Universität Potsdam, Forschungsneubau Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke, Leistungen der Technischen Ausrüstung
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB), Vergabestelle – FBT / VOF
Universität Potsdam, Forschungsneubau Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke, Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 – 6 und 8 gemäß HOAI 2013 §§ 53 ff.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-10.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-03-10 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB), Vergabestelle – FBT / VOF
Postanschrift: Hans-Wittwer-Straße 10
Postleitzahl: 16321
Postort: Bernau bei Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.blb.brandenburg.de 🌏
E-Mail: info.zvg.bernau@blb.brandenburg.de 📧
Fax: +49 03338701668 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-10 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 052-087362
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000 💰
800 000 💰
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: VOF 68/2016 - F01P.0.340041
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Förderung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universität Potsdam, Bergholz-Rehbrücke.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Teichmann
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 68/2016 - F01P.0.340041
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE)
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 03318661610 📞
Fax: +49 03318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 052-087362 (2016-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Fachplanungsleistung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI §§ 53 ff., siehe Ziff. II.1.5) Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,8 LP 2-9Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen und/oder Leistungsteile. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, lediglich die Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI 2013 Fachplanungsleistung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI §§ 53 ff., siehe Ziff. II.1.5) Beschreibung/ Gegenstand des Auftrags, Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,8 soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist.Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung ist die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen.Beauftragung ausgewählter Besonderer Leistungen HOAI; Anlage 15:LP 2 / 3: Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils eines RaumbuchesLP 3: detaillierte Wirtschaftlichkeitsnachweise für ausgewählte Anlagen; Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix; Zuarbeit zu den Fachplanungs-/Beratungsleistungen für Thermische Bauphysik (insb. Bereitstellen von Daten für Simulationen zur Prognose des Verhaltens ausgewählter Anlagen bzw. Gebäudeteile).500 000800 000
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB), Vergabestelle – FBT / VOF
Postanschrift: Hans-Wittwer-Straße 10
Postleitzahl: 16321
Postort: Bernau bei Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.blb.brandenburg.de 🌏
E-Mail: info.zvg.bernau@blb.brandenburg.de 📧
Fax: +49 03338701668 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-10 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 052-087362
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten, im Original unterschriebenen Bewerbungsformular mit
den geforderten Angaben und den numerierten Anlagen. Das Bewerbungsformular mit Anlagen ist auf der projektbezogenen
Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de) abrufbar. Hierfür ist
eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich.
Es wird darauf hingewiesen, dass das einzureichende Bewerbungsformular aus technischen
Gründen nicht elektronisch ausgefüllt werden kann!
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsformular inklusive der entsprechenden Nachweise und
Erklärungen zur persönlichen Lage vollständig ausgefüllt und im Original unterschrieben einzureichen.
Lediglich Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sind insgesamt (pro
Teilnahemantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet.
Dies gilt auch für Drittunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw.
ihrer Eignung des Drittunternehmens bedient. Die Vorgaben für Drittunternehmen gelten in gleichem Maße für verbundene
Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere
Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Die Teilnahmeanträge sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift
„VOF 68/2016-F01P.0.340041- Universität Potsdam Neubau Institut für Ernährungsforschung in Bergholz-Rehbrücke -
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“
beim Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB), unter der Adresse in Ziffer I.1) – z. H. Frau
Kietzmann – einzureichen.
5. Rückfragen sind auschließlich auf der Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg https://
vergabemarktplatz.brandenburg.de, unter dem Projekt zu stellen.
Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet,
die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen
kann.
Die anonymisierten Anfragen sind mit den Antworten unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de einsehbar,
so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. Die Bewerber
sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
6. Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss der Bewerbung bzw. des Angebotes und berechtigen
nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber.
7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung
gewährt. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zunächst in der Vergabestelle. Der Teilnahmeantrag wird nur auf
Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können im Falle der
Einladung zur Verhandlung eingesehen werden bzw. werden zur Verfügung gestellt. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für
das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Folgende Unterlagen liegen vor: Machbarkeitsstudie für das DIfE
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEYNUS.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Universität Potsdam, Forschungsneubau Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke, Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 – 6 und 8 gemäß HOAI 2013 §§ 53 ff.
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen, plant für den Nutzer, die Universität Potsdam, die Verbesserung der Arbeits-, Lehr- und Forschungsbedingungen am Standort in Rehbrücke am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) mit einem Forschungsneubau.
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Die Ansiedlung des Instituts für Ernährungsforschung (IEW) erfolgt auf Grund der weitreichenden Möglichkeiten, mit den verschiedenen Abteilungen des DIfE zu kooperieren
Im Neubau werden Flächen für die Forschung untergebracht.
Im Ergebnis einer städtebaulichen Machbarkeitssudie für die Neuausrichtung des Standortes des DIfE, die den Neubau für die Universität auf dem Gelände ermöglicht, wurden bereits die Kubatur sowie mögliche Aufteilungen der Fachbereiche untersucht. Diese Machbarkeitsstudie dient als Grundlage für die weitere Planung ab der LP 2.
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Im Neubau sind zentrale Einrichtungen mit teilweise technisch anspruchsvollen Nutzung untergebracht. Es sind 34 Arbeitsräume unterschiedlicher Größen für 63 Arbeitsplätze vorgesehen. Für die vier dem Institut zugeordneten Wissenschaftsbereiche werden jeweils Gruppenarbeitsräume geschaffen.
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Den Kern des Gebäudes bilden überwiegend biochemische/molekularbiologische Labore mit S1/S2-Anforderungen, sowie ein Analytikzentrum und zwei Großraumlabore. Ergänzt werden diese Bereiche mit Spülküchen, Dunkelkammern, Kühl-, Geräte- und Lagerräumen und einem Isotopenlabor.
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Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus:
1. Art der Baumaßnahme: Neubau
2. Größenordnung: ca. 4 000 m
Es ist beabsichtigt, die Baudurchführung mit einem Generalübernehmer zu realisieren. Grundlage der Ausschreibung soll die fortgeschriebene HU-Bau bilden. Die Ausführungsplanung erfolgt durch den späteren GU; dem berücksichtigten Bewerber obliegt dann die Prüfung dieser vorzulegenden Planung auf Übereinstimmung mit der Ausschreibung. Insoweit werden ab der LP 5 nicht alle Leistungen der entsprechenden Leistungsbilder der HOAI beauftragt.
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Die vorgesehene Vergabe umfasst die Leistungen LP 2-4 der Technischen Ausrüstung gem. HOAI 2013 §§ 55 in Verbindung mit Anlage 15 für die vorstehend beschriebenen Baumaßnahme; ab LP 5 wird es Einschränkungen/Veränderungen/Besondere Leistungen geben.
Im Einzelnen:
Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen),
Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen einschl. Heizzentrale und öffentliche Anbindung),
Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen, teilweise mit Klimatisierung),
Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen einschl. öffentlicher Anbindung),
Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, einschl. öffentlicher Anbindung),
Anlagengruppe 6 (Förderanlagen),
Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation),
Die Leistungen der TA werden nur gemeinsam vergeben. Eine losweise Vergabe der Planungsleistungen ist aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe nicht vorgesehen.
Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen und Leistungsteile.
Es ist keine Einbindung eines externen Projektsteuerers beabsichtigt.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen, ausfallsicheren und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Grundsätze des nachhaltigen Bauens unter Berücksichtigung eines innovativen ökologischen Gesamtkonzeptes umzusetzen, das sich – unter Berücksichtigung der Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit – an den „Passivhaus-Wärmeschutz“ des Passivhausstandards anlehnt (s.a. Beschluss des Landtages Brandenburg 2010 zum „Programm für die Fortschreibung der Strategien für Klimaschutz und Energie des Landes Brandenburg“). Im konkreten Fall ist die Wirtschaftlichkeit der gewählten Maßnahmen nachzuweisen. Zertifizierungen diesbezüglich sind nicht vorgesehen.
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Zeitrahmen voraussichtlich:
1. Beauftragung der Planungsleistungen: Juli 2016
2. Aufstellen der HU-Bau 4 Monate
2. Geplante Baudurchführung: ab Mitte 2017
3. Übergabe an den Nutzer: 2020
4. Projektabschluss: 2021.
Fachplanungsleistung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI §§ 53 ff., siehe Ziff. II.1.5) Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,8 LP 2-9
Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen und/oder Leistungsteile. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, lediglich die Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI 2013 Fachplanungsleistung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI §§ 53 ff., siehe Ziff. II.1.5) Beschreibung/ Gegenstand des Auftrags, Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,8 soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist.
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Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung ist die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen.
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Beauftragung ausgewählter Besonderer Leistungen HOAI; Anlage 15:
LP 2 / 3: Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils eines Raumbuches
LP 3: detaillierte Wirtschaftlichkeitsnachweise für ausgewählte Anlagen; Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix; Zuarbeit zu den Fachplanungs-/Beratungsleistungen für Thermische Bauphysik (insb. Bereitstellen von Daten für Simulationen zur Prognose des Verhaltens ausgewählter Anlagen bzw. Gebäudeteile).
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800 000 💰
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: VOF 68/2016 - F01P.0.340041
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Förderung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universität Potsdam, Bergholz-Rehbrücke.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
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(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
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(2) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass
a. keine Ausschlussgründe gem. VOF § 4 (6) vorliegen;
b. über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
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c. sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
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d. er nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
e. er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde;
f. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes ordnungsgemäß erfüllt hat;
g. er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann;
h. er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
(3) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
(4) Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung (s. Bewerbungsformular); vgl. Ziff. III.3.1).
(5) Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) für den/die Nachunternehmer die Erklärungen nach §4 (2) VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und § 4 (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 (6) VOF vorzulegen.
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Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
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(1) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012) insgesamt.
(2) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012)
für Leistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 gesamt und für Leistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 in den Anlagengruppen 1,2, 3, 4, 5, 6, 8 im Sinne HOAI 2013 § 53.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat (Ziff. III.2.1 Unterpunkt 5 und Ziff. III.2.3) Unterpunkt 2 sind zu beachten).
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Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
Netto-Jahresumsatz im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2013, 2012) für Leistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 im Sinne HOAI 2013 § 53: Mindestanforderung größer/gleich 200.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.
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Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt):
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(1) Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte) mit durchschnittlich 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in
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Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55…
… insgesamt;
… mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre gesamt sowie in den Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 im Sinne HOAI 2013 § 53.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers dürfen die Mitarbeiter des Nachunternehmers nur bezogen auf den Leistungsanteil hinzugerechnet werden.
(2) Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.
Aus einer Referenzliste für das in Ziff. II.1.5 aufgeführte Leistungsbild Technische Ausrüstung (s. Bewerbungsformular Abschnitt 5.1) sind mindestens 2 und maximal 5
mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (s. Bewerbungsformular Abschnitt 5.2) mit Projektkosten
Summe Kosten KGr 410 bis 480, ohne 470 Labor, nach DIN 276 Neu größer/gleich 1 000 000 EUR netto
vom Bewerber vorzustellen, die in den letzten 5 Jahren (09/2010 bis 08/2015) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 § 55, mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) und bei denen Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
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Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten und/oder Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen. Nicht in deutscher Sprache verfasste Referenzschreiben sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.
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Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. zwei DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen (auch von Büroinhabern als vormalige Mitarbeiter anderer Büros) sind nicht zugelassen.
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Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort;
Auftraggeber (Name und Angabe ob öffentlicher Auftraggeber im Sinne GWB § 98);
Bei Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmern zusätzlich: Auftragnehmer (Name des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft bzw. des beteiligten Nachunternehmers);
Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 § 55;
Projektkosten in Euro netto
Bruttogrundfläche BGF;
Art der Baumaßnahme (Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme im Sinne HOAI 2013 § 2 / Andere);
Gebäudetypologie (Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [Instituts- und/oder Laborgebäude] / Büro-/Verwaltungsgebäude mit hoher technischer Ausstattung
Bearbeitete Anlagengruppen und Leistungsphasen im Sinne HOAI 2013 §§ 53 und 55;
Schwierigkeitsgrad (Honorarzone(n) im Sinne HOAI 2013 § 56 in den Anlagengruppen 1 bis 8 im Sinne HOAI 2013 § 53 (ohne 470 Labortechnik)
Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
(3) Für die Bewertung der fachlichen Eignung können außerdem zusätzliche Angaben (s. Bewerbungsformular Abschnitt 6) zu ausgewählten Projektmerkmalen in den maximal 5 in Abschnitt 5.2 des Bewerbungsformulars darzustellenden Referenzprojekten (Bewerbungsformular 5.2.1 bis 5.2.5) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte): Planung/Realisierung von Laborgebäuden
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Es geht/gehen je Projektmerkmal max. ein Projekt bzw. max. zwei Projekte (s. hierzu „Informationen zur Bewertung“ im Anhang zum Teilnahmeantrag) in die Wertung ein.
(1) Anzahl der festangestellten Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit durchschnittlich 30 Wochenarbeitsstunden
im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 in den Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 im Sinne HOAI 2013 § 53 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer /gleich 4 pro Jahr im Durchschnitt.
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(2) Für die mindestens 2 und maximal 5 zu benennenden Referenzprojekte, welche die o.g. genannten Bedingungen
Projektkosten (Summe Kosten KGr 410 bis 480 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 1 000 000 EUR netto, Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 § 55 im Zeitraum 09/2010 bis 08/2015) erfüllen, gelten die folgenden weiteren Mindestanforderungen:
a. mindestens 1 Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber im Sinne GWB § 98;
b. mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten (Summe Kosten KGr 410 bis 480 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 2,0 Mio. EUR netto;
c. mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Neubau- und/oder Erweiterungsbau im Sinne HOAI 2013 § 2;
d. mindestens ein Referenzprojekt mit Honorarzone 3 im Sinne HOAI 2013 § 56 in der Anlagengruppe 3 im Sinne HOAI 2013 § 53;
e. mindestens ein Referenzprojekt mit Honorarzone 3 im Sinne HOAI 2013 § 56 in der Anlagengruppe 5 im Sinne HOAI 2013 § 53;
f. durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 sowie 5-8 (sofern LPh 4 nicht erforderlich) im Sinne HOAI 2013 § 53 für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 im Sinne HOAI 2013 § 53 mindestens einmal abgedeckt sein.
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(3) Für die Bewertung der fachlichen Eignung können außerdem zusätzliche Angaben (s. Bewerbungsformular Abschnitt
6) zu den ausgewählten Projektmerkmalen in den maximal 5 in Abschnitt 5.2 des Bewerbungsformulars darzustellenden Referenzprojekte (Bewerbungsformular 5.2.1 bis 5.2.5) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte: Planung / Realisierung von Bauvorhaben mit einem GU, d.h., Ausschreibungsplanung auf Grundlage der HU-Bau mit Prüfung der AFU des GU; Planung/Realisierung Anlage zur Brandfru?hesterkennung; Planung/Realisierung mechanische Be-/Entlüftung von Arbeitsstätten mit Laborcharakter und Anforderungen an die Luftqualität; Planung/Realisierung Wärmerückgewinnung in RLT-Anlagen; Planung/Realisierung für Steuerung von Sonnenschutz, Licht etc. durch BUS-Systeme; Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches (BL LPh 2); Detaillierte Betriebskostenberechnung für Kälte- und Klimatisierungsanlagen (BL LPh 3); Simulationsberechnungen (Raumklima und/oder Luftströmung, Thermische Simulationen) (BL LPh 3); Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix (BL LPh 3)
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Alle Mindestanforderungen müssen in den mindestens 2 und maximal 5 vorzustellenden Referenzprojekten erfüllt sein; die Kombination ist dabei beliebig.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Eine Berufs-Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut ist im Falle der Beauftragung nachzuweisen. Für Personenschäden = 2 000 000 EUR; für sonstige Schäden = 2 000 000 EUR. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
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Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich.
Keine abschließende Auflistung:
(1) Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (Stand: Juli 2013)
(2) Allgemeine Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB)
(3) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
(4) Gesetze, Verordnungen sowie ergänzende Vorschriften und Regeln des Landes Brandenburg (u.a. RBBau, RLBau BB; LHO, BbgBO, AMEV).
(5) Festlegungen des AG: Die Einordnung in die Honorarzonen erfolgt gemäß HOAI Anlage 15, Mindestsatz; die Berechnung der Honorare erfolgt gem. HOAI § 55
(6) Bei der Vereinbarung von Zeithonoraren werden die folgenden Stundensätze nicht überschritten: Auftragnehmer:
85 EUR/Stunde; Mitarbeiter: 65 EUR/Stunde; Technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation: 45 EUR/Stunde.
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3) der Bekanntmachung) abzugeben,
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in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen (VOF § 5 [3] wird berücksichtigt).
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Bewerbungen völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
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Anforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVergG).
Die örtliche Präsenz in Potsdam/Bergholz-Rehbrücke ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis sicher zu stellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen.
Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Weitere besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
VOF § 19 (2) und (3)
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder Juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1, III.2.2 und III.2.3.
Die Informationen zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 1.200 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend.
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Falls die Zahl der Bewerber, welche die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 7. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Teichmann
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 68/2016 - F01P.0.340041
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten, im Original unterschriebenen Bewerbungsformular mit
den geforderten Angaben und den numerierten Anlagen. Das Bewerbungsformular mit Anlagen ist auf der projektbezogenen
Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de) abrufbar. Hierfür ist
eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich.
Es wird darauf hingewiesen, dass das einzureichende Bewerbungsformular aus technischen
Gründen nicht elektronisch ausgefüllt werden kann!
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsformular inklusive der entsprechenden Nachweise und
Erklärungen zur persönlichen Lage vollständig ausgefüllt und im Original unterschrieben einzureichen.
Lediglich Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sind insgesamt (pro
Teilnahemantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet.
Dies gilt auch für Drittunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw.
ihrer Eignung des Drittunternehmens bedient. Die Vorgaben für Drittunternehmen gelten in gleichem Maße für verbundene
Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere
Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Die Teilnahmeanträge sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift
„VOF 68/2016-F01P.0.340041- Universität Potsdam Neubau Institut für Ernährungsforschung in Bergholz-Rehbrücke -
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“
beim Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB), unter der Adresse in Ziffer I.1) – z. H. Frau
Kietzmann – einzureichen.
5. Rückfragen sind auschließlich auf der Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg https://
vergabemarktplatz.brandenburg.de, unter dem Projekt zu stellen.
Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet,
die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen
kann.
Die anonymisierten Anfragen sind mit den Antworten unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de einsehbar,
so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. Die Bewerber
sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
6. Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss der Bewerbung bzw. des Angebotes und berechtigen
nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber.
7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung
gewährt. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zunächst in der Vergabestelle. Der Teilnahmeantrag wird nur auf
Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können im Falle der
Einladung zur Verhandlung eingesehen werden bzw. werden zur Verfügung gestellt. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für
das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Folgende Unterlagen liegen vor: Machbarkeitsstudie für das DIfE
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEYNUS.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE)
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 03318661610 📞
Fax: +49 03318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten
Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist das Vorliegen
der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im
Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber der unter Ziffer I.1)
benannten Kontaktstelle zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu
rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
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