Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Die verlängerte S – Bahntrasse durchschneidet dabei die bestehende Halde in Hahnenfurth. Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich. Die maximale sichtbare Stützwandhöhe beträgt ca. 6 m über dem Niveau der B7.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
Menge oder Umfang: 200 000 m³ Erdarbeiten, Stützwand ca. 150 m lang, 6 m sichtbare Ansichtsfläche.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiobahn GmbH
Postanschrift: An der Regiobahn 15
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
Internetadresse: http://www.regio-bahn.de🌏
E-Mail: vergabe@regio-bahn.de📧
Telefon: +49 2104-305111📞
Fax: +49 2104-305105 📠
Die Vergabeunterlagen sind unter folgender Adresse anzufordern:
Regiobahn GmbH, Burkhard Meckenstock, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann, Telefon: +49 2104305111,
Fax: +49 2104305105, E-Mail: vergabe@regio-bahn.de.
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Die verlängerte S – Bahntrasse durchschneidet dabei die bestehende Halde in Hahnenfurth. Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich. Die maximale sichtbare Stützwandhöhe beträgt ca. 6 m über dem Niveau der B7.
Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Die verlängerte S – Bahntrasse durchschneidet dabei die bestehende Halde in Hahnenfurth. Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich. Die maximale sichtbare Stützwandhöhe beträgt ca. 6 m über dem Niveau der B7.
Konkret sind u. a. die folgenden Arbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung:
— Erdarbeiten mit einem Umfang von ca. 200 000 m
— Herstellung des Ingenieurbauwerkes entlang der B 7;
— Bauzeitlicher Rückbau und Wiederherstellung der Nebenanlagen der B7 im Bereich der Stützwand;
— Verkehrslenkende Maßnahme während der Bauzeit.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter/ Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter/ Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform und Anzahl der Mitarbeiter (technisch und gewerblich) (Anlage 6, Formblatt C);
b) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Anlage 6, Formblatt D);
c) Angabe von mindestens zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erbringung von Erdarbeiten mit einem Umlagerungsvolumen von 100 000 m
d) Angabe von mindestens zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erstellung eines Trogbauwerks, mindestens 50 m lang oder einer Stützwand, mindestens 50 m lang und 5 m hoch, jeweils mit Angabe der konkreten Maßnahme (Art und Umfang), des Ansprechpartners, des Zeitrahmens und der Auftragssumme (Anlage 6, Formblatt E);
d) Angabe von mindestens zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erstellung eines Trogbauwerks, mindestens 50 m lang oder einer Stützwand, mindestens 50 m lang und 5 m hoch, jeweils mit Angabe der konkreten Maßnahme (Art und Umfang), des Ansprechpartners, des Zeitrahmens und der Auftragssumme (Anlage 6, Formblatt E);
e) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO enthält (Anlage 6, Formblatt F);
f) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder
Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist, sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat (Anlage 6, Formblatt H und I).
Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist, sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat (Anlage 6, Formblatt H und I).
Für Bietergemeinschaften reicht es auch, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die unter a) bis d) genannten Unterlagen einreicht. Die unter e) und f) genannten Nachweise sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt (Anlage 6, Formblatt G).
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt (Anlage 6, Formblatt G).
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang des Nachunternehmereinsatzes konkret angeben (Anlage 6, Formblatt B).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: S. Ziff. III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: S. Ziff. III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben:
a) die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft namentlich aufgeführt sind,
c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bietergemeinschaft bezeichnet ist.
Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Formblatt für die Bietergemeinschaftserklärung zur Verfügung. Bietergemeinschaften, die das vorgegebene Formblatt nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Einhaltung der Vorgaben des TVgG NRW bei der Auftragsausführung. Bieter sowie deren Nachunternehmer
und Verleiher von Arbeitskräften haben gemäß der Vorgaben des TVgG NRW mit ihrem Angebot
Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Muster für die Erklärungen werden den Bietern mit
den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-05-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Regiobahn GmbH
Herrn Burkhard Meckenstock
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-11 📅
Datum des Endes: 2017-04-13 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Quelle: OJS 2016/S 072-126592 (2016-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Die verlängerte S – Bahntrasse durchschneidet dabei die bestehende Halde in Hahnenfurth. Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich.
Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Die verlängerte S – Bahntrasse durchschneidet dabei die bestehende Halde in Hahnenfurth. Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Straßenbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt🏙️
Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich. Die maximale sichtbare Stützwandhöhe beträgt ca. 6 m über dem Niveau der B7.
Die zur Herstellung des Einschnittes in die Halde und zur Modellierung des Geländes erforderlichen Erdarbeiten sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Zusätzlich ist im Engbereich mit der B7 auf einer Länge von ca. 150 m die Errichtung einer Stützwand erforderlich. Die maximale sichtbare Stützwandhöhe beträgt ca. 6 m über dem Niveau der B7.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-14 📅
Name: POHL Erdbewegungen GmbH
Postanschrift: Großhülsen 18
Postort: Hilden
Postleitzahl: 40721
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB
verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.