Wetterschutzjacke Lfz mit Warnfunktion, Rahmenvereinbarung

LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH

Rahmenvereinbarungen über die Lieferung des Artikels Wetterschutzjacke Lfz technisches Bodenpersonal mit Warnfunktion ASD 41975A im Zeitraum 1.11.2016 – 31.10.2019.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-30 Auftragsbekanntmachung
2017-01-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-05-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schutzkleidung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarungen über die Lieferung des Artikels Wetterschutzjacke Lfz technisches Bodenpersonal mit Warnfunktion ASD 41975A im Zeitraum 1.11.2016 – 31.10.2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schutzkleidung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Edmund-Rumpler-Straße 8-10
Postleitzahl: 51149
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.lhbw.de 🌏
E-Mail: bieteranfragen@lhbw.de 📧
URL der Dokumente: https://lhbw-vergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15500f740ee-4cefbab58322e83 🌏
URL der Teilnahme: https://LHBW-Vergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-30 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-03 📅
Datum des Beginns: 2016-11-01 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 106-188317
ABl. S-Ausgabe: 106
Zusätzliche Informationen
Entfällt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mindestbestellmengen 4 038 Stück.
Zusätzliche geschätzte unverbindliche Bedarfsmengen:
2017: 386 Stück;
2018: 884 Stück;
2019: 1 000 Stück.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bekleidungszentrum Süd 97772 Wildflecken, Bekleidungszentrum Nord 24768 Rendsburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller, vollständiger Handelsregisterauszug des Wettbewerbsteilnehmers (bei Teilnahme am Wettbewerb nicht älter als 12 Monate; von Wettbewerbsteilnehmer mit Firmensitz außerhalb Deutschland gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes); Eigenerklärung des Wettbewerbsteilnehmers über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (unter Verwendung der Anlage Eigenerklärungen), Angabe der Produktionsstätten, Nachunternehmer und Lieferanten; Eigenerklärung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Nachunternehmer über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (unter Verwendung der Anlage Eigenerklärungen) und Verfügbarkeitserklärung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Nachunternehmer;
Mehr anzeigen
Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Angebotsfrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Angebots. Die LHBw kann im Rahmen der Angebotsprüfung unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bietern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer Ausschlussfrist nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bieter auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktuelle Bankauskunft (bei Teilnahme am Wettbewerb nicht älter als 6 Monate) mit Angabe des Avalrahmens und Angabe der gegenwärtigen Ausschöpfung; Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre; Sofern Dritte/Nachunternehmer bzw. konzernverbundene Unternehmen zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie Verfügbarkeitserklärungen der herangezogenen Dritten/Nachunternehmer bzw. konzernverbundenen Unternehmen ebenfalls von diesen Dritten/Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen. (Die unter III.1.2) der Vergabebekanntmachung verlangten Nachweise sind grundsätzlich zum Nachweis der Eignung vorzulegen, sofern sie nicht innerhalb von sechs Monaten vor Wettbewerbsteilnahme eingereicht wurden. Andernfalls genügt die Angabe des Vergabeverfahrens, zu dem die jeweiligen Unterlagen vorgelegt wurden.) weiter siehe Sonstige Informationen.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der wesentl. in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die in Art u. Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Lieferumfanges, der Leistungszeit sowie der öffentlichen o. priv. Auftraggeber (Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung der Kontaktdaten zu den genannten Referenzen vor.); Nachweis über bestehendes unternehmenseigenes Qualitätsmanagementsystem (Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 oder ausführliche Darstellung des unternehmenseigenen Qualitätsmanagements in Anlehnung an DIN EN ISO 9001 z. B. in Form eines unternehmenseigenen Qualitätsmanagementhandbuches). Sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen, sind diese Teile im Angebot konkret zu benennen. Darüber hinaus ist auch die Beschreibung des unternehmenseigenen Qualitätsmanagements des Nachunternehmers mit dem Angebot vorzulegen.
Mehr anzeigen
Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Angebotsfrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Angebots. Die LHBw kann im Rahmen der Angebotsprüfung unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bietern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer Ausschlussfrist nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bieter auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-07-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Inhousegesellschaft des Bundes
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://LHBW-Vergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://lhbw-vergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15500f740ee-4cefbab58322e83 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 106-188317 (2016-05-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: LHBW-2016-0041
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 006-008297
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 106-188317
ABl. S-Ausgabe: 6

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mindestbestellmengen 4 038 Stück,
zusätzliche geschätzte unverbindliche Bedarfsmengen:
2017: 386 Stück,
2018: 884 Stück,
2019: 1.000 Stück.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Angebotsmusters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Frühestmöglicher Liefertermin
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Gewichtung des Preises: 40,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-07 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes -
Telefon: +49 228-94-99-0 📞
Fax: +49 228-94-99-400 📠
Quelle: OJS 2017/S 006-008297 (2017-01-06)