Die vergebende Stelle beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung des Neubauvorhabens Wohn- und Geschäftshaus mit 2-geschossiger Tiefgarage in Ingelheim am Rhein auf dem Grundstück nördlich des Lavendelkreises, welches durch die Bahnhof- und die Gartenfeldstraße begrenzt wird. Die Bruttogeschossfläche beträgt insgesamt ca. 18 800 m², wovon ca. 6 800 m² auf die Wohneinheiten in den Obergeschossen, 3 500 m² auf die Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 8 500 m² auf die Tiefgarage unter dem Gebäude entfallen, welche die bestehende Tiefgarage „Friedrich-Ebert- Platz“ erweitert. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) betragen voraussichtlich ca. 14 600 000 EUR (netto). Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen phasenweise. Vorgesehen ist eine gesonderte Beauftragung jeder einzelnen Leistungsphase.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-09.
Auftragsbekanntmachung (2016-09-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung des Neubauvorhabens Wohn- und Geschäftshaus mit 2-geschossiger Tiefgarage in Ingelheim am Rhein auf dem Grundstück nördlich des Lavendelkreises, welches durch die Bahnhof- und die Gartenfeldstraße begrenzt wird. Die Bruttogeschossfläche beträgt insgesamt ca. 18 800 m², wovon ca. 6 800 m² auf die Wohneinheiten in den Obergeschossen, 3 500 m² auf die Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 8 500 m² auf die Tiefgarage unter dem Gebäude entfallen, welche die bestehende Tiefgarage „Friedrich-Ebert- Platz“ erweitert. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) betragen voraussichtlich ca. 14 600 000 EUR (netto).
Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen phasenweise. Vorgesehen ist eine gesonderte Beauftragung jeder einzelnen Leistungsphase.
Die vergebende Stelle beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung des Neubauvorhabens Wohn- und Geschäftshaus mit 2-geschossiger Tiefgarage in Ingelheim am Rhein auf dem Grundstück nördlich des Lavendelkreises, welches durch die Bahnhof- und die Gartenfeldstraße begrenzt wird. Die Bruttogeschossfläche beträgt insgesamt ca. 18 800 m², wovon ca. 6 800 m² auf die Wohneinheiten in den Obergeschossen, 3 500 m² auf die Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 8 500 m² auf die Tiefgarage unter dem Gebäude entfallen, welche die bestehende Tiefgarage „Friedrich-Ebert- Platz“ erweitert. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) betragen voraussichtlich ca. 14 600 000 EUR (netto).
Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen phasenweise. Vorgesehen ist eine gesonderte Beauftragung jeder einzelnen Leistungsphase.
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-14 📅
Datum des Beginns: 2016-12-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 177-317600
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.webeler-rechtsanwaelte.de ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E56175129 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
6. Voraussichtlicher Terminrahmen: Schlusstermin Eingang Teilnahmeanträge: 10.10.2016, 12:00, Bearbeitungszeitraum KW 41/42, Aufforderung zur Abgabe eines Angebots: KW 43, Bearbeitungszeitraum: KW 43 – 46, Vergabegespräche: KW 47/48.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.webeler-rechtsanwaelte.de ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E56175129 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Die vergebende Stelle beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung des Neubauvorhabens Wohn- und Geschäftshaus mit 2-geschossiger Tiefgarage in Ingelheim am Rhein auf dem Grundstück nördlich des Lavendelkreises, welches durch die Bahnhof- und die Gartenfeldstraße begrenzt wird. Die Bruttogeschossfläche beträgt insgesamt ca. 18 800 m², wovon ca. 6 800 m² auf die Wohneinheiten in den Obergeschossen, 3 500 m² auf die Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 8 500 m² auf die Tiefgarage unter dem Gebäude entfallen, welche die bestehende Tiefgarage „Friedrich-Ebert- Platz“ erweitert. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) betragen voraussichtlich ca. 14 600 000 EUR (netto).
Die vergebende Stelle beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung des Neubauvorhabens Wohn- und Geschäftshaus mit 2-geschossiger Tiefgarage in Ingelheim am Rhein auf dem Grundstück nördlich des Lavendelkreises, welches durch die Bahnhof- und die Gartenfeldstraße begrenzt wird. Die Bruttogeschossfläche beträgt insgesamt ca. 18 800 m², wovon ca. 6 800 m² auf die Wohneinheiten in den Obergeschossen, 3 500 m² auf die Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 8 500 m² auf die Tiefgarage unter dem Gebäude entfallen, welche die bestehende Tiefgarage „Friedrich-Ebert- Platz“ erweitert. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) betragen voraussichtlich ca. 14 600 000 EUR (netto).
Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen phasenweise. Vorgesehen ist eine gesonderte Beauftragung jeder einzelnen Leistungsphase.
Bezeichnung des Loses: Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lufttechnischen Anlagen und der nutzungsspezifischen Anlagen im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 – Leistungsphasen 1 – 9. Die nutzungsspezifischen Anlagen der Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss werden von den Mietern der Gewerbeeinheiten selbst geplant. Die Leistung umfasst insoweit nur die Schnittstellenplanung zwischen der sonstigen technischen Ausrüstung des Gebäudes und den nutzungsspezifischen Anlagen der Gewerbeinheiten. Die Leistung umfasst eine Kostenberechnung nach DIN 276, 3. Ebene, bereits in der Leistungsphase 2. Die Leistung umfasst weiter das Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs mit Leistungsprogramm ab der Leistungsphase 3, das bis einschließlich der Leistungsphase 9 fortzuschreiben ist. Die Leistung umfasst weiter eine detaillierte Betriebskostenberechnung für die ausgewählte Anlage. Die Leistung umfasst weiter die Berechnung der Lebenszykluskosten.
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lufttechnischen Anlagen und der nutzungsspezifischen Anlagen im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 – Leistungsphasen 1 – 9. Die nutzungsspezifischen Anlagen der Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss werden von den Mietern der Gewerbeeinheiten selbst geplant. Die Leistung umfasst insoweit nur die Schnittstellenplanung zwischen der sonstigen technischen Ausrüstung des Gebäudes und den nutzungsspezifischen Anlagen der Gewerbeinheiten. Die Leistung umfasst eine Kostenberechnung nach DIN 276, 3. Ebene, bereits in der Leistungsphase 2. Die Leistung umfasst weiter das Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs mit Leistungsprogramm ab der Leistungsphase 3, das bis einschließlich der Leistungsphase 9 fortzuschreiben ist. Die Leistung umfasst weiter eine detaillierte Betriebskostenberechnung für die ausgewählte Anlage. Die Leistung umfasst weiter die Berechnung der Lebenszykluskosten.
Bezeichnung des Loses: Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 2 ist die Planung der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, der Förderanlagen und der Gebäudeautomation im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 – Leistungsphasen 1 – 9. Die Leistung umfasst eine Kostenberechnung nach DIN 276, 3. Ebene, bereits in der Leistungsphase 2. Die Leistung umfasst weiter das Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs mit Leistungsprogramm ab der Leistungsphase 3, das bis einschließlich der Leistungsphase 9 fortzuschreiben ist. Die Leistung umfasst weiter eine detaillierte Betriebskostenberechnung für die ausgewählte Anlage. Die Leistung umfasst weiter die Berechnung der Lebenszykluskosten. Die Leistung umfasst weiter das Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix. Die Leistung umfasst weiter die Lichtplanung für die Freianlagen.
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 2 ist die Planung der Starkstromanlagen, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, der Förderanlagen und der Gebäudeautomation im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 – Leistungsphasen 1 – 9. Die Leistung umfasst eine Kostenberechnung nach DIN 276, 3. Ebene, bereits in der Leistungsphase 2. Die Leistung umfasst weiter das Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs mit Leistungsprogramm ab der Leistungsphase 3, das bis einschließlich der Leistungsphase 9 fortzuschreiben ist. Die Leistung umfasst weiter eine detaillierte Betriebskostenberechnung für die ausgewählte Anlage. Die Leistung umfasst weiter die Berechnung der Lebenszykluskosten. Die Leistung umfasst weiter das Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix. Die Leistung umfasst weiter die Lichtplanung für die Freianlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingelheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 123 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung §§ 124 GWB begründet sind.
3. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich und gesondert für jedes Los zu erklären, für das sich der Bieter bewirbt zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich und gesondert für jedes Los zu erklären, für das sich der Bieter bewirbt zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Planungsleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich und gesondert für jedes Los zu erklären, für das sich der Bieter bewirbt. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich und gesondert für jedes Los zu erklären, für das sich der Bieter bewirbt. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV)
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV)
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV)
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich und gesondert für jedes Los zu erklären, für das sich der Bieter bewirbt.
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
1. Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße neben der Person des Planers mindestens über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung für Wohn- und Geschäftshäuser nachzuweisen. Er hat hierfür mit dem Teilnahmeantrag Referenzen nach der folgenden Maßgabe nachzuweisen:
Los 1:
Mindestens drei Referenzen, bei denen der Bewerber Planungsleistungen im Sinne von § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, zu den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen und kühltechnische Anlagen, für den Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 10 000 m² erbracht hat, und bei denen die anrechenbaren Kosten mindestens 1 000 000 EUR (netto) (Kostengruppe 400 im Sinne der DIN 276) betragen haben. Bei den Referenzen muss die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) innerhalb der letzten drei Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
Mindestens drei Referenzen, bei denen der Bewerber Planungsleistungen im Sinne von § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, zu den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen und kühltechnische Anlagen, für den Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 10 000 m² erbracht hat, und bei denen die anrechenbaren Kosten mindestens 1 000 000 EUR (netto) (Kostengruppe 400 im Sinne der DIN 276) betragen haben. Bei den Referenzen muss die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) innerhalb der letzten drei Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
Los 2:
Mindestens drei Referenzen, bei denen der Bewerber Planungsleistungen im Sinne von § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, zu den Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, der Förderanlagen und der Gebäudeautomation für den Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 10 000 m² erbracht hat, und bei denen die anrechenbaren Kosten mindestens 1 000 000 EUR (netto) (Kostengruppe
Mindestens drei Referenzen, bei denen der Bewerber Planungsleistungen im Sinne von § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, zu den Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, der Förderanlagen und der Gebäudeautomation für den Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 10 000 m² erbracht hat, und bei denen die anrechenbaren Kosten mindestens 1 000 000 EUR (netto) (Kostengruppe
400 im Sinne der DIN 276) betragen haben. Bei den Referenzen muss die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) innerhalb der letzten fünf Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
3. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme in Wort und Bild zu machen, einschließlich Angabe der anrechenbaren Kosten, der Bruttogeschossfläche, der erbrachten Leistungsphasen und des Leistungszeitraums (max. 10 DIN A4-Seiten einschließlich Abbildungen und Plandarstellungen).
3. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme in Wort und Bild zu machen, einschließlich Angabe der anrechenbaren Kosten, der Bruttogeschossfläche, der erbrachten Leistungsphasen und des Leistungszeitraums (max. 10 DIN A4-Seiten einschließlich Abbildungen und Plandarstellungen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung anhand der eingereichten Referenzen (60 %)
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (40 %).
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung anhand der eingereichten Referenzen (60 %);
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.webeler-rechtsanwaelte.de ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.webeler-rechtsanwaelte.de ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E56175129 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E56175129 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter V.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter V.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.