Die Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH ist Bauherrin der in der Bingener Straße 16, Ingelheim am Rhein, gelegenen Liegenschaft „Winzerkeller Ingelheim“. Der Anfang letzten Jahrhunderts von der Winzerkeller Genossenschaft errichtete Weinkeller soll zu einem zentralen Anlaufpunkt für die Besucher der Rotweinstadt Ingelheim werden. In denkmalgeschützten Gebäude werden neben dem Tourismusbüro eine Gaststätte und eine Vinothek errichtet. Die ehemalige Keltehalle wird zu einem neuen Innengarten, die Weinkeller sollen für Veranstaltungen genutzt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme erforderlichen Rohbauarbeiten, Abbrucharbeiten und Tiefbauarbeiten. Die besondere Herausforderung der Arbeiten besteht darin, dass die Bauarbeiten in besonderen historischen Gebäudebestand durchzuführen sind. Hinsichtlich des Rohbaus werden folgende Arbeiten zu erbringen sein:
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Unbestimmt
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH
Postanschrift: Neuer Markt 1
Postleitzahl: 55218
Postort: Ingelheim
Die Vergabeunterlagen stehen zum Download unter folgender Internetadresse zur Verfügung: www.webeler-rechtsanwaelte.de
Des Weiteren können die Vergabeunterlagen über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E84575997 bezogen werden.
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden in Textform erteilt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform an die unter Anhang I genannte Kontaktstelle, z. Hd. Frau Tina Frank, t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de, zu richten.
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden in Textform erteilt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform an die unter Anhang I genannte Kontaktstelle, z. Hd. Frau Tina Frank, t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de, zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH ist Bauherrin der in der Bingener Straße 16, Ingelheim am Rhein, gelegenen Liegenschaft „Winzerkeller Ingelheim“. Der Anfang letzten Jahrhunderts von der Winzerkeller Genossenschaft errichtete Weinkeller soll zu einem zentralen Anlaufpunkt für die Besucher der Rotweinstadt Ingelheim werden. In denkmalgeschützten Gebäude werden neben dem Tourismusbüro eine Gaststätte und eine Vinothek errichtet. Die ehemalige Keltehalle wird zu einem neuen Innengarten, die Weinkeller sollen für Veranstaltungen genutzt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme erforderlichen Rohbauarbeiten, Abbrucharbeiten und Tiefbauarbeiten. Die besondere Herausforderung der Arbeiten besteht darin, dass die Bauarbeiten in besonderen historischen Gebäudebestand durchzuführen sind. Hinsichtlich des Rohbaus werden folgende Arbeiten zu erbringen sein:
Die Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH ist Bauherrin der in der Bingener Straße 16, Ingelheim am Rhein, gelegenen Liegenschaft „Winzerkeller Ingelheim“. Der Anfang letzten Jahrhunderts von der Winzerkeller Genossenschaft errichtete Weinkeller soll zu einem zentralen Anlaufpunkt für die Besucher der Rotweinstadt Ingelheim werden. In denkmalgeschützten Gebäude werden neben dem Tourismusbüro eine Gaststätte und eine Vinothek errichtet. Die ehemalige Keltehalle wird zu einem neuen Innengarten, die Weinkeller sollen für Veranstaltungen genutzt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme erforderlichen Rohbauarbeiten, Abbrucharbeiten und Tiefbauarbeiten. Die besondere Herausforderung der Arbeiten besteht darin, dass die Bauarbeiten in besonderen historischen Gebäudebestand durchzuführen sind. Hinsichtlich des Rohbaus werden folgende Arbeiten zu erbringen sein:
Baustelleneinrichtung
Abbrucharbeiten
— – Abbruch „Anbau Nord“, Stahlbetonskelettbau, Gebäudevolumen ca. 2 000 m
— – ca. 300 m
— – ca. 350 m
— – ca. 160m
— – ca. 750 m
— – ca. 220 m
Erdarbeiten
— – ca. 3 800 m
— – ca. 1 000 m
Mauerarbeiten
— – Herstellen von Durchbrüchen in bestehendem Mauerwerk, z. T. Bruch-steinwände
— – Herstellen von Auflagertaschen in bestehendem Mauerwerk, z. T. Bruch-steinwände
— – ca. 200 m
— – ca. 150 m
Betonarbeiten
— – ca. 250 m
— – ca. 180 m
— – ca. 350m
— – ca. 15 m
— – Aufzugsschacht h= 13,5m
— – Entrauchungskanäle als Betonfertigteile ca. 25 lfm
— – ca. 10 Stck. Stützen und Punktfundamente
Stahlbauarbeiten
— – ca. 2 t Einbau von Profilstählen und Kleinteilen
Abdichtungsarbeiten
— – ca. 400 m
— – ca. 500 m
Beschreibung der Optionen: Die Leistungsbeschreibung regelt die Optionalausführung einer Wendeltreppe.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingelheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren anhängig ist, oder sich der Bewerber in der Liquidation befindet. Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber infrage stellt oder eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist wegen einer in § 6 Abs. 4 VOB/A EG genannten Straftatbestände verurteilt wurde.
Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren anhängig ist, oder sich der Bewerber in der Liquidation befindet. Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber infrage stellt oder eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist wegen einer in § 6 Abs. 4 VOB/A EG genannten Straftatbestände verurteilt wurde.
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie seiner Verpflichtung zur Zahlung der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen ist.
Auf Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, der Berufsgenossenschaft und einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.
Will sich der Bewerber bei der Leistungserbringung Kapazitäten anderer Unternehmer bedienen, hat er auf Verlangen der Vergabestelle entsprechende Angaben für das andere Unternehmen zu machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage eines Handelsregisterauszugs, eines Gewerberegisterauszugs, ggfls. Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Eine Eigenerklärung des Bewerbers zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie seines Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen.
Will sich der Bewerber bei der Leistungserbringung Kapazitäten anderer Unternehmer bedienen, hat er auf Verlangen der Vergabestelle entsprechende Angaben für das andere Unternehmen zu machen.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch Exendentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch Exendentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mitteilung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Kapazitäten anderer Unternehmer bedienen, hat er auf Verlangen der Vergabestelle entsprechende Angaben für das andere Unternehmen zumachen.
Mindeststandards:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Rohbauarbeiten in historischen Bestandsgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens 2 Referenzen anzugeben für vergleichbare Arbeiten in einem vergleichbaren Umfang, deren Fertigstellung in den letzten 5 Jahren vor Bekanntmachung erfolgt ist. Mit seinem Teilnahmeantrag hat der Bewerber die Kontaktdaten (Name, Anschrift, E-Mail) der Referenzgeber zu geben. Er hat ferner zu erläutern, inwieweit Bauzeit und Baukosten bei den Referenzprojekten eingehalten wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Rohbauarbeiten in historischen Bestandsgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens 2 Referenzen anzugeben für vergleichbare Arbeiten in einem vergleichbaren Umfang, deren Fertigstellung in den letzten 5 Jahren vor Bekanntmachung erfolgt ist. Mit seinem Teilnahmeantrag hat der Bewerber die Kontaktdaten (Name, Anschrift, E-Mail) der Referenzgeber zu geben. Er hat ferner zu erläutern, inwieweit Bauzeit und Baukosten bei den Referenzprojekten eingehalten wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden in Textform erteilt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform an die unter Anhang I genannte Kontaktstelle, z. Hd. Frau Tina Frank, t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de, zu richten.
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden in Textform erteilt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform an die unter Anhang I genannte Kontaktstelle, z. Hd. Frau Tina Frank, t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de, zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2016/S 099-177043 (2016-05-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2011528.48 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen
🏙️
Die Vergabeunterlagen stehen zum Download unter folgender Internetadresse zur Verfügung: www.webeler-rechtsanwaelte.de. Des Weiteren können die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform http://www.subreport-elvis.de/E84575997 bezogen werden.
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden in Textform erteilt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform an die unter Anhang I genannte Kontaktstelle, z. Hd. Frau Tina Frank, t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de, zu richten.
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden in Textform erteilt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform an die unter Anhang I genannte Kontaktstelle, z. Hd. Frau Tina Frank, t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de, zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Baustelleneinrichtung.
Abbrucharbeiten:
— Abbruch „Anbau Nord“, Stahlbetonskelettbau, Gebäudevolumen ca. 2 000 m
— ca. 300 m
Erdarbeiten:
— ca. 3 800 m
— ca. 1 000 m
Mauerarbeiten:
— Herstellen von Durchbrüchen in bestehendem Mauerwerk, z. T. Bruchsteinwände;
— Herstellen von Auflagertaschen in bestehendem Mauerwerk, z. T. Bruchsteinwände;
— ca. 200 m
— ca. 150 m
Betonarbeiten:
— ca. 250 m
— ca. 180 m
— ca. 350m
— ca. 15 m
— Aufzugsschacht h= 13,5m;
— Entrauchungskanäle als Betonfertigteile ca. 25 lfm;
— ca. 10 Stck. Stützen und Punktfundamente.
Stahlbauarbeiten:
— ca. 2 t Einbau von Profilstählen und Kleinteilen.
Abdichtungsarbeiten:
— ca. 400 m
— ca. 500 m
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-14 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft für Wirtschafts- und Touristikförderung
Kontakt
Kontaktperson: Herr Bernd Schönherr
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.