U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz (U9), Grundinstandsetzung und barrierefreier Ausbau

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts

Im Zuge der Grundinstandsetzung und des barrierefreien Ausbaus des U-Bhf. Friedrich-Wilhelm-Platz sind folgende Baumaßnahmen vorgesehen.
1. Einbau einer Aufzugsanlage;
2. Grundinstandsetzung des U-Bahnsteigs sowie der Hintergleiswände;
3. Grundinstandsetzung der Betriebsräume auf dem Bahnsteig sowie in den Trompeten;
4. Grundinstandsetzung der Treppen sowie der angrenzenden Wandflächen der innenliegenden Aufgänge des Bahnhofs;
Diese Baumaßnahmen sind zur Reduzierung der Bauzeit so weit wie technisch möglich parallel auszuführen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: U-Bahnhof
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Grundinstandsetzung und des barrierefreien Ausbaus des U-Bhf. Friedrich-Wilhelm-Platz sind folgende Baumaßnahmen vorgesehen. 1. Einbau einer Aufzugsanlage; 2. Grundinstandsetzung des U-Bahnsteigs sowie der Hintergleiswände; 3. Grundinstandsetzung der Betriebsräume auf dem Bahnsteig sowie in den Trompeten; 4. Grundinstandsetzung der Treppen sowie der angrenzenden Wandflächen der innenliegenden Aufgänge des Bahnhofs; Diese Baumaßnahmen sind zur Reduzierung der Bauzeit so weit wie technisch möglich parallel auszuführen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: U-Bahnhof 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de 🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de 📧
Telefon: +49 03025620224 📞
Fax: +49 03025620264 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-17 📅
Datum des Beginns: 2016-11-28 📅
Datum des Endes: 2018-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 180-323147
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Grundinstandsetzung und des barrierefreien Ausbaus des U-Bhf. Friedrich-Wilhelm-Platz sind folgende Baumaßnahmen vorgesehen.
1. Einbau einer Aufzugsanlage;
2. Grundinstandsetzung des U-Bahnsteigs sowie der Hintergleiswände;
3. Grundinstandsetzung der Betriebsräume auf dem Bahnsteig sowie in den Trompeten;
4. Grundinstandsetzung der Treppen sowie der angrenzenden Wandflächen der innenliegenden Aufgänge des Bahnhofs;
Diese Baumaßnahmen sind zur Reduzierung der Bauzeit so weit wie technisch möglich parallel auszuführen.
Die neue Aufzugsanlage ist im Bereich des Mittelstreifens der Bundesallee zu erstellen.
Für die Erstellung der neuen Aufzugsanlage ist die Tunneldecke in einer Tiefe von ca. 2,80 m unter GOK freizuschachten. In die Tunneldecke ist eine Öffnung herzustellen. Die Stemm- und Schneidarbeiten sind erschütterungsarm mit Kleingeräten oder in Handstemmarbeit auszuführen.
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Diese Arbeiten können teilweise in der Betriebszeit des Bahnhofs durchgeführt werden.
Der Aufzugsschacht auf Bahnsteigebene und die Aufzugseinhausung auf Straßenebene bestehen aus einer komplexen Stahl-Glaskonstruktion.
Der Einbau der Aufzugstechnik wird gesondert vergeben.
Die in diesem Baulos beschriebenen Arbeiten sind an die Anforderungen der Aufzugstechnik anzupassen. Die Baumaßnahmen werden durch die örtliche Bauleitung koordiniert.
Erforderliche Anpassungen im Bauablauf sowie das teilweise erforderliche, abschnittsweise Bearbeiten der einzelnen Bauteile im Bereich des Aufzugsschachtes sind einzukalkulieren.
Der alte Bodenbelag des Bahnsteigs ist abzubrechen und durch einen neuen Naturwerksteinbelag zu ersetzen.
Die Arbeiten können nur in kleinflächigen Abschnitten durchgeführt werden.
Die Hintergleiswandflächen werden freigelegt, instandgesetzt, neu verputzt und mit Fliesen belegt.
