Umbau Umspannwerk Ost in Landshut – Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI LP1-9 (AG 4,5) (bei stufenweiser Beauftragung)

Stadtwerke Landshut

Umbau des bestehenden Umspannwerkes Ost Landshut.
Maßnahmen:
— Bestands-110 kV-Feld mit Trafofundamentwanne sanieren, instand setzen und erweitern für einen
Transformatorbetrieb;
— Lieferung und Anbindung eines neuen 50 MVA 110/20 kV Netztransformators;
— Abbruch der alten und Neubau der 20 kV E-Kompensation inkl. Fundamentwannen;
— Abbruch der alten und Bau der neuen 20 kV Schaltanlage (ca. 40 Felder);
— neue Schutz und Steuertechnik für das 110 kV Feld bzw. 20 kV Anlagen inkl. Anbindung an Leittechnik;
— Anpassung des Gebäudes und der Zuwegung zur Aufnahme der neuen 20 kV Schaltanlage;
— Anpassung der Elektroinstallation im Schalthaus;
— Anpassung der bestehenden Eigenbedarfs- und Batterieanlage;
— Isolierung der 20 kV Ableitung an zwei Netztransformatoren als Marder- / Vogelschutz;
— Einstellung, Prüfung und Inbetriebnahm. aller Gewerke;
— Abstimmung der Schnittstellen mit Bayernwerk AG;
— Alle Bauleistungen erfolgen im laufenden Betrieb.
Kostenschätzung KGR 300+400: 4,53 Mio. EUR netto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-21 Auftragsbekanntmachung
2017-05-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Umbau des bestehenden Umspannwerkes Ost Landshut. Maßnahmen: — Bestands-110 kV-Feld mit Trafofundamentwanne sanieren, instand setzen und erweitern für einen Transformatorbetrieb; — Lieferung und Anbindung eines neuen 50 MVA 110/20 kV Netztransformators; — Abbruch der alten und Neubau der 20 kV E-Kompensation inkl. Fundamentwannen; — Abbruch der alten und Bau der neuen 20 kV Schaltanlage (ca. 40 Felder); — neue Schutz und Steuertechnik für das 110 kV Feld bzw. 20 kV Anlagen inkl. Anbindung an Leittechnik; — Anpassung des Gebäudes und der Zuwegung zur Aufnahme der neuen 20 kV Schaltanlage; — Anpassung der Elektroinstallation im Schalthaus; — Anpassung der bestehenden Eigenbedarfs- und Batterieanlage; — Isolierung der 20 kV Ableitung an zwei Netztransformatoren als Marder- / Vogelschutz; — Einstellung, Prüfung und Inbetriebnahm. aller Gewerke; — Abstimmung der Schnittstellen mit Bayernwerk AG; — Alle Bauleistungen erfolgen im laufenden Betrieb. Kostenschätzung KGR 300+400: 4,53 Mio. EUR netto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Landshut
Postanschrift: Christoph-Dorner-Straße 9
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-landshut.de 🌏
E-Mail: s.synkule@stadtwerke-landshut.de 📧
Telefon: +49 87114362132 📞
Fax: +49 87114362208 📠
URL der Dokumente: https://1drv.ms/f/s!Ascz7FBwa5ExgVaOXv1V8qIUgMYb 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-26 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 207-374725
ABl. S-Ausgabe: 207
Zusätzliche Informationen
Beginn der Leistungserbringung: sofort nach Beauftragung vrsl. Februar 2017; Die Vertragslaufzeit versteht sich zzgl. den Leistungen in den Verjährungsfristen (Leistungsphase 9). Meilensteine: Inbetriebnahme 110 kV Transformatorfeld und 1. Abschnitt der 20 kV Anlage bis Ende 2018 mit Schutz- und Steuertechnik inkl. Anbindung an Leittechnik; Gesamtfertigstellung bis 2.Quartal 2019.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umbau des bestehenden Umspannwerkes Ost Landshut.
Maßnahmen:
— Bestands-110 kV-Feld mit Trafofundamentwanne sanieren, instand setzen und erweitern für einen
Transformatorbetrieb;
— Lieferung und Anbindung eines neuen 50 MVA 110/20 kV Netztransformators;
— Abbruch der alten und Neubau der 20 kV E-Kompensation inkl. Fundamentwannen;
— Abbruch der alten und Bau der neuen 20 kV Schaltanlage (ca. 40 Felder);
— neue Schutz und Steuertechnik für das 110 kV Feld bzw. 20 kV Anlagen inkl. Anbindung an Leittechnik;
— Anpassung des Gebäudes und der Zuwegung zur Aufnahme der neuen 20 kV Schaltanlage;
— Anpassung der Elektroinstallation im Schalthaus;
— Anpassung der bestehenden Eigenbedarfs- und Batterieanlage;
— Isolierung der 20 kV Ableitung an zwei Netztransformatoren als Marder- / Vogelschutz;
— Einstellung, Prüfung und Inbetriebnahm. aller Gewerke;
— Abstimmung der Schnittstellen mit Bayernwerk AG;
— Alle Bauleistungen erfolgen im laufenden Betrieb.
Kostenschätzung KGR 300+400: 4,53 Mio. EUR netto.
Geschätzter Gesamtwert: 4 530 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI ff. für die:
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen;
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Der Auftraggeber beabsichtigt alle o.g. Anlagengruppen an einen Bieter zu vergeben.
Die Grob geschätzten Gesamtbaukosten KGR 300+400 für die Maßnahme belaufen sich auf 4,53 Mio. EUR netto.
Die Kostenobergrenze wird im Zuge der LP3, mit Erstellung der Kostenberechnung, ermittelt und
gilt nach Freigabe durch den Auftraggeber.
Alle bestehenden Planungsunterlagen LP1+2 und die Kostenschätzung stehen mit den Bewerbungsunterlagen unter
dem genannten Link zur Verfügung. Sofern der Bewerber feststellt, dass für seine Planung notwendige Leistungen
der Leistungsphase 1 und 2 nicht vorliegen oder unvollständig sind ist dies spätestens mit Abgabe des
Angebotes nach Einladung zum Verhandlungsverfahren mitzuteilen.Ferner sind in dem
Fall die fehlenden oder unvollständigen Leistungen vom Bewerber zu erbringen und die zur
Vergütung erforderlichen Prozentpunkte der Leistungsphase 1 und 2 vom Grundhonorar sind in seinem
Angebot anzubieten.
Details zum Auftrag:
Leistungsphasen 3-9 gem. HOAI 2013; Stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber behält sich vor,
weitere Projektstufen – ganz oder teilweise – nach Vorliegen der finanziellen Absicherung und der positiven
Entscheidung seiner Entscheidungsgremien zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit den
weiteren Projektstufen sowie der Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Beginn der Leistungserbringung: sofort nach Beauftragung vrsl. Februar 2017;
Die Vertragslaufzeit versteht sich zzgl. den Leistungen in den Verjährungsfristen (Leistungsphase 9).
Meilensteine:
Inbetriebnahme 110 kV Transformatorfeld und 1. Abschnitt der 20 kV Anlage bis Ende 2018 mit Schutz- und Steuertechnik inkl. Anbindung an Leittechnik;
Gesamtfertigstellung bis 2.Quartal 2019.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Christian-Jorhan-Straße 20, 84034 Landshut.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben
(Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen,
müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer
über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in)
verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise.
(§ 44 VgV);
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls
entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise
vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weitere Nachweise zu Eigenerklärungen
nachzufordern; (§48 VgV);
c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungs-
und Lieferinteressen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2. Nachweis dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck
gehören;
3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a). ), die für die Erbringung der Leistung als
verantwortlich
vorgesehen sind;
e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3. Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird;
4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende vergleichbare
Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV).
2.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von – für Personen- und Sachschäden:
2 000 000 EUR für Vermögensschäden: 1 000 000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer
oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g.
Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist
(siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer
Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g.
Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des
Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach
die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
1.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so
hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch
weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen
abzugeben. Eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen
in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen
eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die
für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten.
Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
Mindeststandards: Siehe: III.1.2).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.1 Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen)
Darstellung von 3 Referenzobjekten vergleichbar mit den
ausgeschriebenen Leistungen im o. g. Referenzzeitraum
1.1.1 Umbau Technische Ausrüstung eines Umspannwerkes im laufenden Betrieb (max. 120 Pkt.)
1.1.2 Beauftragte und federführend erbrachte Leistungsphasen (LP 3-9) nach HOAI: (max. 90 Pkt.)
1.1.3 „Erfahrung Technische Ausrüstung (AG 4,5) in vergleichbarer Größe (KGR 440,450 enthalten, brutto): (max. 90 Pkt)
