VOF Verfahren – Erweiterung der Andreasschule

Stadt Essen Immobilienwirtschaft

Die Stadt Essen beabsichtigt die Erweiterung der Andreasschule (Grundschule) auf dem Grundstück Gemarkung Rüttenscheid, Flur 29, Flurstück 306 (Von-Einem-Str. 56, 45130 Essen) und die Vergabe aller dazu erforderlichen Planungsleistungen als Generalplanervertrag an einen Generalplaner oder eine Bietergemeinschaft. Das Grundstück weist eine Fläche von ca. 5.738 m aus und befindet sich im Eigentum der Stadt Essen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtig zunächst die Leistungsphasen (LP) 1-4 HOAI 2013 gemäß den nachfolgenden Leistungsbildern (LB) zu beauftragen:LB1: Objektplanung Gebäude und Innenräume, §§ 33 ff. HOAI 2013, LP 1 bis 4LB2: Freianlagenplanung, §§ 38 ff. HOAI 2013, LP 1 bis 4LB3: Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI 2013, LP 1 bis 4LB4: Technische Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI 2013, Anlagengruppe 1? 8, HLS LP 1 bis 4, Elektro LP 1-3LB5: Thermische Bauphysik gemäß Anlage 1 Nr. 1.2.2 (zu § 3 Abs. 1) HOAI 2013, LP 1 bis 4LB6: Bauakustik inkl. Schallimmissionsschutz gemäß Anlage 1 Nr. 1.2.4 (zu § 3 Abs. 1) HOAI 2013, LP 1 bis 4LB7: Raumakustik gemäß Anlage 1 Nr. 1.2.5 (zu § 3 Abs. 1) HOAI 2013, LP 1 bis 4LB8: Leistungen für brandschutztechnische Beratung gemäß AHO Schriftenreihe Heft 17, Stand Juni 2015, LP 1 bis 4Nach Beendigung der Leistungsphasen 1-4 ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI 2013 zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen (HOAI Stufenvertrag).Kostenrahmen: Gesamtbruttokosten der Erweiterung (KG 200-700) ca. 3 400 000 EUR, Wert ohne MwSt. (in Zahlen): 2 857 142,85 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Essen Immobilienwirtschaft
Postanschrift: Lindenallee 59-67
Postleitzahl: 45127
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.essen.de 🌏
E-Mail: vergabe@immo.essen.de 📧
Telefon: +49 2018860132 📞
Fax: +49 2018860136 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137440
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Ausschließlich unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ können Sie Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Dazu sind eine kostenlose Registrierung sowie ein Internetzugang und eine E-Mailadresse erforderlich, über die auch die gesamte Kommunikation im Verfahren abgewickelt wird. Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung: — Anhang A I – Bewerbungsbogen, — Anlage 2 – AVB-Bau — Adressaufkleber Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYYFB.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Essen beabsichtigt die Erweiterung der Andreasschule (Grundschule) auf dem Grundstück Gemarkung Rüttenscheid, Flur 29, Flurstück 306 (Von-Einem-Str. 56, 45130 Essen) und die Vergabe aller dazu erforderlichen Planungsleistungen als Generalplanervertrag an einen Generalplaner oder eine Bietergemeinschaft. Das Grundstück weist eine Fläche von ca. 5.738 m
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Bauprogramm
Auf dem Schulgrundstück Von-Einem-Str. 56 soll die vorhandene Grundschule um einen Zug (100 zusätzliche Schulplätze, 4 Klassen) erweitert werden, inklusive der damit verbundenen Mehrbedarfe im Bereich der Offenen Ganztagsbetreuung, der Essensversorgung (Ausgabeküche), der Verwaltungsbereiche und sonstiger Funktions- und Nebenräume. Die Planungsleistungen enthalten unter anderem die Erstellung eines mit dem Nutzer abgestimmten Raumprogramms. Es werden planerische Lösungen erwartet, die einen möglichen Neubau, Abbruch, Teilabbruch oder auch den Umbau der vorhandenen Bestandsgebäude in Erwägung ziehen.
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Bei der Planung und Umsetzung des Projektes sind sämtliche aktuell geltenden Rechtsgrundlagen und Regelwerke (Gesetze, Richtlinien, Satzungen, Verordnungen, DIN-Normen etc.) zu beachten. Die Vorgaben der Richtlinien des LVR, der Unfallkasse NRW sowie der DIN 18040 (Barrierefreiheit) sind zwingend in der Objekt-und Außenanlagenplanung einzuhalten. Energietechnisch erfolgt die Umsetzung der Maßnahme gemäß der zum Zeitpunkt des Bauantrags aktuell gültigen Fassung der Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung – EnEV).
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Besonderheiten
Die Grundschule befindet sich in Betrieb. Dies ist bei der Umsetzung der Erweiterungsmaßnahme zu berücksichtigen.
