Verbundschule Bad Rappenau – Erweiterung Schulforum – Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ nach HOAI 2013, §§ 33 ff., Leistungsphasen 3-9

Stadt Bad Rappenau

Verbundschule Bad Rappenau – Erweiterung Schulforum – Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ nach HOAI 2013, §§ 33 ff., Leistungsphasen 3-9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-13 Auftragsbekanntmachung
2016-09-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Stadt Bad Rappenau beabsichtigt den Umbau bzw. die Erweiterung des Mensagebäudes der Verbundschule Bad Rappenau zu einem Schulforum.Im Jahr 2012 wurde seitens des Gemeinderates die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule beschlossen. Zwischenzeitlich wurden eine Essensausgabe sowie die Möblierung der Pausenhalle umgesetzt. Infolge des stetigen Zuwachses der Ganztagesschüler stößt diese provisorische Mensa trotz „Zweischichtbetrieb“ an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem bei schlechter Witterung und in den Wintermonaten dient die Mensa nicht nur der Essensversorgung, sondern wird auch als Ruhe- und Konversationsraum genutzt. Ein Architekturbüro wurde damit beauftragt, ein Konzept zur Erweiterung der Mensa zu erstellen. Die von der Schulleitung und Verwaltung bevorzugte Variante C sieht einen Umbau wie auch einen Anbau in Richtung Süden bzw. Osten des bestehenden Gebäudeteiles E vor.Bei kompletter Bestuhlung fasst der Gebäudekomplex nach dem Umbau eine Sitzplatzkapazität für ca. 360 Personen. Im Falle einer Veranstaltung können überschüssige Tische und Stühle in einem dafür vorgesehenen Lager vorgehalten werden. Neben der Essensausgabe sind Sitznischen vorgesehen, welche den Schülern für Stillarbeiten zur Verfügung stehen. Des Weiteren ist im südlichen Bereich der Mensa eine Terrasse geplant, welche den Schülern Verweilmöglichkeiten bieten und eine Verbindung zum angrenzenden Gartenbereich darstellen soll. Im östlichen Gebäudeteil befinden sich eine große Verteilerküche sowie ein Lagerraum für Lebensmittel. Die Anlieferung des Essens wird über den Kurhausparkplatz gewährleistet. Für den Ausbau fallen aus heutiger Sicht lediglich 4 Kurhausparkplätze weg.Durch den geplanten Umbau bzw. die Erweiterung des Gebäudeteils E wird auch die Neugestaltung und Erneuerung der bestehenden Gebäudefassade und des Flachdachs erforderlich.Die Mensa soll als Multifunktionsgebäude fungieren und auch als Aufenthalts- sowie Multifunktionsraum für zukünftige Veranstaltungen, wie z. B. Gesamtlehrerkonferenzen oder Schulaufführungen, genutzt werden.Eine im Jahr 2015 erstellte Kostenschätzung nach DIN 276 ergab für die Maßnahme „Erweiterung Schulforum“ Baukosten von 2 610 675 EUR netto. Eine ebenfalls im Jahr 2015 erstellte Kostenschätzung nach DIN 276 ergab für die Maßnahme „Erneuerung der Fassade und des Flachdachs“ Baukosten von 1 800 000 EUR netto.Im Rahmen des Bewerbungs-/Auswahlverfahrens ist von folgendem Zeitraum für die Erbringung der betreffenden Dienstleistungen auszugehen:Leistungsbeginn: 15.8.2016Baubeginn Erweiterung Schulforum: Beginn Sommerferien 2017Inbetriebnahme Erweiterung Schulforum: Schuljahresbeginn 2018/2019Baubeginn Fassaden- und Dacherneuerung: Beginn Sommerferien 2019Fertigstellung Fassade und Dach: 2020Zu beachten ist insbesondere, dass zusätzlich zur Fachförderung ein Förderantrag für Mittel aus dem Ausgleichstock zu stellen ist, welcher bis zum 31.1.2017 beantragt werden muss. Bis spätestens 15.1.2017 sind hierzu eine detaillierte Kostenberechnung nach DIN 276 sowie die Planung in der Qualität eines Baugesuchs vorzulegen. Bei der Planung des Bauablaufs ist zu berücksichtigen, dass die den Schulbetrieb stark beeinträchtigenden Arbeiten überwiegend in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden müssen.Die für das Bauvorhaben erforderlichen Leistungen der Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ nach HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33-35, werden auf Grundlage dieser Ausschreibung vergeben.Die vorgenannten Leistungen sollen stufenweise beauftragt werden. Zunächst sollen die HOAI-Leistungsphasen 3-4 beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollen die Leistungsphasen 5-7 und in einer dritten Stufe die HOAI-Leistungsphasen 8-9 beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf eine vollständige Beauftragung der HOAI-Leistungsphasen 3-9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Rappenau
