Die Deponie Feldhofe stellt neben der Deponie Francop die Abnahme und Entsorgung des Baggergutes aus der Wassertiefeninstandsetzung des Hamburger Hafens sicher. Das in der METHA bzw. in den Entwässerungsfeldern entwässerte Baggergut wird in die Deponie Feldhofe über den Umschlag im Zwischenlager Nord eingelagert. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Einlagerung von Baggergut im Rahmen der prognostizierten erforderlichen Annahmemengen aus der Wassertiefeninstandhaltung. Parallel dazu ist die Verlegung der Gasdränage gem. Baufortschritt erforderlich sowie der Bau einer Baustraße.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
Menge oder Umfang:
— Einlagerung von ca. 123 000 m3 Mischböden;— Herstellung von ca. 25 000 m3 Sanddränage;— Herstellung einer ca. 800 m langen Baustraße;— Lieferung und Verlegung von ca. 400 m Gasdränageleitungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2)) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2)) vorzulegen.
3) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
4) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV.3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR,
Brooktorkai 1,
Zentraler Einkauf,
20457 Hamburg,
Fax: +49 40 42847-2305,
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Angebote erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
5) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2)) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2)) vorzulegen.
3) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
4) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV.3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Angebote erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
5) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deponie Feldhofe stellt neben der Deponie Francop die Abnahme und Entsorgung des Baggergutes aus der Wassertiefeninstandsetzung des Hamburger Hafens sicher. Das in der METHA bzw. in den Entwässerungsfeldern entwässerte Baggergut wird in die Deponie Feldhofe über den Umschlag im Zwischenlager Nord eingelagert.
Die Deponie Feldhofe stellt neben der Deponie Francop die Abnahme und Entsorgung des Baggergutes aus der Wassertiefeninstandsetzung des Hamburger Hafens sicher. Das in der METHA bzw. in den Entwässerungsfeldern entwässerte Baggergut wird in die Deponie Feldhofe über den Umschlag im Zwischenlager Nord eingelagert.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Einlagerung von Baggergut im Rahmen der prognostizierten erforderlichen Annahmemengen aus der Wassertiefeninstandhaltung. Parallel dazu ist die Verlegung der Gasdränage gem. Baufortschritt erforderlich sowie der Bau einer Baustraße.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Einlagerung von Baggergut im Rahmen der prognostizierten erforderlichen Annahmemengen aus der Wassertiefeninstandhaltung. Parallel dazu ist die Verlegung der Gasdränage gem. Baufortschritt erforderlich sowie der Bau einer Baustraße.
Menge oder Umfang:
— Einlagerung von ca. 123 000 m
— Herstellung von ca. 25 000 m
— Herstellung einer ca. 800 m langen Baustraße;
— Lieferung und Verlegung von ca. 400 m Gasdränageleitungen.
Dauer: 7 Monate
Referenznummer: W-0002-16-O-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
2. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Dies sind z. B. Referenzen über den Einbau von bindigen Böden (z. B. Einlagerungsschichten im Deponie- und Deichbau oder vergleichbare Baumaßnahmen). Anzugeben sind der Leistungsgegenstand, Realisierungszeitraum sowie Auftraggeber mit Angabe des Ansprechpartners.
1. Nachweis zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Dies sind z. B. Referenzen über den Einbau von bindigen Böden (z. B. Einlagerungsschichten im Deponie- und Deichbau oder vergleichbare Baumaßnahmen). Anzugeben sind der Leistungsgegenstand, Realisierungszeitraum sowie Auftraggeber mit Angabe des Ansprechpartners.
2. Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3. Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
4. Mit dem Angebot ist das Formular Bieterangaben abzugeben, das Teil der Ausschreibungsunterlagen ist. In das Formular trägt der Bieter Angaben zur Leistungsdurchführung ein.
4.1: Personalverzeichnis, der für die Erstellung der Bauleistung vorgesehenen Personen mit Qualifikation und Qualifikationsnachweis.
4.2: Materialangaben.
4.3: Baustellenausstattung und Geräteeinsatzplan.
4.4: Referenzen wie unter III.2.3 (1). beschrieben.
5. Nachweise zum Rohrleitungsbau.
5.1: Vorlage des Zertifikates über den Nachweis der Qualifikation, Ausstattung und Erfahrung des Verarbeitungsbetriebes der Rohre, Rohrleitungsteile, Schächte und Bauteile.
5.2: Zeugnisse für die für den Verarbeitungsbetrieb im Bauverfahren eingesetzten Schweißer nach DVS 2212 für alle relevanten Schweißverfahren gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de
Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Erdbauarbeiten auf der Deponie Feldhofe 2016“; Vergabenummer „W-0002-16-O-EO“.
Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig.
Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA einen Überblick über alle aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben. Bereits registrierte Firmen werden beim Download automatisch in die Firmenliste aufgenommen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-04-11 📅
Öffnungsort: Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-04 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 106-193123
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 036-059073 (2016-02-16)
Ergänzende Angaben (2016-03-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben