Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind. Einzelheiten werden das Leistungsverzeichnis und die Rahmenvereinbarung enthalten. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit acht bis zehn Unternehmen Rahmenvereinbarungen (Laufzeit 4 Jahre) über die Erbringung von Wach- und Sicherheitsdienstleistungen abzuschließen, auf deren Grundlage dann jeweils die einzelnen Abrufe erfolgen können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: VV 025-2016
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind. Einzelheiten werden das Leistungsverzeichnis und die Rahmenvereinbarung enthalten. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit acht bis zehn Unternehmen Rahmenvereinbarungen (Laufzeit 4 Jahre) über die Erbringung von Wach- und Sicherheitsdienstleistungen abzuschließen, auf deren Grundlage dann jeweils die einzelnen Abrufe erfolgen können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind. Einzelheiten werden das Leistungsverzeichnis und die Rahmenvereinbarung enthalten. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit acht bis zehn Unternehmen Rahmenvereinbarungen (Laufzeit 4 Jahre) über die Erbringung von Wach- und Sicherheitsdienstleistungen abzuschließen, auf deren Grundlage dann jeweils die einzelnen Abrufe erfolgen können.
1. Zu Ziffer II.2.7): Die einzelnen Abrufe aus dieser Rahmenvereinbarung können Laufzeiten und/oder Verlängerungsoptionen enthalten, die die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch übersteigen können.
2. Zu Ziffer II.2.10): Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
1. Zu Ziffer II.2.7): Die einzelnen Abrufe aus dieser Rahmenvereinbarung können Laufzeiten und/oder Verlängerungsoptionen enthalten, die die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch übersteigen können.
2. Zu Ziffer II.2.10): Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen für den Betrieb zahlreicher Wohn- und Betreuungseinrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) zuständig, darunter unter anderem für die Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahme („ZEA“) oder dezentrale Erstaufnahmeeinrichtungen („EA“) sowie der öffentlich-rechtlichen Unterbringung („örU“) für Flüchtlinge und Asylbegehrende. Für den ordnungsgemäßen Betrieb dieser und weiterer sozialer sowie sonstiger Einrichtungen der FHH besteht ein Bedarf nach verschiedenen Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die f&w oder andere Dienststellen und Einrichtungen der FHH nicht selbst erbringen können. Zurzeit besteht aufgrund der zusätzlichen Kapazitätserfordernisse in der ZEA bzw. den EA sowie der örU der Freien und Hansestadt Hamburg ein hoher Bedarf für Wach- und Sicherheitsdienstleistungen.
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen für den Betrieb zahlreicher Wohn- und Betreuungseinrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) zuständig, darunter unter anderem für die Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahme („ZEA“) oder dezentrale Erstaufnahmeeinrichtungen („EA“) sowie der öffentlich-rechtlichen Unterbringung („örU“) für Flüchtlinge und Asylbegehrende. Für den ordnungsgemäßen Betrieb dieser und weiterer sozialer sowie sonstiger Einrichtungen der FHH besteht ein Bedarf nach verschiedenen Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die f&w oder andere Dienststellen und Einrichtungen der FHH nicht selbst erbringen können. Zurzeit besteht aufgrund der zusätzlichen Kapazitätserfordernisse in der ZEA bzw. den EA sowie der örU der Freien und Hansestadt Hamburg ein hoher Bedarf für Wach- und Sicherheitsdienstleistungen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind. Einzelheiten werden das Leistungsverzeichnis und die Rahmenvereinbarung enthalten. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit acht bis zehn Unternehmen Rahmenvereinbarungen (Laufzeit vier Jahre) über die Erbringung von Wach- und Sicherheitsdienstleistungen abzuschließen, auf deren Grundlage dann jeweils die einzelnen Abrufe erfolgen können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind. Einzelheiten werden das Leistungsverzeichnis und die Rahmenvereinbarung enthalten. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit acht bis zehn Unternehmen Rahmenvereinbarungen (Laufzeit vier Jahre) über die Erbringung von Wach- und Sicherheitsdienstleistungen abzuschließen, auf deren Grundlage dann jeweils die einzelnen Abrufe erfolgen können.
Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung kann – je nach Ergebnis der Verhandlungen – bereits ein Festkontingent und/oder ein erster Abruf verbindlich beauftragt werden. Sofern bereits Einzelaufträge mit Unternehmen bestehen, können diese in die Rahmenvereinbarung mit einbezogen werden. Je nach der weiteren Entwicklung der Unterbringungssituation kann es notwendig werden, bereits während des laufenden Verhandlungsverfahrens Einzelaufträge auf der Basis von § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV (Dringlichkeitsauftrag) an die (ausgewählten) Teilnehmer dieses Vergabeverfahrens zu vergeben.
Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung kann – je nach Ergebnis der Verhandlungen – bereits ein Festkontingent und/oder ein erster Abruf verbindlich beauftragt werden. Sofern bereits Einzelaufträge mit Unternehmen bestehen, können diese in die Rahmenvereinbarung mit einbezogen werden. Je nach der weiteren Entwicklung der Unterbringungssituation kann es notwendig werden, bereits während des laufenden Verhandlungsverfahrens Einzelaufträge auf der Basis von § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV (Dringlichkeitsauftrag) an die (ausgewählten) Teilnehmer dieses Vergabeverfahrens zu vergeben.
Der konkrete Bedarf der nächsten vier Jahre hängt zum einen von der weiteren Entwicklung des Zustroms der Flüchtlinge und zum anderen von der Verfügbarkeit geeigneter Standorte im Gebiet der FHH ab. Bereits jetzt werden in der FHH ca. 40 Erstaufnahmeeinrichtungen betrieben, in denen ein hoher Bedarf an Wach- und Sicherheitsdienstleistungen besteht (24/7). Daneben werden unterschiedliche Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für weitere Wohnunterkünfte für Obdachlose, Aussiedler, Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge sowie für einige weitere Einrichtungen und Dienststellen der FHH (u.a. des Einwohnerzentralamts, z.B. der Objektbewachung und im Zusammenhang mit Verbringungs- und Rückführungsmaßnahmen) benötigt.
Der konkrete Bedarf der nächsten vier Jahre hängt zum einen von der weiteren Entwicklung des Zustroms der Flüchtlinge und zum anderen von der Verfügbarkeit geeigneter Standorte im Gebiet der FHH ab. Bereits jetzt werden in der FHH ca. 40 Erstaufnahmeeinrichtungen betrieben, in denen ein hoher Bedarf an Wach- und Sicherheitsdienstleistungen besteht (24/7). Daneben werden unterschiedliche Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für weitere Wohnunterkünfte für Obdachlose, Aussiedler, Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge sowie für einige weitere Einrichtungen und Dienststellen der FHH (u.a. des Einwohnerzentralamts, z.B. der Objektbewachung und im Zusammenhang mit Verbringungs- und Rückführungsmaßnahmen) benötigt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 100 000 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen: Optionen können Gegenstand der Verhandlungen sein.
Zusätzliche Informationen:
1. Zu Ziffer II.2.7): Die einzelnen Abrufe aus dieser Rahmenvereinbarung können Laufzeiten und/oder Verlängerungsoptionen enthalten, die die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch übersteigen können.
2. Zu Ziffer II.2.10): Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können auf der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich.
Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziffer VI.5)). Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen:
Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziffer VI.5)). Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen:
PL1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB) gemäß § 48 VgV. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
PL2. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z.B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen – Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung.
PL2. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z.B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen – Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung.
PL3. Gewerbeerlaubnis gemäß § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder aber eine sonstige Bescheinigung / einen sonstigen Nachweis der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum über die Befähigung zur Ausübung des Bewachungsgewerbes (vgl. § 5e Bewachungsverordnung).
PL3. Gewerbeerlaubnis gemäß § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder aber eine sonstige Bescheinigung / einen sonstigen Nachweis der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum über die Befähigung zur Ausübung des Bewachungsgewerbes (vgl. § 5e Bewachungsverordnung).
Für ausländische Bewerber zusätzlich:
— Erklärung dazu, wie sichergestellt wird, dass eine Gewerbeerlaubnis gemäß § 34a GewO bis spätestens zum Beginn der Auftragsausführung vorliegt.
PL4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft und von zwei Krankenkassen (diejenigen, bei der die meisten Mitarbeiter des Bewerbers versichert sind), dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß beigekommen ist (Nachweise; Kopien sind ausreichend, auch wenn die Gültigkeit der Bescheinigung auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als sechs Monate sein; die Bescheinigung der Berufsgenossenschaft muss stattdessen einen aktuellen Gültigkeitsvermerk enthalten), ggf. Bescheinigung für das beherrschende Unternehmen.
PL4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft und von zwei Krankenkassen (diejenigen, bei der die meisten Mitarbeiter des Bewerbers versichert sind), dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß beigekommen ist (Nachweise; Kopien sind ausreichend, auch wenn die Gültigkeit der Bescheinigung auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als sechs Monate sein; die Bescheinigung der Berufsgenossenschaft muss stattdessen einen aktuellen Gültigkeitsvermerk enthalten), ggf. Bescheinigung für das beherrschende Unternehmen.
PL5. Informierte Einwilligung jedes Geschäftsführers des Bewerbers zur besonderen Überprüfung der Zuverlässigkeit. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Dieses ist zwingend zu verwenden.
PL6. Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das sich bewerbende Unternehmen und Führungszeugnis für alle Geschäftsführer (Nachweis; Kopie ist ausreichend, auch wenn die Gültigkeit auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als 6 Monate sein).
PL6. Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das sich bewerbende Unternehmen und Führungszeugnis für alle Geschäftsführer (Nachweis; Kopie ist ausreichend, auch wenn die Gültigkeit auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als 6 Monate sein).
PL7. Nachweis bestehender Haftpflichtversicherungen durch Vorlage der Versicherungspolicen oder einer Bestätigung des Versicherers/ der Versicherer mit branchenüblichen Mindestdeckungssummen je Schadensfall (vgl. Bewerbungsunterlagen).
Falls der Bewerber die Versicherungen nicht mit den genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen hat, ist ersatzweise die Bestätigung der Versicherung(en) vorzulegen, mit der die verlangten Mindestdeckungssummen im Auftragsfall zugesagt werden (Kopien sind ausreichend; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als drei Monate sein).
Falls der Bewerber die Versicherungen nicht mit den genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen hat, ist ersatzweise die Bestätigung der Versicherung(en) vorzulegen, mit der die verlangten Mindestdeckungssummen im Auftragsfall zugesagt werden (Kopien sind ausreichend; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als drei Monate sein).
Im Fall von Bietergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft.
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von f&w für geeignet erachteter Belege nachweisen.
Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
WL1. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
WL2. Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Nachweis), ggf. bezogen auf das beherrschende Unternehmen. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. f&w behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
WL2. Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Nachweis), ggf. bezogen auf das beherrschende Unternehmen. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. f&w behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von f&w für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von f&w für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für
am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
TL1. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich (Aufschlüsselung nach m/w sowie nach kaufmännisch, Meister für Schutz und Sicherheit (oder Werkschutzmeister), Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Servicekraft für Schutz und Sicherheit, IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (oder IHK geprüfte Werkschutzfachkraft), Sicherheitsmitarbeiter mit Sachkundeprüfung gemäß § 5a BewachV, Sicherheitsmitarbeiter mit Unterrichtung nach § 34a GewO, Auszubildende zur Fachkraft oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit. Bei Mehrfachqualifikationen von Mitarbeitern ist die jeweils höherwertige zu benennen.) in den letzten drei Jahren, ggf. Angaben für das beherrschende Unternehmen. Falls der Bewerber noch keine drei Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
TL1. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich (Aufschlüsselung nach m/w sowie nach kaufmännisch, Meister für Schutz und Sicherheit (oder Werkschutzmeister), Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Servicekraft für Schutz und Sicherheit, IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (oder IHK geprüfte Werkschutzfachkraft), Sicherheitsmitarbeiter mit Sachkundeprüfung gemäß § 5a BewachV, Sicherheitsmitarbeiter mit Unterrichtung nach § 34a GewO, Auszubildende zur Fachkraft oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit. Bei Mehrfachqualifikationen von Mitarbeitern ist die jeweils höherwertige zu benennen.) in den letzten drei Jahren, ggf. Angaben für das beherrschende Unternehmen. Falls der Bewerber noch keine drei Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
TL2. Referenzen über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag (insbesondere die Bewachung von Flüchtlingsunterkünften oder ähnliche sicherheitsrelevante Einrichtungen) in den letzten maximal 3 Jahren (Eigenerklärungen). Bitte fügen Sie Beschreibungen der Aufträge bei, aus denen sich die Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag ableiten lässt. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Bitte reichen Sie möglichst nicht mehr als 5 Referenzen ein und sortieren Sie diese nach ihrer Einschlägigkeit. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
TL2. Referenzen über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag (insbesondere die Bewachung von Flüchtlingsunterkünften oder ähnliche sicherheitsrelevante Einrichtungen) in den letzten maximal 3 Jahren (Eigenerklärungen). Bitte fügen Sie Beschreibungen der Aufträge bei, aus denen sich die Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag ableiten lässt. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Bitte reichen Sie möglichst nicht mehr als 5 Referenzen ein und sortieren Sie diese nach ihrer Einschlägigkeit. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
TL3. Mit dem Teilnahmeantrag muss der Bewerber für sein Unternehmen ein Zertifikat über die Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001 einreichen. Das Zertifikat muss von einem akkreditierten Zertifizierer ausgestellt sein. Informationen zur Deutschen Akkreditierungsstelle sowie zu den Übergangsregelungen für bestehende Akkreditierungen erhalten Sie unter www.dakks.de.
