Universität Frankfurt am Main – NMR-Gebäude für Zentrum Biomolekular (BMRZ)
Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Neubau eines Forschungsbaus Höchstfeld-NMR-Spektroskopie zur Untersuchung makromolekularer Komplexe für das Zentrum für Biomolekulare Magnetische Resonanz der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-03.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-11-03 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-11-16 | Ergänzende Angaben |
| 2017-02-06 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: A.0433.135258 06 00
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5 – 7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg/Hessen
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbih.hessen.de 🌏
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de 📧
Telefon: +49 6031167-0 📞
Fax: +49 6031167-126 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6326 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-03 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 215-391552
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Gesamtwert: 310 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 310 000 EUR 💰
Dauer: 76 Monate
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-von-Laue-Straße, 60438 Campus Riedberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe Friedberg
Internetadresse: www.lbih.hessen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6326 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schillerstraße 8
Postort: Fulda
Postleitzahl: 36043
Land: Fulda 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 215-391552 (2016-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: A.0433.135258 06 00
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Forschungsbaus Höchstfeld-NMR-Spektroskopie zur Untersuchung makromolekularer Komplexe für das Zentrum für Biomolekulare Magnetische Resonanz der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Die Nutzfläche beträgt ca. 343 m
Übergabezeitpunkt: Januar 2019.
Gebäude als Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1,
§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI, Grundleistungen bei Gebäuden,
Leistungsphasen 5 bis 9, Honorarzone IV Mindestsatz
Prozentsätze in Anlehnung an RBBau.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5 – 7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg/Hessen
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbih.hessen.de 🌏
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de 📧
Telefon: +49 6031167-0 📞
Fax: +49 6031167-126 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6326 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-03 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 215-391552
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale (Ausschlusskriterium).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. der erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von anderen Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem anderen Unternehmen nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit anderen Unternehmen werden die Referenzprojekte in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Forschungsbaus Höchstfeld-NMR-Spektroskopie zur Untersuchung makromolekularer Komplexe für das Zentrum für Biomolekulare Magnetische Resonanz der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Die Nutzfläche beträgt ca. 343 m
Übergabezeitpunkt: Januar 2019.
Gebäude als Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1,
§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI, Grundleistungen bei Gebäuden,
Leistungsphasen 5 bis 9, Honorarzone IV Mindestsatz
Prozentsätze in Anlehnung an RBBau.
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Gebäude des Zentrums für Biomolekulare Resonanz soll insbesondere für die Unterbringung eines NMR-Spektrometers der neuesten Generation (1,2 GHz NMR) erweitert werden. Insgesamt werden 700 m
Für die niederspannungsseitige Erschließung des NMR-Neubaus soll eine separate Mittelspannungsanlage mit den erforderlichen Transformatoren errichtet werden. Die Mittelspannungsanlage wird außerhalb des Gebäudes in einem eigenen Betonbauwerk untergebracht, das ebenfalls vollständig unter der Erde liegt. Vor Beginn der Bauarbeiten müssen im Rahmen der Baufeldfreimachung bestehende Versorgungsleitungen umverlegt werden.
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Es ist beabsichtigt, für diese Maßnahme die Leistungsphasen 5 bis 9 zu beauftragen.
Dauer: 76 Monate
Beschreibung der Optionen:
Zunächst sollen Teilleistungen der Leistungsphase 5 und 6 nach HOAI beauftragt werden. Darüber hinaus ist die Beauftragung der Leistungsphasen 7 bis 9 stufenweise vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung dieser Leistungsphasen besteht jedoch nicht.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-von-Laue-Straße, 60438 Campus Riedberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichversicherer oder Kreditinstitut mit einer Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, min. je 2-fach im Versicherungsjahr, zu erbringen.Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer geringeren Haftpflichtversicherung ist die Erhöhung der Summe im Auftragsfall zu bestätigen.
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Die Mindestforderung zum durchschnittlichen Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren beträgt 200 000 EUR.
Bei jungen Büros (nicht älter als 3 Jahre) werden die Umsatzangaben seit Gründung des Büros gewertet.
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
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3) Darstellung von drei Referenzen (1 – 3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 3 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Angaben zu wissenschaftlichem Großgerät;
— Angabe zum NMR-Spektrometer;
— Angaben zu Forschungsgebäude;
— Angaben zur Lage des Gebäudes (großteils unter der Erde);
— Angabe zum Bauen im laufenden Betrieb;
— Angaben zur Baufeldfreimachung (Verlegung von Versorgungsleitungen);
— Angaben zur Projektgröße in m
— Angaben zu den Bauwerkskosten (Kostengruppe 300 und 400);
— Angaben zur Bau- und Leistungszeit;
— Angaben zum Leistungsumfang;
— Angaben zur Schwierigkeit nach HOAI;
— Angaben zum Auftraggeber (öffentlich oder privat);
— Angaben zur Referenzperson beim Auftraggeber mit Kontaktdaten.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. zwei DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Nur bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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— Mindestforderung für die Zahl der mit entsprechenden Leistungen betrauten Ingenieure aus dem Bereich Gebäudeplanung: mind. 2 Ingenieure (oder vergleichbarer Abschluss).
Mindestanforderungen an die Referenzprojekte:
— Ausschließlich vergleichbare Projekte (als nicht vergleichbar werden Verkehrsprojekte und Produktionsgebäude gewertet).
— Baubeginn vor 03/2016.
— Abschließender Bezug der Flächen (Übergabe) nach 06/2013.
— Leistungsende nach 06/2013.
— Mindestgröße 350 m
— Honorarzone für die Gebäudeplanung mindestens III nach HOAI § 35.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Summe der eingereichten Referenzprojekte abgedeckt werden:
— Jede zu beauftragende Leistungsphase 5 bis 9 ist mindestens einmal nachzuweisen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (brutto) der letzten 3 Jahre: 15 %;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Architekten, Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren: 25 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1 und 2 mit jeweils 30 %): 60 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe Friedberg
Internetadresse: www.lbih.hessen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6326 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schillerstraße 8
Postort: Fulda
Postleitzahl: 36043
Land: Fulda 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale (Ausschlusskriterium).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. der erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von anderen Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem anderen Unternehmen nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit anderen Unternehmen werden die Referenzprojekte in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Ergänzende Angaben (2016-11-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 223-406870
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 215-391552
ABl. S-Ausgabe: 223
Quelle: OJS 2016/S 223-406870 (2016-11-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 223-406870
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 215-391552
ABl. S-Ausgabe: 223
Quelle: OJS 2016/S 223-406870 (2016-11-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 299 765 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Friedberg (Hessen)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 028-050053
ABl. S-Ausgabe: 28
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-06 📅
Quelle: OJS 2017/S 028-050053 (2017-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Forschungsbaus Höchstfeld-NMR-Spektroskopie zur Untersuchung makromolekularer Komplexe für das Zentrum für Biomolekulare Magnetische Resonanz der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Die Nutzfläche beträgt ca. 343 m² (NF 1-7) und 700 m² BGF.
Übergabezeitpunkt: Januar 2019.
Gebäude als Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1,
§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI, Grundleistungen bei Gebäuden,
Leistungsphasen 5 bis 9, Honorarzone IV Mindestsatz
Prozentsätze in Anlehnung an RBBau.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Friedberg (Hessen)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 028-050053
ABl. S-Ausgabe: 28
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Nutzfläche beträgt ca. 343 m² (NF 1-7) und 700 m² BGF.
Das bestehende Gebäude des Zentrums für Biomolekulare Resonanz soll insbesondere für die Unterbringung eines NMR-Spektrometers der neuesten Generation (1,2 GHz NMR) erweitert werden. Insgesamt werden 700 m² BGF, davon rund 350 m² Nutzfläche, benötigt. Der Anbau des neuen NMR-Traktes ist eine räumliche Erweiterung der bestehenden Gebäude N 201 und N 202. Das neue Bauwerk nimmt die Fußbodenhöhe des bestehenden Gebäudes N 202 auf und ist eingeschossig. Die Gründungstiefe liegt ca. 6,50 m unter Gelände. Der Anbau beinhaltet den NMR-Raum, Messplätze / Büroflächen, Regieraum, Lagerbereiche für wissenschaftliches Gerät und notwendige Technik- und Erschließungsflächen. Bis auf den NMR-Raum, der einschl. Brandwände ca. 3,00 m aus dem Gelände ragt, liegt das Gebäude vollständig unter der Erde.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-06 📅
Quelle: OJS 2017/S 028-050053 (2017-02-06)
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