Die Stadt Neumarkt plant die Umgestaltung des nordwestlichen Teils des Stadtparks. Diese soll im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) umgesetzt bzw. daran angepasst werden. Bei der Planung sind die Vorgaben zum Erhalt von Fördermitteln zu berücksichtigen. Zu beplanen ist eine Fläche von rund 2 ha. Bei der Planung sind die Belange der Denkmalpflege sowie von Natur und Landschaft zu berücksichtigen. Im Planungsumgriff liegen Boden- und Baudenkmäler sowie ein Biotop. Ziel der Planung ist die Aufwertung des gesamten Areals, Verbesserung der Sicherheit und Barrierefreiheit, Erschließung für temporäre Nutzungen (z. B. Märkte, Konzerte usw.). Zielgruppen sind Jugendliche, junge Erwachsene ab 16 Jahren und Senioren. Bei der Umplanung soll möglichst viel von dem alten Baumbestand mit hohem Erholungswert erhalten bleiben. Geschätzte Baukosten: 2 000 000 EUR brutto (ohne KG 700). Geplante Zeiten: Auftragsbeginn September 2016, Förderantrag Frühjahr 2017, Baubeginn Herbst 2017, Fertigstellung Herbst 2018.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgärtnerische Gestaltung
Menge oder Umfang:
— Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, Lph. 1 – 3, optional 4 – 9;— Besondere Leistungen: Mitwirken bei der Ermittlung und Beantragung von Fördermitteln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Gestaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neumarkt in der Oberpfalz
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 92318
Postort: Neumarkt
Kontakt
E-Mail: richard.spies@neumarkt.de📧
Telefon: +49 9181255-158📞
Fax: +49 9181255-201 📠
(a) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogens einzureichen. Der Bewerbungsbogen ist bei der unter I.1) genannten Adresse erhältlich (Betreff: „Anforderung des Bewerbungsbogens zum VOF-Verfahren Umplanung des nordwestlichen Teils des Stadtparks Neumarkt“). Der Auftraggeber wird den Bewerbungsbogen per E-Mail oder – falls keine E-Mail-Adresse angegeben ist – per Fax versenden.
(b) Bei Mehrfachbewerbungen auf der Ebene des direkten Auftragnehmers (Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) muss dieser Bewerber mit allen seinen Bewerbungen nachweisen, dass durch die Mehrfachbewerbung keine Verzerrung des Wettbewerbs entsteht. Fehlt dieser Nachweis, führt dies zum Ausschluss aller dieser Bewerbungen vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen von Büros innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Außerdem wird eine Bewerbung bzw. Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros als Mehrfachbewerbung eingestuft.
(c) Bewerbungen sind nur mit dem Bewerbungsbogen möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Alle Mitglieder von Bewerbergemeinschaften und vorgesehene Subunternehmer müssen einen gemeinsamen Bewerbungsbogen ausfüllen.
(d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung (auch Kopie möglich) der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen.
(e) Weitere Unterlagen über die oben angeforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
(f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
(g) Die Teilnahmeanträge müssen an dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Unterlagen beim Auftraggeber (siehe I.1)) vorliegen. Teilnahmeanträge, die später eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnehmer trägt selbst die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seines Teilnahmeantrags.
(h) Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
(i) Auf die Rügefristen für vom Bewerber/Bieter erkannte bzw. aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen erkennbare Vergaberechtsverstöße gemäß § 107(3) GWB wird hingewiesen.
(k) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein. Der Auftraggeber fordert unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nach. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen.
(l) Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Subunternehmer vorzusehen, so ist dieser zu benennen und der Anteil der Leistung zu bezeichnen. Der Subunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben. Für diesen sind auch die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Die Anforderungen an Subunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift.
(m) Die Bewerbungsunterlagen können ab dem 25.4.2016 angefordert werden.
(a) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogens einzureichen. Der Bewerbungsbogen ist bei der unter I.1) genannten Adresse erhältlich (Betreff: „Anforderung des Bewerbungsbogens zum VOF-Verfahren Umplanung des nordwestlichen Teils des Stadtparks Neumarkt“). Der Auftraggeber wird den Bewerbungsbogen per E-Mail oder – falls keine E-Mail-Adresse angegeben ist – per Fax versenden.
