Der Auftraggeber vergibt im Rahmen dieser Ausschreibung drei Lose zur Schulung SASPF. Aktuell nutzen ca. 60.000 Nutzer das SASPF Gesamtsystem der Bundeswehr. Das System bildet alle einsatzrelevanten Geschäftsprozesse auf Basis von SAP Standard samt Branchenlösung für die Bundeswehr ab. Das Gesamtsystem SASPF besteht aus dem integrierten Logistik System (L-Schiene), dem besonderen datenschutzrechtlichen Anforderungen unterliegenden Personalwirtschaftssystem (Z-Schiene), dem Business Information Warehouse (B-Schiene) und weiteren Systemen (wie z.B. Supply Chain Management (SAP APO), Knowledge Warehouse, Solution Manager, Portal, Prozessintegration etc.). Die nachfolgenden Kennzahlen verdeutlichen die Größe des SASPF Gesamtsystems: Es umfasst u.a. das SAP ERP System; (ERP 6.0 EhP 7), SAP BW 7.4 (10 Terabyte Datenvolumen), SAP APO sowie ergänzende Produkte anderer Hersteller. Zahlungsrelevante Rechnungswesenbelege: 3 800 000 Belege; 1 200 000 Personalstammsätze; 800 000 Materialbelege /Monat; ca. 15 produktive SAP-Installationen mit ca. 100 SAP Systemen. Die Unterstützungsleistungen für SASPF finden im Rahmen des Betriebs des durch SAP zertifizierten Customer Center of Expertise (CCoE) SASPF/SinN statt. Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Unterstützung bei der Projektbezogenen SASPF Ausbildung an den Standorten der Bundeswehr. Die Grundlage der zu erbringenden Supportleistungen sind die produktiven SASPF Anwendungen und Funktionalitäten im SASPF Gesamtsystems auf Basis der SAP Business Suite Systeme. Aufgrund der laufenden Weiterentwicklung der produktiven SASPF Anwendungen ist eine entsprechende Qualifizierung der Nutzer erforderlich. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Qualifikation der Nutzer durch die Identifizierung des Schulungsbedarfs, bei der Erstellung der erforderlichen Schulungsmaterialien sowie der Durchführung der Schulungsmaßnahmen. Die zu erbringenden Leistungen werden in die folgenden Lose geteilt: — KLR und Rechnungswesen; — Logistische Prozesse und Instandhaltung; — Disposition und angrenzende Prozesse. Alle Lose enthalten Kernaufgaben, die durch den Auftragnehmer zu erbringen sind. Diese sind: o Vorbereitung und Durchführung der bundeswehrweiten Nutzerausbildung, o Erfassung und Umsetzung von notwendigen Änderungen für bestehende Schulungsbestandteile, o Entwicklung und Umsetzung von Schulungsdatenmodellen, o Veränderungsmanagement (VM) in der Ausbildung, o Unterstützung bei der Erarbeitung von Grundsatzdokumenten, o Evaluation von Schulungsmaßnahmen. Je Los sind diese Aufgaben für unterschiedliche Module bzw. Aufgabenbereiche zu erbringen. Die Zuordnung ist dabei wie folgt: Los 1: Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) und Rechnungswesen: o Branchenlösung Defense Forces & Public Security (DFPS); o SAP CO; o SAP PSM; o SAP FI; o SAP PS. Los 2: Logistische Prozesse und Instandhaltung: o Branchenlösung Defense Forces & Public Security (DFPS); o SAP Modul MM; o SAP Modul PM; o SAP Modul MM-PUR; o SAP Modul PS; o SAP Modul QM. Los 3: Disposition und angrenzende Prozesse: o SAP SCM / APO; o Branchenlösung Defense Forces & Public Security (DFPS); o SAP Modul BI; o SAP Modul MM; o SAP Modul MM-PUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datendienste
Menge oder Umfang: Vgl. Abschnitt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datendienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://baainbw.de🌏
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org📧
Fax: +49 261133545653 📠
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
2. Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
3. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen.
4. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag unter Angabe des Loses/der Lose, auf die sich der Antrag bezieht, in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/10183/G9016 Los/Lose ...“
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten.
Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6.
Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag unter Angabe des Loses/der Lose, auf die sich der Antrag bezieht, in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6.
Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber vergibt im Rahmen dieser Ausschreibung drei Lose zur Schulung SASPF. Aktuell nutzen ca. 60.000 Nutzer das SASPF Gesamtsystem der Bundeswehr. Das System bildet alle einsatzrelevanten Geschäftsprozesse auf Basis von SAP Standard samt Branchenlösung für die Bundeswehr ab. Das Gesamtsystem SASPF besteht aus dem integrierten Logistik System (L-Schiene), dem besonderen datenschutzrechtlichen Anforderungen unterliegenden Personalwirtschaftssystem (Z-Schiene), dem Business Information Warehouse (B-Schiene) und weiteren Systemen (wie z.B. Supply Chain Management (SAP APO), Knowledge Warehouse, Solution Manager, Portal, Prozessintegration etc.). Die nachfolgenden Kennzahlen verdeutlichen die Größe des SASPF Gesamtsystems:
Der Auftraggeber vergibt im Rahmen dieser Ausschreibung drei Lose zur Schulung SASPF. Aktuell nutzen ca. 60.000 Nutzer das SASPF Gesamtsystem der Bundeswehr. Das System bildet alle einsatzrelevanten Geschäftsprozesse auf Basis von SAP Standard samt Branchenlösung für die Bundeswehr ab. Das Gesamtsystem SASPF besteht aus dem integrierten Logistik System (L-Schiene), dem besonderen datenschutzrechtlichen Anforderungen unterliegenden Personalwirtschaftssystem (Z-Schiene), dem Business Information Warehouse (B-Schiene) und weiteren Systemen (wie z.B. Supply Chain Management (SAP APO), Knowledge Warehouse, Solution Manager, Portal, Prozessintegration etc.). Die nachfolgenden Kennzahlen verdeutlichen die Größe des SASPF Gesamtsystems:
Es umfasst u.a. das SAP ERP System; (ERP 6.0 EhP 7), SAP BW 7.4 (10 Terabyte Datenvolumen), SAP APO sowie ergänzende Produkte anderer Hersteller. Zahlungsrelevante Rechnungswesenbelege: 3 800 000 Belege; 1 200 000 Personalstammsätze; 800 000 Materialbelege /Monat; ca. 15 produktive SAP-Installationen mit ca. 100 SAP Systemen.
Es umfasst u.a. das SAP ERP System; (ERP 6.0 EhP 7), SAP BW 7.4 (10 Terabyte Datenvolumen), SAP APO sowie ergänzende Produkte anderer Hersteller. Zahlungsrelevante Rechnungswesenbelege: 3 800 000 Belege; 1 200 000 Personalstammsätze; 800 000 Materialbelege /Monat; ca. 15 produktive SAP-Installationen mit ca. 100 SAP Systemen.
Die Unterstützungsleistungen für SASPF finden im Rahmen des Betriebs des durch SAP zertifizierten Customer Center of Expertise (CCoE) SASPF/SinN statt. Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Unterstützung bei der Projektbezogenen SASPF Ausbildung an den Standorten der Bundeswehr.
Die Unterstützungsleistungen für SASPF finden im Rahmen des Betriebs des durch SAP zertifizierten Customer Center of Expertise (CCoE) SASPF/SinN statt. Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Unterstützung bei der Projektbezogenen SASPF Ausbildung an den Standorten der Bundeswehr.
Die Grundlage der zu erbringenden Supportleistungen sind die produktiven SASPF Anwendungen und Funktionalitäten im SASPF Gesamtsystems auf Basis der SAP Business Suite Systeme. Aufgrund der laufenden Weiterentwicklung der produktiven SASPF Anwendungen ist eine entsprechende Qualifizierung der Nutzer erforderlich. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Qualifikation der Nutzer durch die Identifizierung des Schulungsbedarfs, bei der Erstellung der erforderlichen Schulungsmaterialien sowie der Durchführung der Schulungsmaßnahmen.
Die Grundlage der zu erbringenden Supportleistungen sind die produktiven SASPF Anwendungen und Funktionalitäten im SASPF Gesamtsystems auf Basis der SAP Business Suite Systeme. Aufgrund der laufenden Weiterentwicklung der produktiven SASPF Anwendungen ist eine entsprechende Qualifizierung der Nutzer erforderlich. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Qualifikation der Nutzer durch die Identifizierung des Schulungsbedarfs, bei der Erstellung der erforderlichen Schulungsmaterialien sowie der Durchführung der Schulungsmaßnahmen.
Die zu erbringenden Leistungen werden in die folgenden Lose geteilt:
— KLR und Rechnungswesen;
— Logistische Prozesse und Instandhaltung;
— Disposition und angrenzende Prozesse.
Alle Lose enthalten Kernaufgaben, die durch den Auftragnehmer zu erbringen sind. Diese sind:
o Vorbereitung und Durchführung der bundeswehrweiten Nutzerausbildung,
o Erfassung und Umsetzung von notwendigen Änderungen für bestehende Schulungsbestandteile,
o Entwicklung und Umsetzung von Schulungsdatenmodellen,
o Veränderungsmanagement (VM) in der Ausbildung,
o Unterstützung bei der Erarbeitung von Grundsatzdokumenten,
o Evaluation von Schulungsmaßnahmen.
Je Los sind diese Aufgaben für unterschiedliche Module bzw. Aufgabenbereiche zu erbringen. Die Zuordnung ist dabei wie folgt:
Los 1: Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) und Rechnungswesen:
o Branchenlösung Defense Forces & Public Security (DFPS);
o SAP CO;
o SAP PSM;
o SAP FI;
o SAP PS.
Los 2: Logistische Prozesse und Instandhaltung:
o SAP Modul MM;
o SAP Modul PM;
o SAP Modul MM-PUR;
o SAP Modul PS;
o SAP Modul QM.
Los 3: Disposition und angrenzende Prozesse:
o SAP SCM / APO;
o SAP Modul BI;
o SAP Modul MM-PUR.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) und Rechnungswesen
Kurze Beschreibung: Vgl. Abschnitt II.1.5).
Menge oder Umfang: Geschätztes Auftragsvolumen ohne Abnahmeverpflichtung: 300 PT pro Jahr.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Logistische Prozesse und Instandhaltung
Menge oder Umfang: Geschätztes Auftragsvolumen ohne Abnahmeverpflichtung: 800 PT pro Jahr.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Disposition und angrenzende Prozesse
Kurze Beschreibung: Vgl. Abschnitt II.1.5.
Menge oder Umfang: Geschätztes Auftragsvolumen ohne Abnahmeverpflichtung: 500 PT pro Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: Y/VHFP/10183/G9016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn, Koblenz, Aachen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gilt für alle Lose:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister(Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist(ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 23 und 24 VSVgV i. V. m. §§ 147, 123,124 GWB;
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB, § 7 VSVgV;
d) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Benennt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen / Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“
Benennt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen / Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“
a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen);
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber /die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung zu steht;
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
d) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 23 und 24 VSVgV i. V. m. §§ 147, 123,124 GWB;
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3GWB, § 7 VSVgV;
f) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gilt für alle Lose:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gilt für alle Lose:
Die folgenden Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt.
Die folgenden Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt.
