Die Gemeinde Tyrlaching soll eine neue lebendige Dorfmitte erhalten. Es soll ein Ort entstehen, an dem man gerne zusammen kommt, gemeinsame Interessen pflegen, sich unterhalten und feiern kann. Die Dorfmitte mit denkmalgeschütztem Wirtshaus, Bürgersaal und deren Umgriff soll ein Ort der Begegnung, vielfältiger kultureller Angebote und zukünftiger sozialer Daseinsvorsorge werden. Zu diesem Zweck plant die Gemeinde das bestehende, traditionsreiche Wirtshaus zu modernisieren und daran anschließend – als Ersatzbau für den alten Theatersaal – einen Bürgersaal zu erstellen. Das Wirtshaus soll auch weiterhin eine Gastronomie beherbergen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Beauftragt werden das Leistungsbild Gebäude §34 (Leistungsphasen 1-9) und das Leistungsbild Freianlagen §39 (Leistungsphasen 1-9) nach HOAI 2013.Zusätzlich sollen folgende bei Bedarf besondere Leistungen erbracht werden, z. B. Visualisierungen.Besondere Leistungen werden nur bei Bedarf beauftragt und bezahlt.Der Auftrag für das Leistungsbild Gebäude wird in die Honorarzone IV nach § 35 HOAI 2013 eingestuft.Der Auftrag für das Leistungsbild Freianlagen wird in die Honorarzone III nach § 40 HOAI 2013 eingestuft.
Beauftragt werden das Leistungsbild Gebäude §34 (Leistungsphasen 1-9) und das Leistungsbild Freianlagen §39 (Leistungsphasen 1-9) nach HOAI 2013.Zusätzlich sollen folgende bei Bedarf besondere Leistungen erbracht werden, z. B. Visualisierungen.Besondere Leistungen werden nur bei Bedarf beauftragt und bezahlt.Der Auftrag für das Leistungsbild Gebäude wird in die Honorarzone IV nach § 35 HOAI 2013 eingestuft.Der Auftrag für das Leistungsbild Freianlagen wird in die Honorarzone III nach § 40 HOAI 2013 eingestuft.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Tyrlaching
Postanschrift: Hauptstraße 21
Postleitzahl: 84558
Postort: Kirchweidach
Kontakt
Internetadresse: http://www.tyrlaching.de🌏
E-Mail: bauamt@vg-kirchweidach.de📧
Telefon: +49 86239886298📞
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse bauamt@vg-kirchweidach.de angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die unter II.1.5) gemachten Angaben zu den Bauzeiten sind vorläufig und nicht verbindlich.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Der Auftraggeber empfiehlt Bewerbern, die keine Referenz im Bereich Freianlagen nachweisen können, einen Nachunternehmer mit entsprechenden Referenzen zu benennen.
Als Nachunternehmer für das Leistungsbild Freianlagen können auch Landschaftsarchitekten bennant werden.
Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse bauamt@vg-kirchweidach.de angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die unter II.1.5) gemachten Angaben zu den Bauzeiten sind vorläufig und nicht verbindlich.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Der Auftraggeber empfiehlt Bewerbern, die keine Referenz im Bereich Freianlagen nachweisen können, einen Nachunternehmer mit entsprechenden Referenzen zu benennen.
Als Nachunternehmer für das Leistungsbild Freianlagen können auch Landschaftsarchitekten bennant werden.
Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Tyrlaching soll eine neue lebendige Dorfmitte erhalten. Es soll ein Ort entstehen, an dem man gerne zusammen kommt, gemeinsame Interessen pflegen, sich unterhalten und feiern kann. Die Dorfmitte mit denkmalgeschütztem Wirtshaus, Bürgersaal und deren Umgriff soll ein Ort der Begegnung, vielfältiger kultureller Angebote und zukünftiger sozialer Daseinsvorsorge werden. Zu diesem Zweck plant die Gemeinde das bestehende, traditionsreiche Wirtshaus zu modernisieren und daran anschließend – als Ersatzbau für den alten Theatersaal – einen Bürgersaal zu erstellen. Das Wirtshaus soll auch weiterhin eine Gastronomie beherbergen.
Die Gemeinde Tyrlaching soll eine neue lebendige Dorfmitte erhalten. Es soll ein Ort entstehen, an dem man gerne zusammen kommt, gemeinsame Interessen pflegen, sich unterhalten und feiern kann. Die Dorfmitte mit denkmalgeschütztem Wirtshaus, Bürgersaal und deren Umgriff soll ein Ort der Begegnung, vielfältiger kultureller Angebote und zukünftiger sozialer Daseinsvorsorge werden. Zu diesem Zweck plant die Gemeinde das bestehende, traditionsreiche Wirtshaus zu modernisieren und daran anschließend – als Ersatzbau für den alten Theatersaal – einen Bürgersaal zu erstellen. Das Wirtshaus soll auch weiterhin eine Gastronomie beherbergen.
Dieses Konzept wurde im Rahmen des interkommunalen Entwicklungskonzepts (IKEK) unter anderem mit Hilfe einer „Dorfwerkstatt Tyrlaching“ entwickelt.
Die Maßnahme kann daher durch Mittel aus der Städtebauförderung (Kleinere Städte und Gemeinden, Pilotprojekt Dorfkulturverbund Rupertiwinkel, Chiemgau, Holzland) gefördert werden.
Modernisierung:
Bei Umbau und Modernisierung des denkmalgeschützten Wirtshauses soll der Charme des Bestehenden herausgearbeitet werden.
Hier sollen verschiedene öffentliche Räume (Besprechungs-, Vereinsräume, kleiner Saal ggf. mit mobilem Schießstand, Raum für soziale Daseinsvorsorge, ggf. Konferenzraum) untergebracht werden.
Neubau:
Der neu zu errichtende Bürgersaal soll über einen, ebenfalls neu zu errichtenden, Verbindungstrakt, der zugleich als Foyer dient, an das bestehende Wirtshaus angebunden werden.
Im Bürgersaal sollen eine nicht fest eingebaute Bühne sowie Technik- und Geräteräume Platz finden. Er soll sowohl für kulturelle Veranstaltungen als auch für Bewegungs-, Gesundheits- und Sportangebote sowie für größere Feiern (Familien/Firmen/Gemeinde) genutzt werden.
Im Bürgersaal sollen eine nicht fest eingebaute Bühne sowie Technik- und Geräteräume Platz finden. Er soll sowohl für kulturelle Veranstaltungen als auch für Bewegungs-, Gesundheits- und Sportangebote sowie für größere Feiern (Familien/Firmen/Gemeinde) genutzt werden.
Freianlagen:
Es wird vom Auftragnehmer ebenfalls eine einladende Gestaltung der gesamten Freianlagen (Entree, Terrassen und Biergarten inkl. Innenhof) unter Berücksichtigung der innerörtlichen Blickbeziehungen (Straßensituation und Dorfplatz) erwartet.
Größen:
— Neubau Bürgersaal ca. 579 m
— Umbau und Modernisierung Wirtshaus ca. 721 m
— Neugestaltung der Freianlagen ca. 2 100 m².
Ziele:
Gebäude und Zugänge sollen barrierefrei ausgeführt werden.
Zeitrahmen:
Beginn der Planung unmittelbar nach Beauftragung.
Angestrebter Baubeginn Anfang 2017.
Menge oder Umfang:
Beauftragt werden das Leistungsbild Gebäude §34 (Leistungsphasen 1-9) und das Leistungsbild Freianlagen §39 (Leistungsphasen 1-9) nach HOAI 2013.
Zusätzlich sollen folgende bei Bedarf besondere Leistungen erbracht werden, z. B. Visualisierungen.
Besondere Leistungen werden nur bei Bedarf beauftragt und bezahlt.
Der Auftrag für das Leistungsbild Gebäude wird in die Honorarzone IV nach § 35 HOAI 2013 eingestuft.
Der Auftrag für das Leistungsbild Freianlagen wird in die Honorarzone III nach § 40 HOAI 2013 eingestuft.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tyrlaching.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum;
Angabe der Adresse und Kontaktdaten;
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a – g und Abs. 9 a – e VOF vorliegen;
Erklärung, dass sich keine Mitglieder des Büros/Unternehmens selbständig um die Teilnahme bewerben von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.
Erklärung, dass sich keine Mitglieder des Büros/Unternehmens selbständig um die Teilnahme bewerben von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.
Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (gemäß § 19 Abs. 1 und 3 VOF) in Form einer Kopie eines Mitgliedsausweis einer Ingenieurkammer oder einem gleichwertigen Nachweis im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates;
Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (gemäß § 19 Abs. 1 und 3 VOF) in Form einer Kopie eines Mitgliedsausweis einer Ingenieurkammer oder einem gleichwertigen Nachweis im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates;
Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (ggfs. mit Angabe der Unternehmen und Art der Verknüpfung);
Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
Erklärung über den Leistungsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll und Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers den benannten Leistungsanteil im Auftragsfall zu übernehmen;
Bei der Berufung auf Referenzen von Nachunternehmern, müssen diese Referenzen bereits mit dem Teilnahmeantrag genannt werden. Der Auftraggeber behält es sich vor für Nachunternehmer jederzeit entsprechende Eignungsnachweise anzufordern;
Erklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten (Ingenieure und Master inklusive der Inhaber/ Führungskräfte) in den letzten 3 Jahren und heute;
Die geforderten Erklärungen sind mittels des beim Auftraggeber abzurufenden Bewerbungsbogens einzureichen (näheres siehe Ziffer VI.3));
Fehlende Erklärungen können nachgefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über 1 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über 1 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen.
Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
Mindeststandards:
Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. Versicherbarkeit ist Mindestbedingung für die Teilnahme an der Verhandlung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Benennung von abgeschlossenen Referenzen der letzten 6 Jahre Leistungsbild Gebäude und Innenräume mit:
vergleichbarem Leistungsanteil,
vergleichbarer Komplexität der Aufgabenstellung,
vergleichbaren Kosten, netto, KGR 300 + 400,
vergleichbarer Nutzfläche,
unter Angabe:
— der Projektbezeichnung,
— des Auftraggebers (mit Kontaktdaten),
— Vorlage eines Referenzschreibens des Auftraggebers (soweit vorhanden),
— Art der Aufgabenstellung,
— des Fertigstellungszeitpunkts,
— der Größe (Bruttorauminhalt und Baukosten Kostengruppen 300-400 nach DIN 276 (netto),
— der Honorarzone,
— des Leistungsanteils (durchgeführte Leistungsphasen).
Pro Referenzprojekt ist ein, wie vor beschrieben, ausgefüllter Referenzbogen ergänzt mit zusätzlichen individuellen näheren Angaben abzugeben. Die zusätzlichen individuellen näheren Angaben sind gesondert, auf insgesamt maximal 2 Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen und dem jeweiligen Referenzbogen beizufügen.
Pro Referenzprojekt ist ein, wie vor beschrieben, ausgefüllter Referenzbogen ergänzt mit zusätzlichen individuellen näheren Angaben abzugeben. Die zusätzlichen individuellen näheren Angaben sind gesondert, auf insgesamt maximal 2 Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen und dem jeweiligen Referenzbogen beizufügen.
Benennung von abgeschlossenen Referenzen der letzten 6 Jahre Leistungsbild Freianlagen mit:
vergleichbaren Kosten, netto, KGR 500,
— der Größe (Bruttorauminhalt und Baukosten Kostengruppen 500 nach DIN 276 (netto),
Mindeststandards:
Es werden nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die mindestens:
eine zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossene Referenz (Modernisierung/Umbau) der letzten 6 Jahre mit dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume angegeben haben,
wobei die eingereichte(n) Referenz(en) (Modernisierung/Umbau) in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 (im Sinne von § 34 HOAI) zum Gegenstand haben müssen und die mindestens eine zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossene Referenz der letzten 6 Jahre mit dem Leistungsbild Freianlagen angegeben haben wobei die eingereichte(n) Referenz(en) (Freianlagen) in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 (im Sinne von § 34 HOAI) zum Gegenstand haben müssen.
wobei die eingereichte(n) Referenz(en) (Modernisierung/Umbau) in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 (im Sinne von § 34 HOAI) zum Gegenstand haben müssen und die mindestens eine zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossene Referenz der letzten 6 Jahre mit dem Leistungsbild Freianlagen angegeben haben wobei die eingereichte(n) Referenz(en) (Freianlagen) in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 (im Sinne von § 34 HOAI) zum Gegenstand haben müssen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Es gelten insoweit keine Beschränkungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige, natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind.
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter denjenigen Bewerbern, die generell geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der drei zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien:.1. Anzahl der Beschäftigten (Ingenieure/Master) (Gewichtung 5 %).2. Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – Leistungsbild Gebäude – (Gewichtung 80 %)Referenzen mit vergleichbarem Leistungsanteil (35 %) vergleichbarer Komplexität Aufgabenstellung (15 %) vergleichbaren Kosten, netto, KGR 300 + 400 (5 %) vergleichbarer Nutzfläche (5 %) Ästhetische Qualität (20 %).3. Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – Leistungsbild Freianlagen – (Gewichtung 15 %)Referenzen mit vergleichbarem Leistungsanteil (35 %) vergleichbarer Komplexität Aufgabenstellung (20 %) vergleichbaren Kosten, netto, KGR 500 (10 %) vergleichbarer Nutzfläche (10 %).Alle eingereichten Referenzen werden bewertet. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Die Bewertungen aller abgegebenen Referenzen eines Leistungsbildes werden addiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt..Hinweis: Für die Höchstbewertung der eingereichten Referenzen zu jedem Leistungsbild ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit. Es genügt bereits eine Referenz zu jedem Leistungsbild um die Höchstbewertung zu erreichen.Hinweis: Die Vergabestelle sieht bereits zwei Beschäftigte als ausreichend an. Als vergleichbar sieht die Vergabestelle beim Leistungsbild Gebäude und Innenräume Baukosten der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276 (netto) ab einer Höhe von 1 200 000 EUR und ab einer Nutzfläche von 750 m² an, beim Leistungsbild Freianlagen Kosten der Kostengruppen 500 nach DIN 276 (netto) ab einer Höhe von 100 000 EUR und ab einer Nutzfläche von 1 000 m² an. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Unter denjenigen Bewerbern, die generell geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der drei zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien:.1. Anzahl der Beschäftigten (Ingenieure/Master) (Gewichtung 5 %).2. Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – Leistungsbild Gebäude – (Gewichtung 80 %)Referenzen mit vergleichbarem Leistungsanteil (35 %) vergleichbarer Komplexität Aufgabenstellung (15 %) vergleichbaren Kosten, netto, KGR 300 + 400 (5 %) vergleichbarer Nutzfläche (5 %) Ästhetische Qualität (20 %).3. Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – Leistungsbild Freianlagen – (Gewichtung 15 %)Referenzen mit vergleichbarem Leistungsanteil (35 %) vergleichbarer Komplexität Aufgabenstellung (20 %) vergleichbaren Kosten, netto, KGR 500 (10 %) vergleichbarer Nutzfläche (10 %).Alle eingereichten Referenzen werden bewertet. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Die Bewertungen aller abgegebenen Referenzen eines Leistungsbildes werden addiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt..Hinweis: Für die Höchstbewertung der eingereichten Referenzen zu jedem Leistungsbild ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit. Es genügt bereits eine Referenz zu jedem Leistungsbild um die Höchstbewertung zu erreichen.Hinweis: Die Vergabestelle sieht bereits zwei Beschäftigte als ausreichend an. Als vergleichbar sieht die Vergabestelle beim Leistungsbild Gebäude und Innenräume Baukosten der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276 (netto) ab einer Höhe von 1 200 000 EUR und ab einer Nutzfläche von 750 m² an, beim Leistungsbild Freianlagen Kosten der Kostengruppen 500 nach DIN 276 (netto) ab einer Höhe von 100 000 EUR und ab einer Nutzfläche von 1 000 m² an. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse bauamt@vg-kirchweidach.de angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse bauamt@vg-kirchweidach.de angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer I.1) benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die unter II.1.5) gemachten Angaben zu den Bauzeiten sind vorläufig und nicht verbindlich.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Der Auftraggeber empfiehlt Bewerbern, die keine Referenz im Bereich Freianlagen nachweisen können, einen Nachunternehmer mit entsprechenden Referenzen zu benennen.
Als Nachunternehmer für das Leistungsbild Freianlagen können auch Landschaftsarchitekten bennant werden.
Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post(§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. -soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind- bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post(§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. -soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind- bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 038-062317 (2016-02-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Tyrlaching.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektteam des Bieters (30)
2. Arbeitsweise und Methodik (30)
3. Terminplanung (20)
4. Honorarangebot (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-08 📅
Name: H2M Architekten + Ingenieure GmbH
Postanschrift: Bergmannstr. 10
Postort: München
Postleitzahl: 80339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: office-muc@h2m-architekten.de📧
Internetadresse: www.h2m-architekten.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind- bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind- bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).