Verhandlungsverfahren zur Vergabe von Fachplanerleistungen bei der Technischen Ausrüstung gem. §53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 5 in den Lph. 1-9 für den Neubau einer Doppel Drei-Feld-Sporthalle

Landessportbund Hessen e. V. am Standort Frankfurt am Main

Der Landessportbund Hessen plant an seinem Standort in Frankfurt eine bestehende Drei-Feld-Sporthalle durch einen Neubau zu ersetzen, der die Vorgaben der DIN 18032 (Sporthallen – Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung) einhält.
Auf Grund mangelnder Flächen soll eine Doppelstock-Sporthalle für Training und Leistungssport (keine Versammlungsstätte) realisiert werden.
Durch teilweises Eingraben der unteren Sporthalle soll erreicht werden, dass das neue Gebäude sich in das bestehende Ensemble einbindet.
Der Nebenraumtrakt soll dann die Höhe der benachbarten Lindnerhalle aufnehmen und fasst somit die Freifläche zwischen der Schwimmhalle, der Lindnerhalle und dem Neubau.
Der Neubau soll aus einem Hallenbaukörper und einem Nebenraumtrakt bestehen, der auf einer Längsseite dem Hallenbaukörper vorgelagert ist und den Übergang zum Bestand bildet. Der Hallenbaukörper besteht aus den beiden 3-Feld- Sporthallen, die übereinander angeordnet sind. Die untere Halle ist zu einem Drittel ins Erdreich abzusenken. Auf der Hallenebene im Nebenraumtrakt sollen sich die Geräteräume, die Sportler WC-Anlagen, sowie ein Technikbereich befinden. Im Erdgeschoss sind im Nebenraumtrakt die Umkleiden untergebracht. Diese bestehen aus 2 Großeinheiten und 2 Kleineinheiten, sowie Trainerräumen, jeweils mit den dazugehörigen Duschen und WC- Anlagen, gemäß DIN 18032.
Der Flur vor den Umkleiden ist zur unteren Halle als offene Galerie auszubilden.
Das 1. Obergeschoss des Nebenraumtrakts ist identisch mit dem Erdgeschoss, bis auf eine offene Galerie. Im 2. Obergeschoss, welches sich auf der Hallenebene der oberen Halle befindet, sind analog zum Untergeschoss die Geräteraume und Sportler-WCs untergebracht. Alle Geschosse sind mit 2 Treppenanlagen und einem Aufzug, der als Lastenaufzug dimensioniert ist, auch behindertengerecht miteinander zu verbinden. Während die obere Halle natürlich belüftet werden kann, ist für die untere Halle sowie die Umkleide- und Nebenräume eine mechanische Belüftung vorzusehen.
Die Erweiterung der Sporthalle um Diagnostik und Krafträume soll auf der Ebene der Technikräume im Untergeschoss erfolgen. Die Größe hierfür ist mit den Nutzern abzustimmen. Der Rohbau der Erweiterung soll gleichzeitig mit dem Bau der Sporthalle erfolgen. Der Innenausbau kann zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden.
BGF 4 550 m²;
BRI 30 770 m³.
Gesamtkosten brutto rund 11 000 000 EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-28 Auftragsbekanntmachung
2016-05-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landessportbund Hessen e. V. am Standort Frankfurt am Main
Postanschrift: Otto-Fleck-Schneise 4
Postleitzahl: 60528
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.landessportbund-hessen.de 🌏
E-Mail: enickel@lsbh.de 📧
Telefon: +49 0696789-430 📞
Fax: +49 0696789-228 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 022-035126
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
A) Allgemeine Hinweise zum Verfahrensablauf. Die ausgeschriebene Dienstleistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 Abs. 1 VOF 2009 (Teilnahmewettbewerb) vergeben. Die Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch an alle ausgewählten Bewerber mitgeteilt. B) Weitere Informationen für die Beschaffung der Dienstleistung: Hinweis 1: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck unter der in Ziff. I.1) genannten Adresse per E-Mail schriftlich anzufordern. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle unter Ziff. I.1) genannten Stelle zu senden. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich schriftlich durch die in Ziff. I.1) genannten Stelle erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Antworten auf die Rückfragen an alle Bewerber gleichzeitig per E-Mail verteilt. Hinweis 2 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landessportbund Hessen plant an seinem Standort in Frankfurt eine bestehende Drei-Feld-Sporthalle durch einen Neubau zu ersetzen, der die Vorgaben der DIN 18032 (Sporthallen – Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung) einhält.
Auf Grund mangelnder Flächen soll eine Doppelstock-Sporthalle für Training und Leistungssport (keine Versammlungsstätte) realisiert werden.
Durch teilweises Eingraben der unteren Sporthalle soll erreicht werden, dass das neue Gebäude sich in das bestehende Ensemble einbindet.
Der Nebenraumtrakt soll dann die Höhe der benachbarten Lindnerhalle aufnehmen und fasst somit die Freifläche zwischen der Schwimmhalle, der Lindnerhalle und dem Neubau.
Der Neubau soll aus einem Hallenbaukörper und einem Nebenraumtrakt bestehen, der auf einer Längsseite dem Hallenbaukörper vorgelagert ist und den Übergang zum Bestand bildet. Der Hallenbaukörper besteht aus den beiden 3-Feld- Sporthallen, die übereinander angeordnet sind. Die untere Halle ist zu einem Drittel ins Erdreich abzusenken. Auf der Hallenebene im Nebenraumtrakt sollen sich die Geräteräume, die Sportler WC-Anlagen, sowie ein Technikbereich befinden. Im Erdgeschoss sind im Nebenraumtrakt die Umkleiden untergebracht. Diese bestehen aus 2 Großeinheiten und 2 Kleineinheiten, sowie Trainerräumen, jeweils mit den dazugehörigen Duschen und WC- Anlagen, gemäß DIN 18032.
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Der Flur vor den Umkleiden ist zur unteren Halle als offene Galerie auszubilden.
Das 1. Obergeschoss des Nebenraumtrakts ist identisch mit dem Erdgeschoss, bis auf eine offene Galerie. Im 2. Obergeschoss, welches sich auf der Hallenebene der oberen Halle befindet, sind analog zum Untergeschoss die Geräteraume und Sportler-WCs untergebracht. Alle Geschosse sind mit 2 Treppenanlagen und einem Aufzug, der als Lastenaufzug dimensioniert ist, auch behindertengerecht miteinander zu verbinden. Während die obere Halle natürlich belüftet werden kann, ist für die untere Halle sowie die Umkleide- und Nebenräume eine mechanische Belüftung vorzusehen.
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Die Erweiterung der Sporthalle um Diagnostik und Krafträume soll auf der Ebene der Technikräume im Untergeschoss erfolgen. Die Größe hierfür ist mit den Nutzern abzustimmen. Der Rohbau der Erweiterung soll gleichzeitig mit dem Bau der Sporthalle erfolgen. Der Innenausbau kann zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden.
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BGF 4 550 m²;
BRI 30 770 m³.
Gesamtkosten brutto rund 11 000 000 EUR.
Dauer: 36 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichneter Bewerbungsbogen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden).
3. Unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens.
4. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 des Bewerbungsbogens.
5. Beruft sich der Bewerber oder Bieter bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
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Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden. Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
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6. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Ingenieurkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14.5.2001 bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seinem Anteil am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 -.
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Mindeststandards:
Geforderte Mindeststandards (Mindestanforderungen).
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Technischen Ausrüstung mindestens 500 000 EUR netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
— siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -
2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten:
Aus der Referenzliste (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Bei allen aufgeführten Referenzprojekten muss der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphase 1 gem. § 55 HOAI nach dem 01.01.2010 liegen und die Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI weitestgehend abgeschlossen sein. (vgl. Punkt 2 der geforderten Mindeststandards)
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Insbesondere Angaben zu:
Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Maßnahme, BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung/besondere Leistung, bearbeitete Anlagengruppen, Referenzschreiben des AG.
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein.
3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter, insbesondere Angaben zu:
Ausbildung, Fortbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, persönliche Referenzliste.
Beruflicher Werdegang sowie Studien- und Fortbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in Kopie vorzulegen
4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software, vorhanden ist.
Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
Mindeststandards:
Zu 1.
Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 4.
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Ingenieurwesen der Technischen Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Technischen Ausrüstung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 6.
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Zu 2.
Es ist eine Referenzliste vorzulegen mit mindestens 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. (Anlage 5 des Bewerbungsbogens).
Bei allen aufgeführten Referenzprojekten muss der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphase 1 gem. § 55 HOAI nach dem 1.1.2010 liegen und die Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI weitestgehend abgeschlossen sein.
Davon muss es sich bei mindestens einem Referenzprojekt:
— um ein Projekt aus dem Bereich Neubau bzw. Sanierung von Sporthallen/Sporteinrichtungen handeln.
— um ein Projekt mit anrechenbaren Kosten (KG 300 bis 500 nach DIN 276) brutto min. 6 000 000 EUR handeln.
Zu 3.
Projektleiter (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich der Technischen Ausrüstung und mindestens 1 Projekt im Bereich „Sporthallen bzw. Sporteinrichtungen“.
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Projektmitarbeiter für die Objekt-/Bauüberwachung (MA-OÜ) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung und mindestens 1 Projekt im Bereich Sporthallen bzw. Sporteinrichtungen.
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Hinweis: Das Projektteam soll sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der vorgesehenen Projektteammitglieder sind nicht möglich.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 2 500 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2 500 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular). Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind nicht zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates
berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden
Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der
juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend.Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Landessportbund Hessen e. V. am Standort Frankfurt/Main
Dr. Edmund Nickel
Name: BMP Baumanagement GmbH
Postanschrift: Hohenstaufenring 57
Postort: Köln
Postleitzahl: 50674
Kontaktperson: Herrn Muchowski
Telefon: +49 221931872-0 📞
E-Mail: muchowski@bmp.de 📧
Fax: +49 221931872-10 📠
URL für weitere Informationen: http://www.bmp.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.bmp.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Allgemeine Hinweise zum Verfahrensablauf.
Die ausgeschriebene Dienstleistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 Abs. 1 VOF 2009 (Teilnahmewettbewerb) vergeben.
Die Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch an alle ausgewählten Bewerber mitgeteilt.
B) Weitere Informationen für die Beschaffung der Dienstleistung:
Hinweis 1: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck unter der in Ziff. I.1) genannten Adresse per E-Mail schriftlich anzufordern.
Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle unter Ziff. I.1) genannten Stelle zu senden.
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Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich schriftlich durch die in Ziff. I.1) genannten Stelle erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Antworten auf die Rückfragen an alle Bewerber gleichzeitig per E-Mail verteilt.
Hinweis 2 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):
Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr.2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 022-035126 (2016-01-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 103-184845
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 022-035126
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
A) Allgemeine Hinweise zum Verfahrensablauf Die ausgeschriebene Dienstleistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 Abs. 1 VOF 2009 (Teilnahmewettbewerb) vergeben. Die Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch an alle ausgewählten Bewerber mitgeteilt. B) Weitere Informationen für die Beschaffung der Dienstleistung: Hinweis 1: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck unter der in Ziff. I.1) genannten Adresse per E-Mail schriftlich anzufordern. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle unter Ziff. I.1) genannten Stelle zu senden. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2) und III.2.3)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich schriftlich durch die in Ziff. I.1) genannten Stelle erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Antworten auf die Rückfragen an alle Bewerber gleichzeitig per E-Mail verteilt. Hinweis 2 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (150)
2. Personalkonzept (150)
3. Herangehensweise (200)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-09 📅
Name: Beiersdorf Herzhauser Planung
Postort: Frankfurt
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
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Quelle: OJS 2016/S 103-184845 (2016-05-27)