Benennung von Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren zum Nachweis der nachfolgend genannten Mindestanforderungen möglichst unter Angabe von: Bezeichnung des Projekts mit einer kurzen Beschreibung der im Rahmen des Projekts durch das Unternehmen erbrachten Leistungen (insbesondere im Hinblick auf die genannten Leistungsbereiche), Leistungszeitraum, Auftragswert, Auftraggeber und Ansprechpartnern beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Benennung von Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren zum Nachweis der nachfolgend genannten Mindestanforderungen möglichst unter Angabe von: Bezeichnung des Projekts mit einer kurzen Beschreibung der im Rahmen des Projekts durch das Unternehmen erbrachten Leistungen (insbesondere im Hinblick auf die genannten Leistungsbereiche), Leistungszeitraum, Auftragswert, Auftraggeber und Ansprechpartnern beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Mindeststandards:
Mindestanforderung:
Zu Los 1:
Durch die vom Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich Rechnungswesen zum Gegenstand gehabt haben.
Durch die vom Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich Rechnungswesen zum Gegenstand gehabt haben.
Zu Los 2:
Durch die vom Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich Logistik zum Gegenstand gehabt haben.
Durch die vom Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich Logistik zum Gegenstand gehabt haben.
Zu Los 3:
Durch die vom Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich Disposition zum Gegenstand gehabt haben.
Durch die vom Bewerber / Mitglied der Bewerbergemeinschaft angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich Disposition zum Gegenstand gehabt haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeiten des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Benennung von Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren zum Nachweis der nachfolgend genannten Mindestanforderungen möglichst unter Angabe von: Bezeichnung des Projekts mit einer kurzen Beschreibung der im Rahmen des Projekts durch das Unternehmen erbrachten Leistungen (insbesondere im Hinblick auf die genannten Leistungsbereiche), Leistungszeitraum, Auftragswert, Auftraggeber und Ansprechpartnern beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Benennung von Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren zum Nachweis der nachfolgend genannten Mindestanforderungen möglichst unter Angabe von: Bezeichnung des Projekts mit einer kurzen Beschreibung der im Rahmen des Projekts durch das Unternehmen erbrachten Leistungen (insbesondere im Hinblick auf die genannten Leistungsbereiche), Leistungszeitraum, Auftragswert, Auftraggeber und Ansprechpartnern beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Mindeststandards:
Durch die vom Unterauftragnehmer angegebenen Referenzen muss mindestens ein Referenzprojekt zu Schulungsleistungen für ein zertifiziertes SAP Customer Center of Expertise (CCoE) nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt muss dabei den Bereich…
… Rechnungswesen zum Gegenstand gehabt haben.
… Logistik zum Gegenstand gehabt haben.
… Disposition zum Gegenstand gehabt haben.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die im Rahmen der Auftragsdurchführung eingesetzten Mitarbeiter muss bei Beginn der Auftragsausführung eine Sicherheitsüberprüfung Ü 1 vorliegen. Um dies sicherzustellen, ist das Vorliegen der Sicherheitsüberprüfung Ü1 bereits mit Einreichung des Angebots für die jeweiligen Mitarbeiter nachzuweisen.
Für die im Rahmen der Auftragsdurchführung eingesetzten Mitarbeiter muss bei Beginn der Auftragsausführung eine Sicherheitsüberprüfung Ü 1 vorliegen. Um dies sicherzustellen, ist das Vorliegen der Sicherheitsüberprüfung Ü1 bereits mit Einreichung des Angebots für die jeweiligen Mitarbeiter nachzuweisen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag unter Angabe des Loses/der Lose, auf die sich der Antrag bezieht, in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag unter Angabe des Loses/der Lose, auf die sich der Antrag bezieht, in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6.
Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB grundsätzlich innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB grundsätzlich innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2016/S 118-211033 (2016-06-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische Datenverwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische Datenverwaltung📦
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB auf Grundlage der Kriterien „Preis“, „Erfahrung des Projektteams“ und „Auftragsdurchführungskonzept“ (1)
Auftragsvergabe
Name: ML Public Services GmbH
Postanschrift: Max-Planck-Straße 39
Postort: Köln
Postleitzahl: 50858
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 030-055135 (2017-02-09)