Ausgeschriebene freiberufliche Leistung: Objektplanung gemäß § 33 HOAI, Leistungsphasen 1-9 gem. § 34 HOAI. Die Lebenshilfe Landshut e.V. plant den Ersatzneubau der Pestalozzischule, Privates Förderzentrum, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Lebenshilfe Landshut e.V. in der Jürgen-Schumann-Straße 18 in 84034 Landshut. Angedacht ist derzeit der stufenweise Abbruch der bestehenden Pestalozzischule. Die Er-richtung des Ersatzneubaus erfolgt ebenfalls stufenweise, wobei während der Bauphase die Bestandsschule noch teilweise im Betrieb genutzt werden soll. Das neu geplante Förderzentrum besteht aus 13 Klassenräumen sowie einer Reihe von Gruppen- und Nebenräumen. Es soll einen musischen Bereich, Räume für Informatik und Textverarbeitung, Textil- und Hauswirtschaft sowie für eine Bibliothek und Verwaltung geben. Die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) besteht aus drei Gruppenräumen und Nebenräu-men. Für die genannten Bereiche ist ein Raumbedarf von ca. 2 225 m² geplant. Die zusätzliche Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) ist in drei Gruppenräumen sowie weite-ren Nebenräumen untergebracht und mit Küche und Speisesaal ausgestattet und umfasst eine Fläche von weiteren ca. 520 m². Die bestehenden Sportstätten, eine Sporthalle mit den Maßen ca. 12,15 x 17,9 m und ein Schwimmbad mit einem Becken mit den Maßen ca. 8,0 x 12,5 m sollen saniert werden. Beginn der Leistungsphase 1 umgehend nach Beauftragung, voraussichtlich Juli 2016. Der Gesamtkostenrahmen (KG200-700) ist auf ca. 12 000 000 EUR brutto taxiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Objektplanung gem. § 33 HOAI, Leistungsphase1-9 § 34 HOAI.Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:Zunächst werden die Leistungsphasen 1-2 (Grundlagenermittlung, Vorplanung) beauftragt.Es ist beabsichtigt die weiteren Leistungsphasen nach Vorliegen der finanziellen Absicherung stufenweise zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Nach Bedarf können besondere Leistungen beauftragt werden.Der AG darf außerdem zusätzliche Leistungen, die zur zweckentsprechenden Umsetzung der Projektvorgaben und/oder der Realisierung der Gesamtbaumaßnahme erforderlich und/oder zweckdienlich sind, anordnen.
Objektplanung gem. § 33 HOAI, Leistungsphase1-9 § 34 HOAI.Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:Zunächst werden die Leistungsphasen 1-2 (Grundlagenermittlung, Vorplanung) beauftragt.Es ist beabsichtigt die weiteren Leistungsphasen nach Vorliegen der finanziellen Absicherung stufenweise zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Nach Bedarf können besondere Leistungen beauftragt werden.Der AG darf außerdem zusätzliche Leistungen, die zur zweckentsprechenden Umsetzung der Projektvorgaben und/oder der Realisierung der Gesamtbaumaßnahme erforderlich und/oder zweckdienlich sind, anordnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lebenshilfe Landshut e.V.
Postanschrift: Spiegelgasse 207
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
E-Mail: josef.hyronimus@lebenshilfe-landshut.de📧
Telefon: +49 087197405870📞
Fax: +49 087197405899 📠
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel- Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei
Herrn Bernhard Zimma, Bilfinger Bauperformance GmbH, Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München, unter: vof.bauperformance.muenchen@bilfinger.com oder + 49 89 5488899-70 angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist ein gemeinsamer Teilnahmeantrag auszufüllen, jedoch sind die Nachweise über die Versicherung und Ausbildung von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat beizulegen und abzugeben.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel- Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei
Herrn Bernhard Zimma, Bilfinger Bauperformance GmbH, Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München, unter: vof.bauperformance.muenchen@bilfinger.com oder + 49 89 5488899-70 angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist ein gemeinsamer Teilnahmeantrag auszufüllen, jedoch sind die Nachweise über die Versicherung und Ausbildung von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat beizulegen und abzugeben.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Die Lebenshilfe Landshut e.V. plant den Ersatzneubau der Pestalozzischule, Privates Förderzentrum, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Lebenshilfe Landshut e.V. in der Jürgen-Schumann-Straße 18 in 84034 Landshut.
Angedacht ist derzeit der stufenweise Abbruch der bestehenden Pestalozzischule. Die Er-richtung des Ersatzneubaus erfolgt ebenfalls stufenweise, wobei während der Bauphase die Bestandsschule noch teilweise im Betrieb genutzt werden soll.
Das neu geplante Förderzentrum besteht aus 13 Klassenräumen sowie einer Reihe von Gruppen- und Nebenräumen. Es soll einen musischen Bereich, Räume für Informatik und Textverarbeitung, Textil- und Hauswirtschaft sowie für eine Bibliothek und Verwaltung geben. Die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) besteht aus drei Gruppenräumen und Nebenräu-men. Für die genannten Bereiche ist ein Raumbedarf von ca. 2 225 m² geplant.
Das neu geplante Förderzentrum besteht aus 13 Klassenräumen sowie einer Reihe von Gruppen- und Nebenräumen. Es soll einen musischen Bereich, Räume für Informatik und Textverarbeitung, Textil- und Hauswirtschaft sowie für eine Bibliothek und Verwaltung geben. Die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) besteht aus drei Gruppenräumen und Nebenräu-men. Für die genannten Bereiche ist ein Raumbedarf von ca. 2 225 m² geplant.
Die zusätzliche Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) ist in drei Gruppenräumen sowie weite-ren Nebenräumen untergebracht und mit Küche und Speisesaal ausgestattet und umfasst eine Fläche von weiteren ca. 520 m².
Die bestehenden Sportstätten, eine Sporthalle mit den Maßen ca. 12,15 x 17,9 m und ein Schwimmbad mit einem Becken mit den Maßen ca. 8,0 x 12,5 m sollen saniert werden.
Beginn der Leistungsphase 1 umgehend nach Beauftragung, voraussichtlich Juli 2016.
Der Gesamtkostenrahmen (KG200-700) ist auf ca. 12 000 000 EUR brutto taxiert.
Menge oder Umfang:
Objektplanung gem. § 33 HOAI, Leistungsphase
1-9 § 34 HOAI.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Zunächst werden die Leistungsphasen 1-2 (Grundlagenermittlung, Vorplanung) beauftragt.
Es ist beabsichtigt die weiteren Leistungsphasen nach Vorliegen der finanziellen Absicherung stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Nach Bedarf können besondere Leistungen beauftragt werden.Der AG darf außerdem zusätzliche Leistungen, die zur zweckentsprechenden Umsetzung der Projektvorgaben und/oder der Realisierung der Gesamtbaumaßnahme erforderlich und/oder zweckdienlich sind, anordnen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Nach Bedarf können besondere Leistungen beauftragt werden.Der AG darf außerdem zusätzliche Leistungen, die zur zweckentsprechenden Umsetzung der Projektvorgaben und/oder der Realisierung der Gesamtbaumaßnahme erforderlich und/oder zweckdienlich sind, anordnen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 84028 Landshut.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Teilnahmeantrags zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung: für Personenschäden: 3 000 000 EUR für Vermögen- und sonstige Schäden: 2 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 – Fachliche Qualifikationen:
Dem Teilnahmeantrag liegt eine Blanco-Referenzliste für Büro-Referenzen bei, die durch den Bewerber/das Bewerberbüro auszufüllen ist. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Zusätzlich zu in der Referenzliste einzutragenden Daten besteht die Möglichkeit, für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet) einzureichen. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Es können hier insgesamt maximal 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Geschäftsjahren (2006-2015) aufgeführt werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation an der Vergleichbarkeit zur gestellten Bauaufgabe orientieren sollte.
Dem Teilnahmeantrag liegt eine Blanco-Referenzliste für Büro-Referenzen bei, die durch den Bewerber/das Bewerberbüro auszufüllen ist. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Zusätzlich zu in der Referenzliste einzutragenden Daten besteht die Möglichkeit, für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet) einzureichen. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Es können hier insgesamt maximal 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Geschäftsjahren (2006-2015) aufgeführt werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation an der Vergleichbarkeit zur gestellten Bauaufgabe orientieren sollte.
Die Referenzen sollen ein Vollauftrag (LPh2-8) sein, bei denen der Leistungsbeginn nach dem 1.1.2006 erfolgte und bei denen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung die Leistungsphase 8 bearbeitet wird oder abgeschlossen war.
Für die maximale Bewertung sind durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen zu erfüllen:
Referenz entspricht einem Schulbau;
Referenz ist Neubau;
Referenz 1: beinhaltet eine Turnhalle (Sanierung oder Neubau)
Referenz 1: beinhaltet eine Schwimmhalle (Sanierung oder Neubau)
Referenzschreiben vom Auftraggeber (Bestätigung über Erfüllung der Projektziele).
—III.2.3.2 – Personelle Besetzung:
Benennung des vorgesehenen Projektleiters unter Angabe dessen / deren Referenzen. Es können für den Projektleiter insgesamt zwei Referenzen angegeben werden. Dem Teilnahmeantrag liegt eine Blanco-Referenzliste für Projektleiter-Refernzen bei, die durch den Bewerber/das Bewerberbüro auszufüllen ist. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Zusätzlich zu in der Referenzliste einzutragenden Daten besteht die Möglichkeit, für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet) einzureichen. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Es können hier insgesamt maximal 2 Referenzprojekte aus den letzten 10 Geschäftsjahren (2006-2015) aufgeführt werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation an der Vergleichbarkeit zur gestellten Bauaufgabe orientieren sollte.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters unter Angabe dessen / deren Referenzen. Es können für den Projektleiter insgesamt zwei Referenzen angegeben werden. Dem Teilnahmeantrag liegt eine Blanco-Referenzliste für Projektleiter-Refernzen bei, die durch den Bewerber/das Bewerberbüro auszufüllen ist. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Zusätzlich zu in der Referenzliste einzutragenden Daten besteht die Möglichkeit, für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet) einzureichen. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Es können hier insgesamt maximal 2 Referenzprojekte aus den letzten 10 Geschäftsjahren (2006-2015) aufgeführt werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation an der Vergleichbarkeit zur gestellten Bauaufgabe orientieren sollte.
Die Referenzen sollen ein Vollauftrag (LPh2-8) sein, bei denen der Leistungsbeginn
nach dem 1.1.2006 erfolgte und bei denen bis zum
Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung
Referenz 1: ist aus dem Bereich Förderzentrum oder Förderschule;
Bei Bietergemeinschaften ist nur ein Projektleiter zu benennen. Die Benennung von 2 Personen je Bietergemeinschaft ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Der Teilnahmeantrag ist vom Bieter vollständig auszufüllen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Der Nachweis muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind.
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien des Auswahlverfahrens: – Fachliche Qualifikation (siehe III.2.3.1): Referenzprojekte 60 Punkte. Bei der Bewertung der 3 Referenzprojekte können insgesamt 60 Punkte erreicht werden (3 x 20 Punkte); die Teilbepunktung ist im Teilnahmeantrag ersichtlich; dabei wird wie folgt vorgegangen: – Entspricht die angegebene Referenz einem Schulbau?; – Ist die angegebene Referenz ein Neubau?; – Beinhaltet die angegebene Referenz eine Turnhalle bzw. Schwimmhalle (Referenz 1)?; – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (ΣKGR 200-700) > 10 000 000 EUR brutto bei Ref. 1 bzw. 5 000 000 EUR brutto bei Ref. 2 und 3?; – Wurde bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI beauftragt?; – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist es bereits abgeschlossen?; – Wurde das angegebene Referenzprojekt mit öffentlichen Mitteln gefördert?; – Ist das angegebene Referenzprojekt aus dem Bereich Förderzentrum oder Förderschule (Ref. 1 und 2)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Schulvorbereitende Einrichtung (SVE, Ref. 1)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Heilpädagogische Tagesstätte (HPT, Ref. 1)?; – Bestätigung der Erfüllung der Projektziele (Referenzschreiben) vorliegend?. – Personelle Besetzung (siehe III.2.3.2): Projektleitung 40 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters können maximal 20 Punkte erreicht werden. D.h. bei der Referenzprojektanzahl von zwei Projekten für den Projektleiter können bei jeweils 20 Punkten insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x Referenzprojekt mit max. 20 Punkten = max. 40 Punkte) Bei der Bewertung der Referenzprojekte wird wie folgt vorgegangen: – Entspricht die angegebene Referenz einem Schulbau?; – Ist die angegebene Referenz ein Neubau?; – Beinhaltet die angegebene Referenz eine Turnhalle bzw. Schwimmhalle (Referenz 1)?; – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (ΣKGR 200-700) > 10 000 000 EUR brutto bei Ref. 1 bzw. 5 000 000 EUR brutto bei Ref. 2?; – Wurde bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI beauftragt?; – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist es bereits abgeschlossen?; – Wurde das angegebene Referenzprojekt mit öffentlichen Mitteln gefördert?; – Ist das angegebene Referenzprojekt aus dem Bereich Förderzentrum oder Förderschule (Ref. 1)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Schulvorbereitende Einrichtung (SVE, Ref. 1)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Heilpädagogische Tagesstätte (HPT, Ref. 1)?; – Bestätigung der Erfüllung der Projektziele (Referenzschreiben) vorliegend?. Hinweis: Eine Referenz aus dem Bereich Fachliche Qualifikationen (siehe III.2.3.1) darf auch unter Personelle Besetzung (siehe III.2.3.2) angegeben werden, wenn es sich sowohl um eine Referenz des Bewerberbüros als auch eine Referenz des Projektleiters handelt. Referenzen die im Bereich Fachliche Qualifikation (siehe III.2.3.1) mehrfach angegeben werden, werden nur einmal bewertet. Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog ist im Teilnahmeantrag detailliert erläutert und folgt der nachstehenden Bewertungsmethodik: Ist das abgefragte Kriterium vollständig erfüllt, erhält der Bewerber die volle Bepunktung, die für das jeweilige Kriterium vorgesehen ist (ist im Teilnahmeantrag ersichtlich). Wenn das Kriterium nicht vollständig erfüllt wird, findet zur Ermittlung der Bepunktung eine dem Wertungskriterium entsprechende Interpolation statt: Grad der Erfüllung des Kriterium / Vollständige Erfüllung des Kriteriums x Maximale Bepunktung für das Kriterium = Bepunktung des Kriteriums. Bsp.: Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters vergleichbar oder übersteigender Größenordnung (Σ Kgr. 200-700>=5 000 000 EUR brutto) werden 3 Punkte vergeben. Bei geringerer Summe der Kosten als 5 000 000 EUR brutto wird die zu vergebene Punktzahl dem Wertungskriterium entsprechend interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Summe der Kosten der Kgr. 200-700 in Höhe von insgesamt 2 500 000 EUR brutto werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 500 000 EUR/5 000 000 EUR x 3 Punkte). Haben mehrere Bewerber die gleiche Gesamtpunkzezahl erreicht, entscheidet das Los über die weitere Teilnahme zur Angebotsabgabe.
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien des Auswahlverfahrens: – Fachliche Qualifikation (siehe III.2.3.1): Referenzprojekte 60 Punkte. Bei der Bewertung der 3 Referenzprojekte können insgesamt 60 Punkte erreicht werden (3 x 20 Punkte); die Teilbepunktung ist im Teilnahmeantrag ersichtlich; dabei wird wie folgt vorgegangen: – Entspricht die angegebene Referenz einem Schulbau?; – Ist die angegebene Referenz ein Neubau?; – Beinhaltet die angegebene Referenz eine Turnhalle bzw. Schwimmhalle (Referenz 1)?; – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (ΣKGR 200-700) > 10 000 000 EUR brutto bei Ref. 1 bzw. 5 000 000 EUR brutto bei Ref. 2 und 3?; – Wurde bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI beauftragt?; – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist es bereits abgeschlossen?; – Wurde das angegebene Referenzprojekt mit öffentlichen Mitteln gefördert?; – Ist das angegebene Referenzprojekt aus dem Bereich Förderzentrum oder Förderschule (Ref. 1 und 2)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Schulvorbereitende Einrichtung (SVE, Ref. 1)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Heilpädagogische Tagesstätte (HPT, Ref. 1)?; – Bestätigung der Erfüllung der Projektziele (Referenzschreiben) vorliegend?. – Personelle Besetzung (siehe III.2.3.2): Projektleitung 40 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters können maximal 20 Punkte erreicht werden. D.h. bei der Referenzprojektanzahl von zwei Projekten für den Projektleiter können bei jeweils 20 Punkten insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x Referenzprojekt mit max. 20 Punkten = max. 40 Punkte) Bei der Bewertung der Referenzprojekte wird wie folgt vorgegangen: – Entspricht die angegebene Referenz einem Schulbau?; – Ist die angegebene Referenz ein Neubau?; – Beinhaltet die angegebene Referenz eine Turnhalle bzw. Schwimmhalle (Referenz 1)?; – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (ΣKGR 200-700) > 10 000 000 EUR brutto bei Ref. 1 bzw. 5 000 000 EUR brutto bei Ref. 2?; – Wurde bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI beauftragt?; – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist es bereits abgeschlossen?; – Wurde das angegebene Referenzprojekt mit öffentlichen Mitteln gefördert?; – Ist das angegebene Referenzprojekt aus dem Bereich Förderzentrum oder Förderschule (Ref. 1)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Schulvorbereitende Einrichtung (SVE, Ref. 1)?; – Beinhaltet das angegebene Referenzprojekt eine Heilpädagogische Tagesstätte (HPT, Ref. 1)?; – Bestätigung der Erfüllung der Projektziele (Referenzschreiben) vorliegend?. Hinweis: Eine Referenz aus dem Bereich Fachliche Qualifikationen (siehe III.2.3.1) darf auch unter Personelle Besetzung (siehe III.2.3.2) angegeben werden, wenn es sich sowohl um eine Referenz des Bewerberbüros als auch eine Referenz des Projektleiters handelt. Referenzen die im Bereich Fachliche Qualifikation (siehe III.2.3.1) mehrfach angegeben werden, werden nur einmal bewertet. Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog ist im Teilnahmeantrag detailliert erläutert und folgt der nachstehenden Bewertungsmethodik: Ist das abgefragte Kriterium vollständig erfüllt, erhält der Bewerber die volle Bepunktung, die für das jeweilige Kriterium vorgesehen ist (ist im Teilnahmeantrag ersichtlich). Wenn das Kriterium nicht vollständig erfüllt wird, findet zur Ermittlung der Bepunktung eine dem Wertungskriterium entsprechende Interpolation statt: Grad der Erfüllung des Kriterium / Vollständige Erfüllung des Kriteriums x Maximale Bepunktung für das Kriterium = Bepunktung des Kriteriums. Bsp.: Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters vergleichbar oder übersteigender Größenordnung (Σ Kgr. 200-700>=5 000 000 EUR brutto) werden 3 Punkte vergeben. Bei geringerer Summe der Kosten als 5 000 000 EUR brutto wird die zu vergebene Punktzahl dem Wertungskriterium entsprechend interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Summe der Kosten der Kgr. 200-700 in Höhe von insgesamt 2 500 000 EUR brutto werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 500 000 EUR/5 000 000 EUR x 3 Punkte). Haben mehrere Bewerber die gleiche Gesamtpunkzezahl erreicht, entscheidet das Los über die weitere Teilnahme zur Angebotsabgabe.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel- Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei
Herrn Bernhard Zimma, Bilfinger Bauperformance GmbH, Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München, unter: vof.bauperformance.muenchen@bilfinger.com oder + 49 89 5488899-70 angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist ein gemeinsamer Teilnahmeantrag auszufüllen, jedoch sind die Nachweise über die Versicherung und Ausbildung von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat beizulegen und abzugeben.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de🌏
Fax: +49 8921762411 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter / Bietergemeinschaftgemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter / Bietergemeinschaftgemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc.
unverzüglich, jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels, im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 077-137344 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lebenshilfe Landshut e. V.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekeinschätzung /Projekanalyse (60)
2. Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (25)
3. Honorarangebot (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-18 📅
Name: Wacker Planungsgesellschaft mbH & Co. KG
Postanschrift: Bahnhofstraße 3
Postort: Nandlstadt
Postleitzahl: 85405
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter / Bietergemeinschaftgemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich, jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels, im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter / Bietergemeinschaftgemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich, jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels, im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.