Vergabe von Sanierungsträgerleistungen für das Sanierungsgebiet Bahnhofsumfeld

Stadt Bramsche

Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Sanierungsträgerleistungen gemäß § 157 BauGB im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der städtebaulichen Maßnahme für das Sanierungsgebiet „Bahnhofsumfeld“. Die Stadt Bramsche wurde aufgrund Mitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 4.4.2016 mit dem Sanierungsgebiet Bahnhofsumfeld in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm Stadtumbau West aufgenommen. Im Rahmen des Programms sollen unterschiedliche Maßnahmen zur Entwicklung und Aufwertung des Gebietes umgesetzt werden. Nähere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-11-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Sanierungsträgerleistungen gemäß § 157 BauGB im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der städtebaulichen Maßnahme für das Sanierungsgebiet „Bahnhofsumfeld“. Die Stadt Bramsche wurde aufgrund Mitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 4.4.2016 mit dem Sanierungsgebiet Bahnhofsumfeld in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm Stadtumbau West aufgenommen. Im Rahmen des Programms sollen unterschiedliche Maßnahmen zur Entwicklung und Aufwertung des Gebietes umgesetzt werden. Nähere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stadtplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Osnabrück, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bramsche
Postanschrift: Hasestraße 11
Postleitzahl: 49565
Postort: Bramsche
Kontakt
Internetadresse: http://www.bramsche.de 🌏
E-Mail: stadtumbau@stadt-bramsche.de 📧
Telefon: +49 546183-302 📞
Fax: +49 5461836-302 📠
URL der Dokumente: http://www.stadt-bramsche.de/bahnhofsumfeld 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-23 📅
Datum des Beginns: 2017-06-01 📅
Datum des Endes: 2030-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 226-411798
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Zum Nachweis des Nichtvorliegens unternehmensbezogener Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB ist eine Eigenerklärung einzureichen; ein entsprechendes Formular steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb auf der in Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetseite zum Herunterladen bereit. Rückfragen werden durch Bewerberinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bewerberinformationsschreiben sowie eventuelle Anpassungen der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich freiwillig durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse stadtumbau@stadt-bramsche.de unter Angabe des Betreffs „Interessenbekundung Sanierungsträgerleistungen Bahnhofsumfeld“ als Interessenten registrieren lassen. Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerberinformationsschreiben oder Anpassungen der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb abzurufen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Vergabe von Sanierungsträgerleistungen für das Sanierungsgebiet Bahnhofsumfeld.
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerung bis zur Beendigung der Sanierungsmaßnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bramsche.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungskriterium ist die Eintragung im Handelsregister oder im Berufsregister sowie die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Zur Nachweisführung genügt eine Eigenerklärung mit Angabe der entsprechenden Registerstelle und der Registernummer und Mitgliedsnummer der zuständigen Berufsgenossenschaft. Bei präqualifizierten Bietern genügt der Hinweis auf die Eintragung im Online-Dokumentarchiv e-certis oder in einem gleichwertigen Verzeichnis anderer EU-Mitgliedstaaten, wenn und soweit sich die zuvor genannten Angaben aus diesem Verzeichnis ergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, bei begründeten Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärung bzw. der entsprechenden Angaben im Online-Dokumentarchiv oder gleichwertigen Verzeichnis von den in die engere Wahl genommenen Bietern im Wege der Aufklärung die Vorlage eines entsprechenden Auszugs aus dem Handelsregister zu verlangen und/oder eine Mitgliedsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind:
a) der Gesamtumsatz des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: die Summe der Jahresumsätze aller ihrer Mitglieder) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
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b) der Umsatz des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: die Summe der Jahresumsätze aller ihrer Mitglieder) soweit er Dienstleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Sanierungs- und Entwicklungsträgerleistungen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen und
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c) eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, wobei die Ersatzleistung der Versicherung pro Jahr mindestens das zweifache der genannten Deckungssummen betragen muss, bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
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Die Nachweisführung erfolgt durch eine:
zu a) und b): Eigenerklärung zu den entsprechenden Umsätzen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und
zu c) verbindliche Deckungsbestätigung des Haftpflichtversicherers (im Zeitpunkt des Ablaufes der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als sechs Monate) oder rechtsverbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers zum Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall über eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, wobei die Ersatzleistung der Versicherung pro Jahr mindestens das zweifache der genannten Deckungssummen betragen muss.
