Verwertung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut des Klärwerks Hengstbachtal

Stadt Dreieich – Zentrale Vergabestelle

Klärwerk Hengstbachtal.
Verwertung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-06-23 Auftragsbekanntmachung
2016-10-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-06-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schlammentsorgung
Referenznummer: FB3-302-16-07
Kurze Beschreibung:
Klärwerk Hengstbachtal. Verwertung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schlammentsorgung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dreieich – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hauptstraße 45
Postleitzahl: 63303
Postort: Dreieich
Kontakt
Internetadresse: http://www.dreieich.de 🌏
E-Mail: michaela.schaefer@dreieich.de 📧
Telefon: +49 6103601-183 📞
Fax: +49 6103601-8183 📠
URL der Dokumente: http://www.dreieich.de/c426/default.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-28 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 122-218413
ABl. S-Ausgabe: 122

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Klärwerk Hengstbachtal.
Verwertung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut.
Abnahme und Verwertung von rd. 3 300 mg/a Klärschlamm sowie von rd. 160 Mg/a Rechengut und red. 80 Mg/a Sandfanggut des Klärwerks Hengstbachtal (Mg/a = Megagramm pro Jahr).
Die Leistung wird für die Dauer von 4 Jahren vergeben.
Es muss die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb für die Tätigkeiten Befördern, Lagern, Behandeln und Verwerten vorgelegt werden.
Für die thermische Verwertung des Klärschlamms sind mit dem Angebot projektbezogene Annahmeerklärungen von 2 Anlagen zur thermischen Verwertung vorzulegen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 000 000 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit hat der Bieter folgende Eigenerklärungen vorzulegen: – dass die
gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung erfüllt wurden, – dass die Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung
bis zum heutigen Tag erfüllt wurden unter Angabe der Berufsgenossenschaft sowie der Mitgliedsnummer, – dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr.2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs.1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist oder gem. § 6 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist,
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— dass kein rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen erlassen wurde, – dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, – dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachstehenden Eigenerklärungen
abzugeben: – ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet
oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde – ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet – dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, für Obhut- und Bearbeitungsschäden sowie für Schlüsselverlustrisiko vorliegt (Mindestdeckungssummen: für Personenschäden (pro Schadensfall) 2 500 000 EUR, für Sach- und Vermögensschäden (pro Schadensfall) 1 000 000 EUR, für Obhut- und Bearbeitungsschäden 500 000 EUR und für den Verlust von Schlüsseln für Schließanlagen 50 000 EUR) – Angaben über Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachstehenden Eigenerklärungen
abzugeben: – Angaben über Mitarbeiterzahlen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren – Referenzliste über vergleichbare Aufträge mit folgenden Angaben: Ausführungsort, Anschrift, Auftraggeber, Art der zu erbringenden Leistung, Datum Auftragsbeginn, Ansprechpartner mit Telefonnummer – Angaben über die für die Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung und über das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene Personal – Bescheinigung der Berufsgenosschenschaft – Es muss die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb für die Tätigkeiten Befördern, Lagern, Behandeln und Verwerten vorgelegt werden.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zu den unter Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweisen und Erklärungen gilt Folgendes: Sämtliche
geforderten Nachweise und Erklärungen sind grundsätzlich mit dem Angebot vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren im Sinne des § 7 Abs. 4 VOL/A-EG erworben werden, werden durch den Auftraggeber zugelassen.Soweit die erworbenen Nachweise den Anforderungen unter Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sowohl vom Inhalt als auch von der Aktualität zu 100 % entsprechen und diese aus der vorgelegten Zertifizierung ohne weitere Recherche hervorgehen, können diese durch den Auftraggeber berücksichtigt werden. Sollte die Zertifizierung nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden Nachweise dem Angebot separat beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, von den zu bezuschlagenden Bietern zu verlangen, dass diese die nachstehenden geforderten Eigenerklärungen innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bestätigen lassen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die unter Ziffer III.2.1), III.2.2) und III.2.3) genannten Eignungsnachweise bezüglich der Zuverlässigkeit von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Der Bieter hat in seinem Angebot mitzuteilen, ob Nachunternehmer eingesetzt werden sollen und wenn ja, für welche Teilleistung. Der Auftraggeber behält sich vor, von den drei bestplatzierten Bietern nach dem vorläufigen Abschluss der Angebotswertung die Verpflichtungserklärung der benannten Nachunternehmer in schriftlicher Form anzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor, von den drei bestplatzierten Bietern nach dem vorläufigen
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Abschluss der Angebotswertung die unter Ziffer III.2.1), III.2.2) und III.2.3) aufgeführten Eignungsnachweise, die durch jeden einzelnen Bieter nachgewiesen werden müssen, für jeden einzelnen Nachunternehmer anzufordern.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dreieich.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.dreieich.de 🌏
Dokumente URL: http://www.dreieich.de/c426/default.html 🌏
Land: Offenbach, Landkreis 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß
gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 122-218413 (2016-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Klärwerk Hengstbachtal Verwertung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut.
Gesamtwert des Auftrags: 30 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 200-361024
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 122-218413
ABl. S-Ausgabe: 200

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Klärwerk Hengstbachtal
Für die thermische Verwertung des Klärschlamms sind mit dem Angebot projektbezogene Annahmeerklärungen von zwei Anlagen zur thermischen Verwertung vorzulegen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-10 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2016/S 200-361024 (2016-10-11)