Weißeritzgymnasium Gebäude Krönertstraße 25 in 01705 Freital; Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume, Brandschutzertüchtigung, behindertenge-rechte Sanierung und Instandsetzung
Der Landkreis Sächsische Schweiz beabsichtigt das denkmalgeschützte Gebäude Krönertstraße 25 im Komplex Weißeritzgymnasium Freital zu sanieren. Das Vorhaben umfasst die behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung des Schulgebäudes. Es ist die brandschutztechnische Aktivierung des Gebäudes entsprechend des Brandschutzkonzeptes unter Beachtung der Sicherstellung der erforderlichen Rettungswege vorgesehen. Die komplexe Sanierung des Schulgebäudes schließt unter Beachtung aller bautechnischen und schulischen Anforderungen die Sanierung der WC-Anlagen, Schallschutzverbesserungen und Trockenlegung des Gebäudes ein. Die Ausstattung der Fachkabinette erfährt eine Erneuerung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2016-14
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Sächsische Schweiz beabsichtigt das denkmalgeschützte Gebäude Krönertstraße 25 im Komplex Weißeritzgymnasium Freital zu sanieren. Das Vorhaben umfasst die behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung des Schulgebäudes. Es ist die brandschutztechnische Aktivierung des Gebäudes entsprechend des Brandschutzkonzeptes unter Beachtung der Sicherstellung der erforderlichen Rettungswege vorgesehen. Die komplexe Sanierung des Schulgebäudes schließt unter Beachtung aller bautechnischen und schulischen Anforderungen die Sanierung der WC-Anlagen, Schallschutzverbesserungen und Trockenlegung des Gebäudes ein. Die Ausstattung der Fachkabinette erfährt eine Erneuerung.
Der Landkreis Sächsische Schweiz beabsichtigt das denkmalgeschützte Gebäude Krönertstraße 25 im Komplex Weißeritzgymnasium Freital zu sanieren. Das Vorhaben umfasst die behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung des Schulgebäudes. Es ist die brandschutztechnische Aktivierung des Gebäudes entsprechend des Brandschutzkonzeptes unter Beachtung der Sicherstellung der erforderlichen Rettungswege vorgesehen. Die komplexe Sanierung des Schulgebäudes schließt unter Beachtung aller bautechnischen und schulischen Anforderungen die Sanierung der WC-Anlagen, Schallschutzverbesserungen und Trockenlegung des Gebäudes ein. Die Ausstattung der Fachkabinette erfährt eine Erneuerung.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Landratsamt
Postanschrift: Schloßhof 2/4
Postleitzahl: 01796
Postort: Pirna
Kontakt
Internetadresse: http://www.landratsamt-pirna.de/🌏
E-Mail: vergabestelle@landratsamt-pirna.de📧
Telefon: +49 35015154104📞
Fax: +49 350151584104 📠
URL der Dokumente: http://www.schubert-horst.com/wg-freital🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-04 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 213-387917
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Weißeritzgymnasium, Freital; Objektplanung, Brandschutzertüchtigung, behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung“ beim Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, Landratsamt, Poststelle, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna einzureichen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 5. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Weißeritzgymnasium, Freital; Objektplanung, Brandschutzertüchtigung, behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung“ beim Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, Landratsamt, Poststelle, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna einzureichen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 5. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 677 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 5- 8 und optional LHP 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu vergeben. Des Weiteren sollen Teilleistungen für Freianlagen (LPH 5-8) gem. HOAI § 39 vergeben werden.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 5- 8 und optional LHP 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu vergeben. Des Weiteren sollen Teilleistungen für Freianlagen (LPH 5-8) gem. HOAI § 39 vergeben werden.
Besondere Leistungen:
Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln, Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen einschl. notwendiger Bestandsaufnahmen (Wärmeschutznachweis und Energiebilanzierung), Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat, gem. Anlage 10 der HOAI 2013.
Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln, Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen einschl. notwendiger Bestandsaufnahmen (Wärmeschutznachweis und Energiebilanzierung), Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat, gem. Anlage 10 der HOAI 2013.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 5 für die Maßnahme der Sanierung und Erweiterung beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2024.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2024.
Die Hauptbauzeit erfolgt im Schuljahr 2018/19. Während der Bauzeit ist eine Interimslösung zu schaffen. Zum Teil ist eine Unterbringung in Containern angedacht.