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Bei präqualifizierten Bietern genügt der Hinweis auf die Eintragung im Online-Dokumentarchiv e-Certis oder in einem gleichwertigen Verzeichnis anderer EU-Mitgliedstaaten, wenn und soweit sich die zuvor genannten Angaben aus diesem Verzeichnis ergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, bei begründeten Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärung bzw. der entsprechenden Angaben im Online-Dokumentenarchiv oder gleichwertigen Verzeichnis von den in die engere Wahl genommenen Bietern im Wege der Aufklärung die Vorlage geprüfter Jahresabschlüsse oder vergleichbarer Nachweise (z. B. Steuerberaterbescheinigung) zu verlangen.
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Mindeststandards:
Zu b) Der Jahresumsatz des Bieters (bei Bietergemeinschaften: die Summe der Jahresumsätze aller ihrer Mitglieder) mit Dienstleistungen und anderen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Leistungen muss mindestens 600 000 EUR p. a. netto betragen. Es genügt dabei, wenn dieser Mindestjahresumsatz entweder im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre oder alternativ zumindest im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr erreicht wird (Umsätze in Rumpfgeschäftsjahren werden dabei ggf. auf ein volles Geschäftsjahr hochgerechnet).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
a) Referenzen für Tätigkeiten als Sanierungs- oder Entwicklungsträger für Vorhaben mit einer Gesamtgrundstücksfläche von mindestens 100 000 m² und Projektkosten von mindestens 5 000 000 EUR (ohne MWSt.), wobei sich das Projekt in der Realisierung befinden muss (Beginn von Erschließungs- oder sonstigen Baumaßnahmen oder Abschluss von Grundstücksveräußerungen über mind. 20 % der Gesamtfläche) oder fertiggestellt ist, Letzteres nicht vor dem 1.11.2011;
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b) Referenzen für die Durchführung von Wettbewerben und Ausschreibungen für Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer Maßnahme bei der der Bewerber mit der Gesamtkoordination/dem Projektmanagement einer Maßnahme beauftragt ist, wobei sich die Kosten der Maßnahme auf mindestens 5 000 000 EUR belaufen müssen und sich die Maßnahme in der Realisierung befindet oder abgeschlossen ist, Letzteres nicht vor dem 1.11.2011;
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c) Benennung eines verantwortlichen Projektleiters (m/w) mit Angaben zu dessen Berufsjahren sowie mit Angabe und Nachweis der Berufsqualifikation;
d) Persönliche Referenzen der gemäß c) benannten Person;
e) Benennung eines verantwortlichen Mitarbeiters (m/w) für Planung/Bau mit Angaben zu dessen Berufsjahren sowie mit Angabe und Nachweis der Berufsqualifikation;
f) Persönliche Referenzen der gemäß e) benannten Person;
g) Benennung eines verantwortlichen Mitarbeiters (m/w) für Sanierungs-/Finanzmanagement mit Angaben zu dessen Berufsjahren sowie mit Angabe und Nachweis der Berufsqualifikation;
h) Persönliche Referenzen der gemäß g) benannten Person;
i) die Anzahl der in den letzten 3 Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten qualifizierten Arbeitskräfte im Bereich Projektsteuerung, gegliedert nach:
— Architekten/Bauingenieure u. ä.;
— Mitarbeiter mit abgeschlossenem finanz- o. wirtschaftswissenschaftlichen Studium;
— Meister, Techniker (FS) o. gleichwertige technische Berufsqualifikation und
— Fachwirt o. gleichwertige kaufmännische Berufsqualifikation sowie
j) Erfüllung der Voraussetzungen gemäß § 158 BauGB für die Beauftragung als Sanierungsträger.
Zur Nachweisführung genügen jeweils entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Bei präqualifizierten Bietern genügt anstelle der Eigenerklärungen der Hinweis auf die Eintragung im Online-Dokumentarchiv e-Certis oder in einem gleichwertigen Verzeichnis anderer EU-Mitgliedstaaten, wenn und soweit sich die zuvor genannten Angaben aus diesem Verzeichnis ergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, bei begründeten Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen bzw. der entsprechenden Angaben im Präqualifikations- oder gleichwertigen Verzeichnis von den in die engere Wahl genommenen Bietern im Wege der Aufklärung die Vorlage geeigneter Nachweise (z. B. Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber) zu verlangen.
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Mindeststandards:
Bewerber müssen zu a) mindestens zwei Referenzvorhaben nachweisen, die sämtliche genannten qualitativen Mindestanforderungen erfüllen und eine Tätigkeit als Sanierungsträger zum Gegenstand haben, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47Abs. 1 VgV bleibt hiervon unberührt. Die Benennung passender Referenzen zu b) ist keine Mindestanforderung an die Eignung.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unvollständige und nicht fristgerechte Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den Mindeststandards für die Eignung der Bewerber (Abschn. III.1.2) und III.1.3) dieser Bekanntmachung) entsprechen oder von sonst ungeeigneten oder gem. §§ 123, 124 GWB ausgeschlossenen Bewerbern eingereicht werden. Ein Vorgehen nach § 56 Abs. 2 VgV bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Verbleiben mehr geeignete Bewerber, als aufgefordert werden sollen, gelten für die Auswahl folgende Kriterien:
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1.1 Referenzen des Unternehmens für Tätigkeiten als Entwicklungs- oder Sanierungsträger (Gewichtung 37,5 %) mit den Unterkriterien:
1.1.1 Referenzprojekte die den allgemeinen Mindestanforderungen genügen (Gewichtung 7,5 %);
1.1.2 zusätzlich zu 1.1.1: Tätigkeit als Sanierungsträger nach §§ 157, 158 BauGB (Gewichtung 7,5 %);
1.1.3 zusätzlich zu 1.1.1: Sanierung eines Altstandorts i.S.v. § 2 Abs. 5 BBodSchG (Gewichtung 7,5 %);
1.1.4 zusätzlich zu 1.1.1: Projekt im Rahmen eines Städtebauförderprogramms (Gewichtung 7,5 %);
1.1.5 zusätzlich zu 1.1.1: Projekte, die zugleich Kriterien unter 1.2 erfüllen (Gewichtung 3,75 %) und
1.1.6 zusätzlich zu 1.1.1: treuhänderischer Grunderwerb für die Stadt/Gemeinde (Gewichtung 3,75 %).
1.2 Referenzen für die Durchführung von Wettbewerben und Ausschreibungen für Planungs- und Bauleistungen (Gewichtung 12,5 %) mit den Unterkriterien:
1.2.1 Vergabe von Planungsleistungen nach VOF bzw. VgV (Gewichtung 2,5 %);
1.2.2 Ausschreibung von Bauleistungen nach VOB/A (Gewichtung 1,5 %);
1.2.3 zusätzlich zu 1.2.2: EU-weite Bauausschreibungen nach VOB/A (Gewichtung 2,5 %);
1.2.4 Durchführung von Planungswettbewerben nach GRW/RAW/RPW (Gewichtung 4 %) und
1.2.5 Durchführung von Investorenwettbewerben / förmlichen Grundstücksvergabeverfahren (Gewichtung 2 %).
2.1 Berufsjahre und Berufsqualifikation des verantwortlichen Gesamtprojektleiters (Gewichtung 8 %) mit den Unterkriterien:
2.1.1 Berufsjahre (Gewichtung 2 %);
2.1.2 Berufsqualifikation (Gewichtung 2 %) und
2.1.3 Referenzen (Gewichtung 4 %).
2.2.Berufsjahre und Berufsqualifikation des verantwortlichen Mitarbeiters für Planung und Bau (Gewichtung 16 %) mit den Unterkriterien:
2.2.1 Berufsjahre (Gewichtung 4 %);
2.2.2 Berufsqualifikation (Gewichtung 4 %) und
2.2.3 Referenzen (Gewichtung 8 %).
2.3 Berufsjahre und Berufsqualifikation des verantwortlichen Mitarbeiters für Sanierungs-/Finanzierungsmanagement (Gewichtung 16 %) mit den Unterkriterien:
2.3.1 Berufsjahre (Gewichtung 4 %);
2.3.2 Berufsqualifikation (Gewichtung 4 %) und
2.3.3 Referenzen (Gewichtung 8 %).
3.1 durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter im Bereich Projektentwicklung in den Jahren 2013, 2014 und 2015 (Gewichtung 2,5 %):
3.2.1 durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewichtung 3,75 %);
3.2.2 durchschnittlicher Umsatz mit Sanierungs- und Entwicklungsträgerleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewichtung 3,75 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zu Händen von Herrn Greife
Internetadresse: www.bramsche.de 🌏
Dokumente URL: www.stadt-bramsche.de/bahnhofsumfeld 🌏
URL der Dokumente: www.stadt-bramsche.de/bahnhofsumfeld 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zum Nachweis des Nichtvorliegens unternehmensbezogener Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB ist eine Eigenerklärung einzureichen; ein entsprechendes Formular steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb auf der in Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetseite zum Herunterladen bereit.
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Rückfragen werden durch Bewerberinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bewerberinformationsschreiben sowie eventuelle Anpassungen der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich freiwillig durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse stadtumbau@stadt-bramsche.de unter Angabe des Betreffs „Interessenbekundung Sanierungsträgerleistungen Bahnhofsumfeld“ als Interessenten registrieren lassen. Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerberinformationsschreiben oder Anpassungen der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb abzurufen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131/15-2934 📠
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/vergabekammer-niedersachsen-144803.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die
aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
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Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 226-411798 (2016-11-18)