(b) Bei Mehrfachbewerbungen auf der Ebene des direkten Auftragnehmers (Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) muss dieser Bewerber mit allen seinen Bewerbungen nachweisen, dass durch die Mehrfachbewerbung keine Verzerrung des Wettbewerbs entsteht. Fehlt dieser Nachweis, führt dies zum Ausschluss aller dieser Bewerbungen vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen von Büros innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Außerdem wird eine Bewerbung bzw. Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros als Mehrfachbewerbung eingestuft.
(c) Bewerbungen sind nur mit dem Bewerbungsbogen möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Alle Mitglieder von Bewerbergemeinschaften und vorgesehene Subunternehmer müssen einen gemeinsamen Bewerbungsbogen ausfüllen.
(d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung (auch Kopie möglich) der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen.
(e) Weitere Unterlagen über die oben angeforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
(f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
(g) Die Teilnahmeanträge müssen an dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Unterlagen beim Auftraggeber (siehe I.1)) vorliegen. Teilnahmeanträge, die später eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnehmer trägt selbst die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seines Teilnahmeantrags.
(h) Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
(i) Auf die Rügefristen für vom Bewerber/Bieter erkannte bzw. aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen erkennbare Vergaberechtsverstöße gemäß § 107(3) GWB wird hingewiesen.
(k) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein. Der Auftraggeber fordert unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nach. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen.
(l) Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Subunternehmer vorzusehen, so ist dieser zu benennen und der Anteil der Leistung zu bezeichnen. Der Subunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben. Für diesen sind auch die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Die Anforderungen an Subunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift.
(m) Die Bewerbungsunterlagen können ab dem 25.4.2016 angefordert werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Neumarkt plant die Umgestaltung des nordwestlichen Teils des Stadtparks. Diese soll im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) umgesetzt bzw. daran angepasst werden. Bei der Planung sind die Vorgaben zum Erhalt von Fördermitteln zu berücksichtigen.
Die Stadt Neumarkt plant die Umgestaltung des nordwestlichen Teils des Stadtparks. Diese soll im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) umgesetzt bzw. daran angepasst werden. Bei der Planung sind die Vorgaben zum Erhalt von Fördermitteln zu berücksichtigen.
Zu beplanen ist eine Fläche von rund 2 ha. Bei der Planung sind die Belange der Denkmalpflege sowie von Natur und Landschaft zu berücksichtigen. Im Planungsumgriff liegen Boden- und Baudenkmäler sowie ein Biotop. Ziel der Planung ist die Aufwertung des gesamten Areals, Verbesserung der Sicherheit und Barrierefreiheit, Erschließung für temporäre Nutzungen (z. B. Märkte, Konzerte usw.). Zielgruppen sind Jugendliche, junge Erwachsene ab 16 Jahren und Senioren. Bei der Umplanung soll möglichst viel von dem alten Baumbestand mit hohem Erholungswert erhalten bleiben.
Zu beplanen ist eine Fläche von rund 2 ha. Bei der Planung sind die Belange der Denkmalpflege sowie von Natur und Landschaft zu berücksichtigen. Im Planungsumgriff liegen Boden- und Baudenkmäler sowie ein Biotop. Ziel der Planung ist die Aufwertung des gesamten Areals, Verbesserung der Sicherheit und Barrierefreiheit, Erschließung für temporäre Nutzungen (z. B. Märkte, Konzerte usw.). Zielgruppen sind Jugendliche, junge Erwachsene ab 16 Jahren und Senioren. Bei der Umplanung soll möglichst viel von dem alten Baumbestand mit hohem Erholungswert erhalten bleiben.
Geschätzte Baukosten: 2 000 000 EUR brutto (ohne KG 700).
— Besondere Leistungen: Mitwirken bei der Ermittlung und Beantragung von Fördermitteln.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neumarkt in der Oberpfalz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— – Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4(6) lit. a – g sowie § 4(9) VOF.
