Die Stadt Essen muss aufgrund der aktuellen Asylbewerberzahlen zukünftig weitere Unterkünfte für Flüchtlinge vorhalten. In diesem Vergabeverfahren will die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) zusätzliche Gebäude für mehrere Standorte beschaffen. Den Gesamtauftrag teilt die GVE zunächst in drei Lose, die jeweils eine Bauweise widerspiegeln (Los 1: Containerbau, Los 2: Hallenbau, Los 3: Massivbau). Während des Verfahrens wird die GVE diese Lose voraussichtlich jeweils in weitere Lose unterteilen. Die GVE wird den Bietern im Verhandlungsverfahren genauere Angaben zu den einzelnen Losen geben. Das Gesamtauftragsvolumen kann bis zu ca. 60 000 000 EUR (netto) betragen. Im Verhandlungsverfahren kann sich diese Zahl weiter verändern. Geplanter Ausführungszeitraum ist nach derzeitigem Stand das 4. Quartal 2016 bis zum 4. Quartal 2017. Die Einzelheiten dazu wird die GVE zusammen mit den Bietern im Rahmen des Verhandlungsverfahrens entwickeln. Die GVE weist ausdrücklich darauf hin, dass sich der Auftragsgegenstand im Verhandlungsverfahren innerhalb der rechtlichen Grenzen weiterentwickeln und verändern kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mobile, modulare Containergebäude
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobile, modulare Containergebäude📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH
Postanschrift: Kruppstraße 82-100 (Haupteingang ETEC)
Postleitzahl: 45145
Postort: Essen
Kontakt
Fax: +49 2018880930 📠
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, wenn die Gremien des Auftraggebers oder der Rat der Stadt Essen der Realisierung des Projektes ganz oder teilweise nicht zustimmen. Neben dieser Bekanntmachung erhalten die interessierten Unternehmen für den Teilnahmewettbewerb keine weitere Informationen.
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, wenn die Gremien des Auftraggebers oder der Rat der Stadt Essen der Realisierung des Projektes ganz oder teilweise nicht zustimmen. Neben dieser Bekanntmachung erhalten die interessierten Unternehmen für den Teilnahmewettbewerb keine weitere Informationen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Essen muss aufgrund der aktuellen Asylbewerberzahlen zukünftig weitere Unterkünfte für Flüchtlinge vorhalten. In diesem Vergabeverfahren will die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) zusätzliche Gebäude für mehrere Standorte beschaffen. Den Gesamtauftrag teilt die GVE zunächst in drei Lose, die jeweils eine Bauweise widerspiegeln (Los 1: Containerbau, Los 2: Hallenbau, Los 3: Massivbau). Während des Verfahrens wird die GVE diese Lose voraussichtlich jeweils in weitere Lose unterteilen. Die GVE wird den Bietern im Verhandlungsverfahren genauere Angaben zu den einzelnen Losen geben.
Die Stadt Essen muss aufgrund der aktuellen Asylbewerberzahlen zukünftig weitere Unterkünfte für Flüchtlinge vorhalten. In diesem Vergabeverfahren will die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) zusätzliche Gebäude für mehrere Standorte beschaffen. Den Gesamtauftrag teilt die GVE zunächst in drei Lose, die jeweils eine Bauweise widerspiegeln (Los 1: Containerbau, Los 2: Hallenbau, Los 3: Massivbau). Während des Verfahrens wird die GVE diese Lose voraussichtlich jeweils in weitere Lose unterteilen. Die GVE wird den Bietern im Verhandlungsverfahren genauere Angaben zu den einzelnen Losen geben.
Das Gesamtauftragsvolumen kann bis zu ca. 60 000 000 EUR (netto) betragen. Im Verhandlungsverfahren kann sich diese Zahl weiter verändern. Geplanter Ausführungszeitraum ist nach derzeitigem Stand das 4. Quartal 2016 bis zum 4. Quartal 2017.
Die Einzelheiten dazu wird die GVE zusammen mit den Bietern im Rahmen des Verhandlungsverfahrens entwickeln. Die GVE weist ausdrücklich darauf hin, dass sich der Auftragsgegenstand im Verhandlungsverfahren innerhalb der rechtlichen Grenzen weiterentwickeln und verändern kann.