TL3. Mit dem Teilnahmeantrag muss der Bewerber für sein Unternehmen ein Zertifikat über die Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001 einreichen. Das Zertifikat muss von einem akkreditierten Zertifizierer ausgestellt sein. Informationen zur Deutschen Akkreditierungsstelle sowie zu den Übergangsregelungen für bestehende Akkreditierungen erhalten Sie unter www.dakks.de.
TL4. Eigenerklärung des Bewerbers über die Umsetzung der Anforderungen entsprechend den Vorgaben der DIN 77200:2008.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Die am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter haben im Laufe des Verhandlungsverfahrens eine Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben. Das in den später ausgehändigten Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt ist zwingend zu verwenden.
1. Die am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter haben im Laufe des Verhandlungsverfahrens eine Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben. Das in den später ausgehändigten Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt ist zwingend zu verwenden.
2. Es wird darauf hingewiesen, dass sich diese Eigenerklärung hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns nach § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
2. Es wird darauf hingewiesen, dass sich diese Eigenerklärung hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns nach § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
3. Auf die Bestimmungen der §§ 3, 5, 7 Abs. 2 und § 10 HmbVgG bei der evtl. Einbindung von Nachunternehmern wird hingewiesen.
4. Der Einsatz von Nachunternehmern ist Gegenstand der Verhandlungen.
5. In den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Vertragswerk, sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 10
Höchstzahl der Bewerber: 20
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.2) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.2) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 40 % (Leistungsfähigkeit) zu 60 % (Fachkunde). Für die Bewertung der Leistungsfähigkeit werden die unter Ziffer III.1.2) (WL1 und WL2) genannten Angaben und Nachweise herangezogen. Zur Beurteilung der Fachkunde werden die unter Ziffer III.1.3) (TL1 bis TL4) genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte)Skala/Notenstufen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 40 % (Leistungsfähigkeit) zu 60 % (Fachkunde). Für die Bewertung der Leistungsfähigkeit werden die unter Ziffer III.1.2) (WL1 und WL2) genannten Angaben und Nachweise herangezogen. Zur Beurteilung der Fachkunde werden die unter Ziffer III.1.3) (TL1 bis TL4) genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte)Skala/Notenstufen.
Pro Eignungskriterium (Leistungsfähigkeit und Fachkunde) werden bis zu 10 Bewertungspunkte vergeben:
— 10 P. = sehr gut: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld weit über dem Durchschnitt;
— 8 P. = gut: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld deutlich über dem Durchschnitt;
— 6 P. = vollbefriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im oberen Durchschnittsbereich;
— 4 P. = befriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im unteren Durchschnitt;
— 2 P. = ausreichend: Bewerber lässt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld nur Unterdurchschnittliches erwarten.
