TMC-Services

Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung

Beschaffung von Personaldienstleistungen und Assistenzkräften im Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in 2 Losen,
kurz: „TMC-Services“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-19 Auftragsbekanntmachung
2016-12-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Personaldienstleistungen und Assistenzkräften im Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in 2 Losen, kurz: „TMC-Services“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: jannis.hein@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 611/340-3230 📞
Fax: +49 611/340-1150 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer//PublicationControllerServlet?function=Detail&TWOID=54321-Tender-1543e359c49-62e22a6cec8e00b8&PublicationType=0 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-24 📅
Datum des Beginns: 2016-12-05 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 185-331998
ABl. S-Ausgabe: 185
Zusätzliche Informationen
Los 2: Aufgrund der Besonderheiten der Arbeitnehmerüberlassung ist die Teilnahme von Unterauftragnehmern und Bietergemeinschaften in diesem Verfahren nicht zugelassen. Nach der von der Bundesagentur für Arbeit vertretenen Auffassung, ist ein sog. Ketten- oder Weiterverleih nicht zulässig. Ketten-, Zwischen- oder Weiterverleih liegt vor, wenn ein Entleiher die ihm von einem Verleiher überlassenen Leiharbeitnehmer wiederum anderen Entleihern zur Arbeitsleistung zur Verfügung stellt. Der Weiterverleiher wird nicht Arbeitgeber der Leiharbeitnehmer, kann da-her die Vorschriften des § 3 Abs. 1 AÜG nicht einhalten und verstößt gegen § 1 Abs. 2 AÜG. Da Leiharbeitnehmer nur „zur Arbeitsleistung überlassen“ werden dürfen, muss der Entleiher in der Lage sein, die Arbeitsleistung selbst entgegen zu nehmen. Er muss also im Regelfall über einen eigenen Betrieb (Betrieb in diesem Sinne kann auch ein Haushalt sein) verfügen. Andernfalls kann er den Leiharbeitnehmer nicht „zur Arbeitsleistung“ einsetzen. Lässt der Entleiher den Leiharbeitnehmer im Betrieb eines fremden Betriebsinhabers für diesen arbeiten, liegt grundsätzlich unzulässiger Kettenverleih vor (vgl. Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit, Stand Januar 2016, Ziff. 1.1.2 Abs. 11; abrufbar unter https://www.arbeitsagentur.de).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Personaldienstleistungen und Assistenzkräften im Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in 2 Losen,
kurz: „TMC-Services“.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Betrieb des technischen Monitoring Centers (TMC) im 7x24 h Schichtbetrieb
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Technische Monitoring Center (TMC) ist im Grundbedarf mit 6 Personen pro Tag (7x24h – Schichtbetrieb, jeweils 2 Personen pro Schicht und 3 Schichten pro Tag) zu besetzen.
Als Koordinator und Ansprechpartner des Auftraggebers ist im TMC zusätzlich eine Teamleitung einzusetzen.
Aufgrund steigender Probandenzahlen und dem potentiellen Einsatz der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in weiteren Bereichen der Justiz kann es im Zeitverlauf des angestrebten Rahmenvertrages erforderlich sein, diesen Grundbedarf bei einzelnen Schichten auf bis zu 4 Mitarbeiter zu erhöhen.
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Zudem kann es erforderlich werden, das TMC kurzfristig zur Abdeckung von Arbeitsspitzen personell zu verstärken.
Dazu sollen im Bedarfsfall je Schicht bis zu 2 Personen stundenweise als Springer eingesetzt werden.
Die Erhöhung des Grundbedarfes sowie ein notwendiger Einsatz eines Springers wird dem Auftragnehmer mindestens zwei Wochen im Voraus mitgeteilt und erfolgt über einen entsprechenden Abruf. Der Auftragnehmer wird per E-Mail über diesen Bedarf informiert.
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Eine Mindestabnahmemenge wird nicht vereinbart.
Es wird folgender Bedarf über die gesamte Vertragslaufzeit (vier Jahre) erwartet:
a) TMC
Mo.-Sa 6 – 22 Uhr: 60 000 Stunden
Mo. 00 – 6 Uhr, Mo.-Sa. 22 – 6 Uhr und Sa. 22 – 24 Uhr: 30 000 Stunden
Sonn- und bundesweite Feiertage (24 h): 18 000 Stunden
Einsatz von Springern: 3 000 Stunden
b) Teamleitung TMC: 8 000 Stunden
Die Teamleitung des TMC erledigt seine Aufgaben grundsätzlich und überwiegend in einem Umfang von ca. 8 Stunden pro Tag innerhalb der nachstehenden Geschäftszeiten der HZD:
— Mo-Do: 8:00 – 16:30 Uhr
— Fr: 8:00 – 15:00 Uhr.
