Vergabeverfahren Abbrucharbeiten Erlangen Haus E

Bezirkskliniken Mittelfranken

Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe von Abbrucharbeiten für ein Gebäude auf dem Gelände der Bezirkskliniken Mittelfranken in Erlangen, Am Europakanal 71, 91056 Erlangen. Neben dem abzubrechenden Gebäude befinden sich weitere Gebäude des Auftraggebers, die während der gesamten Bauzeit in Nutzung sind. Das abzubrechende Gebäude E besitzt ein Flachdach und besteht aus drei Stockwerken, die Grundfläche beträgt ca. 1 160 m, der umbaute Raum ca. 10 000 m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-09 Auftragsbekanntmachung
2016-09-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Menge oder Umfang:
Abbrucharbeiten eines dreigeschossigen Gebäudes mit Flachdach und Nebenanlagen, Grundfläche ca. 1 160 m², umbauter Raum ca. 10 000 m³, abzuschließen bis 5.8.2016.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirkskliniken Mittelfranken
Postanschrift: Feuchtwanger Str. 38
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bezirkskliniken-mfr.de 🌏
E-Mail: dirk.loleit@bezirkskliniken-mfr.de 📧
Fax: +49 98146533012 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 051-084248
ABl. S-Ausgabe: 51

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe von Abbrucharbeiten für ein Gebäude auf dem Gelände der Bezirkskliniken Mittelfranken in Erlangen, Am Europakanal 71, 91056 Erlangen. Neben dem abzubrechenden Gebäude befinden sich weitere Gebäude des Auftraggebers, die während der gesamten Bauzeit in Nutzung sind. Das abzubrechende Gebäude E besitzt ein Flachdach und besteht aus drei Stockwerken, die Grundfläche beträgt ca. 1 160 m
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Das Gebäude besteht aus einem Stahlbetonskelett, die Konstruktion wird durch einen massiven
Treppenhaus- und Aufzugskern ausgesteift. Die Stirnseiten bestehen aus Leichtbetonfertigteilen,
die Fronten aus Fensterfassadenelementen, mit eingezogenen Fertigteilen aus Leichtbeton.
Der umlaufende Balkon (Bodenplatte über Stahlbeton und Brüstung) besteht ebenfalls aus
Leichtbetonfertigteilen ebenso wie die Brüstung des Daches. Der Keller besteht aus Ortbeton.
Die Innenwände bestehen größtenteils aus Trockenbauelementen mit einer Dämmung aus
künstlichen Mineralfasern. Bereichsweise (Keller und Gebäudemitte in EG und OG) sind Ziegelmauern
eingezogen.
Die orientierende Schadstofferkundung ergab folgende Materialien, die vor einem Rückbau
zwingend zu separieren sind.
— Asbestzement im Außenbereich als Decke der Veranda sowie die Trennwände.
— KMF haltige Deckenplatten und Dämmmaterialien auf abgehängten Decken, in Trockenbauwänden
und als Trittschalldämmung unter Estrich.
— Sulfathaltige Estriche.
— Dauerelastische Fugenmassen (EOX haltig).
— PAK haltige Dickbeschichtungen in Fußboden- und Dachaufbauten.
— Schadstoffhaltige Teile der Haustechnik (Heizung, Lüftung, Elektro, Aufzug), Rohrleitungen
teils mit Dämmung (KMF), teils mit asbesthaltigen Materialien (Flanschdichtungen).
Nachträgliche Untersuchungen ergaben den Nachweis asbesthaltiger Spachtelmassen an
Gipskartonwänden. Teilweise sind die Gipskartontrennwände vollflächig verspachtelt.
Diese Arbeiten sowie der Abbruch und damit verbundene Leistungen sind Gegenstand des Auftrags.
Referenznummer: Vergabeverfahren Abbrucharbeiten Erlangen Haus E
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erlangen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (ggf. mit den in der Erklärung genannten Ergänzungen/ Beiblättern):
„Der Bieter (bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft) erklärt, dass:
a) über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; falls ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt, fügt der Bieter diesen dem Angebot bei,
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b) er sich nicht in Liquidation befindet,
c) er in eigener Person bzw. durch einen seiner verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/ Nachweise zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit beigefügt sind,
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d) er in eigener Person bzw. durch einen seiner verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt, was insbesondere beinhaltet, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen einschlägiger Strafbestimmungen vorliegt und kein Berufsverbot ausgesprochen wurde, oder, falls davon etwas geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/ Nachweise zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit beifüge(n),
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e) er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist,
f) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt,
g) er keine wettbewerbswidrigen Absprachen mit anderen Bietern getroffen hat, Kenntnis der Inhalte anderer Angebote hat oder anderen Bietern Kenntnis über Inhalte seines Angebots gegeben hat,
h) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
i) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
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j) er über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt, wonach der Bieter bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmer in angemessener Höhe versichert ist/sind oder er hiermit verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornimmt,
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k) er nicht in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist bzw. in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, und zwar unter der Nummer (Eintragung des Bieters) bei folgendem Register (Bezeichnung, Ort): (Eintragung des Bieters) und
l) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.“.
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— Dese Anforderungen gelten entsprechend für Nachunternehmer, die nicht lediglich untergeordnete und für die Eignung bedeutungslose Leistungen erbringen sollen.
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Vergabeunterlagen zu verwenden, die bei der Vergabestelle anzufordern sind.
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.2) und Ziff. III.2.3) zu machende Angaben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2013–2015 (netto) des Bieters/Mitglieds der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2013),
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— Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren 2013–2015 vom Bieter/Mitglieds der Bietergemeinschaft jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2013),
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— Dese Anforderungen gelten entsprechend für Nachunternehmer, die nicht lediglich untergeordnete und für die Eignung bedeutungslose Leistungen erbringen sollen.
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Vergabeunterlagen zu verwenden, die bei der Vergabestelle anzufordern sind.
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.3) zu machende Angaben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von einer oder mehreren Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung vergleichbar sind (Angabe von Referenzauftraggeber, Jahresumsatz mit dem Auftrag, Zeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten Anfang und Ende), Auftragnehmer des Referenzauftrages, Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen sowie weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefon/ Fax/ E-Mail). Vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand sind Referenzen, sofern es sich um Arbeiten im Klinikbereich oder bei laufendem Betrieb in sensiblen Arbeitsbereichen handelt, der Bruttorauminhalt (BRI) größer 10 000 m
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— Benennung eines für die Leistungserbringung vorgesehenen Abfallbeauftragten und Vorlage eines Sachkundenachweises. Sofern die Vorlage eines Sachkundenachweises nicht möglich ist, muss die Fachkunde bei der Entsorgung von Abfällen unter Angabe von einer oder mehreren Referenzen nachgewiesen werden.
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— Benennung einer für die Leistungserbringung vorgesehenen fachkundigen und gegenüber den sonstigen vom Auftragnehmer eingesetzten Personen weisungsbefugten Person im Sinne der Technischen Regeln für Gefahrstoffe Asbest Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten im Stand Januar 2014 (TRGS 519) und Vorlage eines Sachkundenachweises gemäß Ziffer 2.7 der TRGS 519 (Befähigungsnachweis für Asbestarbeiten, fest und schwach gebundener Asbest). Sachkundenachweise, die vor dem 1.7.2010 erworben wurden, behalten nur noch bis zum 30. Juni 2016 ihre Gültigkeit. Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, dass er die auf der Baustelle eingesetzten Aufsichtspersonen entsprechend nachqualifiziert.
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— Vorlage eines Befähigungsnachweises für Arbeiten in kontaminierten Bereichen (TRGS 524 / BGR 128).
— Vorlage eines Entsorgungsfachbetriebszertifikats gemäß Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV). Sofern die Vorlage eines Entsorgungsfachbetriebszertifikats nicht möglich ist, muss unter Angabe der für die Leistungserbringung im Falle einer Beauftragung vorgesehenen Entsorgungswege über zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe eine ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle nachgewiesen werden.
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— Falls sich der Bieter/die Bietergemeinschaft hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekts auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in den Vergabeunterlagen gefordert sind,
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— Dese Anforderungen gelten entsprechend für Nachunternehmer, die nicht lediglich untergeordnete und für die Eignung bedeutungslose Leistungen erbringen sollen.
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Vergabeunterlagen zu verwenden, die bei der Vergabestelle anzufordern sind.
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) zu machende Angaben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— als Sicherheit für die Vertragserfüllung unbefristete Vertragserfüllungsbürgschaft eines den Anforderungen des § 17 Abs. 2 VOB/B entsprechenden Kreditinstituts oder Kreditversicherers in Höhe von mindestens 5 % der Abrechnungssumme zuzüglich Umsatzsteuer für alle Ansprüche aus diesem Vertrag, insbesondere vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlung einschließlich der Zinsen; für die Rückgabe der Bürgschaft gilt § 17 Abs. 8 Nr. 1 VOB/B.
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— als Sicherheit für die Mängelansprüche unbefristete Bürgschaft eines den Anforderungen des § 17 Abs. 2 VOB/B entsprechenden Kreditinstituts oder Kreditversicherers in Höhe von mindestens 5 % der Abrechnungssumme zuzüglich Umsatzsteuer.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlung 30 Tage nach Eingang einer vollständigen prüffahigen Rechnung, im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
— Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: Bieter- /Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben und haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, nach der der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, und nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaft ausgeschlossen. Mehrfachangebote sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss.
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— Mehrfachangebote sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Bieter- und Arbeitsgemeinschaften.
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den Vergabeunterlagen zu verwenden, die bei der Vergabestelle anzufordern sind.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-04-25 📅
Öffnungsort:
Bezirkskliniken Mittelfranken, Feuchtwanger Straße 38, 91522 Ansbach, Deutschland.
Ort des Eröffnungstermins: Bezirkskliniken Mittelfranken, Feuchtwanger Straße 38, 91522 Ansbach, Deutschland.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Dirk Loleit
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@regmfr.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabeverfahren Abbrucharbeiten Erlangen Haus E

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@regmfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegenvergaberechtliche Bestimmungen gilt während des gesamten Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis gemäß § 107 Abs. 3 GWB, grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens 3 Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Der Auftrag wird 15 Tage (bei Versendung per Brief) bzw. 10 Tage bei (elektronischer Versendung) nach Vorabinformation gemäß § 101a GWB erteilt. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, bei Unkenntnis und ohne eine solche Bekanntmachung binnen 6 Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 051-084248 (2016-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirkskliniken Mittelfranken, Anstalt des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen)
Postanschrift: Feuchtwanger Straße 38

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 183-328637
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 051-084248
ABl. S-Ausgabe: 183

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-04 📅
Name: Abbruch Michael Reithelshöfer GmbH
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl: 91522
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB in der Fassung vor dem 18.4.2016. Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis, grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens 3 Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht mehr zum Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens gemacht werden. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen 6 Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 183-328637 (2016-09-19)