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 P., 5 P., 7 P., 9 P.), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktezahl zugeordnet werden. Eine Bewertung eines Eignungskriteriums mit 0 Punkten würde einer völligen Nichterfüllung des jeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat. Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahmeantrag, in dem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und dann addiert wird. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um die Zuschlagskriterien.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 P., 5 P., 7 P., 9 P.), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktezahl zugeordnet werden. Eine Bewertung eines Eignungskriteriums mit 0 Punkten würde einer völligen Nichterfüllung des jeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat. Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahmeantrag, in dem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und dann addiert wird. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um die Zuschlagskriterien.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 10
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch unterschiedliche Dienststellen und Einrichtungen
Postanschrift: Rathausmarkt 1
Postleitzahl: 20095
Land: Hamburg🏙️ Kontakt
Kontaktperson: Beschaffungsmanagement – GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Internetadresse: http://www.hamburg.de🌏
Dokumente URL: http://www.foerdernundwohnen.de/unternehmen/ausschreibungen/leistungen-und-bauleistungen.html🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Postanschrift: Dammtorstraße 12
Postleitzahl: 20354
Internetadresse: http://www.goerg.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die Ausschreibung der Rahmenvereinbarungen erfolgt im Verhandlungsverfahren auf der Grundlage eines Leistungsverzeichnisses sowie der beigefügten Anlagen. Gegenstand der Verhandlungen sollen neben dem Leistungsumfang bzw. dem Leistungskatalog insbesondere sein: Das Personaleinsatzkonzept, das Einweisungs- und Schulungskonzept, die Organisation und praktische Durchführung der Dienstleistung, die Planung der Auftragsübernahme für die Einzelabrufe sowie das Qualitätsmanagement; weiterhin die Preiskalkulation sowie das Verfahren hinsichtlich tariflich bedingter Preisanpassungen während der Vertragslaufzeit.
1. Die Ausschreibung der Rahmenvereinbarungen erfolgt im Verhandlungsverfahren auf der Grundlage eines Leistungsverzeichnisses sowie der beigefügten Anlagen. Gegenstand der Verhandlungen sollen neben dem Leistungsumfang bzw. dem Leistungskatalog insbesondere sein: Das Personaleinsatzkonzept, das Einweisungs- und Schulungskonzept, die Organisation und praktische Durchführung der Dienstleistung, die Planung der Auftragsübernahme für die Einzelabrufe sowie das Qualitätsmanagement; weiterhin die Preiskalkulation sowie das Verfahren hinsichtlich tariflich bedingter Preisanpassungen während der Vertragslaufzeit.
2. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können auf der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden.
2. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können auf der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden.
3. Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 24.05.2016 an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: kwagner-cardenal@goerg.de. f&w behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten.
3. Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 24.05.2016 an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: kwagner-cardenal@goerg.de. f&w behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten.
4. Teilnahmeanträge sind in Papierform (einfach, kopierfähig, nicht gebunden) ausschließlich über den Postweg oder direkt an die in Ziffer I.3) benannte Stelle zu übermitteln (GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB). Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Die Bewerber haben den Umschlag neben der Anschrift mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag f&w Wach- und Sicherheitsdienstleistungen“ // Poststelle: Nicht vor dem 31.5.2016, 15:00 Uhr, öffnen“ zu versehen.
4. Teilnahmeanträge sind in Papierform (einfach, kopierfähig, nicht gebunden) ausschließlich über den Postweg oder direkt an die in Ziffer I.3) benannte Stelle zu übermitteln (GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB). Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Die Bewerber haben den Umschlag neben der Anschrift mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag f&w Wach- und Sicherheitsdienstleistungen“ // Poststelle: Nicht vor dem 31.5.2016, 15:00 Uhr, öffnen“ zu versehen.
5. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bewerber können jedoch nicht auf das Nachfordern vertrauen.
6. Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen sind in der Regel nur zu berücksichtigen, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind (vgl. § 7 Abs. 1 HmbVgG). Die Vergabestelle kann Ausnahmen zulassen.
7. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
8. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind – soweit rechtlich zulässig – ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Vergabeunterlagen stimmt der Bewerber dem zu.
9. Auf § 10 Abs. 2 Hmb. Transparenzgesetz wird hingewiesen.
10. Zu Ziffer I.1: Aus der hier ausschreibungsgegenständlichen Rahmenvereinbarung werden möglicherweise auch andere Behörden, Einrichtungen und Dienststellen der FHH abrufen.
11. Zu Ziffer II.1.6): Die Bildung von Regionallosen (z. B. anhand der sieben Hamburger Bezirke) ist Gegenstand der Verhandlungen.
12. Zu Ziffer III.2.3): Die für den Einsatz vorgesehenen Mitarbeiter des Auftragnehmers werden einer besonderen Sicherheitsüberprüfung durch die FHH unterzogen. Die Mitarbeiter müssen sich dazu bereit erklären; Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
12. Zu Ziffer III.2.3): Die für den Einsatz vorgesehenen Mitarbeiter des Auftragnehmers werden einer besonderen Sicherheitsüberprüfung durch die FHH unterzogen. Die Mitarbeiter müssen sich dazu bereit erklären; Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
13. Zu Ziffer IV.1.3): Geplant ist der Abschluss von acht bis zehn Rahmenvereinbarungen. Abgerufene Einzelaufträge aus der Rahmenvereinbarung können eine längere Laufzeit als die in Ziffer II.1.4) genannte haben.