Postanschrift: Kirchplatz 4
Postleitzahl: 74906
Postort: Bad Rappenau
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@zwicker-bc.com 📧
Telefon: +49 721680650-56 📞
Fax: +49 721680650-58 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-131914
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber verfährt nach der VOF. Das Vergabeverfahren ist zweistufig. Zunächst erfolgt ein Bewerbungs-/Auswahlverfahren nach festgelegten Eignungskriterien und danach das eigentliche Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Bewerbern und nach festgelegten Zuschlagskriterien. Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerber kann schriftlich per Post, Telefax oder E-Mail erfolgen, sofern nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Enthalten die Vergabe-/Bewerbungsunterlagen, insbesondere die Aufgabenbeschreibung nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich darauf hinzuweisen. Unlautere und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen sind unzulässig. Bewerber, die eine Einzelbewerbung einreichen und zugleich an einer Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft beteiligt sind, werden als Einzelbewerber ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, Sachverständige am Auswahl- und Verhandlungsverfahren zu beteiligen. Bewerbungen müssen unter Verwendung des dafür vorgesehenen Formblatts – KFB (A/I) VOFBewerbung – schriftlich in verschlossenem Umschlag auf direktem Weg oder per Post eingereicht werden. Bewerbungen sind vollständig handschriftlich (dokumentenecht) auszufüllen und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Bewerbungen müssen in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abgefasst sein. Bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht, nicht formgerecht oder nicht vollständig eingereichte Bewerbungen können ausgeschlossen werden. Die in der förmlichen Bewerbung – KFB (A/I) VOFBewerbung – geforderten Erklärungen sind vollständig abzugeben. Zum Zweck der Eignungsprüfung sind außerdem die in der Aufforderung zur Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren – KFB (A/I) VOFAuffordBewerbung – verlangten Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen mit dem Bewerbungsschreiben vollständig zu übergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte von Bewerbern, Partner, Mitbewerbern, Nachunternehmern oder von anderen Auftraggebern einzuholen. Der Auftraggeber teilt den im Auswahlverfahren nicht berücksichtigten Bewerbern die Ablehnung ihrer Bewerbung schriftlich mit (§ 10 Abs. 5 VOF). Zur Durchführung des eigentlichen Verhandlungsverfahrens werden die ausgewählten Bewerber schriftlich zur Teilnahme an Verhandlungs-/Auftragsgesprächen aufgefordert. Die zur Verhandlung vorzulegenden weiteren Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen werden im Aufforderungsschreiben genannt. Der Auftraggeber entscheidet über die Auftragsvergabe nach § 11 VOF und gemäß den im Aufforderungsschreiben genannten Zuschlagskriterien. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. auf die Auftragserteilung ganz oder teilweise zu verzichten oder vor Auftragserteilung von den Verhandlungsteilnehmern Lösungsvorschläge bzw. Vorentwürfe für die Planungsaufgabe zu verlangen. Die im Verhandlungsverfahren nicht berücksichtigten Bieter werden nach § 101a GWB informiert. Für die Bearbeitung der Bewerbungen werden Kosten nicht erstattet und auch Entschädigungen nicht erhoben. Der Auftraggeber verwendet für den Abschluss von Architekten-/Ingenieurverträgen Kommunale Vertragsmuster. Honorarangebote sind Gegenstand der Verhandlungs-/Auftragsgespräche.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verbundschule Bad Rappenau – Erweiterung Schulforum – Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ nach HOAI 2013, §§ 33 ff., Leistungsphasen 3-9.
Menge oder Umfang:
Die Stadt Bad Rappenau beabsichtigt den Umbau bzw. die Erweiterung des Mensagebäudes der Verbundschule Bad Rappenau zu einem Schulforum.
