VVm 28/2016 „Digitalisierung Geburtenbücher“ (DigGebBücher)

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)

Beschaffung eines IT-Verfahrens zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen für das Land Berlin gemäß § 67 PStRÄG (Personenstandsrechts-Änderungsgesetz).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-11-11 Auftragsbekanntmachung
2017-07-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Büroautomatisierungsdienste
Kurze Beschreibung:
Beschaffung eines IT-Verfahrens zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen für das Land Berlin gemäß § 67 PStRÄG (Personenstandsrechts-Änderungsgesetz).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Büroautomatisierungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 30902225140 📞
Fax: +49 3090283055 📠
URL der Dokumente: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 221-402569
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Fortsetzung III.2) III.2.2.5 (A) Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des abzufordernden Formulars E X für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen, *A, *U III.2.2.6( A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung Formulars E XI; (von Einzelbewerber/-bieter bzw. allen Mitgliedern/ Unterauftragnehmern, die die Schulungsleistungen erbringen), *L (A) = Ausschlusskriterium. *A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft. *U = allen Unterauftragnehmern. *L = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind. VI 3.2) Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bewerber/Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und– soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bewerbers/Bieters. VI.3.3) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. VI.3.4) Es werden nur rechtzeitig eingegangene und rechtsverbindlich unterzeichnete Teilnahmeanträgeberücksichtigt. VI.3.5) Die Teilnahmeanträge sind als solche mit „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag 28/2016 VVm Digitalisierung Geburtenbücher“ zu kennzeichnen und bis zum unter IV.2.2) angegebenen Termin beim ITDZ Berlin, FB Ausschreibungen, Berliner Str.112-115, 10713 Berlin im verschlossenen Umschlag einzureichen. VI.3.6) Der vollständige Teilnahmeantrag ist zusätzlich in zweifacher Kopie und in elektronischer Form auf einem Datenträger einzureichen. Verbindlich ist ausschließlich der schriftliche Antrag. VI.3.7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an ausschreibungen@itdz-berlin.de zu richten. VI.3.8) Bewerber aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und anerkannte Übersetzungen beizufügen. VI.3.9) Der Auftraggeber wertet die Teilnahmeanträge aus und wird aus dem Kreis der formal geeigneten Bewerber eine Rangfolge erstellen. Ein Bewerber ist formal geeignet, wenn alle Mindestanforderungen gemäß III.1 und III.2 sowie VI.3 „Teilnahmebedingungen“ erfüllt sind und mind. 4,10 gewichtete Bewertungspunkte erreicht worden. VI.3.10) Der unter IV.2.3) genannte Termin stellt den ggw. geplanten Termin zur Aufforderung der Angebotsabgabe dar.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 805 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Vergabeverfahren zur Beschaffung eines IT-Verfahrens für das Land Berlin zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen gemäß § 67 PStRÄG wird vom IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) im Auftrag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin durchgeführt.
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Das ITDZ Berlin ist der zentrale Dienstleister für die Berliner Verwaltung. Es unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Diese Aufgabe erfüllt das ITDZ Berlin mit modernster Technik, innovativen Lösungen und einem Full-Service-Angebot. Weitere Informationen über das ITDZ Berlin sind unter www.itdz-berlin.de zu erhalten.
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Das ITDZ Berlin wird die technische Infrastruktur des IT-Verfahrens zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen betreiben. Die Verfahrensverantwortung gemäß IT-Organisationsgrundsätze der Berliner Verwaltung für die Migrationslösung wird die Senatsverwaltung für Inneres und Sport übernehmen.
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Das Land Berlin beabsichtigt, Teile des Berliner Bestandes an Personenstandsbüchern in Papierform systematisch in das laufende Verfahren Berliner elektronische Personenstandsregister (BePersReg) nachzuerfassen.
Die im Zeitraum vom 3.10.1990 bis 31.12.2008 auf Papier in Geburtenbüchern geführten Geburtseinträge der 12 bezirklichen Berliner Standesämter und des Standesamt I in Berlin sollen inklusive ggf. zugehöriger Fortführungen und Hinweise in das Berliner elektronische Personenstandsregister (BePersReg) übernommen werden.
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Um die Übernahme der Daten aus den auf Papier geführten Geburtenbüchern in die strukturierte Datenbank des BePersReg zu unterstützen, ein IT-Verfahren zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen zu beschaffen, einzuführen und für die Dauer der Projektlaufzeit zu betreiben.
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Die Migration der Inhalte der Geburtenbücher soll teilautomatisiert auf Grundlage der gescannten Geburtenbücher erfolgen. Das IT-Verfahren soll dabei den Prozess von der Texterkennung bis zur Übermittlung der strukturierten Daten in das BePersReg unterstützen. Nach der Texterkennung werden die Personenstandsdaten extrahiert und den entsprechenden Datenfeldern zugeordnet. Nach einer manuellen Überprüfung der Daten werden diese in das Personenstandsregister übernommen. Die Bilddateien unterstützen die Standesbeamten bei der Überprüfung und erleichtern somit die Überführung der Personenstandsdaten in das BePersReg. Rechtlich verbindliche Grundlage der Überführung bilden die Personenstandsbücher.
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Zudem sind erforderliche Konzepte und Dokumentationen, wie zum Beispiel Benutzerhandbuch, Administratorhandbuch, System- und Verfahrensdokumentation zu erstellen. Ferner sind Dienstleistungen zur Konfiguration von Texterkennungssoftware zu erbringen sowie Schulungen bzw. Einweisungen in die Nutzung und Administration des IT-Verfahrens durchzuführen.
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Die Entwicklung und Einführung des IT-Verfahrens zur Digitalisierung der Geburtenbücher erfolgt im Rahmen eines Projektes, welches nach den Regeln zum Projektmanagement des Landes Berlin durchgeführt wird. Die Umsetzung muss so geplant und organisiert werden, dass der Betrieb des Verfahrens ab dem 4. Quartal 2017 gesichert ist.
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Der Auftragnehmer unterstützt darüber hinaus auf Anforderung des Auftraggebers bei der Weiterentwicklung des IT-Verfahrens nach Produktivsetzung bis zum Abschluss des Projektes zur Digitalisierung der Geburtenbücher, längstens jedoch für 48 Monate ab Abnahme. Das beinhaltet bspw. Erweiterungen und Anpassungen des IT-Verfahrens entsprechend der Bedarfe des Projektes, Konfigurationsänderungen und Unterstützung für die Administration.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 805 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, *A, *U.
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III.1.1.2 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E XII, *A, *U.
III.1.1.3 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E V, *A, *U.
Legende:
(A) = Ausschlusskriterium.
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft.
*U = allen Unterauftragnehmern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (unter Verwendung des Formulars E II und darüber hinausgehend formlos), *A, *U.
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III.1.2.2 (B) (Gewichtung = 5 %) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E II – Unternehmensdarstellung), *A, *U, *S.
III.1.2.3 (B) (Gewichtung = 5 %) Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel des letzten Geschäftsjahres und in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E II – Unternehmensdarstellung), *A, *U, *S.
III.1.2.4 (A/B) (Gewichtung = 5 %) Nettoumsatz im Geschäftsbereich Softwareentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E II – Unternehmensdarstellung). *A, *U, *S.
III.1.2.5 (A/B) (Gewichtung = 15 %) Anzahl der Mitarbeiter in dem Geschäftsbereich Softwareentwicklung im Jahresmittel der letzten 3 Geschäftsjahre (enthalten in Formular E II – Unternehmensdarstellung). *A, *U, *S.
III.1.2.6 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E.
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Legende:
(A) = Ausschlusskriterium.
(B) = Bewertungskriterium.
(A/B) = kombiniertes Ausschluss- und Bewertungskriterium.
(I) = Information.
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft.
*E = Einzelbewerber/-bieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft.
*U = allen Unterauftragnehmern.
*S = wird in Summe bewertet.
Mindeststandards:
Zu III.1.2.4: Mindestanforderung 1 500 000 EUR Umsatz in 2015.
zu III.1.2.5: Mindestanforderung: 10 MA in 2015.
zu III.1.2.6: Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 1 000 000 EUR für den Vertrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E VI, *A.
III.1.3.2 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des Formulars E VII, *U.
III.1.3.3 (A/B) (Gewichtung = 15 %) Angabe von mindestens einem Unternehmens-Referenzprojekt*, das nicht älter als fünf Jahre ist und mit dem Ausschreibungsgegenstand insofern gleichwertig ist, dass es den Projektschwerpunkt Softwareentwicklung zum Gegenstand hat. (unter Verwendung Formulars E XIII), *L *S.
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III.1.3.4(A/B) (Gewichtung = 10 %) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Rolle Projektmanager unter Verwendung der Formulare E XIV und E XIX. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile eingereicht werden. *L, *S.
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III.1.3.5 (A/B) (Gewichtung = 10 %) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Rolle Anwendungsberater unter Verwendung der Formulare E XV und E XIX. Es dürfen bis zu maximal 3 Profile eingereicht werden. *L, *S.
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III.1.3.6 (A/B) (Gewichtung = 15 %) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Rolle Anwendungsimplementierer/ -entwickler OCR (Softwareentwickler) unter Verwendung der Formulare E XVI und E XIX. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile eingereicht werden. *L, *S.
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III.1.3.7 (A/B) (Gewichtung = 10 %) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Rolle Anwendungsimplementierer/ -entwickler Signatursoftware (Softwareentwickler) unter Verwendung der Formulare E XVII und E XIX. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile eingereicht werden. *L, *S.
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III.1.3.8 (A/B) (Gewichtung = 10 %) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Rolle Anwendungsimplementierer/ -entwickler (Softwareentwickler) unter Verwendung der Formulare E XVIII und E XIX. Es dürfen bis zu maximal 2 Profile eingereicht werden. *L, *S.
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Legende:
(A) = Ausschlusskriterium.
(A/B) = kombiniertes Ausschluss- und Bewertungskriterium.
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft.
*U = allen Unterauftragnehmern.
*L = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind.
*S = wird in Summe bewertet.
* = Referenzgeber darf nicht identisch sein mit dem Bewerber/Bieter bzw. Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer.
Mindeststandards:
III.1.3.3 Mindestanforderung: ein Unternehmens-Referenzprojekt, gleichwertig mit dem Ausschreibungsgegenstand.
III.1.3.4 Mindestanforderung: ein geeigneter Mitarbeiter in der Rolle Projektmanager; Ein Mitarbeiter ist geeignet, wenn er mind. 41 Bewertungspunkte in der Profilbewertung erreicht hat.
III.1.3.5 Mindestanforderung: 2 geeignete Mitarbeiter in der Rolle Anwendungsberater; Ein Mitarbeiter ist geeignet, wenn er mind. 46 Bewertungspunkte in der Profilbewertung erreicht hat.
III.1.3.6 Mindestanforderung: ein geeigneter Mitarbeiter in der Rolle Anwendungsimplementierer/-entwickler OCR; Ein Mitarbeiter ist geeignet, wenn er mind. 26 Bewertungspunkte in der Profilbewertung erreicht hat.
III.1.3.7 Mindestanforderung: ein geeigneter Mitarbeiter in der Rolle Anwendungsimplementierer/-entwickler Signatursoftware; Ein Mitarbeiter ist geeignet, wenn er mind. 26 Bewertungspunkte in der Profilbewertung erreicht hat.
III.1.3.8 Mindestanforderung: ein geeigneter Mitarbeiter in der Rolle Anwendungsimplementierer/-entwickler; Ein Mitarbeiter ist geeignet, wenn er mind. 26 Bewertungspunkte in der Profilbewertung erreicht hat.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U.
III.2.2.2 (A) Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E III, *A, *U.
III.2.2.3 (A)Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E IV, *A, *U.
III.2.2.4 (A) Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E VIII und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E IX soweit das Angebot von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben wird, *A.
III.2.2.5 bis III.2.2.6 siehe VI.3.2 „zusätzliche Angaben“.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerber werden anhand einer Eignungsmatrix nach der „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ bewertet. Anhand dieser Bewertung wird eine Reihenfolge der Bewerber gebildet und die maximal 5, mindestens 3, führenden Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit auf dem 5. Platz werden alle punktgleichen Unternehmen aufgefordert. Ein Bewerber ist geeignet, wenn alle Mindestanforderungen gemäß III.1 und III.2 sowie VI.3 „Teilnahmebedingungen“ erfüllt sind und mind. 4,10 gewichtete Bewertungspunkte erreicht worden.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Jörg Krüger
Dokumente URL: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Fortsetzung III.2)
III.2.2.5 (A) Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des abzufordernden Formulars E X für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen, *A, *U
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III.2.2.6( A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung Formulars E XI; (von Einzelbewerber/-bieter bzw. allen Mitgliedern/ Unterauftragnehmern, die die Schulungsleistungen erbringen), *L
(A) = Ausschlusskriterium.
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft.
*U = allen Unterauftragnehmern.
*L = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind.
VI 3.2) Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bewerber/Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und– soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
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VI.3.3) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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VI.3.4) Es werden nur rechtzeitig eingegangene und rechtsverbindlich unterzeichnete Teilnahmeanträgeberücksichtigt.
VI.3.5) Die Teilnahmeanträge sind als solche mit „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag 28/2016 VVm Digitalisierung Geburtenbücher“ zu kennzeichnen und bis zum unter IV.2.2) angegebenen Termin beim ITDZ Berlin, FB Ausschreibungen, Berliner Str.112-115, 10713 Berlin im verschlossenen Umschlag einzureichen.
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VI.3.6) Der vollständige Teilnahmeantrag ist zusätzlich in zweifacher Kopie und in elektronischer Form auf einem Datenträger einzureichen. Verbindlich ist ausschließlich der schriftliche Antrag.
VI.3.7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an ausschreibungen@itdz-berlin.de zu richten.
VI.3.8) Bewerber aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und anerkannte Übersetzungen beizufügen.
VI.3.9) Der Auftraggeber wertet die Teilnahmeanträge aus und wird aus dem Kreis der formal geeigneten Bewerber eine Rangfolge erstellen. Ein Bewerber ist formal geeignet, wenn alle Mindestanforderungen gemäß III.1 und III.2 sowie VI.3 „Teilnahmebedingungen“ erfüllt sind und mind. 4,10 gewichtete Bewertungspunkte erreicht worden.
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VI.3.10) Der unter IV.2.3) genannte Termin stellt den ggw. geplanten Termin zur Aufforderung der Angebotsabgabe dar.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2016/S 221-402569 (2016-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VVm 28/2016
Kurze Beschreibung:
Beschaffung eines IT-Verfahrens zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen für das LandBerlin gemäß § 67 PStRÄG (Personenstandsrechts-Änderungsgesetz).
Gesamtwert des Auftrags: 702 960 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3090222-5140 📞
Fax: +49 309028-3055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 142-291971
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 221-402569
ABl. S-Ausgabe: 142

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vergabeverfahren zur Beschaffung eines IT-Verfahrens für das Land Berlin zur Digitalisierung der Geburtenbücher im Personenstandswesen gemäß § 67 PStRÄG wurde vom IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) im Auftrag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin durchgeführt.
Mehr anzeigen
Das Land Berlin beabsichtigt, Teile des Berliner Bestandes an Personenstandsbüchern in Papierformsystematisch in das laufende Verfahren Berliner elektronische Personenstandsregister (BePersReg) nachzuerfassen.
Die Entwicklung und Einführung des IT-Verfahrens zur Digitalisierung der Geburtenbücher erfolgt im Rahmeneines Projektes, welches nach den Regeln zum Projektmanagement des Landes Berlin durchgeführt wird. Die Umsetzung muss so geplant und organisiert werden, dass der Betrieb des Verfahrens ab dem 4. Quartal 2017 gesichert ist.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Gewichtung des Preises: 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-21 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138498 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/nd-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Quelle: OJS 2017/S 142-291971 (2017-07-21)