14. Zu Ziffer IV.2.3): Nach Eingang der Teilnahmeanträge und deren Auswertung erhalten die ausgewählten Bewerber voraussichtlich bereits am 7.6.2016 die Vergabeunterlagen mit einer Einladung zu den Verhandlungsgesprächen zugesandt. Die Verhandlungsgespräche sind in dem Zeitraum vom 20.6.2016 bis zum 23.6.2016 vorgesehen.
14. Zu Ziffer IV.2.3): Nach Eingang der Teilnahmeanträge und deren Auswertung erhalten die ausgewählten Bewerber voraussichtlich bereits am 7.6.2016 die Vergabeunterlagen mit einer Einladung zu den Verhandlungsgesprächen zugesandt. Die Verhandlungsgespräche sind in dem Zeitraum vom 20.6.2016 bis zum 23.6.2016 vorgesehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde – Organisation und Zentrale Dienste – Grundsatzangelegenheiten (Abtlg. 11)
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448📞
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
— Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 087-153308 (2016-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind.
Gesamtwert des Auftrags: 209 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Zu Ziffer II.2.7: Die einzelnen Abrufe aus dieser Rahmenvereinbarung können Laufzeiten und/oder Verlängerungsoptionen enthalten, die die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch übersteigen können.
2. Zu Ziffer II.2.10: Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
1. Zu Ziffer II.2.7: Die einzelnen Abrufe aus dieser Rahmenvereinbarung können Laufzeiten und/oder Verlängerungsoptionen enthalten, die die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch übersteigen können.
2. Zu Ziffer II.2.10: Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die f & w fördern und wohnen AöR („f & w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen für den Betrieb zahlreicher Wohn- und Betreuungseinrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) zuständig, darunter unter anderem für die Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahme („ZEA“) oder dezentrale Erstaufnahmeeinrichtungen („EA“) sowie der öffentlich-rechtlichen Unterbringung („örU“) für Flüchtlinge und Asylbegehrende. Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind.
Die f & w fördern und wohnen AöR („f & w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen für den Betrieb zahlreicher Wohn- und Betreuungseinrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) zuständig, darunter unter anderem für die Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahme („ZEA“) oder dezentrale Erstaufnahmeeinrichtungen („EA“) sowie der öffentlich-rechtlichen Unterbringung („örU“) für Flüchtlinge und Asylbegehrende. Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, die zum ordnungsgemäßen Betrieb der sozialen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, Obdachlosen etc. der FHH erforderlich sind.
Zusätzliche Informationen:
1. Zu Ziffer II.2.7: Die einzelnen Abrufe aus dieser Rahmenvereinbarung können Laufzeiten und/oder Verlängerungsoptionen enthalten, die die Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch übersteigen können.
2. Zu Ziffer II.2.10: Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-24 📅
2017-02-28 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.1.7 und V.2.4: Der Auftragswert liegt über die Gesamtlaufzeit der jeweiligen Rahmenvereinbarung erheblich über dem maßgeblichen Schwellenwert in Höhe von 209 000 EUR.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Quelle: OJS 2017/S 084-163888 (2017-04-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 100 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-30 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2021-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 232-612152
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 084-163888
ABl. S-Ausgabe: 232
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beschreibung der Beschaffung ist der Auftragsbekanntmachung vom 29. April 2017 unter der TED-Veröffentlichungsnummer 2017/S 084-163888 zu entnehmen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-17 📅
Name: Kötter SE + Co. KG Security, Sicherheit Nord, Stolzenburg Sicherheit + Service GmbH, WAKO Nord Hamburg GmbH, WEKO Sicherheitsdienste GmbH, W.I.S. Sicherheit + Service GmbH + Co. KG
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 100 000 000 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de📧
Internetadresse: www.hamburg.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448📞
Fax: +49 40428232020 📠
Quelle: OJS 2021/S 232-612152 (2021-11-25)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 100 000 000 EUR 💰
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-16 📅
Datum des Endes: 2022-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 033-085748
ABl. S-Ausgabe: 33
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Caffamacherreihe 1-3
Postleitzahl: 20355
Telefon: +49 40428231690📞
Fax: +49 40427923080 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 033-085748 (2022-02-11)