1.1.4 Erfahrung öffentliches Bauen (Anwendung öffentliches Vergaberecht) (max. 60 Pkt.)
1.1.5 Erfahrung Gebäudeplanung + Statik (Umspannwerke, Hochspannungsanlagen) (max. 30 Pkt.)
1.2 Anzahl tatsächlich zur Verfügung stehender Leistungserbringer (max. 50 Pkt)
(auch für Gebäudeplanungs- u. Statikanteil)
1.3 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter:
Darstellung von 2 Referenzobjekten vergleichbar mit den
1.3.1 Berufserfahrung (max. 40 Pkt.)
1.3.2 Dauer der Betriebszugehörigkeit (max. 20 Pkt.)
1.3.3 Umbau Technische Ausrüstung eines Umspannwerkes im laufenden Betrieb (max. 60 Pkt.)
1.3.4 Federführend erbrachte Leistungsphasen (LP 3-9) nach HOAI: (max. 40 Pkt.)
1.3.5 'Erfahrung Technische Ausrüstung (AG 4,5) in vergleichbarer Größe (KGR 440,450 enthalten, brutto): (max. 40 Pkt.)
1.3.6 Erfahrung öffentliches Bauen (Anwendung öffentliches Vergaberecht) (max. 30 Pkt.)
1.3.7 Erfahrung Gebäudeplanung + Statik (Umspannwerke, Hochspannungsanlagen) (max. 20 Pkt.)
1.3.8 Erfahrung Brandschutzsanierung (Konzepterstellung und Umsetzung) (max. 10 Pkt)
1.4 Qualifikation und Erfahrung des stellv. Projektleiters
(mindestens Mitarbeit im Projektteam)
1.4.1 Berufserfahrung (max. 20 Pkt.)
1.4.2 Dauer der Betriebszugehörigkeit (max. 10 Pkt.)
1.4.3 Umbau Technische Ausrüstung eines Umspannwerkes im laufenden Betrieb (max. 40 Pkt.)
1.4.4 Bearbeitete Leistungsphasen (LP 3-9) nach HOAI (max. 20 Pkt.)
1.4.5 “Erfahrung Technische Ausrüstung (AG 4,5) in vergleichbarer Größe (KGR 440,450 enthalten, brutto) (max. 20 Pkt.)
1.4.6 Erfahrung öffentliches Bauen (Anwendung öffentliches Vergaberecht) (max. 20 Pkt.)
1.4.7 Erfahrung Förderung (Mitwirkung Antrag und Verwendungsnachweis) (max. 20 Pkt.)
2. Wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre (max. 50 Pkt.)
(Festangestellte, abgeschlossene/s Ausbildung/Studium, Freiberuflich)
2.2 durchschnittlicher Umsatz vglb. Dienstleistungen der
letzten 3 Jahre (netto) (max. 50 Pkt.)
3. persönliche Verfügbarkeit des Projektleiter
3.1 in der Planung (max. 40 Pkt.)
3.2 in der Ausführung (max. 110 Pkt.)
Maximale erreichbare Punktzahl: 1 100
Die genaue Bewertungsmatrix inkl. Punkteabstufungen kann den veröffentlichten Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Zu den Büroreferenzen:
Eine aktuelle Auftraggeberbestätigung ist den Bewerbungsunterlagen zwingend beizulegen andernfalls erfolgt keine Bewertung.
Die Projektdaten (gem. der Kriterien) sind über den Bewerbungsbogen hinaus übersichtlich auf maximal 1 DIN
A4 Blatt darzustellen.
Mindeststandards:
Bedingung für die Wertung der Referenzen:
Referenzzeitraum: Projektbeginn ab 1.1.2008 bis Ende Teilnahmefrist u.
LP8 (Projektbauausführung) spätestens bis Ende Teilnahmefrist abgeschlossen.
Büroreferenzschreiben sind dem Teilnahmeantrag beizufügen (aktuelle Auftraggeberbestätigungen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es ist der besondere Berufsstand „Ingenieur/in“ für die ausgeschriebenen Leistungen gem. § 53 HOAI gefordert. Juristische Personen sind
zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe auch: III.1.1) und III.1.2).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Eignungskriterien sind Teil der Bewerbungsunterlagen und stehen für jeden Bewerber frei zum Download
bereit. Siehe auch Abschnitt III.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-21 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Netzbetrieb: Hr. Synkule
Internetadresse: www.stadtwerke-landshut.de 🌏
Dokumente URL: https://1drv.ms/f/s!Ascz7FBwa5ExgVaOXv1V8qIUgMYb 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: pm5 Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Josephspitalstr. 9
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: Projektsteuerung / VgV Verfahren – Hr. Dittrich
Telefon: +49 892429375-15 📞
E-Mail: dittrich@pm-5.de 📧
Fax: +49 892429375-29 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.pm-5.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannte Kontaktstelle Kommunikation zu richten und werden über
den o. g. Link (siehe Punkt I.3) zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen die nach dem 18.11.16, 10:00 Uhr,
eingehen werden keine Auskünfte mehr erteilt.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem
Teilnahmeantrag in Papierform abgegeben werden.