Im Jahr 2012 wurde seitens des Gemeinderates die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule beschlossen. Zwischenzeitlich wurden eine Essensausgabe sowie die Möblierung der Pausenhalle umgesetzt. Infolge des stetigen Zuwachses der Ganztagesschüler stößt diese provisorische Mensa trotz „Zweischichtbetrieb“ an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem bei schlechter Witterung und in den Wintermonaten dient die Mensa nicht nur der Essensversorgung, sondern wird auch als Ruhe- und Konversationsraum genutzt. Ein Architekturbüro wurde damit beauftragt, ein Konzept zur Erweiterung der Mensa zu erstellen. Die von der Schulleitung und Verwaltung bevorzugte Variante C sieht einen Umbau wie auch einen Anbau in Richtung Süden bzw. Osten des bestehenden Gebäudeteiles E vor.
Mehr anzeigen
Bei kompletter Bestuhlung fasst der Gebäudekomplex nach dem Umbau eine Sitzplatzkapazität für ca. 360 Personen. Im Falle einer Veranstaltung können überschüssige Tische und Stühle in einem dafür vorgesehenen Lager vorgehalten werden. Neben der Essensausgabe sind Sitznischen vorgesehen, welche den Schülern für Stillarbeiten zur Verfügung stehen. Des Weiteren ist im südlichen Bereich der Mensa eine Terrasse geplant, welche den Schülern Verweilmöglichkeiten bieten und eine Verbindung zum angrenzenden Gartenbereich darstellen soll. Im östlichen Gebäudeteil befinden sich eine große Verteilerküche sowie ein Lagerraum für Lebensmittel. Die Anlieferung des Essens wird über den Kurhausparkplatz gewährleistet. Für den Ausbau fallen aus heutiger Sicht lediglich 4 Kurhausparkplätze weg.
Mehr anzeigen
Durch den geplanten Umbau bzw. die Erweiterung des Gebäudeteils E wird auch die Neugestaltung und Erneuerung der bestehenden Gebäudefassade und des Flachdachs erforderlich.
Die Mensa soll als Multifunktionsgebäude fungieren und auch als Aufenthalts- sowie Multifunktionsraum für zukünftige Veranstaltungen, wie z. B. Gesamtlehrerkonferenzen oder Schulaufführungen, genutzt werden.
Eine im Jahr 2015 erstellte Kostenschätzung nach DIN 276 ergab für die Maßnahme „Erweiterung Schulforum“ Baukosten von 2 610 675 EUR netto. Eine ebenfalls im Jahr 2015 erstellte Kostenschätzung nach DIN 276 ergab für die Maßnahme „Erneuerung der Fassade und des Flachdachs“ Baukosten von 1 800 000 EUR netto.
Mehr anzeigen
Im Rahmen des Bewerbungs-/Auswahlverfahrens ist von folgendem Zeitraum für die Erbringung der betreffenden Dienstleistungen auszugehen:
Leistungsbeginn: 15.8.2016
Baubeginn Erweiterung Schulforum: Beginn Sommerferien 2017
Inbetriebnahme Erweiterung Schulforum: Schuljahresbeginn 2018/2019
Baubeginn Fassaden- und Dacherneuerung: Beginn Sommerferien 2019
Fertigstellung Fassade und Dach: 2020
Zu beachten ist insbesondere, dass zusätzlich zur Fachförderung ein Förderantrag für Mittel aus dem Ausgleichstock zu stellen ist, welcher bis zum 31.1.2017 beantragt werden muss. Bis spätestens 15.1.2017 sind hierzu eine detaillierte Kostenberechnung nach DIN 276 sowie die Planung in der Qualität eines Baugesuchs vorzulegen. Bei der Planung des Bauablaufs ist zu berücksichtigen, dass die den Schulbetrieb stark beeinträchtigenden Arbeiten überwiegend in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden müssen.
Mehr anzeigen
Die für das Bauvorhaben erforderlichen Leistungen der Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ nach HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33-35, werden auf Grundlage dieser Ausschreibung vergeben.
Die vorgenannten Leistungen sollen stufenweise beauftragt werden. Zunächst sollen die HOAI-Leistungsphasen 3-4 beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollen die Leistungsphasen 5-7 und in einer dritten Stufe die HOAI-Leistungsphasen 8-9 beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf eine vollständige Beauftragung der HOAI-Leistungsphasen 3-9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung gemäß Angaben unter II.2.1).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Erklärung, dass der Bewerber bzw. der mit der Projektleitung Beauftragte nach dem geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt ist bzw. – als ausländischer Bewerber – berechtigt ist, unter der Bezeichnung in der BRD tätig zu werden (§ 19 VOF).
