Wasserwerk Mörscher Wald

Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. V-FE

Das Wasserwerk Mörscher Wald ist seit 1930 in Betrieb und wurde im Jahr 1952 auf den heutigen Ausbauzustand erweitert. Das Wasserwerk weist derzeit 24 Grundwasserentnahmebrunnen, sechs Filterkessel zur Entfernung von Eisen und Mangan, zwei Behälterkammern zur Zwischenspeicherung des aufbereiteten Trinkwassers und vier Netzpumpen zur Einspeisung des Trinkwassers in das Karlsruher Trinkwasserverteilungsnetz auf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-21 Auftragsbekanntmachung
2016-09-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. V-FE
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: bernd.hartlieb@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 721/599-1921 📞
Fax: +49 721/599-1919 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 017-026667
ABl. S-Ausgabe: 17
Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. 2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die bei der angegebenen Kontaktstelle (I.1)) angefordert werden können. Die Formblätter sind Bestandteil der Bewerbungsunterlagen, die die angegebene Kontaktstelle auf Anforderung versendet. Die Bewerbungsunterlagen enthalten weitere Angaben und Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrags. 3. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung. Dabei werden die Teilnahmeanträge zunächst formal geprüft. Ferner wird geprüft, ob die Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaften die genannten Mindestbedingungen erfüllen. Die Prüfung erfolgt primär anhand der geforderten Eigenerklärungen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu fordern und auch selbst Einkünfte einzuholen. Zum Verhandlungsverfahren werden fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen. Haben nur fünf oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Haben mehr als fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden die fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand folgender Auswahlkriterien ausgewählt: — Bewertung der Referenzen hinsichtlich ihrer Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen anhand der Kriterien, die gemäß dem Referenzenformblatt anzugeben sind; es wird ein Mittelwert aus allen benannten Referenzprojekten gebildet. — Bewertung des angegebenen mittleren Jahresumsatzes und des angegebenen mittleren spezifischen Jahresumsatzes. — Bewertung der Personalkapazität und Personalqualifikation. Dabei werden bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit Nachunternehmern, für die nachgewiesen ist, dass sie mit ihren Mitteln bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, die Referenzen, Umsätze und Personalangaben aller Beteiligten zusammengerechnet.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Das Wasserwerk Mörscher Wald ist seit 1930 in Betrieb und wurde im Jahr 1952 auf den heutigen Ausbauzustand erweitert. Das Wasserwerk weist derzeit 24 Grundwasserentnahmebrunnen, sechs Filterkessel zur Entfernung von Eisen und Mangan, zwei Behälterkammern zur Zwischenspeicherung des aufbereiteten Trinkwassers und vier Netzpumpen zur Einspeisung des Trinkwassers in das Karlsruher Trinkwasserverteilungsnetz auf.
Mehr anzeigen
Um das zukünftige Wasserrecht in Höhe von 7 600 000 m
Die technische Anpassung des Wasserwerks Mörscher Wald umfasst hauptsächlich die folgenden Teilmaßnahmen im Rahmen des Neubaus oder des Umbaus / Erweiterung:
Ertüchtigung / Anpassung der Förderbrunnen
Durchsatzerhöhung der Rohwasseraufbereitung (Enteisenung / Entmanganung)
Kapazitätserhöhung von Absetzbecken, Versickerungsbecken und Schlammzwischenlagerbecken
Kapazitätserhöhung der Reinwasserspeicherung
Leistungserhöhung der Netzeinspeisung
Neuerstellung bzw. Umbau / Erweiterung und Anpassung von
Rohrleitungen und Armaturen
elektrotechnischen Anlagen
Neuerrichtung bzw. Umbau / Erweiterung und Anpassung von Gebäuden, Außenanlagen und Infrastruktur
Gebäude(teil)rückbau und Entsorgung
Im Rahmen der Generalplanung sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen und zu koordinieren:
Objektplanungen:
Gebäude und Innenräume nach §34 HOAI (2013), LP 1 – 9,
Ingenieurbauwerke nach §43 HOAI (2013), LP 1 – 9,
Örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung nach Anl. 10 und 12 HOAI (2013).
Fachplanungen:
Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (2013), LP 1 – 9,
Tragwerksplanung nach §49 HOAI (2013) LP 1 – 6,
Örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung nach Anl. 14 und 15 HOAI (2013),
Beratungsleistungen nach HOAI (2013), Anlage 1 für
Geotechnik,
Ingenieurvermessung.
Ergänzende Fachingenieurleistungen, wie z. B.:
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo),
Erstellung eines Rückbau- und Entsorgungskonzeptes.
Beabsichtigt ist eine gestufte Beauftragung. Zunächst sollen die LP 1 bis 4 (Stufe 1 beauftragt werden; die Beauftragung der LP 5 bis 9 (Stufe 2) soll voraussichtlich Anfang 2018 erfolgen. Der Abschluss der Vertragslaufzeit gemäß II.3) am 30.10.2016 betrifft LP 1 bis 4.
Mehr anzeigen
Referenznummer: 2016-0118

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag für das Auswahlverfahren (§ 20 SektVO) ist zwingend unter Verwendung des Bewerbungsbogens, der bei der Kontaktstelle (I.1)) per E-Mail angefordert werden kann, vollständig ausgefüllt abzugeben. Formlose oder unvollständige Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt (Ausschlusskriterium).
Mehr anzeigen
Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeden Nachunternehmer, dessen sich der Bewerber zwecks Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedient, sind folgende Eigenerklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Mehr anzeigen
III.2.1.1
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung; jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen.
Mehr anzeigen
III.2.1.2
Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. – bei ausländischen Bewerbern – eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes.
III.2.1.3
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO, nach § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und nach § 19 Mindestlohngesetz vorliegen.
III.2.1.4
Nur für Bewerbergemeinschaften: Die Bewerbergemeinschaftserklärung.
III.2.1.5
Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeden Nachunternehmer ist spätestens mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 1 Baden-Württembergisches Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG-BW) vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen bzw. Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeden Nachunternehmer, dessen sich der Bewerber zwecks Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedient, sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
III.2.2.1)
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz (EUR, netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012) aus dem Bereich Anlagenplanung (Wasserwerke, Klärwerke, Pumpwerke)
III.2.2.2)
Eigenerklärung zum Umsatz (EUR, netto) vergleichbarer Leistungen im Bereich Anlagenplanung (Wasserwerke, Klärwerke, Pumpwerke) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2013, 2012).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1)
Eigenerklärung zu Referenzen:
Beschreibung vergleichbarer Referenzprojekte aus dem Bereich Anlagenplanung (Wasserwerke, Klärwerke, Pumpwerke) der letzten 10 Jahren, d.h. Projektbeginn nicht vor 2005 (die Anzahl der Referenzen ist unbegrenzt, auch Referenzprojekte von Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften oder Nachunternehmern werden gewertet)
Mehr anzeigen
Die Referenzen sind unter Verwendung des Referenzenformblatts, das dem Bewerberformular beigefügt ist, auf maximal drei A4-Seiten aussagekräftig zu beschreiben und durch den jeweiligen Auftraggebers zu bestätigen.
Mindestanforderung: mindestens 3 Wasserwerksumbau- oder Neubauprojekte, bei denen vom Bewerber jeweils entweder Leistungen der Generalplanung, Anlagenplanung oder Architektur erbracht wurden.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen bzw. Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Mehr anzeigen
III.2.3.2)
Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl aller Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die im Bereich Projektmanagement, Anlagenplanung, Architektur, EMSR-Planung, Fachplanung Haustechnik und Infrastrukturplanung beschäftigt sind; insgesamt müssen in den Jahren 2012 bis 2014 durchschnittlich mindestens zwei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Projektmanagement, Anlagenplanung, Architektur und durchschnittlich ein Ingenieur/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich EMSR-Planung, Fachplanung Haustechnik und Infrastrukturplanung beschäftigt worden sein. Die Anzahl der Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation aller im Teilnahmeantrag angegebenen Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und Nachunternehmer wird zusammengerechnet.
Mehr anzeigen
III.2.3.3)
Eigenerklärung zur Verfügbarkeit: Alle im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros müssen im Falle der Zuschlagserteilung in der Lage sein, mit den geforderten Objektplanungs- und Fachplanungsleistungen, den Beratungsleistungen und den ergänzenden Fachingenieurleistungen ab dem 01.05.2016 zu beginnen und die Leistungen der LP 1 bis 4 bis zum 30.10.2016 abzuschließen. Eine entsprechende Eigenerklärung ist abzugeben.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen (Mindestanforderung/Ausschlusskriterium). Im Falle der Auftragserteilung muss jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen-, -Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
Mehr anzeigen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Mit dem Teilnahmeantrag ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft eine dementsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung inkl. Vertretungsvollmacht einzureichen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bernd Hartlieb

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-01 📅
Datum des Endes: 2016-10-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 101a, 101b GWB).
Mehr anzeigen
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 017-026667 (2016-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 065 868,36 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Daxlander Str. 72
Kontakt
Telefon: +49 7215991921 📞
Fax: +49 7215991919 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 181-326027
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 017-026667
ABl. S-Ausgabe: 181

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE123.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Bernd Hartlieb
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 181-326027 (2016-09-15)