Fehlende oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder
verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge
(Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es
gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem
Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und
Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern
werden nicht im Verfahren bzw. der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten
Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Die Unterlagen (Teilnehmerantrag und Anlagen) sind in einem verschlossenen Umschlag
gekennzeichnet mit dem Rücksendeaufkleber aus den Bewerbungsunterlagen abzugeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern – Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 207-374725 (2016-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umbau des bestehenden Umspannwerkes Ost Landshut. Maßnahmen: — Bestands-110kV-Feld mit Trafofundamentwanne sanieren, instand setzen und erweitern für einen Transformatorbetrieb, — Lieferung und Anbindung eines neuen 50MVA 110/20kV Netztransformators, — Abbruch der alten und Neubau der 20kV E-Kompensation inkl. Fundamentwannen, — Abbruch der alten und Bau der neuen 20kV Schaltanlage (ca. 40 Felder), — neue Schutz und Steuertechnik für das 110kV Feld bzw. 20 kV Anlagen inkl. Anbindung an Leittechnik, — Anpassung des Gebäudes und der Zuwegung zur Aufnahme der neuen 20kV Schaltanlage, — Anpassung der Elektroinstallation im Schalthaus, — Anpassung der bestehenden Eigenbedarfs- und Batterieanlage, — Isolierung der 20kV Ableitung an zwei Netztransformatoren als Marder- / Vogelschutz, — Einstellung, Prüfung und Inbetriebnahm. aller Gewerke, — Abstimmung der Schnittstellen mit Bayernwerk AG, — Alle Bauleistungen erfolgen im laufenden Betrieb Kostenschätzung KGR 300+400: 4,53 Mio EUR netto.
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Gesamtwert des Auftrags: 602 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 090-177796
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 207-374725
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Beginn der Leistungserbringung: sofort nach Beauftragung vrsl. Februar 2017; Die Vertragslaufzeit versteht sich zzgl. den Leistungen in den Verjährungsfristen (Leistungsphase 9). Meilensteine: Inbetriebnahme 110kV Transformatorfeld und 1. Abschnitt der 20kV Anlage bis Ende 2018 mit Schutz- und Steuertechnik inkl. Anbindung an Leittechnik; Gesamtfertigstellung bis 2.Quartal 2019.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Bestands-110kV-Feld mit Trafofundamentwanne sanieren, instand setzen und erweitern für einen
Transformatorbetrieb,
— Lieferung und Anbindung eines neuen 50MVA 110/20kV Netztransformators,
— Abbruch der alten und Neubau der 20kV E-Kompensation inkl. Fundamentwannen,
— Abbruch der alten und Bau der neuen 20kV Schaltanlage (ca. 40 Felder),
— neue Schutz und Steuertechnik für das 110kV Feld bzw. 20 kV Anlagen inkl. Anbindung an Leittechnik,
— Anpassung des Gebäudes und der Zuwegung zur Aufnahme der neuen 20kV Schaltanlage,
— Anpassung der Elektroinstallation im Schalthaus,
— Anpassung der bestehenden Eigenbedarfs- und Batterieanlage,
— Isolierung der 20kV Ableitung an zwei Netztransformatoren als Marder- / Vogelschutz,
— Einstellung, Prüfung und Inbetriebnahm. aller Gewerke,
— Abstimmung der Schnittstellen mit Bayernwerk AG,
— Alle Bauleistungen erfolgen im laufenden Betrieb
Kostenschätzung KGR 300+400: 4,53 Mio EUR netto.
Der Auftraggeber beabsichtigt alle o. g. Anlagengruppen an einen Bieter zu vergeben.
Die Grob geschätzten Gesamtbaukosten KGR 300+400 für die Maßnahme belaufen sich auf 4,53 Mio EUR netto.
Zusätzliche Informationen:
Inbetriebnahme 110kV Transformatorfeld und 1. Abschnitt der 20kV Anlage bis Ende 2018 mit Schutz- und Steuertechnik inkl. Anbindung an Leittechnik;

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Büropräsentation /Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise des Schlüsselpersonals an die Projektaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Qualitäten, Kosten, Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium: Wirtschaftlichkeit des Angebotes
Gewichtung der Kosten: 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-09 📅
Quelle: OJS 2017/S 090-177796 (2017-05-09)