Überplanung des Straßenraumes Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg, Ingenieurleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-2 für den gesamten Planungsraum sowie Lph 3-6 in vier Bauabschnitten gem. § 47 HOAI 2013 sowie Besondere Leistungen
Der Planungsabschnitt Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg ist eine parallel zur Bundesstraße 5 verlaufende Verkehrsverbindung. Die im Berufsverkehr stark frequentierte Straße wird im Bereich der Hammer Landstraße im Norden von einem Grünstreifen mit altem Baumbestand gesäumt. Im Süden grenzen unmittelbar zur Straße hin orientierte Geschosswohnungsbauten an den Straßenraum an. Im Bereich Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg grenzen größten Teils beidseitig Geschosswohnungsbauten an die Straße. Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg soll auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug sind die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befinden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme ist die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr ist wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es ist zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (grundinstandgesetzt) werden muss und wo eine oberflächliche Erneuerung (Decke und Bindeschicht) vorgenommen wird. Die Vertragslaufzeit beginnt direkt nach Abschluss des Vergabeverfahrens (voraussichtlich im Juli 2016). Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-2 für den gesamten Streckenabschnitt (Oberflächenentwicklung des gesamten Streckenabschnittes als Machbarkeitsstudie mit dem Ziel eines einheitlichen Gesamtkonzeptes hinsichtlich der Führung des Kfz- sowie des Radverkehrs) sowie die Leistungsphasen 3-6 für die vier Teilabschnitte zu vergeben. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Weiterführende Informationen zum Umfang und Ablauf werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt. Die Bauzeit je Teilabschnitt beträgt voraussichtlich 1 Jahr. Die Umsetzung des 1. Bauabschnittes soll voraussichtlich in 2018 erfolgen. Die Leistungen für die einzelnen Teilflächen sollen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgerufen werden. Die Baukosten werden insgesamt auf ca. 11 000 000 EUR (KG 300 + 400) geschätzt. Im Einzelnen ergeben sich die anrechenbaren Kosten je Teilabschnitt wie folgt: Bereich 1: Hammer Landstraße – von Diagonalstraße bis Schurzallee-Nord: 2 200 000 EUR; Bereich 2: Horner Landstraße – von Schurzallee-Nord bis Unterführung Horner Rampe: 3 500 000 EUR; Bereich 3: Horner Landstraße – von Unterführung Horner Rampe bis Horner Landstraße Hausnr. 449: 2 300 000 EUR; Bereich 4: Horner Landstraße / Billstedter Hauptstraße – von Horner Landstraße Hausnr. 449 bis Schiffbeker Weg: 3 000 000 EUR. Die Längen der Teilabschnitte können sich im weiteren Verlauf verändern. Der LSBG lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das büro luchterhandt, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Menge oder Umfang:
— Objektplanung Verkehrsanlagen, Lph 1-2 für den gesamten Planungsraum sowie Lph 3-6 in vier Bauabschnitten gem. § 47 HOAI 2013;— gem. Leistungsbild Leitungstrassen: Leitungstrassenplanung;— Besondere Leistungen: Verkehrsführung mit Bauablaufplanung, Konzeptentwicklung für die Reinigung des Straßenwassers.
— Objektplanung Verkehrsanlagen, Lph 1-2 für den gesamten Planungsraum sowie Lph 3-6 in vier Bauabschnitten gem. § 47 HOAI 2013;— gem. Leistungsbild Leitungstrassen: Leitungstrassenplanung;— Besondere Leistungen: Verkehrsführung mit Bauablaufplanung, Konzeptentwicklung für die Reinigung des Straßenwassers.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: stefan.heins@lsbg.hamburg.de📧
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind schriftlich per E-Mail an die Adresse „stefan.heins@lsbg.hamburg.de“ zu richten. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform im A4-Ordner mit Register einzureichen. Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag ist außen mit dem im Bewerberbogen bereitgestellten Aufkleber zu kennzeichnen.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind schriftlich per E-Mail an die Adresse „stefan.heins@lsbg.hamburg.de“ zu richten. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform im A4-Ordner mit Register einzureichen. Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag ist außen mit dem im Bewerberbogen bereitgestellten Aufkleber zu kennzeichnen.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Planungsabschnitt Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg ist eine parallel zur Bundesstraße 5 verlaufende Verkehrsverbindung. Die im Berufsverkehr stark frequentierte Straße wird im Bereich der Hammer Landstraße im Norden von einem Grünstreifen mit altem Baumbestand gesäumt. Im Süden grenzen unmittelbar zur Straße hin orientierte Geschosswohnungsbauten an den Straßenraum an. Im Bereich Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg grenzen größten Teils beidseitig Geschosswohnungsbauten an die Straße.
