Die Stadt Barth plant den Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Papenhofs zu einem Museum unter Berücksichtigung der Belange der zukünftigen Nutzung und den Vorgaben des Denkmalschutzes. Das Gebäude steht seit 10 Jahren leer und befand sich davor in privater Nutzung als Wohngebäude. Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert. Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden. Das Dachgeschoss soll nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden. Diesbezüglich sind Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI Abschnitt 1 (Objektplanung), Leistungsphasen 5-9 zu erbringen. Das Gesamtprojekt soll in den Jahren von 2017 bis 2018 realisiert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Barth plant den Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Papenhofs zu einem Museum unter Berücksichtigung der Belange der zukünftigen Nutzung und den Vorgaben des Denkmalschutzes.
Das Gebäude steht seit 10 Jahren leer und befand sich davor in privater Nutzung als Wohngebäude.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert.
Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden. Das Dachgeschoss soll nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden.
Diesbezüglich sind Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI Abschnitt 1 (Objektplanung), Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Das Gesamtprojekt soll in den Jahren von 2017 bis 2018 realisiert werden.
Die Stadt Barth plant den Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Papenhofs zu einem Museum unter Berücksichtigung der Belange der zukünftigen Nutzung und den Vorgaben des Denkmalschutzes.
Das Gebäude steht seit 10 Jahren leer und befand sich davor in privater Nutzung als Wohngebäude.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert.
Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden. Das Dachgeschoss soll nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden.
Diesbezüglich sind Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI Abschnitt 1 (Objektplanung), Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Das Gesamtprojekt soll in den Jahren von 2017 bis 2018 realisiert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mecklenburg-Vorpommern
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Barth
Postanschrift: Teergang 2
Postleitzahl: 18356
Postort: Barth
Kontakt
Internetadresse: http://www.amt-barth.de🌏
E-Mail: maass@amt-barth.de📧
Telefon: +49 3823137150📞
Fax: +49 3823137154 📠
URL der Dokumente: http://www.lge-mv.de/kontakt🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-03 📅
Datum des Beginns: 2016-10-02 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 086-151834
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Es ist zwingend der über die Kontaktstelle (carsten.unger@lge-mv.de) erhältliche Bewerbungsbogen zu
verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen
und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige
Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Es ist zwingend der über die Kontaktstelle (carsten.unger@lge-mv.de) erhältliche Bewerbungsbogen zu
verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen
und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige
Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Barth plant den Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Papenhofs zu einem Museum unter Berücksichtigung der Belange der zukünftigen Nutzung und den Vorgaben des Denkmalschutzes.
Das Gebäude steht seit 10 Jahren leer und befand sich davor in privater Nutzung als Wohngebäude.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert.
Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden. Das Dachgeschoss soll nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden.
Diesbezüglich sind Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI Abschnitt 1 (Objektplanung), Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Das Gesamtprojekt soll in den Jahren von 2017 bis 2018 realisiert werden.
Der Papenhof in Barth ist der älteste erhaltene Profanbau der Region zwischen Rostock und Stralsund. Das im Mittelalter errichtete und in der Renaissance erweiterte Bauwerk steht im engen städtebaulichen Kontext mit der St. Marienkirche und dem Dammtor.
Der Papenhof in Barth ist der älteste erhaltene Profanbau der Region zwischen Rostock und Stralsund. Das im Mittelalter errichtete und in der Renaissance erweiterte Bauwerk steht im engen städtebaulichen Kontext mit der St. Marienkirche und dem Dammtor.
Seit zehn Jahren steht das Gebäude leer. Davor befand es sich in privater Nutzung als Wohngebäude.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert. Im Zuge der Maßnahmen wurden Einbauten aus dem 20. Jh. behutsam abgebrochen und entfernt und schädliche jüngere Putzschichten entfernt.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert. Im Zuge der Maßnahmen wurden Einbauten aus dem 20. Jh. behutsam abgebrochen und entfernt und schädliche jüngere Putzschichten entfernt.
All diese Rückbauarbeiten erfolgten in enger Zusammenarbeit mit einem Bauhistoriker und dem leitenden Restaurator sowie in Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden.
Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden.
Im Dachgeschoß, das nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden soll, soll das Raumklima in engeren Parametern stabil gehalten, so dass hier auch Leihgaben von anderen Museen präsentiert werden können.
Erschlossen werden soll das Gebäude über einen Anbau auf der Nordseite werden, hier soll sich auch der Empfangstresen mit Museumsshop befinden.
Im Anbau sollen neben einem Cafe, das auch als Seminarraum genutzt werden kann, die dienenden Nutzungen angeordnet werden. Der Neubau soll frei vom Bestandsgebäude gegründet und nur über eine dünne Bauteilfuge an den Papenhof anschließen. In der Fuge zwischen Alt- und Neubau ist die Erschließung anzuordnen.
Im Anbau sollen neben einem Cafe, das auch als Seminarraum genutzt werden kann, die dienenden Nutzungen angeordnet werden. Der Neubau soll frei vom Bestandsgebäude gegründet und nur über eine dünne Bauteilfuge an den Papenhof anschließen. In der Fuge zwischen Alt- und Neubau ist die Erschließung anzuordnen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 210 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Barth, Papenhof.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind im Bewerbungsbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV zusammengefasst, der bei der unter I.3) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/ Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen. Formlose Bewerbungen finden keine Berücksichtigung.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind im Bewerbungsbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV zusammengefasst, der bei der unter I.3) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/ Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen. Formlose Bewerbungen finden keine Berücksichtigung.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Zur Sicherung der Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögens- und
sonstige Schäden. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers
zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die
Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Es ist der Nachweis
zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das zweifache der Versicherungssumme
beträgt. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen
Vorschriften:
Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen HOAI. Weiterhin gilt das BGB.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
a) gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
b) falls Bewerber eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) aufstellt, hat er im Auftragsfall eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach § 705 ff. BGB,
— die Benennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters (Federführung
beim Planer Ingenieurbauwerke nach § 10ff HOAI), der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem AG
rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Erklärung der Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE,
— Erklärung, im Falle einer Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrags aufrecht zu erhalten.
Jedes Mitglied der ARGE muss alle unter Abschnitt III. genannten Kriterien erfüllen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben den Ausschluss aller Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft zur Folge. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche Nachunternehmer binden,
müssen mittels einer Verpflichtungserklärung der Nachauftragnehmer nachweisen, dass die erforderlichen
Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind
in einem Bewerbungsformular zusammengefasst,
dass bei der unter I.3) benannten Kontaktstelle
vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen
und zu unterschreiben ist.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen
Eigenerklärungen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die
betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
— Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherers (siehe III.1.1)).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind
in einem Bewerbungsformular zusammengefasst,
dass bei der unter I.3) benannten Kontaktstelle
vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen
und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen
Eigenerklärungen/Nachweise sind zusätzlich
abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die
betreffenden Nummern in den Bewerberbogen
einzutragen.
Nachweis gem. VgV § 46 (3):
1) Angaben zu vergleichbaren Referenzen der letzten 5
Jahre:
Als Ergänzung zu den Angaben auf dem
Bewerbungsbogen dürfen zusätzlich abgegeben
werden: max. 5 Seiten, max. DIN A3, in Papierform;
darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen
Anspruch auf Berücksichtigung.
— abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art
und Größe für öffentliche und private Auftraggeber zur
v.g. Aufgabenstellung
— Angabe jeweiliger Ansprechpartner
— Angabe zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen
nach HOAI, Honorarzone, Baukosten und Leistungszeit
sowie besonderer zur Anwendung gekommener
Bautechniken.
— In Form eines Soll-Ist-Vergleiches sind die
geschätzten und die abgerechneten Kosten sowie
die geplante und der tatsächlich aufgewendete
Planungs- und Herstellungszeitraum der benannten
Referenzobjekte darzustellen.
