Telekommunikationsdienstleistungen für die öffentliche Verwaltung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH

Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ) ist IT-Dienstleister des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Land). Alleingesellschafter der GmbH ist das Land. Als IT-Dienstleister des Landes vergibt DVZ in wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren Rahmenverträge an Unternehmen.
Vergabestelle in dem Vergabeverfahren ist allein DVZ. Nähere Informationen zu DVZ sind unter http://www.dvz-mv.de abrufbar.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Telekommunikationsdienstleistungen, insbesondere die Bereitstellung und Überlassung von Zugängen zum öffentlichen Telefonnetz, der sichere Betrieb inklusive der Abrechnung der Telefonie nebst den hierfür erforderlichen Leistungen für Service, Instandhaltung und Weiterentwicklung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-09-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gemeinsame Telefonnetzdienste für Geschäftsanwendungen
Kurze Beschreibung:
Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ) ist IT-Dienstleister des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Land). Alleingesellschafter der GmbH ist das Land. Als IT-Dienstleister des Landes vergibt DVZ in wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren Rahmenverträge an Unternehmen. Vergabestelle in dem Vergabeverfahren ist allein DVZ. Nähere Informationen zu DVZ sind unter http://www.dvz-mv.de abrufbar. Das Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Telekommunikationsdienstleistungen, insbesondere die Bereitstellung und Überlassung von Zugängen zum öffentlichen Telefonnetz, der sichere Betrieb inklusive der Abrechnung der Telefonie nebst den hierfür erforderlichen Leistungen für Service, Instandhaltung und Weiterentwicklung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gemeinsame Telefonnetzdienste für Geschäftsanwendungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Telefonanschlüsse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mecklenburg-Vorpommern 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Postanschrift: Lübecker Straße 283
Postleitzahl: 19059
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.dvz-mv.de 🌏
E-Mail: b.breuel@dvz-mv.de 📧
Telefon: +49 03854800-734 📞
Fax: +49 0385480098-734 📠
URL der Dokumente: https://www.dvz-mv.de/Kompetenzen/Beschaffung-und-Vergabe/IT0112016/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-20 📅
Datum des Beginns: 2017-01-30 📅
Datum des Endes: 2021-09-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 181-324793
ABl. S-Ausgabe: 181
Zusätzliche Informationen
Die Beantwortung von Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH unter https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der Vergabestelle einen Zugang beantragen. Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ein Ansprechpartner für die Dauer des gesamten Vergabeverfahrens bei der Beantragung für das Downloadportal zu benennen ist. Über die Einstellung von Dokumenten auf dem Downloadportal wird der vom Bieter im Anforderungsschreiben benannte Ansprechpartner per E-Mail über das Downloadportal informiert. Der Download der bereitgestellten Dokumente liegt in der Verantwortung des Bieters. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die vom Downloadportal erzeugten E-Mails lediglich eine freiwillig, zusätzliche Information sind. Allen Bietern wird deshalb empfohlen, das Downloadportal regelmäßig bezüglich etwaiger Änderungen, Ergänzungen und sonstiger Informationen zu überprüfen. Der Download der bereitgestellten Dokumente liegt in der Verantwortung des Bieters. Der Zugang ist schriftlich bei der unter Punkt I.1) aufgeführten Kontaktstelle zu beantragen. Im Anforderungsschreiben sind folgende Kontaktdaten für den Ansprechpartner anzugeben: — Unternehmen; — fester Ansprechpartner; — Tel./Fax; — E-Mail Adresse.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ) ist IT-Dienstleister des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Land). Alleingesellschafter der GmbH ist das Land. Als IT-Dienstleister des Landes vergibt DVZ in wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren Rahmenverträge an Unternehmen.
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Vergabestelle in dem Vergabeverfahren ist allein DVZ. Nähere Informationen zu DVZ sind unter http://www.dvz-mv.de abrufbar.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Telekommunikationsdienstleistungen, insbesondere die Bereitstellung und Überlassung von Zugängen zum öffentlichen Telefonnetz, der sichere Betrieb inklusive der Abrechnung der Telefonie nebst den hierfür erforderlichen Leistungen für Service, Instandhaltung und Weiterentwicklung.
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Geschätzter Gesamtwert: 4 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand dieser Vergabe sind insbesondere die Bereitstellung und Überlassung von Zugängen zum öffentlichen Telefonnetz, der sichere Betrieb inklusive der Abrechnung der Telefonie nebst den hierfür erforderlichen Leistungen für Service, Instandhaltung und Weiterentwicklung.