Im Übrigen siehe Leistungsbeschreibung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 580 712 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Assistenzkräfte zur Unterstützung des Verfahrensmanagements
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Es werden derzeit drei Assistenzkräfte (Arbeitnehmerüberlassung) zur Unterstützung des Verfahrensmanagements benötigt.
Aufgrund steigender Probandenzahlen und dem potentiellen Einsatz der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in weiteren Bereichen der Justiz kann es im Zeitverlauf des angestrebten Rahmenvertrages erforderlich sein, die Mitarbeiterzahl zu erhöhen. Bei einer Einstellung des Verfahrens seitens der Justiz werden keine Mitarbeiter benötigt. Es gibt derzeit jedoch keine Anzeichen für eine solche Entwicklung.
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Das Verfahrensmanagement entscheidet, ob eine Veränderung der Mitarbeiterzahl notwendig ist und teilt dies dem Auftragnehmer 2 Kalendermonate im Voraus mit.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese potentielle Erhöhung der Mitarbeiterzahl keine Abnahmeverpflichtung des Auftraggebers darstellt, von dem Auftragnehmer jedoch bei Anforderung durch den Auftraggeber erfüllt werden muss.
Die Verfahrensleitung entscheidet, ob eine Veränderung der Mitarbeiterzahl notwendig ist und fragt bei Bedarf eine der folgenden Optionen ab:
Optionen
Anzahl Assistenzkräfte
Option 1: 1
Option 2: 2
Option 3: 3
Option 4: 4
Option 5: 5
Option 6: 6
Eine notwendige Veränderung der Mitarbeiterzahl wird dem Auftragnehmer zwei Kalendermonate im Voraus mitgeteilt und erfolgt über einen entsprechenden Abruf bzw. Change Request unter Benennung der benötigten Option.
Es wird ein Gesamtbedarf in Höhe von ca. 16 Personenjahren für Los 2 über die gesamte Vertragslaufzeit (vier Jahre) erwartet. Dabei entspricht ein Personenjahr 220 Personentagen und ein Personentag acht Stunden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 198 208 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Los 2:
Aufgrund der Besonderheiten der Arbeitnehmerüberlassung ist die Teilnahme von Unterauftragnehmern und Bietergemeinschaften in diesem Verfahren nicht zugelassen.
Nach der von der Bundesagentur für Arbeit vertretenen Auffassung, ist ein sog. Ketten- oder Weiterverleih nicht zulässig.
Ketten-, Zwischen- oder Weiterverleih liegt vor, wenn ein Entleiher die ihm von einem Verleiher überlassenen Leiharbeitnehmer wiederum anderen Entleihern zur Arbeitsleistung zur Verfügung stellt. Der Weiterverleiher wird nicht Arbeitgeber der Leiharbeitnehmer, kann da-her die Vorschriften des § 3 Abs. 1 AÜG nicht einhalten und verstößt gegen § 1 Abs. 2 AÜG. Da Leiharbeitnehmer nur „zur Arbeitsleistung überlassen“ werden dürfen, muss der Entleiher in der Lage sein, die Arbeitsleistung selbst entgegen zu nehmen. Er muss also im Regelfall über einen eigenen Betrieb (Betrieb in diesem Sinne kann auch ein Haushalt sein) verfügen. Andernfalls kann er den Leiharbeitnehmer nicht „zur Arbeitsleistung“ einsetzen. Lässt der Entleiher den Leiharbeitnehmer im Betrieb eines fremden Betriebsinhabers für diesen arbeiten, liegt grundsätzlich unzulässiger Kettenverleih vor (vgl. Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit, Stand Januar 2016, Ziff. 1.1.2 Abs. 11; abrufbar unter https://www.arbeitsagentur.de).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hünfeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Ausschreibungsbestimmungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zusage bzw. Nachweis bzgl. (IT-)Haftpflichtversicherung (nur Los 1)
Der Bieter legt eine schriftliche Zusage vor (Datei „Zusage_HPV“ auf der Vergabeplattform), dass er für den Fall des Zuschlags eine Haftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. – falls bereits vorhanden – eine solche besteht. Die Deckungssummen müssen pro Schadensfall mindestens:
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für Personenschäden 500 000 EUR,
für Sachschäden 500 000 EUR,
für Vermögensschäden 500 000 EUR
betragen. Insgesamt sind jedoch 1 000 000 EUR pro Schadensart für die Laufzeit des Vertrages ausreichend.
Bei Bietergemeinschaften ist nur die schriftliche Zusage bzw. der Nachweis eines Mitglieds zwingend erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen (Los 1 und Los 2)
a) Los 1:
Es müssen (vom Bieter und/oder der Bietergemeinschaft und/oder Subunternehmer) mindestens zwei (2) Referenzen benannt werden, die zeigen, dass der Auftragnehmer ausreichend Personal in der geforderten Qualität stellen kann, um die in der Leistungsbeschreibung geforderten Aufgaben qualitativ erfüllen zu können.