2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen
Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung
eingesetzt werden sollen (Projektteam), unabhängig
davon, ob diese dem Unternehmen angehören
oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die
mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind,
3) Beschreibung der technischen Ausrüstung, der
Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QM-System) des Unternehmens,
4) Angaben zur Unternehmensorganisation, Angabe des Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystems,
das dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht (Falls zutreffend)
5) entfällt
6) Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen
über die Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf die Geschäftsjahre 2013- 2015
— verbindliche Angaben von Namen und beruflicher
Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich
erbringen und der technischen Leitung. Angaben
zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den geforderten
Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter
Angabe der Qualifizierung, getrennt nach Entwurf und
Baudurchführung).
— Nachweise für die berufliche Qualifizierung der o. g.
Personen.
— Erklärung, dass im Auftragsfall Leistungserbringer
(Projektleiter, Bauleiter) aller zu vergebenden
Grundleistungen nach HOAI sowie der örtlichen
Bauüberwachung mit folgenden Qualifikationen
eingesetzt werden: abgeschlossenen Fachausbildung
an einer TU oder FH. Die Leistungserbringer
müssen über eine mindestens 5-jährige
Berufserfahrung verfügen.
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung des
Bewerbers.
7) entfällt
8) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl
seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich
ist,
9) Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung,
welche Geräte und welche technische
Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung
des Auftrags verfügt, CAD Technik und
Programme
10) Angabe, welche Teile des Auftrags
unter Umständen als Unteraufträge vergeben
werden sollen
11) entfällt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechts- und Verwaltungsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tag der
Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG des Rates).
Gemäß § 75 (3) VgV 2016 sind auch juristische Personen zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der
Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 (1) od. (2) VgV 2016 benennen (Name und berufliche
Qualifikation).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.2)) – Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)) (u. a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.2)) – Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)) (u. a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern)
— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)) (u. a. Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)). Bei gleicher Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)) (u. a. Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)). Bei gleicher Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Amt Barth, Herr Maaß
Dokumente URL: http://www.lge-mv.de/kontakt🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Herr Carsten Unger
Postanschrift: Bertha-von-Suttner-Str. 5
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19061
Kontaktperson: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Herr Carsten Unger
Telefon: +49 3853031792📞
E-Mail: carsten.unger@lge-mv.de📧
Fax: +49 3853031751 📠
Land: Mecklenburg-Vorpommern
🏙️
Internetadresse: http://www.lge-mv.de/🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH z. H. Herrn Carsten Unger
Referenz Zusätzliche Informationen
Es ist zwingend der über die Kontaktstelle (carsten.unger@lge-mv.de) erhältliche Bewerbungsbogen zu
verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen
und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige
Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 38558851-60📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855166 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eine Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 3, Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 086-151834 (2016-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Barth plant den Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Papenhofs zu einem Museum unter Berücksichtigung der Belange der zukünftigen Nutzung und den Vorgaben des Denkmalschutzes.
Das Gebäude steht seit zehn Jahren leer und befand sich davor in privater Nutzung als Wohngebäude.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert.
Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden. Das Dachgeschoss soll nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden.
Diesbezüglich sind Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI Abschnitt 1 (Objektplanung), Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Das Gesamtprojekt soll in den Jahren von 2017 bis 2018 realisiert werden.
Die Stadt Barth plant den Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Papenhofs zu einem Museum unter Berücksichtigung der Belange der zukünftigen Nutzung und den Vorgaben des Denkmalschutzes.
Das Gebäude steht seit zehn Jahren leer und befand sich davor in privater Nutzung als Wohngebäude.
Das Fachwerk der Nordfassade, die Fußpunkte des Dachtragwerks und die Deckenbalkenlagen wurden in einem ersten Bauabschnitt, der 2014 abgeschlossen wurde, bereits saniert.
Der Papenhof soll mit möglichst minimalem technischen Aufwand klimatisch kontrolliert und eingestellt werden. Das Dachgeschoss soll nach heutigen energetischen Anforderungen gedämmt werden.
Diesbezüglich sind Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI Abschnitt 1 (Objektplanung), Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Das Gesamtprojekt soll in den Jahren von 2017 bis 2018 realisiert werden.
Gesamtwert des Auftrags: 188 711 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 3823137-150📞
Fax: +49 3823137-154 📠