Arbeitszeit:
Die Arbeiten sind überwiegend in Tagarbeit auszuführen.
Die Arbeiten im gleisnahen Bereich sind in der betriebsfreien Zeit zwischen ca. 1.40 und 3.10 Uhr durchzuführen.
Transportarbeiten sind in Nachtarbeit, von 22:00 bis 5:00 Uhr, in der Betriebszeit des Bahnhofs durchzuführen.
Der Fahrgastverkehr hat grundsätzlich Vorrang vor der Durchführung der Arbeiten.
— 170 m
— 100 m
— 125 m
— 2 700 m
— 80 m
— 2.550 m
— 35 m
— 1 020 m
— 72 m
— 930 m
— 17,2 t Metall- und Stahlbauarbeiten;
— 62 m
— 1 610 m
— 95 m
— 550 m
— 230 lfm Gleisbettschutz einbauen;
— 160 lfm Bauzaun;
— 210 m
Die Bauarbeiten können nur in der betriebsfreien Zeit von 01.40 bis 03.10 Uhr durchgeführt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz (U9).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß III.1.1) bis III.1.3) mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis
der Eignung kann entweder
— durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung
Variante 2“,
— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e. V. und
zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“,
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des
Formblattes „ Eigenerklärung zur Eignung Variante 1“ erfolgen. Hinweis: Das Formblatt (Eigenerklärungen
zur Eignung; Variante 1 – 3) liegt den Vergabeunterlagen bei. Die für den Bieter jeweils zutreffende Variante ist
vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des
Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Folgende Angaben und Formalitäten, zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 – 3):
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der
zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
—zum Gewerbezentralregister,
— zum Korruptionsregister,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
sind erforderlich: Eigenerklärung (Bestandteil des
Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1
— 3):
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Eigenerklärung
(Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur
Eignung; Variante 1 – 3):
— Ausführung von Leistungen in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Folgende Nachweise/Erklärungen, sind ZUSÄTZLICH
zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante1 -3) mit dem Angebot vorzulegen:
— die im Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung (Bauleistungen);
— Liste des für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal (namentliche Benennung von Fachbauleiter und Polier/Meister);
— Nachunternehmererklärungen (Eigenerklärung Variante 1-3 für alle vorgesehenen Nachunternehmer);
— SIVV-Schein der aufsichtsführenden Person;
— Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-ING;
— KOR-Schein gemäß ZTV-ING;
— Herstellerqualifikation Ausführungsklasse EXC2 (Werkstoffgruppe 1.2);
— namentliche Benennung mit Qualifikationsnachweis des verantwortlichen Vermessungsingenieurs.
Hinweis: Für alle unter Punkt III.1.1 bis III.1.3
genannten Nachweise/Unterlagen können auch
vergleichbar ausgestellte Bescheinigungen/Nachweise
von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen
Herkunftslandes eingereicht werden!
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung
einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die
rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller
Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen einreichen. Auf die Sanktionen nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen.
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Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV einreichen.
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Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den unter der angegebenen URL verfügbaren Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft, Abteilung Service-Team Einkauf, FEM-E5 (iPLZ 42200), Raum D0258, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schwind
Internetadresse: www.BVG.de 🌏
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft Abteilung Einkauf FEM-E 3 (IPLZ 42200) Holzmarktstr. 15 – 17
Kontaktperson: Bereich Einkauf / Materialwirtschaft, Abteilung Einkauf, FEM-E5 Submissionsstelle
E-Mail: einkauf.3@bvg.de 📧
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Wir bitten um Beachtung, dass die Unterlagen direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung sowie nachfolgend angegebenen Link abrufbar sind.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem angegebenen Link zum Download zur Verfügung gestellt. Die Einreichungsfrist für Bieterfragen endet am 30.09.2016. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist am 14.10.2016 ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
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Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung dieses Unternehmensnachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Quelle: OJS 2016/S 180-323147 (2016-09-13)