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Es soll gezeigt werden, dass der Auftragnehmer in eigener Verantwortung die geforderte Menge an qualitativ adäquatem Personal zu jeder Zeit im benötigten Umfang zur Verfügung stellen kann und damit sichergestellt ist, dass die geforderte Leistung professionell und ohne Qualitätsverluste erbracht werden kann.
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Die Referenzen müssen folgende Kriterien erfüllen:
— Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre (seit 2013) bzw.;
— mit den ausgeschriebenen Leistungen nach Art, Umfang und Schwierigkeit vergleichbare Leistungen;
— jeweils im Umfang von mindestens 2200 Personentagen je Jahr
(Datei „Referenzen_TMC_Los1“ auf der Vergabeplattform)
b) Los 2:
Es müssen (vom Bieter) mindestens zwei (2) Referenzen, bei denen qualifizierte Assistenzkräfte (z. B. in einem Rahmenvertrag) erfolgreich vermittelt wurden, benannt werden.
Für die Referenzen gelten folgende Voraussetzungen:
— Leistungserbringung innerhalb der letzten 3 Jahre (seit 2013);
— mindestens 660 Personentage je Jahr und Referenz;
— mit den ausgeschriebenen Leistungen nach Art, Umfang und Schwierigkeit vergleichbare Leistungen.
(Datei „Referenzen_TMC_Los2“ auf der Vergabeplattform)
Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung nach § 1 Abs. 1 AÜG (nur Los 2)
Der Bieter hat eine gültige Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG in Kopie vorzulegen.
Die Leistungserbringung im Rahmen der Einzelabrufe nach dem Rahmenvertrag erfolgt durch die Personalgestellung im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung durch den Auftragnehmer. Eine Arbeitnehmerüberlassung bedarf nach den Regelungen des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung – Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) einer speziellen Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG, so dass das Vorliegen dieser Erlaubnis bei dem Auftragnehmer für die Leistungserbringung notwendig ist.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei „Verpflichtungserklaerung_oeff_AG“) zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, (GVBl. S. 354) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer//PublicationControllerServlet?function=Detail&TWOID=54321-Tender-1543e359c49-62e22a6cec8e00b8&PublicationType=0 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (www.vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden.
Der Bieter hat die Erklärung betr. „Ausschluss wegen schwerer Verfehlungen“ ausgefüllt und mit Datum und Unterschrift versehen vorzulegen (Datei „Erklaerung_Ausschluss“ auf der Vergabeplattform).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 – 3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/126601 📞
Fax: +49 6151/125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 III Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 185-331998 (2016-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VG-3000-2016-0014
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Personaldienstleistungen und Assistenzkräften im Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in 2 Losen, kurz: „TMC-Services“.
Gesamtwert des Auftrags: 4 984 280 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Land Hessen vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Kontakt
Internetadresse: http://www.hzd.hessen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 6113400 📞
Fax: +49 6113401150 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 238-433812
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 185-331998
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der Besonderheiten der Arbeitnehmerüberlassung ist die Teilnahme von Unterauftragnehmern und Bietergemeinschaften in diesem Verfahren nicht zugelassen. Nach der von der Bundesagentur für Arbeit vertretenen Auffassung, ist ein sog. Ketten- oder Weiterverleih nicht zulässig.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Technische Monitoring Center (TMC) ist im Grundbedarf mit 6 Personen pro Tag (7x24 h – Schichtbetrieb, jeweils 2 Personen pro Schicht und 3 Schichten pro Tag) zu besetzen.
Zudem kann es erforderlich werden, das TMC kurzfristig zur Abdeckung von Arbeitsspitzen personell zuverstärken.
Die Erhöhung des Grundbedarfes sowie ein notwendiger Einsatz eines Springers wird dem Auftragnehmer mindestens 2 Wochen im Voraus mitgeteilt und erfolgt über einen entsprechenden Abruf. Der Auftragnehmer wird per E-Mail über diesen Bedarf informiert.
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a) TMC:
Mo.-Sa. 6:00 – 22:00 Uhr: 60 000 Stunden
Mo. 00:00 – 6:00 Uhr, Mo.-Sa. 22:00 – 6:00 Uhr und Sa. 22:00 – 24:00 Uhr: 30 000 Stunden
Sonn- und bundesweite Feiertage (24:00 h): 18 000 Stunden
b) Teamleitung TMC: 8 000 Stunden:
Es wird ein Gesamtbedarf in Höhe von ca. 16 Personenjahren für Los 2 über die gesamte Vertragslaufzeit (4 Jahre) erwartet. Dabei entspricht ein Personenjahr 220 Personentagen und ein Personentag acht Stunden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 238-433812 (2016-12-07)