Mehr anzeigen
— Erklärung über die Bauvorlageberechtigung nach dem geltenden Landesrecht.
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit bauausführenden Unternehmen verknüpft ist.
— Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
— Bei juristischen Personen: Erklärung über Name und berufliche Qualifikation der zur Erbringung der Dienstleistungen federführend für die Projektleitung verantwortlichen Person.
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber einer Partnerschaft im Sinne § 1 Partnerschaftsgesellschaftsgesetz angehört.
— Bei Bewerbergemeinschaften oder Partnerschaften: Angaben zur vorgesehenen Aufgabenteilung.
— Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber beabsichtigt, für Teilleistungen Unteraufträge an andere Büros oder freie Mitarbeiter zu erteilen.
Sämtliche oben geforderte Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Formblatts – KFB (A/I) VOFBewerbung – zu bestätigen.
Der Bewerber hat weiterhin zu erklären, dass Ausschlussgründe gemäß §4 Abs. 6 nicht vorliegen. Die Erklärung ist durch eine rechtsverbindliche Unterschrift zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF) unter Beachtung der in Kapitel III.1.1) genannten Mindeststandards.
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und seinen / ihren Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33-35, HOAI) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Erklärung bezieht sich bei Unternehmensneugründungen auf den möglichen Zeitraum.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Allgemeine Referenzliste/Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen bzw. durchgeführten Maßnahmen mit jeweils folgenden (kurzen) Angaben: öffentlicher oder privater Auftraggeber, Art des Objekts, Vertragsverhältnis zum Auftraggeber, beauftragte Leistungsbilder und Leistungsphasen, weitere Planungsbeteiligte, etwaige Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer oder freie Mitarbeiter, zeitliche Abwicklung, Gesamtbaukosten.
Mehr anzeigen
— Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung (Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33-35, HOAI) aus den letzten fünf Jahren. Bei Bewerbergemeinschaften dürfen ebenfalls in Summe nur maximal 5 Referenzobjekte dargestellt werden. Für eine maximale Bewertung im Rahmen der Auswahl der Bewerber für das Verhandlungsverfahren müssen die Referenzobjekte mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme vergleichbar sein (Umbau bzw. Erweiterung von Schulen, Aufenthalts- bzw. Multifunktionsräumen im Bestand), die Referenzobjekte müssen vergleichbare Baukosten wie die verfahrensgegenständliche Maßnahme aufweisen (≥ 4 410 675 EUR netto) und der Bewerber muss die verfahrensgegenständlichen Leistungen erbracht haben.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1 000 000 EUR und für sonstige Schäden von 1 000 000 EUR bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Mehr anzeigen
Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn die Berechtigung zur Führung ihrer o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Mehr anzeigen
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Vorweg ausgeschlossen werden Bewerbungen in den Fällen des § 4 Abs. 6 bis 8 VOF. Ferner können Bewerbungen vorweg ausgeschlossen werden, die verspätet eingegangen sind, es sei denn, die Bewerbungen lagen bis zum Einreichungstermin nachweislich bei der Dienststelle vor und sind aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen nicht rechtzeitig zur Vergabestelle gelangt, die bis zum Einreichungstermin nicht in direktem Weg oder per Post und nicht in verschlossenem Umschlag übergeben worden sind, die nicht nach dem Formblatt – KFB (A/I) VOFBewerbung – eingereicht oder nicht unterzeichnet worden sind, die nicht vollständig ausgefüllt worden sind oder denen die geforderten Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen nicht oder nicht vollständig beigefügt worden sind (nach Ablauf einer Nachfrist) oder in den Fällen der Nr. 4 der Bewerbungsbedingungen. Außerdem können Bewerbungen nach § 4 Abs. 2 oder Abs. 9 VOF ausgeschlossen werden. Für das eigentliche Verhandlungsverfahren werden nur solche Bewerber ausgewählt, die finanziell und wirtschaftlich leistungsfähig und fachlich geeignet sind. Sind mehr geeignete Bewerber vorhanden als zur Verhandlung vorgesehen, erfolgt die Entscheidung über die Auswahl nach den in der Aufforderung zur Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren – KFB (A/I) VOFAuffordBewerbung – genannten Eignungskriterien, erforderlichenfalls durch Losentscheid. Die Eignungskriterien sind gewichtet und bewertet. Für das Verhandlungsverfahren werden die Bewerber mit der höchsten Bewertung ausgewählt. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Gewichtung 30 % (siehe III.2.2)): Eignungskriterium „Umsätze insgesamt und (Teil-) Umsätze bezogen auf die zu vergebende Leistung, jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren“: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Die Bewertung entspricht dem Mittelwert der Bewertungen der nachfolgend aufgeführten Unterkriterien. Es soll bewertet werden, ob der Bewerber sowohl von der Kapazität als auch von der wirtschaftlichen Sicherheit her über den vorgesehenen Projektzeitraum die Gewähr für eine beständige Abwicklung leisten kann. Sowohl der jährliche Gesamtumsatz als auch der Umsatz für entsprechende Dienstleistungen sollten mindestens dem Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel entsprechen. Unterkriterium: Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Maßgebend für die Bewertung ist der Mittelwert des jährlichen Gesamtumsatzes in den letzten drei Geschäftsjahren. Die maximale Punktzahl ist zu vergeben, wenn der jährliche Gesamtumsatz mindestens das Dreifache des Umsatzes für das angefragte Projekt im Jahresmittel beträgt. Entspricht der jährliche Gesamtumsatz dem Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel ist 1 Punkt zu vergeben. Bei einem dazwischen liegenden jährlichen Gesamtumsatz wird die zu vergebende Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt. Unterschreitet der jährliche Gesamtumsatz den Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel werden 0 Punkte vergeben. Unterkriterium: Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Maßgebend für die Bewertung ist der Mittelwert des jährlichen Umsatzes für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Die maximale Punktzahl ist zu vergeben, wenn der jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen mindestens das Doppelte des Umsatzes für das angefragte Projekt im Jahresmittel beträgt. Entspricht der jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen dem Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel ist 1 Punkt zu vergeben. Bei einem dazwischen liegenden jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen wird die zu vergebende Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt. Unterschreitet der jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen den Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel werden 0 Punkte vergeben. Fachliche Eignung, Gewichtung 70 % (siehe III.2.3)): Eignungskriterium „Anzahl der Referenzobjekte / Spezielle Erfahrungen mit vergleichbaren Kommunalbauten, hier speziell (auch) mit dem Umbau bzw. Erweiterung von Schulen, Schulmensen, Aufenthalts- bzw. Multifunktionsräumen im Bestand“: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Die Bewertung entspricht dem Mittelwert der Bewertungen der nachfolgend aufgeführten Unterkriterien. Die fachliche Eignung des Bewerbers soll anhand einer allgemeinen Referenzliste sowie anhand einer Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung bewertet werden. Unterkriterium: Allgemeine Referenzliste: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Anhand der Angaben aus der Referenzliste soll überprüft werden, ob der Bewerber für die Erbringung der verfahrensgegenständlichen Leistung prinzipiell fachlich geeignet ist. Die maximale Punktzahl ist zu vergeben, wenn der Bewerber anhand der allgemeinen Referenzliste nachweisen kann, dass er über umfangreiche und aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung mit der verfahrensgegenständlichen Leistung vergleichbarer Leistungen verfügt. Unterkriterium: Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung, Vergleichbarkeit: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Für jedes Referenzobjekt, welches mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme vergleichbar ist, ist 1 Punkt zu vergeben. Für jedes Referenzobjekt, welches bedingt mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme vergleichbar ist, sind 0,5 Punkte zu vergeben. Für jedes Referenzobjekt, welches mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme nicht vergleichbar ist, sind 0 Punkte zu vergeben. Unterkriterium: Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung, vergleichbare Baukosten: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Für jedes Referenzobjekt, welches vergleichbare Baukosten aufweist (≥ 4.410.675 EUR netto), ist 1 Punkt zu vergeben. Unterschreiten die Baukosten des Referenzobjekts 1 000 000 EUR netto, sind 0 Punkte zu vergeben. Bei dazwischen liegenden Baukosten des Referenzobjekts wird die zu vergebende Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt. Unterkriterium: Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung, Erbringung verfahrensgegenständliche Leistung: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Für jedes Referenzobjekt bei dem vom Bewerber die Objektplanung für Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen 3-9 erbracht wurde, ist 1 Punkt zu vergeben. Bei nur anteiliger Erbringung der vorgenannten Leistungsphasen wird die Bewertung des Referenzobjekts aus der Gegenüberstellung der tatsächlich erbrachten Leistungsphasen mit den vorgenannten Leistungsphasen ermittelt.
Mehr anzeigen
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zwicker Bauconsult, Bahnhofplatz 1a, 76137 Karlsruhe
Herrn Siede

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber verfährt nach der VOF. Das Vergabeverfahren ist zweistufig. Zunächst erfolgt ein Bewerbungs-/Auswahlverfahren nach festgelegten Eignungskriterien und danach das eigentliche Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Bewerbern und nach festgelegten Zuschlagskriterien.
Mehr anzeigen
Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerber kann schriftlich per Post, Telefax oder E-Mail erfolgen, sofern nachfolgend nichts anderes bestimmt ist.
Enthalten die Vergabe-/Bewerbungsunterlagen, insbesondere die Aufgabenbeschreibung nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich darauf hinzuweisen.
Unlautere und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen sind unzulässig. Bewerber, die eine Einzelbewerbung einreichen und zugleich an einer Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft beteiligt sind, werden als Einzelbewerber ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Sachverständige am Auswahl- und Verhandlungsverfahren zu beteiligen.
Bewerbungen müssen unter Verwendung des dafür vorgesehenen Formblatts – KFB (A/I) VOFBewerbung – schriftlich in verschlossenem Umschlag auf direktem Weg oder per Post eingereicht werden. Bewerbungen sind vollständig handschriftlich (dokumentenecht) auszufüllen und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Bewerbungen müssen in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abgefasst sein.
Mehr anzeigen
Bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht, nicht formgerecht oder nicht vollständig eingereichte Bewerbungen können ausgeschlossen werden.
Die in der förmlichen Bewerbung – KFB (A/I) VOFBewerbung – geforderten Erklärungen sind vollständig abzugeben.
Zum Zweck der Eignungsprüfung sind außerdem die in der Aufforderung zur Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren – KFB (A/I) VOFAuffordBewerbung – verlangten Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen mit dem Bewerbungsschreiben vollständig zu übergeben.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte von Bewerbern, Partner, Mitbewerbern, Nachunternehmern oder von anderen Auftraggebern einzuholen.
Der Auftraggeber teilt den im Auswahlverfahren nicht berücksichtigten Bewerbern die Ablehnung ihrer Bewerbung schriftlich mit (§ 10 Abs. 5 VOF).
Zur Durchführung des eigentlichen Verhandlungsverfahrens werden die ausgewählten Bewerber schriftlich zur Teilnahme an Verhandlungs-/Auftragsgesprächen aufgefordert.
Die zur Verhandlung vorzulegenden weiteren Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen werden im Aufforderungsschreiben genannt. Der Auftraggeber entscheidet über die Auftragsvergabe nach § 11 VOF und gemäß den im Aufforderungsschreiben genannten Zuschlagskriterien.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. auf die Auftragserteilung ganz oder teilweise zu verzichten oder vor Auftragserteilung von den Verhandlungsteilnehmern Lösungsvorschläge bzw. Vorentwürfe für die Planungsaufgabe zu verlangen.
Die im Verhandlungsverfahren nicht berücksichtigten Bieter werden nach § 101a GWB informiert.
Für die Bearbeitung der Bewerbungen werden Kosten nicht erstattet und auch Entschädigungen nicht erhoben.
Der Auftraggeber verwendet für den Abschluss von Architekten-/Ingenieurverträgen Kommunale Vertragsmuster.
Honorarangebote sind Gegenstand der Verhandlungs-/Auftragsgespräche.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str.17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049 📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Bad Rappenau
Postanschrift: Kirchplatz 4
Postort: Bad Rappenau
Postleitzahl: 74906
Quelle: OJS 2016/S 075-131914 (2016-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 357 775 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 175-315306
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 075-131914
ABl. S-Ausgabe: 175

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016_Schulforum_01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Rappenau.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Persönliche Eindrücke des AG in den Verhandlungsgesprächen (10)
2. Zusammensetzung des Projektteams und berufliche Qualifikation (10)
3. Kommunikation, Erreichbarkeit. Koordination (5)
4. Planung (5)
5. Ausschreibung / Vergabe (5)
6. Objektüberwachung (15)
7. Kostenermittlung (5)
8. Terminierung (5)
9. Vertragsbedingungen (5)
10. Honorar (35)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-21 📅
Name: PLAN Forward GmbH
Postanschrift: Hospitalstraße 12
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2016/S 175-315306 (2016-09-07)