraggeber telefonisch bestätigen zu lassen.
Zusätzlich gefordert ist die Darstellung von mindestens einer persönlichen Referenz sowohl für den vorgesehenen Gesamtprojektleiter als auch den stellvertretenden Gesamtprojektleiter (geforderter Mindeststandard siehe III.2.1 Nr. 17); gefordert ist die Mitwirkung des Gesamtprojektleiters bzw. des stellvertretenden Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Lph 1-9) bei mind. 1 vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016; Jeweils erforderliche Angaben:
Zusätzlich gefordert ist die Darstellung von mindestens einer persönlichen Referenz sowohl für den vorgesehenen Gesamtprojektleiter als auch den stellvertretenden Gesamtprojektleiter (geforderter Mindeststandard siehe III.2.1 Nr. 17); gefordert ist die Mitwirkung des Gesamtprojektleiters bzw. des stellvertretenden Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Lph 1-9) bei mind. 1 vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Neubau oder Sanierung einer Ferngasleitung (GasHDrLtg) in vergleichbarer Länge: Mindestbedingungen: Länge ≥ 20 km, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 1.3.2006 und 1.3.2016; Jeweils erforderliche Angaben:
2. Benennung Auftraggeber mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer);
3. Angabe zum Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Fertigstellung des Bauvorhabens (Inbetriebnahme);
4. Angabe zu Trassenlänge, Nennweite und Druckstufe;
5. Angaben zu erbrachten Planungsleistungen in leitender Funktion (Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung) mit Angabe der Funktion der Person im Projekt;
6. Angabe zu erbrachten Leistungsphasen 1-9 (ja/nein);
7. Beschreibung und Vorstellung des Projektes jeweils auf max. 1 Blatt DIN A4 einseitig; die Darstellung ist frei wählbar; sollten die Referenzen 1 bzw. 2 des Büros mit der Referenz des Gesamtprojektleiters/stellv. Gesamtprojektleiters identisch sein, kann die Vorlage der Referenzblätter für den Gesamtprojektleiter bzw. stellvertretenden Gesamtprojektleiter entfallen.
7. Beschreibung und Vorstellung des Projektes jeweils auf max. 1 Blatt DIN A4 einseitig; die Darstellung ist frei wählbar; sollten die Referenzen 1 bzw. 2 des Büros mit der Referenz des Gesamtprojektleiters/stellv. Gesamtprojektleiters identisch sein, kann die Vorlage der Referenzblätter für den Gesamtprojektleiter bzw. stellvertretenden Gesamtprojektleiter entfallen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Maximierung im Schadenfall mind. 2-fach. Werden die geforderten Deckungssummen oder die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung sein.
Berufshaftpflichtversicherung mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Maximierung im Schadenfall mind. 2-fach. Werden die geforderten Deckungssummen oder die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung sein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierung des Projektes erfolgt durch die ONTRAS Gastransport GmbH.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren zu benennen. Sie hat sich zu verpflichten, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, bei welcher die einzelnen Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Die Arbeitsgemeinschaft hat ebenfalls einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der rechtswirksame Erklärungen abgeben kann.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren zu benennen. Sie hat sich zu verpflichten, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, bei welcher die einzelnen Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Die Arbeitsgemeinschaft hat ebenfalls einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der rechtswirksame Erklärungen abgeben kann.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Leipzig ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Leipzig ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Ontras Gastransport GmbH
Herrn Thomas Holstein
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Frau Landgraf
Telefon: +49 351-87323803📞
E-Mail: fgl61@henkel-pm.de📧
Fax: +49 351-87323811 📠
URL für weitere Informationen: www.henkel-pm.de🌏
URL der Dokumente: www.henkel-pm.de🌏
URL der Teilnahme: www.henkel-pm.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach §107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach §107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 051-085924 (2016-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge