Unterhaltsreinigung in der Liegenschaft Rathaus Neukölln

Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin

Unterhaltsreinigung in der Liegenschaft Rathaus Neukölln.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-29 Auftragsbekanntmachung
2016-06-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gebäudereinigung
Menge oder Umfang: Unterhaltsreinigung im Rathaus Neukölln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gebäudereinigung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@bezirksamt-neukoelln.de 📧
Telefon: +49 30902393902 📞
Fax: +49 30902394405 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-29 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 023-036905
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Die Besichtigung der Liegenschaft ist verpflichtend, Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) mit seinem Angebot die folgenden Nachweise beizufügen: — Eigenerklärung gemäß § 7 EG Abs. 1 VOL/A (Formblatt in Vergabeunterlagen); — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen (Formblatt in Vergabeunterlagen); — Referenzen (Formblatt in Vergabeunterlagen); — Angaben zum Unternehmen (Formblatt in Vergabeunterlagen). Ein Angebot, bei dem Nachweise und Erklärungen fehlen, wird nicht sofort ausgeschlossen. Anstelle dessen werden Nachweise und Erklärungen grundsätzlich mit Fristsetzung nachgefordert. Erst wenn die nachgeforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht geliefert werden, wird das Angebot vom Wettbewerb ausgeschlossen. Weitere Nachweise und Erklärungen: — Erklärung über die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Formblatt in Vergabeunterlagen) Gemäß Frauenförderverordnung (FVV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FVV enthalten, werden nicht berücksichtigt. — Erklärung zur Ausbildungsförderung (Formblatt in Vergabeunterlagen) ggf. mit Nachweis. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. — Erklärung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (Formblatt in den Vergabeunterlagen) Für die Ausführung der Dienstleistungen werden ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitskräfte eingesetzt. Es dürfen nur Mitarbeiter eingesetzt werden, die über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Hinweise auf eine Beteiligung an Straftaten verfügen. Die Vergabeunterlagen werden nach schriftlicher Abforderung (per Post, E-Mail, Fax) übersandt. Die Angebote sind in Papierform einzureichen. Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Kosten zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder aus veränderten – zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren — Beschaffungsbedürfnissen des Bezirksamtes Neukölln von Berlin das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Unterhaltsreinigung in der Liegenschaft Rathaus Neukölln.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerungsoption (siehe II.2.3)).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 6 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 8
Referenznummer: OM_01_16_OV_UHR_Rathaus

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Unternehmen ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen,
wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen
ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung
terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im
Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen
Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren
Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder
in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,
Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten
Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die
Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer
Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen
Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
h) § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gem. § 6 Satz 1 oder 2
Arbeitnehmerentsendegesetz und mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von
mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR in den letzten 2 Jahren belegt worden ist.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen
anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen,
wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein
Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer
Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten
Person vorliegt.
Von der Teilnahme am Wettbewerb können Bewerber ausgeschlossen werden,
a) über deren Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder
die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) die sich in Liquidation befinden,
c) die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage
stellt,
d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben,
e) die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben.
Hiermit erkläre/n ich/wir, dass ich/wir die Ausschlussgründe zur Kenntnis genommen habe/n, diese bei mir/
uns nicht vorliegen und ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen
Leistung erfüllen.
Diese Erklärung ist sowohl vom Hauptunternehmer als auch von allen Nachunternehmern und allen Mitgliedern
der Bietergemeinschaft abzugeben!
Eigenerklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung des Landes Berlin und von § 13 Absatz 1
LGG (Landesgleichstellungsgesetz des Landes Berlin):
In meinem/unserem Unternehmen werden während der Durchführung des Auftrags Maßnahmen gemäß § 2
FFV durchgeführt oder eingeleitet.
Ich/Wir erkläre(n) mich/uns darüber hinaus mit folgenden Verpflichtungen gemäß § 4 FFV einverstanden:
1. Die Auftragnehmenden haben das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
2. Sofern sich die Auftragnehmenden zur Vertragserfüllung anderer bedienen, haben sie sicherzustellen, dass
die Nachunternehmenden sich nach Maßgabe des § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gemäß § 2
FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklären. Eine schuldhafte Verletzung dieser
Verpflichtung durch die Nachunternehmenden wird den Auftragnehmenden zugerechnet.
3. Auf Verlangen der Vergabestelle haben die Auftragnehmenden die Einhaltung der übernommenen
vertraglichen Verpflichtungen nach der Frauenförderverordnung in geeigneter Form nachzuweisen.
Als Mindestanforderung muss der Bieter eine Eigenerklärung über eine Eintragung des Unternehmens im
Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen
Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, dem
Angebot beifügen.
Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen
Ich erkläre/Wir erklären,
— meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung mindestens
diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem
Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder
andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einzuhalten,
— meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der
Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen,
— dass ich/wir meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung bei
gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon
unberührt).
— dass ich/wir von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmer oder von einem von mir/uns oder einem
Nachunternehmer beauftragten Verleiher verlange, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens
die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die ich selbst einzuhalten versprochen habe und mit diesen die
„Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ (Wirt
323) vereinbaren werde.
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung meinen/unseren Ausschluss von
weiteren Auftragserteilungen zu Folge haben und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von drei Jahren von
der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung
gemäß Pkt. III.1.1): Sofern diese Versicherungen nicht
oder in der geforderten Höhe bei Angebotsabgabe
nicht vorliegen sollten, verpflichtet sich der
Bieter im Falle einer Zuschlagerteilung diese
unverzüglich abzuschließen und dem Auftraggeber vor
Leistungsbeginn schriftlich nachzuweisen.
Mindeststandards:
Als Nachweis für die Leistungsfähigkeit sind
mindestens 3, maximal fünf aktuelle und prüfbare
Referenzen einzureichen. Der Bieter erklärt mit seiner
Unterschrift, dass die eingereichten Referenzen
alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen. Bei
Angeboten von Bietergemeinschaften oder Angeboten
mit Beteiligung von Nachunternehmen müssen die
Anforderungen mit insgesamt maximal fünf Referenzen
nachgewiesen werden. Die Referenzen müssen
Leistungen betreffen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind. Weiterhin darf es im
letzten Jahr nicht zu Zahlungsminderungen aufgrund
von Schlechtleistung oder Nichterfüllung gekommen
sein. Es ist anzugeben, ob die Leistungen für einen
privaten oder öffentlichen Auftraggeber erbracht
werden/wurden. Alle Referenzen müssen Leistungen
betreffen, die in der EU erbracht werden/wurden.
Die Leistungen müssen vom Bieter (Auftragnehmer)
oder einem angegebenen Nachunternehmen
erbracht werden/worden sein. Referenzen von
konzernverbundenen Unternehmen, die nicht für die
Leistungserbringung im Rahmen dieser Ausschreibung
vorgesehen sind, sind nicht zulässig. In den Referenzen
sind mindestens
folgende mit den ausgeschriebenen Leistungen
vergleichbare Leistungen nachzuweisen: Art der
Leistung: Unterhaltsreinigung und Grundreinigung
Mindestbedingungen an die Art der Objekte: Reinigungsobjekte
mit gleicher bzw. ähnlicher Nutzung mit erhöhtem
Publikumsverkehr (z. B. Gemeinschaftshaus, Museum)
Mindestbedingung an die Größe der zu reinigenden Fläche: mindestens drei, maximal 5 Referenzen mit je 20 000 m
Bruttogesamtfläche
Je Referenzgeber wird nur eine Referenz
berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die genannten
Referenzen zu prüfen. Die dann von den
Referenzgebern erteilten Auskünfte bezüglich der
Zufriedenheit (1. Qualität der erbrachten Leistung, 2.
Zusammenarbeit, Termintreue und Zuverlässigkeit und
3. Zahlungsminderungen) und des Leistungsumfangs
sind maßgeblich. Wird eine Referenz mit „nicht
zufriedenstellend“ beurteilt oder ist eine Referenz nicht
mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, ist der
Bieter vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei.
Eigenerklärung über Angaben zum Unternehmen
(Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden, 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, 1 000 000 EUR für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 1 000 000 EUR für Allmählichkeitsschäden und Umwelthaftpflicht einschl. Risiken nach dem Wasserhaushaltgesetz, 250 000 EUR für Schlüsselverlustschäden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft ist grundsätzlich zugelassen bei gesamtschuldnerischer Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Es ist ein Konsortialführer der Bietergemeinschaft festzulegen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-03-17 📅
Öffnungsort: 12040 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: 12040 Berlin.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Qualitätssicherung (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fr. Bigalke

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2017-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OM_01_16_OV_UHR_Rathaus
Zusätzliche Informationen
Die Besichtigung der Liegenschaft ist verpflichtend, Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) mit seinem Angebot die folgenden Nachweise beizufügen:
— Eigenerklärung gemäß § 7 EG Abs. 1 VOL/A (Formblatt in Vergabeunterlagen);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen (Formblatt in Vergabeunterlagen);
— Referenzen (Formblatt in Vergabeunterlagen);
— Angaben zum Unternehmen (Formblatt in Vergabeunterlagen).
Ein Angebot, bei dem Nachweise und Erklärungen fehlen, wird nicht sofort ausgeschlossen. Anstelle
dessen werden Nachweise und Erklärungen grundsätzlich mit Fristsetzung nachgefordert. Erst wenn die
nachgeforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht geliefert werden, wird das Angebot
vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Weitere Nachweise und Erklärungen:
— Erklärung über die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe von
öffentlichen Aufträgen (Formblatt in Vergabeunterlagen)
Gemäß Frauenförderverordnung (FVV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den
Vergabeunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FVV
enthalten, werden nicht berücksichtigt.
— Erklärung zur Ausbildungsförderung (Formblatt in Vergabeunterlagen) ggf. mit Nachweis.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen
Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die
Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag
vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
— Erklärung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (Formblatt in den Vergabeunterlagen)
Für die Ausführung der Dienstleistungen werden ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitskräfte
eingesetzt. Es dürfen nur Mitarbeiter eingesetzt werden, die über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne
Hinweise auf eine Beteiligung an Straftaten verfügen.
Die Vergabeunterlagen werden nach schriftlicher Abforderung (per Post, E-Mail, Fax) übersandt.
Die Angebote sind in Papierform einzureichen.
Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Kosten zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem
Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das
Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe
verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und
sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus
haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig
abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder
aus veränderten – zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren
— Beschaffungsbedürfnissen des Bezirksamtes Neukölln von Berlin das Vergabeverfahren nicht durch
Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein
Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber
besteht nicht.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt GWB § 107 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist
oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §
101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 023-036905 (2016-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 111-198148
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 023-036905
ABl. S-Ausgabe: 111

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 2. Qualität (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-06 📅
Name: Putz-Zeit Gebäudereinigung Deutschland GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hähnelstr. 16
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12159
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 28
Quelle: OJS 2016/S 111-198148 (2016-06-06)