Vertiefende Erfassung von potenziellen Rüstungsaltstandorten in Rheinland-Pfalz
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Auftrags zur vertiefenden Erfassung von bereits bekannten kontaminationsverdächtigen Flächen ehemaliger Rüstungsstandorte in Rheinland-Pfalz.
Die Ausschreibung umfasst 150 Standorte, die für die Vergabe in drei Teillose zu jeweils ca. 50 Standorten aufgeteilt wurden.
Die Beauftragung wird auf der Grundlage eines Werkvertrages erfolgen und umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen (keine abschließende Aufzählung, es gelten die Ausführungen der Leistungsbeschreibung in Anlage 6):
— die historische Erkundung der beauftragten potenziellen Rüstungsaltstandorte auf Basis der Ermittlung von Informationsgebern, der Auswertung der Einzel-informationen, von Ortsbegehungen, Zeitzeugenbefragungen, Karten- und Luft-bildauswertung etc.,
— die Erstellung der geforderten Berichte und Zusammenstellungen und
— die Eingabe der Daten in das elektronisch geführte Bodenschutzkataster.
Die Einzelheiten der zu erbringenden Leistungen und der fachlichen Vorgaben sind der als Anlage 6 beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?
Wie?
Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2016-03-16
|
Auftragsbekanntmachung
|
2016-06-20
|
Bekanntmachung über vergebene Aufträge
|