Der Planungsabschnitt Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg ist eine parallel zur Bundesstraße 5 verlaufende Verkehrsverbindung. Die im Berufsverkehr stark frequentierte Straße wird im Bereich der Hammer Landstraße im Norden von einem Grünstreifen mit altem Baumbestand gesäumt. Im Süden grenzen unmittelbar zur Straße hin orientierte Geschosswohnungsbauten an den Straßenraum an. Im Bereich Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg grenzen größten Teils beidseitig Geschosswohnungsbauten an die Straße.
Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg soll auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug sind die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befinden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme ist die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr ist wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es ist zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (grundinstandgesetzt) werden muss und wo eine oberflächliche Erneuerung (Decke und Bindeschicht) vorgenommen wird.
Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg soll auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug sind die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befinden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme ist die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr ist wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es ist zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (grundinstandgesetzt) werden muss und wo eine oberflächliche Erneuerung (Decke und Bindeschicht) vorgenommen wird.
Die Vertragslaufzeit beginnt direkt nach Abschluss des Vergabeverfahrens (voraussichtlich im Juli 2016).
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-2 für den gesamten Streckenabschnitt (Oberflächenentwicklung des gesamten Streckenabschnittes als Machbarkeitsstudie mit dem Ziel eines einheitlichen Gesamtkonzeptes hinsichtlich der Führung des Kfz- sowie des Radverkehrs) sowie die Leistungsphasen 3-6 für die vier Teilabschnitte zu vergeben. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Weiterführende Informationen zum Umfang und Ablauf werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-2 für den gesamten Streckenabschnitt (Oberflächenentwicklung des gesamten Streckenabschnittes als Machbarkeitsstudie mit dem Ziel eines einheitlichen Gesamtkonzeptes hinsichtlich der Führung des Kfz- sowie des Radverkehrs) sowie die Leistungsphasen 3-6 für die vier Teilabschnitte zu vergeben. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Weiterführende Informationen zum Umfang und Ablauf werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt.
Die Bauzeit je Teilabschnitt beträgt voraussichtlich 1 Jahr. Die Umsetzung des 1. Bauabschnittes soll voraussichtlich in 2018 erfolgen. Die Leistungen für die einzelnen Teilflächen sollen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgerufen werden. Die Baukosten werden insgesamt auf ca. 11 000 000 EUR (KG 300 + 400) geschätzt. Im Einzelnen ergeben sich die anrechenbaren Kosten je Teilabschnitt wie folgt:
Die Bauzeit je Teilabschnitt beträgt voraussichtlich 1 Jahr. Die Umsetzung des 1. Bauabschnittes soll voraussichtlich in 2018 erfolgen. Die Leistungen für die einzelnen Teilflächen sollen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgerufen werden. Die Baukosten werden insgesamt auf ca. 11 000 000 EUR (KG 300 + 400) geschätzt. Im Einzelnen ergeben sich die anrechenbaren Kosten je Teilabschnitt wie folgt:
Bereich 1: Hammer Landstraße – von Diagonalstraße bis Schurzallee-Nord: 2 200 000 EUR;
Bereich 2: Horner Landstraße – von Schurzallee-Nord bis Unterführung Horner Rampe: 3 500 000 EUR;
Bereich 3: Horner Landstraße – von Unterführung Horner Rampe bis Horner Landstraße Hausnr. 449: 2 300 000 EUR;
Bereich 4: Horner Landstraße / Billstedter Hauptstraße – von Horner Landstraße Hausnr. 449 bis Schiffbeker Weg: 3 000 000 EUR.
Die Längen der Teilabschnitte können sich im weiteren Verlauf verändern.
Der LSBG lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das büro luchterhandt, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Menge oder Umfang:
— Objektplanung Verkehrsanlagen, Lph 1-2 für den gesamten Planungsraum sowie Lph 3-6 in vier Bauabschnitten gem. § 47 HOAI 2013;
— Besondere Leistungen: Verkehrsführung mit Bauablaufplanung, Konzeptentwicklung für die Reinigung des Straßenwassers.
Referenznummer: ÖT S2 120/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen auszufüllen. Dieser ist schriftlich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen ist im Original an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurueckgesandt. Die Bewerbung ist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem beigefügten Aufkleber, einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen ist im Original an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurueckgesandt. Die Bewerbung ist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem beigefügten Aufkleber, einzureichen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachigen Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachigen Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
Die Bezeichnung der nachfolgenden, mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen – Abschnitte A-G) einzureichenden Unterlagen, Nachweise und Erklärungen beziehen sich auf die Abschnitte des Bewerbungsbogens.
— B1 Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen bestehen (§ 4 (2) VOF).
— B2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) a – g VOF und nach § 4 (9) a – e VOF vorliegen.
— B3 Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate).
— B4 Erklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz.
Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbungsbogen – Abschnitt E) abzugeben. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbungsbogen – Abschnitt E) abzugeben. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Im Falle von Unterbeauftragungen ist eine Erklärung (Bewerbungsbogen – Abschnitt F) über die Leistungsbereitstellung von Unterauftragsnehmern abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— C1 Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung.
— C2 Erklärung über den Gesamtumsatz des
Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende
Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014, 2015) (§ 5 (4) c VOF).
Mindeststandards:
Zu C1: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung über die unter III.1.1) genannten Deckungssummen
zu C2: Der durchschnittliche jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der Jahre 2013, 2014 und 2015 muss gem. § 47 HOAI 2013 mindestens 300 000 EUR (netto)
erreichen.
Unabhängig davon, ob in Bietergemeinschaft oder als Einzelbewerbung angeboten wird müssen die genannten Mindestwerte der jeweiligen Leistungsbereiche nachgewiesen werden.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 (4) VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.). III.2.3).
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 (4) VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.). III.2.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— D1 Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der für die Leistung vorgesehenen Personen (§ 5 (5) a VOF) durch Vorlage von Urkunden, Zeugnissen etc.
— D2 Nachweis (Leistungsuebersicht) der wesentlichen, in den vergangenen fünf Jahren (Stichtag (1.1.2011) erbrachten, abgeschlossenen Leistungen für den entsprechenden Leistungsbereich unter Angabe (§ 5 (5) b VOF):
— des Projektnamens,
— des Ortes,
— der Art der Maßnahme,
— der Projektbeschreibung,
— des Leistungszeitraums,
— der Leistungsphasen gem. HOAI
— der Baukosten (KG 300+400 netto) und
— des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners und seiner Kontaktdaten)
— D3 Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte für vergleichbare Aufgabenfelder der letzten 3 Jahre (je Jahr; 2013, 2014, 2015) (§ 5 (5) d VOF).
Mindeststandards:
Zu D1: vgl. III.3.1
zu D2: Mit den Projekten der Leistungsuebersicht ist zwingend für jeden Leistungsbereich eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
zu D3: Mind. 3 Ingenieur Mitarbeiter/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2013.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 1 500 000 EUR;
Sonstige Schäden: 500 000 EUR.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter(in).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikationen wird der Beruf Ingenieurin/Ingenieur für Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2013 gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen. Die Bildung von Bietergemeinschaften wird empfohlen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikationen wird der Beruf Ingenieurin/Ingenieur für Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2013 gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen. Die Bildung von Bietergemeinschaften wird empfohlen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2013 eingereichten Leistungsübersicht. Die Projekte werden in den folgenden Kriterien gewertet:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2013 eingereichten Leistungsübersicht. Die Projekte werden in den folgenden Kriterien gewertet:
1) Projekte von mind. Bauvolumen KG 300 + 400 netto > 2 000 000 EUR: 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte);
2) Projekte mit vergleichbarem Leistungsbild (Verkehrsanlagen: Planungsleistungen § 47 HOAI 2013) und einem Bauvolumen von 1 000 000 EUR, (durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2-3 und 5-6; die Leistungsphasen müssen vollständig erbracht und abgeschlossen sein): 1 Projekt = 2 Punkt, 2 Projekte = 4 Punkte, 3 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte)
2) Projekte mit vergleichbarem Leistungsbild (Verkehrsanlagen: Planungsleistungen § 47 HOAI 2013) und einem Bauvolumen von 1 000 000 EUR, (durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2-3 und 5-6; die Leistungsphasen müssen vollständig erbracht und abgeschlossen sein): 1 Projekt = 2 Punkt, 2 Projekte = 4 Punkte, 3 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte)
3) Projekte mit Konzeptentwicklung von Anlagen zur Straßenabwasserbehandlung:1 und mehr Projekte = 1 Punkt (max. 1 Punkt)
4) Projekte zur Planung von Stadtstraßen mit Integration eines Radverkehrskonzeptes (durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2-3 und 5-6; die Leistungsphasen müssen vollständig erbracht und abgeschlossen sein): 1 Projekt = 2 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte)
4) Projekte zur Planung von Stadtstraßen mit Integration eines Radverkehrskonzeptes (durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2-3 und 5-6; die Leistungsphasen müssen vollständig erbracht und abgeschlossen sein): 1 Projekt = 2 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte)
5) Projekte zur Planung und Umsetzung von Bauphasen unter laufendem Verkehr (durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2-3 und 5-6; die Leistungsphasen müssen vollständig erbracht und abgeschlossen sein): 1 Projekt = 2 Punkt, 2 Projekte = 4 Punkte, 3 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) Insgesamt sind max. 19 Punkte zu erzielen.
5) Projekte zur Planung und Umsetzung von Bauphasen unter laufendem Verkehr (durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2-3 und 5-6; die Leistungsphasen müssen vollständig erbracht und abgeschlossen sein): 1 Projekt = 2 Punkt, 2 Projekte = 4 Punkte, 3 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) Insgesamt sind max. 19 Punkte zu erzielen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (30)
2. Struktur und Qualifikation des Projektteams (25)
3. Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags (25)
4. Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Darstellung von Schnittstellen. (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Stefan Heins
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Eröffnungsstelle – Zentrale Vergabeaufsicht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Kontaktperson: RB/ZVA, Zimmer E 01.421
URL der Teilnahme: http://www.luchterhandt.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖT S2 120/16
Zusätzliche Informationen
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind schriftlich per E-Mail an die Adresse „stefan.heins@lsbg.hamburg.de“ zu richten. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform im A4-Ordner mit Register einzureichen. Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag ist außen mit dem im Bewerberbogen bereitgestellten Aufkleber zu kennzeichnen.
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind schriftlich per E-Mail an die Adresse „stefan.heins@lsbg.hamburg.de“ zu richten. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform im A4-Ordner mit Register einzureichen. Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag ist außen mit dem im Bewerberbogen bereitgestellten Aufkleber zu kennzeichnen.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402039📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 032-051810 (2016-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4.
Gesamtwert des Auftrags: 11 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg soll auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug sind die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befinden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme ist die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr ist wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es ist zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (Grundinstandgesetzt) werden muss und wo eine oberflächliche Erneuerung vorgenommen wird. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-2 für den gesamten Streckenabschnitt sowie die Leistungsphasen 3-6 für die vier Teilabschnitte zu vergeben.
Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg soll auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug sind die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befinden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme ist die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr ist wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es ist zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (Grundinstandgesetzt) werden muss und wo eine oberflächliche Erneuerung vorgenommen wird. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-2 für den gesamten Streckenabschnitt sowie die Leistungsphasen 3-6 für die vier Teilabschnitte zu vergeben.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Struktur und Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags
Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Darstellung von Schnittstellen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-24 📅
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 203-367040 (2016-10-17)