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Der Vertrag umfasst gegenwärtig Telekommunikationsdienstleistungen für ca. 834 Anschlüsse an ca. 680 öffentlichen Stellen in Mecklenburg-Vorpommern. Der Auftragnehmer kann aus dieser Angabe jedoch keinerlei Rechte herleiten, der Auftraggeber ist berechtigt, jederzeit kalendertägliche An- und Abmeldungen von Anschlüssen vorzunehmen. Beim monatlichen Gesprächsaufkommen sind Mehrungen bzw. Minderungen nicht ausgeschlossen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesrepublik Deutschland, überwiegend im Land Mecklenburg-Vorpommern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1 Der Bieter übergibt eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung gemäß § 124 Abs. 1 GWB, aus der hervorgeht, dass die in § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen, gemäß Anhang 1 der Vergabeunterlagen.
1.2 Der Bieter übergibt eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung zum VgG M-V gemäß Anhang 2 der Vergabeunterlagen.
1.3 Der Bieter übergibt eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung über die Kenntlichmachung der Fabrikations- Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen gemäß Anhang 3 der Vergabeunterlagen.
1.4 Der Bieter übergibt eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung nach § 97 Abs. 4 GWB gemäß Anhang 4 der Vergabeunterlagen.
1.5 Der Bieter übergibt eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung gemäß Anhang 5 der Vergabeunterlagen über Datenschutz und Datensicherheit. Der Bieter verpflichtet jeden zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter vor dem ersten Einsatz beim Auftraggeber zur Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung gemäß § 6 DSG M-V.
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1.6 Der Bieter übergibt eine Kopie eines aktuellen (nicht älter als sechs Monate) Handelsregisterauszuges gemäß § 44 Abs. 1 VgV oder eine Handlungsvollmacht, u. a. zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterschrift.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1 Der Bieter übergibt die Gesamtzahl der durchschnittlich fest angestellten Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren aufgeschlüsselt nach Geschäftsjahr. Bitte füllen Sie Anhang 6 der Vergabeunterlagen aus. Bei Angebotslegung als Bietergemeinschaft legen die Mitglieder eine gemeinsame Erklärung vor.
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2.2 Der Bieter übergibt die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Bereich Telekommunikationsdienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren aufgeschlüsselt nach Geschäftsjahr. Bitte füllen Sie Anhang 6 der Vergabeunterlagen aus. Bei Angebotslegung als Bietergemeinschaft legen die Mitglieder eine gemeinsame Erklärung vor.
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2.3 Der Bieter übergibt eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz bzgl. des Vergabegegenstandes „Telekommunikationsdienstleistungen“, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anhang 6 der Vergabeunterlagen. (Soweit der Umsatz von dem Bieter zusammen mit anderen, z. B. im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft, erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils des Bieters am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen) Bei Angebotslegung als Bietergemeinschaft legen die Mitglieder eine gemeinsame Erklärung vor. Sind die Informationen zum Umsatz („allgemeiner“ oder „besonderer“ Umsatz) nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, an welchem Datum das Unternehmen des Bieters gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat.
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2.4 Der Bieter übergibt die Kopie einer aktuellen (von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer) Bilanz gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 2, § 45 Abs. 4 Nr. 3 VgV bei nicht veröffentlichungspflichtigen Unternehmen die Kopie der letzten Bilanz oder letzten betriebswirtschaftlichen Auswertung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1 Der Bieter übergibt rechtsverbindlich unterzeichnete Unternehmensreferenzen gemäß Anhang 7 der Vergabeunterlagen. Der Bieter benennt mindestens drei (3) mit dem Leistungsgegenstand vergleichbare Referenzaufträge. Mindestens eine (1) Referenz muss dabei mindestens einen redundanten SIP-Trunk mit mindestens 300 möglichen parallelen Gesprächen aufweisen. Eine Referenz gilt dann als vergleichbar, wenn sie bezogen auf das in den Wettbewerb gestellte Auftragsvolumen sowie auf die Leistungserbringung an unterschiedlichen, räumlich weit verteilten Standorten vergleichbar ist. Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Erwartet werden Referenzen mit einer Laufzeit von mehr als zwölf Monaten. Die Vergabestelle behält sich vor, vom Bieter angegebene Ansprechpartner zur Bestätigung der Referenzprojekte zu kontaktieren. Bitte benutzen Sie die Tabelle in Anhang 7 Muster Unternehmensreferenzen. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden.
