Gewerk: Tischlerarbeiten Die Gesobau AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet. Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Wohnhäuser
Referenznummer: 711-1-1150
Kurze Beschreibung:
Gewerk: Tischlerarbeiten
Die Gesobau AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Die Gesobau AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Wohnhäuser📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bautischlerei-Einbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-09-02 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-07 📅
Datum des Beginns: 2017-05-15 📅
Datum des Endes: 2018-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 172-308734
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
A) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergmeinschaft haftengesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben
eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen;
b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungenzur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen;
d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen;
e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen;
f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattformdes Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signaturerfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig. Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
g) Weitere Informationen:
Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3VOB/A endet am 14.10.2016 / 14:30 Uhr.
A) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergmeinschaft haftengesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben
eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen;
b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungenzur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen;
d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen;
e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen;
f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattformdes Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signaturerfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig. Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3VOB/A endet am 14.10.2016 / 14:30 Uhr.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gewerk: Tischlerarbeiten
Die Gesobau AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Die Gesobau AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Tischlerarbeiten
— Aufarbeitung Gebäudetüren 35 St.;
— Aufarbeitung WE-Türen 129 St.;
— Aufarbeitung Innentüren 38 St.;
— Innentüren neu 168 St.;
— Gebäudetüren neu 13 St.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 13353 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
2. Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen:
— Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.(Präqualifikationsverzeichnis);
— Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin;
— ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer;
— Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung I“.
Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die „Eigenerklärung zur Eignung I“ abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise
unverzüglich beizubringen:
a.) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben;
b.) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge;
c.) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen;
d.) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung.
Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a. bis d. geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als 1 Jahr sein.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten,die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ ist für die unter Nummer III.1.2 Punkt 1) geforderte Erklärung denVerdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
Mindeststandards:
Zu 1) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015 in Höhe von >= 600 000 EUR Brutto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Erklärung über die Zahl der in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ ist für die unter Nummer III.1.3 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
2) Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer Größenordnung, welche im Zeitraum 1.1.2013 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber), mit folgenden Angaben:
— Auftraggeber (Name und Adresse);
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer;
— Bezeichnung des Referenzprojektes;
— Beschreibung der Art der Leistung;
— Beschreibung des Leistungsumfanges;
— Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja / nein);
— Auftragssumme (brutto);
— Ausführungszeitraum (von / bis).
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung III“ (Referenzliste) ist für die unter Nummer III.1.3 Punkt 2) geforderten Angaben den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
Mindeststandards:
Zu 1) Als Mindestanforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von >= 6 Arbeitskräften in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015.
zu 2) Als Mindestanforderung gelten drei vergleichbare Referenzen (Ausführung von Tischlerarbeiten zur Aufarbeitung und Erneuerung von Türen bei Sanierungsarbeiten im bewohnten Wohnungsaltbau), welche im Zeitraum vom 1.1.2013 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurden, mit einer Bruttoauftragssumme von jeweils mindestens 50 000 EUR. Die Referenz ist durch den Auftraggeber auf dem „Formblatt Referenzbestätigung (VOB)“, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist, zu bestätigen.
zu 2) Als Mindestanforderung gelten drei vergleichbare Referenzen (Ausführung von Tischlerarbeiten zur Aufarbeitung und Erneuerung von Türen bei Sanierungsarbeiten im bewohnten Wohnungsaltbau), welche im Zeitraum vom 1.1.2013 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurden, mit einer Bruttoauftragssumme von jeweils mindestens 50 000 EUR. Die Referenz ist durch den Auftraggeber auf dem „Formblatt Referenzbestätigung (VOB)“, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist, zu bestätigen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:30
A) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergmeinschaft haftengesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben
eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen;
b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungenzur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen;
d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen;
e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen;
e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen;
f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattformdes Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattformdes Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signaturerfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signaturerfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig. Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3VOB/A endet am 14.10.2016 / 14:30 Uhr.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 172-308734 (2016-09-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gewerk: Tischlerarbeiten:
Die GESOBAU AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Die GESOBAU AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Bei den Objekten sind die historischen Gebäudetüren/WE-Türen/Innentüren aufzuarbeiten, teilw. neue altbaugerechte Innen- und Gebäudetüren bei Grundrissänderungen einzubauen sowie diverse individuelle Tischlerarbeiten in den bewohnten Wohnungen und Treppenräumen zu erbringen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die GESOBAU AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Die GESOBAU AG beabsichtigt 4 Altbau-Gebäudekomplexe mit Innen- und Hinterhof in 13353 Berlin unter bewohnten Bedingungen instand zu setzen und zu modernisieren. Die zu sanierenden Wohnhäuser haben 5 Obergeschosse, ein Dachgeschoss und ein Kellergeschoss und wurden um 1900 als Mauerwerksbau errichtet.
Tischlerarbeiten:
— Aufarbeitung Gebäudetüren 35 St.,
— Aufarbeitung WE-Türen 129St.,
— Aufarbeitung Innentüren 38 St.,
— Innentüren neu 168 St.,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-26 📅
Quelle: OJS 2017/S 105-209228 (2017-05-31)