Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden. Ziel soll dabei sein, dass Arbeitsabläufe vereinfacht, Anlagenfehler schneller analysiert und behoben werden. Eigene Mitarbeiter sollen durch den Zugriff auf die Programmierung das System erweitern und den Gegebenheiten anpassen können. Des Weiteren müssen Störungen und Ausfälle unverzüglich über Nachrichten auf ein Bereitschaftshandy mitgeteilt werden. Durch eine zusammenhängende, einheitliche Technik soll darüber hinaus die vom Gesetzgeber verpflichtende Datenerfassung der Prozesse über Trendbilder und andere Archivierungsmöglichkeiten gespeichert, gebündelt, optimiert und ausgewertet werden. Die Umrüstung und der Ausbau der gesamten Prozessleitechnik soll auf die Hard- bzw. Software eines Anbieters umgerüstet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Steuerungs- und Fernsteuerungsgeräte für Industrieprozesse
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden. Ziel soll dabei sein, dass Arbeitsabläufe vereinfacht, Anlagenfehler schneller analysiert und behoben werden. Eigene Mitarbeiter sollen durch den Zugriff auf die Programmierung das System erweitern und den Gegebenheiten anpassen können. Des Weiteren müssen Störungen und Ausfälle unverzüglich über Nachrichten auf ein Bereitschaftshandy mitgeteilt werden.
Durch eine zusammenhängende, einheitliche Technik soll darüber hinaus die vom Gesetzgeber verpflichtende Datenerfassung der Prozesse über Trendbilder und andere Archivierungsmöglichkeiten gespeichert, gebündelt, optimiert und ausgewertet werden.
Die Umrüstung und der Ausbau der gesamten Prozessleitechnik soll auf die Hard- bzw. Software eines Anbieters umgerüstet werden.
Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden. Ziel soll dabei sein, dass Arbeitsabläufe vereinfacht, Anlagenfehler schneller analysiert und behoben werden. Eigene Mitarbeiter sollen durch den Zugriff auf die Programmierung das System erweitern und den Gegebenheiten anpassen können. Des Weiteren müssen Störungen und Ausfälle unverzüglich über Nachrichten auf ein Bereitschaftshandy mitgeteilt werden.
Durch eine zusammenhängende, einheitliche Technik soll darüber hinaus die vom Gesetzgeber verpflichtende Datenerfassung der Prozesse über Trendbilder und andere Archivierungsmöglichkeiten gespeichert, gebündelt, optimiert und ausgewertet werden.
Die Umrüstung und der Ausbau der gesamten Prozessleitechnik soll auf die Hard- bzw. Software eines Anbieters umgerüstet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Steuerungs- und Fernsteuerungsgeräte für Industrieprozesse📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Höxter🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-14 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 113-200967
ABl. S-Ausgabe: 113
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden. Ziel soll dabei sein, dass Arbeitsabläufe vereinfacht, Anlagenfehler schneller analysiert und behoben werden. Eigene Mitarbeiter sollen durch den Zugriff auf die Programmierung das System erweitern und den Gegebenheiten anpassen können. Des Weiteren müssen Störungen und Ausfälle unverzüglich über Nachrichten auf ein Bereitschaftshandy mitgeteilt werden.
Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden. Ziel soll dabei sein, dass Arbeitsabläufe vereinfacht, Anlagenfehler schneller analysiert und behoben werden. Eigene Mitarbeiter sollen durch den Zugriff auf die Programmierung das System erweitern und den Gegebenheiten anpassen können. Des Weiteren müssen Störungen und Ausfälle unverzüglich über Nachrichten auf ein Bereitschaftshandy mitgeteilt werden.
Durch eine zusammenhängende, einheitliche Technik soll darüber hinaus die vom Gesetzgeber verpflichtende Datenerfassung der Prozesse über Trendbilder und andere Archivierungsmöglichkeiten gespeichert, gebündelt, optimiert und ausgewertet werden.
Die Umrüstung und der Ausbau der gesamten Prozessleitechnik soll auf die Hard- bzw. Software eines Anbieters umgerüstet werden.
Der Kreis Höxter betreibt in Beverungen-Wehrden eine Abfallentsorgungsanlage mit verschiedenen Entsorgungsbereichen. Neben den Deponieflächen unterhält der Kreis Höxter eine eigene Sickerwass-erkläranlage (3-fach Umkehrosmose mit Konzentrattrocknung) sowie die Deponiegasverwertung.
Der Kreis Höxter betreibt in Beverungen-Wehrden eine Abfallentsorgungsanlage mit verschiedenen Entsorgungsbereichen. Neben den Deponieflächen unterhält der Kreis Höxter eine eigene Sickerwass-erkläranlage (3-fach Umkehrosmose mit Konzentrattrocknung) sowie die Deponiegasverwertung.
Im Bereich der Sickerwasserkläranlage und Deponiegasverwertung wurden in den Jahren 1990 bis 1994 verschiedenste Prozessleitsys-teme in Betrieb genommen, die zum Teil nicht miteinander verbunden sind. Jedes einzelne Leitsystem ist von verschiedenen Hard- und Softwareherstellern gebaut und programmiert worden. Die Leitsysteme wurden nicht gleichzeitig, sondern dem damaligen Stand der Technik und Planfeststellung entsprechend angeschafft.
Im Bereich der Sickerwasserkläranlage und Deponiegasverwertung wurden in den Jahren 1990 bis 1994 verschiedenste Prozessleitsys-teme in Betrieb genommen, die zum Teil nicht miteinander verbunden sind. Jedes einzelne Leitsystem ist von verschiedenen Hard- und Softwareherstellern gebaut und programmiert worden. Die Leitsysteme wurden nicht gleichzeitig, sondern dem damaligen Stand der Technik und Planfeststellung entsprechend angeschafft.
Darüber hinaus gibt es mittlerweile durch die Erweiterung der Deponieflächen im Jahr 2015 Sickerwasserstauraumkanäle, Pumpen, Durchflussmesser und Analytik, die in die Leittechnik mit eingebun-den werden sollen.
Folgende Prozesssysteme gibt es zurzeit auf der Anlage: AEG (Um-kehrosmose), Mitsubishi (Deponieentgasung), Siemens S5 (Trockner, Kühlkreislauf) und COROS LSB (Visualisierung). Der Umfang der gesamten Anlage beträgt in etwa 1 500 Ein- und Ausgänge in Form von Sensoren, Aktoren usw.
Folgende Prozesssysteme gibt es zurzeit auf der Anlage: AEG (Um-kehrosmose), Mitsubishi (Deponieentgasung), Siemens S5 (Trockner, Kühlkreislauf) und COROS LSB (Visualisierung). Der Umfang der gesamten Anlage beträgt in etwa 1 500 Ein- und Ausgänge in Form von Sensoren, Aktoren usw.
Die Umrüstung und der Ausbau der gesamten Prozessleitechnik soll auf die Hard- bzw. Software eines Anbieters umgerüstet werden. Hardwarekomponenten des vorhandenen Systems sind teilweise zu übernehmen. Als Referenzprodukt ist hierbei die Hardware der Firma ABB Automation GmbH aus Mannheim und die Software Freelance 800F zu benennen. Gleichwertige Produkte (Hard- und Software) sind zugelassen.
Die Umrüstung und der Ausbau der gesamten Prozessleitechnik soll auf die Hard- bzw. Software eines Anbieters umgerüstet werden. Hardwarekomponenten des vorhandenen Systems sind teilweise zu übernehmen. Als Referenzprodukt ist hierbei die Hardware der Firma ABB Automation GmbH aus Mannheim und die Software Freelance 800F zu benennen. Gleichwertige Produkte (Hard- und Software) sind zugelassen.
Mit dem neuen Prozessleitsystem müssen sämtliche Funktionen, Darstellungen, Regel-, Steuer-, Mess- und Überwachungsaufgaben des Leitsystems COROS LSB erfüllt werden. Das neue System hat dabei den Stand der Technik darzustellen und muss jederzeit erweiterbar sein. Typische Funktionen wie digitale Verknüpfungen, Zeit-, Zähler-, Arithmetische- und Nummerische Funktionen, Analogwertverarbeitung, Schrittkettenprogrammierung und grafische Programmierung müssen realisierbar sein. Darüber hinaus muss das Programm über Regelfunktionen wie Zweipunkt-, Dreipunkt- und kontinuierliche Regler mit den entsprechenden Normsignalen verfügen.
Mit dem neuen Prozessleitsystem müssen sämtliche Funktionen, Darstellungen, Regel-, Steuer-, Mess- und Überwachungsaufgaben des Leitsystems COROS LSB erfüllt werden. Das neue System hat dabei den Stand der Technik darzustellen und muss jederzeit erweiterbar sein. Typische Funktionen wie digitale Verknüpfungen, Zeit-, Zähler-, Arithmetische- und Nummerische Funktionen, Analogwertverarbeitung, Schrittkettenprogrammierung und grafische Programmierung müssen realisierbar sein. Darüber hinaus muss das Programm über Regelfunktionen wie Zweipunkt-, Dreipunkt- und kontinuierliche Regler mit den entsprechenden Normsignalen verfügen.
Die örtlichen, technischen und auch räumlichen Gegebenheiten der Abfallentsorgungsanlage Beverungen-Wehrden sind zu berücksichtigen. Hierzu besteht nach vorheriger Terminabsprache die Möglichkeit zur Besichtigung der Anlage (s. u.).
Der Kreis Höxter wird im Wettbewerb das Konzept auswählen, das die örtlichen, technischen und räumlichen Gegebenheiten in Bezug auf die Prozessleittechnik (Steuerung und Visualisierung), den Support, die Vorort Beseitigung von Fehlern im Störfall und eigenen Eingriffsmöglichkeiten am besten berücksichtigt.
Der Kreis Höxter wird im Wettbewerb das Konzept auswählen, das die örtlichen, technischen und räumlichen Gegebenheiten in Bezug auf die Prozessleittechnik (Steuerung und Visualisierung), den Support, die Vorort Beseitigung von Fehlern im Störfall und eigenen Eingriffsmöglichkeiten am besten berücksichtigt.
Die Gesamtmaßnahme muss spätestens bis zum 30. September 2017 betriebsbereit fertiggestellt werden, wobei ein Anlagenstillstand von maximal 6 Wochen einzuhalten ist und die Vorgaben der Planfeststellung der Genehmigungsbehörde zu berücksichtigen sind.
Die Gesamtmaßnahme muss spätestens bis zum 30. September 2017 betriebsbereit fertiggestellt werden, wobei ein Anlagenstillstand von maximal 6 Wochen einzuhalten ist und die Vorgaben der Planfeststellung der Genehmigungsbehörde zu berücksichtigen sind.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-09-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 450029.55 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Kreis Höxter betreibt in Beverungen-Wehrden eine Abfallentsorgungsanlage mit verschiedenen Entsorgungsbereichen. Neben den Deponieflächen unterhält der Kreis Höxter eine eigene Sickerwasserkläranlage sowie die Deponiegasverwertung.
Im Bereich der Sickerwasserkläranlage und Deponiegasverwertung wurden in den Jahren 1990 bis 1994 verschiedenste Prozessleitsysteme in Betrieb genommen, die zum Teil nicht miteinander verbunden sind. Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden.
Im Bereich der Sickerwasserkläranlage und Deponiegasverwertung wurden in den Jahren 1990 bis 1994 verschiedenste Prozessleitsysteme in Betrieb genommen, die zum Teil nicht miteinander verbunden sind. Aufgrund der veralteten, heterogenen sowie fehlenden Technik soll die komplette Prozessleittechnik erneuert und einheitlich visualisiert werden.
Der Kreis Höxter wählt das Konzept aus, welches die örtlichen, technischen und räumlichen Gegebenheiten in Bezug auf die Prozessleittechnik (Steuerung und Visualisierung), den Support, die Vorort Beseitigung von Fehlern im Störfall und eigenen Eingriffsmöglichkeiten am besten berücksichtigt.
Der Kreis Höxter wählt das Konzept aus, welches die örtlichen, technischen und räumlichen Gegebenheiten in Bezug auf die Prozessleittechnik (Steuerung und Visualisierung), den Support, die Vorort Beseitigung von Fehlern im Störfall und eigenen Eingriffsmöglichkeiten am besten berücksichtigt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-24 📅
Quelle: OJS 2017/S 066-124582 (2017-03-30)