Baukosten
Als grober Kostenrahmen wurden Gesamtbruttokosten für die Erweiterungsmaßnahme (KG 200-700) über ca. 3 400 000 EUR ermittelt. Darin enthalten sind Bruttokosten einer Abbruchmaßnahme (1-geschossiger Pavillon, Pausenhalle und Toilettenanlage) über ca. 100 000 EUR.
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Verfahren:
Die Auftraggeberin beabsichtigt nach Abschluss des VOF-Verhandlungsverfahrens die Leistungen an einen Generalplaner oder eine Bietergemeinschaft leistungsbildübergreifend als Stufenvertrag zu vergeben.
Planungs- und Bauzeit, Auftragsvergabe:
Die Auftragsvergabe ist im September 2016 vorgesehen, die Leistungen mit den Leistungsphasen 1 bis 4 sind nach Auftragsvergabe innerhalb von 4 Monaten abzuschließen.
Die gesamte Maßnahme ist bis zum 31.6.2018 abzuschließen und bis Ende 2018/Anfang 2019 vollständig abzurechnen.
Der Auftrag wird vorbehaltlich einer gesicherten Finanzierung des Bauprojektes erteilt.
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtig zunächst die Leistungsphasen (LP) 1-4 HOAI 2013 gemäß den nachfolgenden Leistungsbildern (LB) zu beauftragen:
LB1: Objektplanung Gebäude und Innenräume, §§ 33 ff. HOAI 2013, LP 1 bis 4
LB2: Freianlagenplanung, §§ 38 ff. HOAI 2013, LP 1 bis 4
LB3: Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI 2013, LP 1 bis 4
LB4: Technische Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI 2013, Anlagengruppe 1? 8, HLS LP 1 bis 4, Elektro LP 1-3
LB5: Thermische Bauphysik gemäß Anlage 1 Nr. 1.2.2 (zu § 3 Abs. 1) HOAI 2013, LP 1 bis 4
LB6: Bauakustik inkl. Schallimmissionsschutz gemäß Anlage 1 Nr. 1.2.4 (zu § 3 Abs. 1) HOAI 2013, LP 1 bis 4
LB7: Raumakustik gemäß Anlage 1 Nr. 1.2.5 (zu § 3 Abs. 1) HOAI 2013, LP 1 bis 4
LB8: Leistungen für brandschutztechnische Beratung gemäß AHO Schriftenreihe Heft 17, Stand Juni 2015, LP 1 bis 4
Nach Beendigung der Leistungsphasen 1-4 ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI 2013 zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen (HOAI Stufenvertrag).
Kostenrahmen: Gesamtbruttokosten der Erweiterung (KG 200-700) ca. 3 400 000 EUR, Wert ohne MwSt. (in Zahlen): 2 857 142,85 EUR.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 6 Monate
Dauer: 4 Monate
Referenznummer: VOF 04-2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grundschule Andreasschule
Von-Einem-Str. 56
45130 Essen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend genannten Unterlagen/Erklärungen sind zwingend mit der Bewerbung einzureichen. Es erfolgt keine Nachforderung nicht eingereichter Unterlagen nach § 5 Abs. 3 VOF. Unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Es wird dafür ein entsprechender Bewerberbogen, der zwingend auszufüllen ist, unter dem im Anhang A I genannten Beschaffungsportal zur Verfügung gestellt. Bewerberbogen bestehend aus:
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Teilnahmeantrag: Angaben zum Büro/zur Person des Bewerbers, zur Rechtsform des Bewerbers einschl. Handelsregisterauszug (oder gleichwertig) sowie zum bevollmächtigten Vertreter (falls zutreffend),
Anlage 1: Interessen und Beteiligungen, Nachweis oder Eigenerklärung zu § 2 (3) VOF über die Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferanteninteressen
Anlage 2: Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen. Auskunft nach § 4 (2) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferanteninteressen verfolgen,
Anlage 3 Erklärung zu zwingenden Ausschlusskriterien nach § 4 (6) VOF,
Anlage 4 Eigenerklärung zu Ausschlusskriterien nach § 4 (9) VOF.
Anlage 5 Nachweis gem. III.1.1. und III.2.2. der Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der EU,
Anlage 6 Nachweis gem. III.2.2. der Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der EU,
Anlage 7 Nachweis gem. III.3.1.der Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der EU,
Anlage 8, 9 und 10 Nachweis gem. III.2.3. der Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der EU, Erklärung Nachunternehmer Falls auf Kapazitäten anderer Unternehmen zurückgegriffen wird, ist eine Verpflichtungserklärung gemäß § 5 (6) VOF vorzulegen.
Der Teilnahmeantrag ist im Original rechtsverbindlich von der Geschäftsführung oder einem/r Bevollmächtigtem/n handschriftlich zu unterzeichnen und einzureichen. Eine eingescannte Unterschrift (Faksimile) genügt dieser Vorgabe nicht und führt zum Ausschluss der Bewerbung. Sofern die Bewerbungsunterlagen mit zugelassener Signatur eingereicht werden ist eine eingescannte Unterschrift wiederrum zulässig. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewerberbogen Anlage 5 Haftpflicht zzgl. Nachweis der Deckungszusage der
Versicherung. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, deren Deckungssummen jeweils mindestens 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall betragen, bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen gem. III.1.1) der Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der EU, die Vorlage dieses Nachweises wird vor Auftragserteilung gefordert, Bewerberbogen Anlage 6 Angaben zum Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen der Objektplanung und der Planung Technische Ausrüstung und Tragwerk in den Geschäftsjahren 2012, 2013 und 2014.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bewerberbogen Anlage 8 Nachweis der fachlichen Eignung? Referenzen
1. Nachweis von mindestens einer Referenz aus dem Bereich Objektplanung (Referenzformblatt Projekt 1): Bei dem Referenzprojekt ist nachzuweisen, dass es sich um einen Neubau aus dem HOAI-Bereich ?Ausbildung/Wissenschaft/Forschung? oder ?Gesundheit/ Betreuung? handelt und gemäß § 33 HOAI 2009 oder § 34 HOAI (2013) mindestens der Honorarzone III zuzuordnen ist. Die Fertigstellung des Gebäudes muss nach dem 01.01.2011 erfolgt sein. Die Brutto-Herstellungskosten (KG 300+400) betragen mindestens 1,2 Mio. Euro. Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2? 8 gemäß § 33 HOAI 2009 oder § 34 HOAI 2013 erbracht. Gewertet werden nur solche Projekte, bei denen die Leistung des Bewerbers abgeschlossen ist und vorgenannte Angaben vollständig vorliegen. Grundschulen als Referenzprojekte, die vorgenannte Bedingungen erfüllen, werden mit einem Bonus bewertet.
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2. Nachweis von mindestens einer Referenz aus dem Bereich Technische Ausrüstung (Referenzformblätter Projekt 2 und 3): Bei dem Referenzprojekt ist nachzuweisen, dass es sich um einen Neubau aus dem HOAI-Bereich ?Ausbildung/Wissenschaft/Forschung? oder ?Gesundheit/ Betreuung? handelt und gemäß § 33 HOAI 2009 oder § 34 HOAI (2013) mindestens der Honorarzone III zuzuordnen ist. Die Fertigstellung des Gebäudes muss nach dem 1.1.2011 erfolgt sein. Die Brutto-Herstellungskosten (KG 300+400) betragen mindestens 1,2 Mio. Euro. Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2? 8 gemäß § 33 HOAI 2009 oder § 34 HOAI 2013 erbracht. Gewertet werden nur solche Projekte, bei denen die Leistung des Bewerbers abgeschlossen ist und vorgenannte Angaben vollständig vorliegen. Jedoch ist anzumerken, dass in der Referenz Leistungen aus den Leistungsphasen 2-3 und 5-9 (Elektro) sowie LP 2-3 (4) und 5-9 (HLS) der technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI 2009 oder § 53 HOAI 2013, mindestens Honorarzone II, erbracht sein müssen. Bruttoprojektkosten gemäß HOAI: Elektro (Anlagengruppe 4, 5 und 6) mind. 200.000 EUR, HLS (Anlagengruppe 1, 2 und 3) mind. 200.000 EUR. Ein zusätzliches Referenzprojekt zur Technischen Ausrüstung wird ungeachtet der Brutto-Herstellungskosten mit einem Bonus bewertet, das Fehlen führt nicht zum Ausschluss.
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3. Alle Referenzen müssen enthalten: Bescheinigung des Auftraggebers des Referenzprojektes zu den erbrachten Leistungen mit einer Aussage zu den handelnden Personen und der Qualität der Leistung. Zur Prüfung der Angaben sind die bauherrenseitigen Ansprechpartner zu benennen (Name, Anschrift, Telefonnummer, Emailadresse). Die Projektbeschreibung in Wort und Bild darf je Referenz max. 4 DIN A4 Seiten (oder max. 2 DIN A3 Seiten, gefaltet auf DIN A4) umfassen. Die eingesetzten MitarbeiterInnen und ProjektleiterInnen sind zu benennen.
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Anlage 9 Erklärung, der vom Bewerber in den Jahren 2013, 2014 und 2015 Beschäftigten (im Mittel): Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten in Jahren 2013, 2014 und 2015, aufgeteilt nach Architekt/inn/en und Dipl.-Ing./BA/MA in der Objektplanung sowie Dipl.-Ing./BA/MA in der Planung der Technischen Ausrüstung. Anlage 10 Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügt.
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Vorzulegende Nachweise:
Referenzen; Bewerberbogen Anlage 8 Nachweis der fachlichen Eignung? Referenzen
Anlage 9 Erklärung, der vom Bewerber in den Jahren 2013, 2014 und 2015 Beschäftigten (im Mittel): Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten in Jahren 2013, 2014 und 2015, aufgeteilt nach Architekt/inn/en und Dipl.-Ing./BA/MA in der Objektplanung sowie Dipl.-Ing./BA/MA in der Planung der Technischen Ausrüstung. Anlage 10 Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügt.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers müssen jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall betragen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbestimmungen für Verträge mit freiberuflich Tätigen. Bei der Durchführung von Bauaufgaben gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen Bau der Stadt Essen (AVB? Bau, siehe Teilnahmeunterlagen). Die Zahlungen erfolgen bargeldlos in EUR.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Generalplanerauftrag soll an einen Generalplaner oder eine Bietergemeinschaft vergeben werden:
1. Generalplaner als gesamtschuldnerisch haftendes Planungsbüro mit bevollmächtigtem Vertreter oder
2. Bietergemeinschaften, allein bestehend aus Architekten (Objektplanung), Fachplaner technische Ausrüstung und Tragwerksplaner, sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, das heißt parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbieters als auch der Bietergemeinschaft. Weitere Leistungen, wie aus den Bereichen LB2 Freianlagenplanung, LB5 Thermische Bauphysik LB9 Leistungen für brandschutztechnische Beratung, etc. können auch von qualifizierten Nachunternehmern erbracht werden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern bei verschiedenen Bietergemeinschaften sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Bewerberbogen Anlage 7
Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung/stellvertretende Projektleitung.
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die nach § 19 Abs. 1 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/Architektin“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Im Falle einer Beauftragung müssen alle Fachplaner die Voraussetzungen gemäß § 19 Abs. 2 VOF (Beratender Ingenieur/Ingenieur) erfüllen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF. Der Nachweis (z.B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer) ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Auswärtige Bewerber/innen mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen gerichtet ist und sie eine/n verantwortliche/n Berufsangehörige/n im vorstehenden Sinne benennen.
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Vorzulegende Nachweise:
Verpflichtungserklärung TVgG NRW L098 2015; Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen
zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 EUR (ohne Umsatzsteuer); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
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Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung über EUR 150.000; Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung u. Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
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Haftpflichtversicherung; Der Nachweis der gültigen Betriebshaftpflicht ist, gem. Punkt 7. der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall mit der Angebotsabgabe zu erbringen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Anlage 7
Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung/stellvertretende Projektleitung
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die nach § 19 Abs. 1 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/Architektin“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen.
Im Falle einer Beauftragung müssen alle Fachplaner die Voraussetzungen gemäß § 19 Abs. 2 VOF (Beratender Ingenieur/Ingenieur) erfüllen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF. Der Nachweis (z.B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer) ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Auswärtige Bewerber/innen mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen gerichtet ist und sie eine/n verantwortliche/n Berufsangehörige/n im vorstehenden Sinne benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Eignungskriterien Wichtung
? Umsatz für Dienstleistungen in den Jahren 2012, 2013 und 2014 15,0 %.
? Referenzprojekt/e 50,0 %.
? Anzahl der Mitarbeiter/Innen der Jahre 2013, 2014 und 2015 15,0 %.
? Technische Ausstattung des Büros (Computer Hard- und Software, Plotter, Drucker) 10,0 %.
? Übersichtlichkeit der Bewerbungsunterlagen 10,0 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-02 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis
2. Präsentation (30)
3. Preis (20)
4. Referenz Projektleiter/in (20)
5. Referenz Bauleiter/in (15)
6. Terminverfolgung und Kostencontrolling (10)
7. Musterauswertungen Vergabeempfehlung Nachtragsbearbeitung (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf/Vergabe/Recht
Internetadresse: www.essen.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 04-2016
Zusätzliche Informationen
Ausschließlich unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ können Sie Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Dazu sind eine kostenlose Registrierung sowie ein Internetzugang und eine E-Mailadresse erforderlich, über die auch die gesamte Kommunikation im Verfahren abgewickelt wird. Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung:
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— Anhang A I – Bewerbungsbogen,
— Anlage 2 – AVB-Bau
— Adressaufkleber
Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYYFB.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Cecilienallee 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 0211473055 📞
Fax: +49 0211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und
Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 107 Abs.3 S.1 Nr.1 bis Nr.4
GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren
hin.
§ 107 Abs.3 S.1 GWB lautet:
"Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist
insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S.
1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-137440 (2016-04-15)