Die Maßnahme wird über zwei verschiedene Fördermittelprogramme finanziert. Der erste kleinere Teil der Baumaßnahmen „Energetische Sanierung von Dach und Fassade“ muss bis 2018 schlussgerechnet sein. Die Gesamtmaßnahme muss bis zum 31.12.2020 schluss-gerechnet sein.
Die Maßnahme wird über zwei verschiedene Fördermittelprogramme finanziert. Der erste kleinere Teil der Baumaßnahmen „Energetische Sanierung von Dach und Fassade“ muss bis 2018 schlussgerechnet sein. Die Gesamtmaßnahme muss bis zum 31.12.2020 schluss-gerechnet sein.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 326 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 5 für die Maßnahme der Sanierung und des Umbau des Gebäudes für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie anteilig für Freianlagen beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 5 für die Maßnahme der Sanierung und des Umbau des Gebäudes für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie anteilig für Freianlagen beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01705 Freital.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
2) Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
4) Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter http://www.schubert-horst.com/wg-freital abrufbar ist.
4) Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter http://www.schubert-horst.com/wg-freital abrufbar ist.
Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten.
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
7) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB.
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB.
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. GWB
8) Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV:
Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, Kopie des Kammereintrags als Anlage beilegen.
9) Name des vorgesehenen Projektleiters, berufliche Qualifikation durch Vorlage von Studienabschlüssen oder Kammereintrag, persönliche Referenz gem. III.1.3).
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssummen:
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Die Nachweise sind als Kopie beizufügen.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Die Nachweise sind als Kopie beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2 Punkte: ja.
Optionale Referenz A: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Verwendungsnachweis); mindestens LPH 5-8, abgeschlossenes, nach dem 1.1.2006 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
Folgende Angaben sind zu den optionalen Referenzen gefordert:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
b) Beschreibung der Baumaßnahme;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. Falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
e) Realisierungszeitraum mit Fertigstellungsdatum und Übergabedatum Nutzer;
f) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI §34;
g) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 2 Seiten A4.
Optionale Referenz B: zum Nachweis der Erfahrung der Sanierung einer Natursteinfassade, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben, Gesamtbaukosten brutto (KG 200-700) mindestens 1 000 000 EUR.
e) Gesamtbaukosten brutto;
f) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 2 Seiten A4.
Hinweis: Die optionalen Referenzen können auch die als Pflichtreferenz genannten Projekte beinhalten.
Mindeststandards:
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Der Bewerber hat zwei Pflichtreferenzen mit den erforderlichen Mindestanforderungen zu erbringen, wobei die Pflichtreferenz 2 ausschließlich dem vorgesehenen Projektleiter zugeordnet ist.
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen (Wertung gem. II.2.9)): Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau,
Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 5-8, Gesamtbaukosten brutto (KGR 200-700) mindestens 1 000 000 EUR.
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
b) Beschreibung der Baumaßnahme;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. Falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
e) Realisierungszeitraum;
f) Honorarzone gemäß HOAI;
g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI § 34;
h) Gesamtbaukosten brutto;
i) Angabe ob das Referenzobjekt eine Schule, allgemein ist (nach RBBau – Bauwerkszuordnungkatalog Nr. 4110)
j) Angabe, ob das Bauvorhaben unter Denkmalschutz steht;
k) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 5-8.
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 5-8.
Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
e) Honorarzone gemäß HOAI;
f) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI §34;
g) Angabe ob Referenz eine allgemeinbildende Schule oder eine berufsbildende Schule;
h) (nach nach RBBau- Bauwerkszuordnungskatalog Nr.4100 oder 4200) ist;
i) Gesamtbaukosten brutto (KG 200-700);
j) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Hinweis: Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Pflichtreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Pflichtreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
Hinweis: Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Pflichtreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Pflichtreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1, 2 und 3 VgV.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ bzw. „Architektur“ aus-gerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ bzw. „Architektur“ aus-gerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
Zu III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Pflichtreferenzen:
Pflichtreferenz 1: Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 5-8, Gesamtbaukosten brutto (KGR 200-700) mindestens 1 000 000EUR.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Pflichtreferenz 1: Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 5-8, Gesamtbaukosten brutto (KGR 200-700) mindestens 1 000 000EUR.
1.1 Referenz ist eine weiterführende oder berufsbildende Schule, Wichtung: 15 %:
Bepunktung:
0 Punkte: nein,
1 Punkt: wird nicht erteilt,
2 Punkte: ja.
1.2 Bauvorhaben steht unter Denkmalschutz, Wichtung 30 %:
Pflichtreferenz 2- Persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters:
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, mindestens Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34,
mindestens 5-8.
2.1 Referenz ist eine allgemeinbildende Schule oder eine berufsbildende Schule (nach nach RBBau- Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4100 oder 4200), Wichtung 15 %:
2.2 Gesamtbaukosten brutto (KGR 200-700) der Referenz:
0 Punkte: <=2 000 000 EUR;
1 Punkt: >2 000 000 EUR und<= 4 000 000 EUR;
2 Punkte: > 4 000 000 EUR.
Optionale Referenzen:
optionale Referenz A: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Verwendungsnachweis); mindestens LPH 5-8, abgeschlossenes, nach dem 1.1.2006 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), Wichtung: 15 %:
0 Punkte: keine Referenz/kein Nachweis vorhanden,
2 Punkte: Referenz/Nachweis vorhanden.
Optionale Referenz B: zum Nachweis der Erfahrung mit der Sanierung von Natursteinfassaden, Gesamtbaukosten brutto (KG 200-700) mindestens 1 000 000 EUR, Wichtung 10 %:
0 Punkte: keine Referenz vorhanden,
2 Punkte: Referenz vorhanden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Weißeritzgymnasium, Freital; Objektplanung, Brandschutzertüchtigung, behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung“ beim Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, Landratsamt, Poststelle, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Weißeritzgymnasium, Freital; Objektplanung, Brandschutzertüchtigung, behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung“ beim Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, Landratsamt, Poststelle, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna einzureichen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 5. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu Fristen für Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 213-387917 (2016-11-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge beabsichtigt das denkmalgeschützte Gebäude Krönertstraße 25 im Komplex Weißeritzgymnasium Freital zu sanieren. Das Vorhaben umfasst die behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung des Schulgebäudes. Es ist die brandschutztechnische Aktivierung des Gebäudes entsprechend des Brandschutzkonzeptes unter Beachtung der Sicherstellung der erforderlichen Rettungswege vorgesehen. Die komplexe Sanierung des Schulgebäudes schließt unter Beachtung aller bautechnischen und schulischen Anforderungen die Sanierung der WC-Anlagen, Schallschutzverbesserungen und Trockenlegung des Gebäudes ein. Die Ausstattung der Fachkabinette erfährt eine Erneuerung.
Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge beabsichtigt das denkmalgeschützte Gebäude Krönertstraße 25 im Komplex Weißeritzgymnasium Freital zu sanieren. Das Vorhaben umfasst die behindertengerechte Sanierung und Instandsetzung des Schulgebäudes. Es ist die brandschutztechnische Aktivierung des Gebäudes entsprechend des Brandschutzkonzeptes unter Beachtung der Sicherstellung der erforderlichen Rettungswege vorgesehen. Die komplexe Sanierung des Schulgebäudes schließt unter Beachtung aller bautechnischen und schulischen Anforderungen die Sanierung der WC-Anlagen, Schallschutzverbesserungen und Trockenlegung des Gebäudes ein. Die Ausstattung der Fachkabinette erfährt eine Erneuerung.
Gesamtwert des Auftrags: 345 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 5 – 8 und optional LPH 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu vergeben. Des Weiteren sollen Teilleistungen für Freianlagen (LPH 5-8) gem. HOAI § 39 vergeben werden. Besondere Leistungen: Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln, Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen einschl. notwendiger Bestandsaufnahmen (Wärmeschutznachweis und Energiebilanzierung), Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat, gem. Anlage 10 der HOAI 2013.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 5 – 8 und optional LPH 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu vergeben. Des Weiteren sollen Teilleistungen für Freianlagen (LPH 5-8) gem. HOAI § 39 vergeben werden. Besondere Leistungen: Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln, Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen einschl. notwendiger Bestandsaufnahmen (Wärmeschutznachweis und Energiebilanzierung), Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat, gem. Anlage 10 der HOAI 2013.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-22 📅
Quelle: OJS 2017/S 047-086504 (2017-03-03)