— – Angabe, ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
— – Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Landschaftsarchitekt), s. III.3.1).
— – Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Landschaftsarchitekt), s. III.3.1).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— – Erklärung des Bewerbers über seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen
(Objektplanung Freianlagen) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Nähere Konkretisierungen siehe Bewerbungsbogen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung von vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten vergleichbaren Referenzen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten) aus dem Bereich Planungsleistungen für innerstädtische Freianlagen (Stadtpark), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes sowie einer Bescheinigung der Auftraggeber. Gewertet werden Referenzen, die maximal 10 Jahre alt sind, es zählt der Zeitpunkt des Abschlusses der Bauausführung (Abnahmetermin), oder dass die
— Auflistung von vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten vergleichbaren Referenzen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten) aus dem Bereich Planungsleistungen für innerstädtische Freianlagen (Stadtpark), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes sowie einer Bescheinigung der Auftraggeber. Gewertet werden Referenzen, die maximal 10 Jahre alt sind, es zählt der Zeitpunkt des Abschlusses der Bauausführung (Abnahmetermin), oder dass die
Planung bis Ende 2016 abgeschlossen wird. Gewertet werden die ersten 3 Referenzen.
— Auflistung von vom vorgesehenen Projektleiter des Bewerbers in den letzten 10 Jahren erbrachten vergleichbaren Referenzen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes sowie einer Bescheinigung der Auftraggeber. Gewertet werden Referenzen, die maximal zehn Jahre alt sind, es zählt der Zeitpunkt des Abschlusses der Bauausführung
— Auflistung von vom vorgesehenen Projektleiter des Bewerbers in den letzten 10 Jahren erbrachten vergleichbaren Referenzen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes sowie einer Bescheinigung der Auftraggeber. Gewertet werden Referenzen, die maximal zehn Jahre alt sind, es zählt der Zeitpunkt des Abschlusses der Bauausführung
(Abnahmetermin), oder dass die Planung bis Ende 2016 abgeschlossen wird.
Gewertet wird eine Referenz.
— Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeiter.
— Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistungen.
— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will, ist vorzulegen.
— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will, ist vorzulegen.
Nähere Konkretisierungen siehe Bewerbungsbogen.
Mindeststandards: Der Bewerber muss mindestens 3 fest angestellte Ingenieure aufweisen können.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für jeden Versicherungsfall in Höhe von 1 500 000 EUR, zweifach maximiert. Die Versicherung ist für die Dauer der beauftragten Ingenieurleistungen aufrecht zu erhalten und muss mit Auftragserteilung abgeschlossen werden. Für den Teilnahmeantrag genügt die Deckungszusage des Versicherers, für den Fall der Auftragserteilung eine Versicherung in geforderter Höhe und zu den geforderten Bedingungen zur
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für jeden Versicherungsfall in Höhe von 1 500 000 EUR, zweifach maximiert. Die Versicherung ist für die Dauer der beauftragten Ingenieurleistungen aufrecht zu erhalten und muss mit Auftragserteilung abgeschlossen werden. Für den Teilnahmeantrag genügt die Deckungszusage des Versicherers, für den Fall der Auftragserteilung eine Versicherung in geforderter Höhe und zu den geforderten Bedingungen zur
Verfügung zu stellen. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz in vorgenannter Höhe für jedes Mitglied nachgewiesen werden. Der Versicherungsschutz muss alle beauftragten Ingenieurleistungen umfassen. Eine objektbezogene Versicherung ist ausreichend.
Verfügung zu stellen. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz in vorgenannter Höhe für jedes Mitglied nachgewiesen werden. Der Versicherungsschutz muss alle beauftragten Ingenieurleistungen umfassen. Eine objektbezogene Versicherung ist ausreichend.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Teilnahme berechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anordnung als „Landschaftsarchitekt“ der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anordnung als „Landschaftsarchitekt“ der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der
Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellte Anforderungen erfüllt.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die
Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahlkriterien entsprechen den Eignungskriterien aus Abschnitt III). 1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (10 %), 2. Personelle Leistungsfähigkeit (23 %), 3. Technische Leistungsfähigkeit (60 %), 4. Sonstige Kriterien (7 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Spies
Name: Stadt Neumarkt in der Oberpfalz
Postanschrift: Rathausplatz
Kontaktperson: Herrn Härtl
Telefon: +49 9181255-218📞
E-Mail: christopher.haertl@neumarkt.de📧
Referenz Zusätzliche Informationen
(a) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogens einzureichen. Der Bewerbungsbogen ist bei der unter I.1) genannten Adresse erhältlich (Betreff: „Anforderung des Bewerbungsbogens zum VOF-Verfahren Umplanung des nordwestlichen Teils des Stadtparks Neumarkt“). Der Auftraggeber wird den Bewerbungsbogen per E-Mail oder – falls keine E-Mail-Adresse angegeben ist – per Fax versenden.
(a) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogens einzureichen. Der Bewerbungsbogen ist bei der unter I.1) genannten Adresse erhältlich (Betreff: „Anforderung des Bewerbungsbogens zum VOF-Verfahren Umplanung des nordwestlichen Teils des Stadtparks Neumarkt“). Der Auftraggeber wird den Bewerbungsbogen per E-Mail oder – falls keine E-Mail-Adresse angegeben ist – per Fax versenden.
(b) Bei Mehrfachbewerbungen auf der Ebene des direkten Auftragnehmers (Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) muss dieser Bewerber mit allen seinen Bewerbungen nachweisen, dass durch die Mehrfachbewerbung keine Verzerrung des Wettbewerbs entsteht. Fehlt dieser Nachweis, führt dies zum Ausschluss aller dieser Bewerbungen vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen von Büros innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Außerdem wird eine Bewerbung bzw. Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros als Mehrfachbewerbung eingestuft.
(b) Bei Mehrfachbewerbungen auf der Ebene des direkten Auftragnehmers (Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) muss dieser Bewerber mit allen seinen Bewerbungen nachweisen, dass durch die Mehrfachbewerbung keine Verzerrung des Wettbewerbs entsteht. Fehlt dieser Nachweis, führt dies zum Ausschluss aller dieser Bewerbungen vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen von Büros innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Außerdem wird eine Bewerbung bzw. Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros als Mehrfachbewerbung eingestuft.
(c) Bewerbungen sind nur mit dem Bewerbungsbogen möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Alle Mitglieder von Bewerbergemeinschaften und vorgesehene Subunternehmer müssen einen gemeinsamen Bewerbungsbogen ausfüllen.
(d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung (auch Kopie möglich) der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen.
(d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung (auch Kopie möglich) der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht unterschriebene Teilnahmeanträge und fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen.
(e) Weitere Unterlagen über die oben angeforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
(f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
(g) Die Teilnahmeanträge müssen an dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Unterlagen beim Auftraggeber (siehe I.1)) vorliegen. Teilnahmeanträge, die später eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnehmer trägt selbst die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seines Teilnahmeantrags.
(g) Die Teilnahmeanträge müssen an dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Unterlagen beim Auftraggeber (siehe I.1)) vorliegen. Teilnahmeanträge, die später eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnehmer trägt selbst die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seines Teilnahmeantrags.
(h) Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
(i) Auf die Rügefristen für vom Bewerber/Bieter erkannte bzw. aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen erkennbare Vergaberechtsverstöße gemäß § 107(3) GWB wird hingewiesen.
(k) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein. Der Auftraggeber fordert unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nach. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen.
(k) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein. Der Auftraggeber fordert unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nach. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen.
(l) Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Subunternehmer vorzusehen, so ist dieser zu benennen und der Anteil der Leistung zu bezeichnen. Der Subunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben. Für diesen sind auch die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Die Anforderungen an Subunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift.
(l) Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Subunternehmer vorzusehen, so ist dieser zu benennen und der Anteil der Leistung zu bezeichnen. Der Subunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben. Für diesen sind auch die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Die Anforderungen an Subunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift.
(m) Die Bewerbungsunterlagen können ab dem 25.4.2016 angefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern,
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe I.1)
Quelle: OJS 2016/S 078-138977 (2016-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgestaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgestaltung📦