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3.2 Der Bieter übergibt eine Bescheinigung der Bundesnetzagentur nach § 6 Absatz 3 Telekommunikationsgesetz bzw. eine Lizenz für Sprachtelefonie (Klasse 4) und zum Betreiben von Übertragungswegen (Klasse 3).
3.3 Der Bieter übergibt eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass für sein Unternehmen ein von der Bundesnetzagentur geprüftes Sicherheitskonzept im Sinne von § 109 TKG vorliegt. Auf Anforderung ist dem Auftraggeber das Sicherheitskonzept vorzulegen.
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3.4 Der Bieter erläutert, wie sein Unternehmen die Sicherheit gegen unerlaubten Zutritt in die Räumlichkeiten seiner Vermittlungstechnik gewährleistet.
3.5 Der Bieter trifft Aussagen:
zu den Standorten der Netzknoten in Mecklenburg-Vorpommern,
zur Topologie des Netzes in Mecklenburg-Vorpommern,
zu den Standorten der Rechenzentren,
zum geplanten weiteren Ausbau in Mecklenburg-Vorpommern und
zu den Standorten der Vermittlungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern.
3.6 Der Bieter beschreibt die Servicestruktur seines Unternehmens und benennt die Servicestandorte, die die Betreuung der Dienststellen in Mecklenburg-Vorpommern übernehmen.
3.7 Der Bieter benennt die Anzahl und Qualifikation der Servicemitarbeiter seines Unternehmens.
3.8 Der Bieter erläutert, wie sein Unternehmen sicherstellt, dass sicherheitsrelevante Informationen aus dem Projekt nicht dem unerlaubten Zugriff ausgesetzt werden. Der Bieter trifft Aussagen zu den Vorkehrungen und Maßnahmen, mit denen sein Unternehmen dieses absichert.
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3.9 Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass die zur Vertragserfüllung eingesetzten Mitarbeiter des Bieters (einschließlich Unterauftragnehmer) die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen.
3.10 Der Bieter übergibt für sein Unternehmen das DIN EN ISO 9001 Zertifikat bzw. eine Eigenerklärung zur Arbeit nach dem Qualitätsmanagementsystem.
3.11 Der Bieter weist durch Vorlage eines entsprechenden Versicherungsscheins (Kopie) nach, dass die Haftungshöchstsummen gemäß Ziffer 9.2.1 EVB-IT Dienstleistung (für Sachschäden bis zu 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag) durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU entspricht.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesamtschuldnerische Haftung einer Bietergemeinschaft (siehe Vergabeunterlagen).
Unterauftragnehmer – Vorlage einer Verpflichtungserklärung, dass dieser Dritte dem Bieter mit den erforderlichen Mitteln zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht.(siehe Vergabeunterlagen).

Verfahren
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Leistungsbeginn für die Providerleistung ist der 27.09.2017, für die vorbereitenden Leistungen bis zur Bereitstellung der Providerleistungen wird ein Zeitraum von ca. 6 bis 8 Monaten geschätzt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-12-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: IT Dienstleister des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Kontakt
Internetadresse: www.dvz-mv.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dvz-mv.de/Kompetenzen/Beschaffung-und-Vergabe/IT0112016/ 🌏
Internetadresse: https://baftrans.dvz-mv.de/index.php 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Beantwortung von Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH unter https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der Vergabestelle einen Zugang beantragen.
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Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ein Ansprechpartner für die Dauer des gesamten Vergabeverfahrens bei der Beantragung für das Downloadportal zu benennen ist. Über die Einstellung von Dokumenten auf dem Downloadportal wird der vom Bieter im Anforderungsschreiben benannte Ansprechpartner per E-Mail über das Downloadportal informiert. Der Download der bereitgestellten Dokumente liegt in der Verantwortung des Bieters. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die vom Downloadportal erzeugten E-Mails lediglich eine freiwillig, zusätzliche Information sind. Allen Bietern wird deshalb empfohlen, das Downloadportal regelmäßig bezüglich etwaiger Änderungen, Ergänzungen und sonstiger Informationen zu überprüfen.
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Der Download der bereitgestellten Dokumente liegt in der Verantwortung des Bieters.
Der Zugang ist schriftlich bei der unter Punkt I.1) aufgeführten Kontaktstelle zu beantragen. Im Anforderungsschreiben sind folgende Kontaktdaten für den Ansprechpartner anzugeben:
— Unternehmen;
— fester Ansprechpartner;
— Tel./Fax;
— E-Mail Adresse.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 181-324793 (2016-09-15)