Versorgung der DB AG mit Busreifen

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

Lieferung und Serviceleistung für die Versorgung der DB AG mit Busreifen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reifen für Busse
Gesamtwert des Auftrags: 12 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reifen für Busse 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: thorsten.g.thuelig@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756591 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 053-089651
ABl. S-Ausgabe: 53

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lieferung und Serviceleistung für die Versorgung der DB AG mit Busreifen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Busreifen
Kurze Beschreibung: Los 1 – Neureifen.
Menge oder Umfang:
Die Leistungen sind in 4 Lose aufgeteilt. Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden:
Einzellose: Los 1, Los 2, Los 3, Los 4.
Loskombinationen:
Los 1 + Los 2;
Los 1 + Los 3;
Los 1 + Los 2 + Los 3.
Bei Loskombinationen ist jeweils ein Angebot für jedes Einzellos sowie ein Angebot für die gewählte Loskombination abzugeben.
Die Bezuschlagung der Einzelangebote (Angebote auf Einzellose) oder Loskombinationen richtet sich danach, welche Zuschlagskombination unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien insgesamt das wirtschaftlichste Angebot darstellt.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Los 2 – Runderneuerte Reifen (Warm).
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Los 3 – Runderneuerte Reifen (Kalt).
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Los 4 – Reifenservice.
Beschreibung der Optionen:
Rahmenvertragsvereinbarung für 2 Jahre mit DBseitiger Verlängerungsoption für 1 Jahr.
Referenznummer: 16TEA20639
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit bundesweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Nachweis/Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist; Nachweis/Erklärung, dass keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlung besteht; Nachweis/Erklärung, dass keine Steuern- oder Abgabeschulden bestehen; Nachweis/Erklärung, dass keine Abtretungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern bestehen.
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Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage der letzten 3 Bilanzen/Bilanzauszüge, Gewinn- und Verlustrechnung, sowie ggf. Geschäftsberichte des Unternehmens.
Angabe der Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben für jedes Mitglied zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe über die jährlich maximalen Produktionskapazitäten für Busreifen in Deutschland (neu und runderneuert) und Angabe über die in den letzten 3 Jahren genutzten jährlichen Produktionskapazitäten für Busreifen in Deutschland.
Auskunft über die Produktions- und Lagerstandorte sowie Auskunft von welchen Produktions- und Lagerstandorten die Versorgung erfolgt (Versorgungskonzept).
Nachweis der Vorort-Präsens des Lieferanten.
Eigenerklärung, dass der Lieferant in der Lage ist, Busreifen im Einklang mit EU-Vorgaben und der nationalen Gesetzgebung zu liefern.
Nachweis der technischen Freigabe der Bushersteller (MAN, Evobus und Iveco)
Nachweis der Marktzulassung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB) – Ausgabe 1.10.2013 (siehe Anlage).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft des bürgerlichen Rechts oder des Handelsrecht nach deutschem Recht oder zumindest vertretungsberechtigte Niederlassung in der Bundesrepublik Deutschland.
Sonstige besondere Bedingungen:
Lieferantenqualifikation über das Lieferantenportal der Deutschen Bahn AG
Registrierung unter – http:/www.deutschebahn.com/lieferantenportal

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Thülig, Thorsten
Name: DB AG Vorstandsressort Finanzen/Controlling Beschaffung Betriebs- und Werkstoffe, FEA 24
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2019-07-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Afghanistan 🇦🇫
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 053-089651 (2016-03-11)