Die Einzelheiten dazu wird die GVE zusammen mit den Bietern im Rahmen des Verhandlungsverfahrens entwickeln. Die GVE weist ausdrücklich darauf hin, dass sich der Auftragsgegenstand im Verhandlungsverfahren innerhalb der rechtlichen Grenzen weiterentwickeln und verändern kann.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Containergebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen
Kurze Beschreibung:
Wohnmodule mindestens zweigeschossig, weitere Nutzungsbereiche wie Küchen und Sanitärbereiche sowie Büros und Sozialräume als weitere Module.
Menge oder Umfang: Auftragsvolumen voraussichtlich bis zu ca. 20 000 000 EUR (netto).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die GVE wird dieses Los voraussichtlich später in weitere Lose unterteilen. Die Vergabeunterlagen werden dazu genauere Angaben enthalten.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Hallenbauten zur Unterbringung von Flüchtlingen
Kurze Beschreibung:
Wohnräume, weitere Nutzungsbereiche wie Küchen und Sanitärbereiche sowie Büros und Sozialräume in Trockenbauweise räumlich in der Halle getrennt; spätere Umnutzung zur Gewerbehalle vorgesehen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Massivbauten zur Unterbringung von Flüchtlingen
Kurze Beschreibung:
Wohnräume, weitere Nutzungsbereiche wie Küchen und Sanitärbereiche sowie Büros und Sozialräume in Trockenbauweise räumlich im Massivbau getrennt; spätere Umnutzung zu Wohnungen oder Einfamilienhäuser vorgesehen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: Weitere Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Essen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber sollte zum Nachweis seiner Eignung möglichst folgende Unterlagen oder vergleichbare Unterlagen in deutscher Sprache in Papierform vorlegen:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Projekten, die mit dem vorliegenden grundsätzlich vergleichbar sind;
b) Liste der vom Bewerber erbrachten Projekte, die mit dem hier zu vergebenden Projekt grundsätzlich vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Auftragszeiträume sowie von Referenzen und Ansprechpartnern;
b) Liste der vom Bewerber erbrachten Projekte, die mit dem hier zu vergebenden Projekt grundsätzlich vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Auftragszeiträume sowie von Referenzen und Ansprechpartnern;
c) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach den jeweiligen Berufsgruppen;
d) aktueller Handelsregisterauszug;
e) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4 Nr. 1 und § 16 Abs. 1 Nr. 2 EG VOB/A enthält;
f) Angabe möglicher Kooperationspartner des Bewerbers sowie Eignungsnachweise des Kooperationspartners gemäß a) bis d), bei Bietergemeinschaften auch gemäß e).
Die GVE behält sich vor, bei nicht zwingend geforderten Unterlagen unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von einer Nachforderung der Unterlagen abzusehen. Sämtliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag in Papierform und deutscher Sprache einzureichen. Der Umschlag ist mit „Vergabeverfahren für weitere Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen“ zu kennzeichnen.
Die GVE behält sich vor, bei nicht zwingend geforderten Unterlagen unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von einer Nachforderung der Unterlagen abzusehen. Sämtliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag in Papierform und deutscher Sprache einzureichen. Der Umschlag ist mit „Vergabeverfahren für weitere Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen“ zu kennzeichnen.
Spätestens mit Abgabe der letztverbindlichen Angebote wird die GVE – soweit erforderlich – von den Bietern die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW geforderten Nachweise fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bietergemeinschaften dürfen sich nur bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bilden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit anhand der eingereichten Unterlagen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Weitere Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473055📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/vergabekammer/index.jsp🌏
Fax: +49 2211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Das aufwändige und umfangreiche Verfahren soll nicht dauerhaft mit den Risiken belastet sein, die sich aus einer möglichen Rüge ergeben. Leitet der Bewerber oder Bieter kein Nachprüfungsverfahren ein, so darf er sich auf den Rechtsverstoß nicht mehr berufen. Leicht erkennbare Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von wenigen Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Das aufwändige und umfangreiche Verfahren soll nicht dauerhaft mit den Risiken belastet sein, die sich aus einer möglichen Rüge ergeben. Leitet der Bewerber oder Bieter kein Nachprüfungsverfahren ein, so darf er sich auf den Rechtsverstoß nicht mehr berufen. Leicht erkennbare Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von wenigen Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-135637 (2016-04-15)
Ergänzende Angaben (2016-11-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben