Die GESOBAU plant, in ihrer Wohnhausgruppe 4305 in 13189 Berlin im bewohnten Zustand eine komplexe Sanierung und Modernisierung durchzuführen. Der Wohnkomplex steht unter Denkmalschutz. Zu der Wohnhausgruppe gehören die Gebäude mit der Anschrift: Laudaer Straße 14 – 40 gerade Obernburger Weg 11, 12, 12a Zellinger Weg 12 Prenzauer Promenade 144 in 13189 Berlin. WHG 4305 Es handelt sich um Wohngebäude an zwei größeren Höfen mit 3 bis 4 geschossigen Wohngebäuden aus den Jahren 1928 – 1934 teilweise nach Kriegsschaden 1952 neu aufgebaut. Die Gebäude umfassen 19 Aufgänge mit insgesamt 132 Wohnungen und einer Wohnfläche von rd. 8.198 m2. Die haustechnischen Installationen der Gebäude sollen komplett modernisiert werden. Eine komplette Strangsanierung für sämtliche haustechnischen Installationen (Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektrosteiger und Installationen in Bädern und Küchen) inkl. Folgeleistungen sowie eine bauliche Erneuerung der Bäder gemäß GESOBAU Standard ist vorgesehen. In 25 % der Wohnungen ist die Elektroinstallation komplett zu erneuern. Es ist zudem geplant, die Heizungsinstallation zu erneuern in Form eines Anschlusses an die Fernwärmeversorgung. Weiterhin ist eine Sanierung der Grundleitungen vorgesehen. Das Projekt sieht die Leerwohnungsmodernisierung (Erneuerung Elektroinstallationen, neue Beläge für Wände, Decken, Böden, Überarbeitung der Türen) von 25 % (33WE) Wohnungen nach GESOBAU-Standard vor. Es wird derzeit von Baukosten (ohne Baunebenkosten) von ca. 2 892 800 EUR brutto ausgegangen. Bei den zu erbringenden Leistungen handelt es sich um: A: Grundleistungen (1) Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Anlage 10, LP 1-9 (2) Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlage 15, LP 1-9 — Gas-, Wasser- und Abwasser- und Feuerlöschtechnik — Wärmeversorgungs- und Brauchwassererwärmungsanlagen — Lufttechnische Anlagen — Starkstromanlagen — Fernmelde und informationstechnische Anlagen — Förderanlagen, soweit erforderlich — Sonstige Anlagen, soweit erforderlich (3) Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, Anlage 14, LP 1-6 (4) Freianlagen gemäß § 39 HOAI, Anlage 11, LP 1-9 B: Besondere Leistungen — Wohnungsweise Bestandsaufnahme des Objektes einschl. Gemeinschaftsflächen, inkl. zeichnerischer Darstellung und Fotodokumentation — Koordination aller Planungsbeteiligten — Mieterbetreuung mit folgenden Schwerpunkten: — Teilnahme an Mieterversammlungen mit Projektvorstellung — Ankündigung des Baubeginns bei allen betroffenen Mietern in Abstimmung mit dem AG — Koordination der individuell erforderlichen Mietertermine — Vorzeitige termingenaue Ankündigung aller Mieterbelange — Abhalten von Mietersprechstunden inkl. der technischen Mieterbetreuung — Erfassen von mietminderungsberechtigten Umständen — Schriftverkehr mit Mietern in Abstimmung mit dem AG (Zuarbeit zu Anfragen, Versicherungsfällen, sonstige Streitigkeiten etc.) — Gewährleisten eines mietergerechten Baustellenzustandes — Notwendige Zuarbeit für die Ankündigung und Abrechnung der Modernisierungsleistungen (mieterkonkret); nach GESOBAU-Standardvorlage — Erarbeitung von Energiekonzepten je Gebäude auf der Grundlage der zurzeit geltenden Energieeinsparverordnung, Nachweis der Reduktion von CO2; Ausweisen des Energiepasses nach EnEV, zu Beginn der Konzeptphase, Planungsphase und mit Projektabschluss — Zuarbeit zur Beantragung von Fördermöglichkeiten und Darlehen (z.B. KfW-Mitteln), die optimale Förderung ist zu ermitteln — Ornithologische Begleitung: Begutachtung und ornithologische Stellungnahme, behördliche Beantragungen und Festlegungen von Maßnahmen — Erstellung einer Gebäudethermographie für sämtliche Fassaden, vor und nach Modernisierung. — Wohnflächenberechnung — Erarbeitung eines Modernisierungskonzeptes mit Variantenbetrachtung zur energetischen Sanierung. Bei der Planung von Dämm-Maßnahmen sind die Anforderungen der einzelnen KfW-Programme zu untersuchen und die jeweils erforderlichen Maßnahmen dem Auftragnehmer zur Überprüfung der Wirtschaftlichkeit vorzulegen. — Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen auf der Senatsplattform — Ausschreibung der erforderlichen Wartungsverträge als Anhang an die LV's — Vorlage des monatlichen Mittelabflusses bis zum 28. eines Monats nach Vorgabe der Auftraggebers — Koordinierung der Installationen der Verbrauchszähler Heizung, Warm- und Kaltwasser durch ein von der GESOBAU gebundenes Unternehmen — Kontrolle und Koordination der Mängelabarbeitung während und nach der Baumaßnahme. Hierzu ist ein Mitarbeiter seitens des Auftragnehmers zu benennen — Bearbeitung der Gewährleistungsmängel (LP9) zentral über das GESOBAU-interne SAP-System, zu dem der Planer für diesen einen Zugang per Internet erhält — Abwicklung des gesamten Projekts in einem von der GEOSBAU eingerichteten virtuellen Projektraum — Rechnungsbearbeitung mittels digitalem Workflow Von der GESOBAU AG wird ein Zugang zur Verfügung gestellt. C: Beratungsleistungen — Bauphysik gemäß § 3 HOAI, Anlage 1.2 Leistungen der LP 1-7 im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich. — Brandschutz; Leistungen im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich; Erstellung eines Brandschutzkonzepts, soweit im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen für das Projekt erforderlich. Bewertung, Beratung, Ausschreibung und Vorbereitung der Vergabe für Leistungen des Brandschutzprüfers falls erforderlich. — Holzschutz; Leistungen im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich; Bewertung, Beratung, Ausschreibung und Vorbereitung der Vergabe für Leistungen im Rahmen des Holzschutzes und baustofflicher Untersuchungen, soweit im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen für das Projekt erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Leistungen siehe II.1.5 dieser Veröffentlichung.Die Beauftragung erfolgt in nachfolgend genannten Abschnitten:Abschnitt 1: Das sind die Leistungen der Bestandsaufnahme und Planung bis zur Erarbeitung einer Vorplanung.Abschnitt 2: Das sind die Leistungen zur Erarbeitung einer Entwurfsplanung einschließlich Modernisierungskonzept und Kostenberechnung.Abschnitt 3: Das sind die Leistungen bis zur Herbeiführung einer Baugenehmigung, soweit erforderlich.Abschnitt 4: Das sind die Leistungen zur Erarbeitung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der VergabeAbschnitt 5: Das sind die Leistungen zur Mitwirkung bei der Vergabe.Abschnitt 6: Das sind die Leistungen zur Objektüberwachung und Dokumentation,Abschnitt 7: Das sind die Leistungen der Objektbetreuung / Gewährleistung.
Leistungen siehe II.1.5 dieser Veröffentlichung.Die Beauftragung erfolgt in nachfolgend genannten Abschnitten:Abschnitt 1: Das sind die Leistungen der Bestandsaufnahme und Planung bis zur Erarbeitung einer Vorplanung.Abschnitt 2: Das sind die Leistungen zur Erarbeitung einer Entwurfsplanung einschließlich Modernisierungskonzept und Kostenberechnung.Abschnitt 3: Das sind die Leistungen bis zur Herbeiführung einer Baugenehmigung, soweit erforderlich.Abschnitt 4: Das sind die Leistungen zur Erarbeitung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der VergabeAbschnitt 5: Das sind die Leistungen zur Mitwirkung bei der Vergabe.Abschnitt 6: Das sind die Leistungen zur Objektüberwachung und Dokumentation,Abschnitt 7: Das sind die Leistungen der Objektbetreuung / Gewährleistung.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesobau AG
Postanschrift: Wilhelmsruher Damm 142
Postleitzahl: 13439
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesobau.de🌏
E-Mail: matthias.brinker@gesobau.de📧
Telefon: +49 304073-1772📞
Fax: +49 304073-1788 📠
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – GP/4305/2016“ einzureichen.
3. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – GP/4305/2016“ einzureichen.
3. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GESOBAU plant, in ihrer Wohnhausgruppe 4305 in 13189 Berlin im bewohnten Zustand eine komplexe Sanierung und Modernisierung durchzuführen. Der Wohnkomplex steht unter Denkmalschutz.
Zu der Wohnhausgruppe gehören die Gebäude mit der Anschrift:
Laudaer Straße 14 – 40 gerade
Obernburger Weg 11, 12, 12a
Zellinger Weg 12
Prenzauer Promenade 144 in 13189 Berlin.
WHG 4305
Es handelt sich um Wohngebäude an zwei größeren Höfen mit 3 bis 4 geschossigen Wohngebäuden aus den Jahren 1928 – 1934 teilweise nach Kriegsschaden 1952 neu aufgebaut. Die Gebäude
umfassen 19 Aufgänge mit insgesamt 132 Wohnungen und einer Wohnfläche von rd. 8.198 m2.
Die haustechnischen Installationen der Gebäude sollen komplett modernisiert werden.
Eine komplette Strangsanierung für sämtliche haustechnischen Installationen (Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektrosteiger und Installationen in Bädern und Küchen) inkl. Folgeleistungen sowie eine bauliche Erneuerung der Bäder gemäß GESOBAU Standard ist vorgesehen.
Eine komplette Strangsanierung für sämtliche haustechnischen Installationen (Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektrosteiger und Installationen in Bädern und Küchen) inkl. Folgeleistungen sowie eine bauliche Erneuerung der Bäder gemäß GESOBAU Standard ist vorgesehen.
In 25 % der Wohnungen ist die Elektroinstallation komplett zu erneuern. Es ist zudem geplant, die Heizungsinstallation zu erneuern in Form eines Anschlusses an die Fernwärmeversorgung. Weiterhin ist eine Sanierung der Grundleitungen vorgesehen.
Das Projekt sieht die Leerwohnungsmodernisierung (Erneuerung Elektroinstallationen, neue Beläge für Wände, Decken, Böden, Überarbeitung der Türen) von 25 % (33WE) Wohnungen nach GESOBAU-Standard vor.
Es wird derzeit von Baukosten (ohne Baunebenkosten) von ca. 2 892 800 EUR brutto ausgegangen.
Bei den zu erbringenden Leistungen handelt es sich um:
— Wohnungsweise Bestandsaufnahme des Objektes einschl. Gemeinschaftsflächen, inkl. zeichnerischer Darstellung und Fotodokumentation
— Koordination aller Planungsbeteiligten
— Mieterbetreuung mit folgenden Schwerpunkten:
— Teilnahme an Mieterversammlungen mit Projektvorstellung
— Ankündigung des Baubeginns bei allen betroffenen Mietern in Abstimmung mit dem AG
— Koordination der individuell erforderlichen Mietertermine
— Vorzeitige termingenaue Ankündigung aller Mieterbelange
— Abhalten von Mietersprechstunden inkl. der technischen Mieterbetreuung
— Erfassen von mietminderungsberechtigten Umständen
— Schriftverkehr mit Mietern in Abstimmung mit dem AG (Zuarbeit zu Anfragen, Versicherungsfällen, sonstige Streitigkeiten etc.)
— Gewährleisten eines mietergerechten Baustellenzustandes
— Notwendige Zuarbeit für die Ankündigung und Abrechnung der Modernisierungsleistungen (mieterkonkret); nach GESOBAU-Standardvorlage
— Erarbeitung von Energiekonzepten je Gebäude auf der Grundlage der zurzeit geltenden Energieeinsparverordnung, Nachweis der Reduktion von CO2; Ausweisen des Energiepasses nach EnEV, zu Beginn der Konzeptphase, Planungsphase und mit Projektabschluss
— Zuarbeit zur Beantragung von Fördermöglichkeiten und Darlehen (z.B. KfW-Mitteln), die optimale Förderung ist zu ermitteln
— Ornithologische Begleitung: Begutachtung und ornithologische Stellungnahme, behördliche Beantragungen und Festlegungen von Maßnahmen
— Erstellung einer Gebäudethermographie für sämtliche Fassaden, vor und nach Modernisierung.
— Wohnflächenberechnung
— Erarbeitung eines Modernisierungskonzeptes mit Variantenbetrachtung zur energetischen Sanierung. Bei der Planung von Dämm-Maßnahmen sind die Anforderungen der einzelnen KfW-Programme zu untersuchen und die jeweils erforderlichen Maßnahmen dem Auftragnehmer zur Überprüfung der Wirtschaftlichkeit vorzulegen.
— Erarbeitung eines Modernisierungskonzeptes mit Variantenbetrachtung zur energetischen Sanierung. Bei der Planung von Dämm-Maßnahmen sind die Anforderungen der einzelnen KfW-Programme zu untersuchen und die jeweils erforderlichen Maßnahmen dem Auftragnehmer zur Überprüfung der Wirtschaftlichkeit vorzulegen.
— Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen auf der Senatsplattform
— Ausschreibung der erforderlichen Wartungsverträge als Anhang an die LV's
— Vorlage des monatlichen Mittelabflusses bis zum 28. eines Monats nach Vorgabe der Auftraggebers
— Koordinierung der Installationen der Verbrauchszähler Heizung, Warm- und Kaltwasser durch ein von der GESOBAU gebundenes Unternehmen
— Kontrolle und Koordination der Mängelabarbeitung während und nach der Baumaßnahme. Hierzu ist ein Mitarbeiter seitens des Auftragnehmers zu benennen
— Bearbeitung der Gewährleistungsmängel (LP9) zentral über das GESOBAU-interne SAP-System, zu dem der Planer für diesen einen Zugang per Internet erhält
— Abwicklung des gesamten Projekts in einem von der GEOSBAU eingerichteten virtuellen Projektraum
— Rechnungsbearbeitung mittels digitalem Workflow
Von der GESOBAU AG wird ein Zugang zur Verfügung gestellt.
C: Beratungsleistungen
— Bauphysik gemäß § 3 HOAI, Anlage 1.2 Leistungen der LP 1-7 im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich.
— Brandschutz; Leistungen im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich; Erstellung eines Brandschutzkonzepts, soweit im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen für das Projekt erforderlich. Bewertung, Beratung, Ausschreibung und Vorbereitung der Vergabe für Leistungen des Brandschutzprüfers falls erforderlich.
— Brandschutz; Leistungen im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich; Erstellung eines Brandschutzkonzepts, soweit im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen für das Projekt erforderlich. Bewertung, Beratung, Ausschreibung und Vorbereitung der Vergabe für Leistungen des Brandschutzprüfers falls erforderlich.
— Holzschutz; Leistungen im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich; Bewertung, Beratung, Ausschreibung und Vorbereitung der Vergabe für Leistungen im Rahmen des Holzschutzes und baustofflicher Untersuchungen, soweit im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen für das Projekt erforderlich.
— Holzschutz; Leistungen im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, soweit für das Projekt erforderlich; Bewertung, Beratung, Ausschreibung und Vorbereitung der Vergabe für Leistungen im Rahmen des Holzschutzes und baustofflicher Untersuchungen, soweit im Rahmen der durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen für das Projekt erforderlich.
Menge oder Umfang:
Leistungen siehe II.1.5 dieser Veröffentlichung.
Die Beauftragung erfolgt in nachfolgend genannten Abschnitten:
Abschnitt 1: Das sind die Leistungen der Bestandsaufnahme und Planung bis zur Erarbeitung einer Vorplanung.
Abschnitt 2: Das sind die Leistungen zur Erarbeitung einer Entwurfsplanung einschließlich Modernisierungskonzept und Kostenberechnung.
Abschnitt 3: Das sind die Leistungen bis zur Herbeiführung einer Baugenehmigung, soweit erforderlich.
Abschnitt 4: Das sind die Leistungen zur Erarbeitung der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe
Abschnitt 5: Das sind die Leistungen zur Mitwirkung bei der Vergabe.
Abschnitt 6: Das sind die Leistungen zur Objektüberwachung und Dokumentation,
Abschnitt 7: Das sind die Leistungen der Objektbetreuung / Gewährleistung.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung umfasst zunächst nur den Abschnitt 1.
Die Übertragung einzelner nachfolgender Abschnitte ist für den Auftraggeber optional.
Referenznummer: GP/4305/2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-13189 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen:
Die in den Ziffern III.2.1 (Punkte 1. bis 6.), III.2.2 (Punkte 7. bis 9.) und III.2.3 (Punkte 10. bis 12.) aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind zwingend gefordert. Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gem. Ziff. III.2.3 dieser Bekanntmachung können zum Ausschluss oder zu einer Abwertung im Rahmen der Bewerberauswahl führen.
Die in den Ziffern III.2.1 (Punkte 1. bis 6.), III.2.2 (Punkte 7. bis 9.) und III.2.3 (Punkte 10. bis 12.) aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind zwingend gefordert. Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gem. Ziff. III.2.3 dieser Bekanntmachung können zum Ausschluss oder zu einer Abwertung im Rahmen der Bewerberauswahl führen.
Die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Bezieht sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers, so sind die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise auch vom Nachunternehmer auf separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt (Anlage 3 zum Bewerbungsbogen VOF). Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Bezieht sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers, so sind die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise auch vom Nachunternehmer auf separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt (Anlage 3 zum Bewerbungsbogen VOF). Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit der Bewerber im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens (z.B Architektenkammer).
2. Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF). Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
2. Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF). Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 VOF und § 4 Abs. 9 VOF vorliegen (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt hat und erfüllt (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
5. Eigenerklärung, dass der Bewerber gem. § 66 Landesbauordnung Berlin bauvorlageberechtigt ist (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
6. Gegebenenfalls Bewerbergemeinschaftserklärung, gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Nachweis einer bestehenden aktuellen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung].
8. Angaben zum Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2012, 2013, 2014 [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung].
9. Angaben zum Umsatz in den Geschäftsjahren 2012, 2013, 2014 mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung].
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10. Angaben zu vergleichbaren Referenzobjekten, welche im Zeitraum 1.1.2008 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung].
11. Angaben zur derzeitigen personellen Ausstattung des Bieters hinsichtlich des ingenieurtechnischen Personals insgesamt [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung].
12. Angaben zu den vorgesehenen Projektbeteiligten des Bewerbers (ingenieurtechnisches Personal) für die zu vergebenen Leistungen [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung].
Mindeststandards:
Zu 10. Mindestens drei vergleichbare Referenzen.
Zu 11. Mindestens drei Mitarbeiter (ingenieurtechnisches Personal).
Zu 12. Mindestens 3 Projektbeteiligte (ingenieurtechnisches Personal) je Bewerber / Bewerbergemeinschaft davon.
— mindestens ein Bearbeiter als Projektverantwortlicher für die…
… Leistungsphasen 1-5 und
… Leistungsphase 6-8.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mindestdeckungssummen der Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— für sonstige Schäden (inkl. Umwelthaftpflicht): 2 500 000 EUR.
Unterschreitet die vorhandene Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung die vor genannten Mindestdeckungssummen, so ist bei Vertragsabschluss eine Versicherung mit den geforderten Werten nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Anlage 4 zum Bewerbungsbogen VOF) abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Anlage 4 zum Bewerbungsbogen VOF) abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine Mehrfachbewerbung liegt beispielsweise vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine Mehrfachbewerbung liegt beispielsweise vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung.
Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen sowie die GESOBAU-Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung und die Unterzeichnung der Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen sowie die GESOBAU-Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung und die Unterzeichnung der Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten – und Ingenieure gem. § 19 VOF.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2) der Bekanntmachung;
2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe;
3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden:
3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden:
*1) Vergleichbare Referenzen und deren wirtschaftliches Volumen, welche im Zeitraum 1.1.2008 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) [50 Pkt.] a) Anzahl der Referenzen [10 Pkt.],
b) wirtschaftliches Volumen [40 Pkt.];
*2) Personelle Ausstattung des Bewerbers [50 Pkt.] a) Anzahl der derzeitigen Mitarbeiter (ingenieurtechnisches Personal) insgesamt [15 Pkt.],
b) Anzahl der vorgesehenen Projektbeteiligten (ingenieurtechnisches Personal) für die zu vergebende Leistung [15 Pkt.],
c) Berufserfahrung der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Projektbeteiligten (ingenieurtechnisches Personal) nach Abschluss der Ausbildung/Qualifikation im Durchschnitt [20 Pkt.]. Die Auswahlmatrix kann auf www.gesobau.de/unternehmen/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen eingesehen werden.
c) Berufserfahrung der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Projektbeteiligten (ingenieurtechnisches Personal) nach Abschluss der Ausbildung/Qualifikation im Durchschnitt [20 Pkt.]. Die Auswahlmatrix kann auf www.gesobau.de/unternehmen/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen eingesehen werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Matthias Brinker
Internetadresse: www.gesobau.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-08-15 📅
Datum des Endes: 2019-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: GP/4305/2016
Zusätzliche Informationen
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – GP/4305/2016“ einzureichen.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – GP/4305/2016“ einzureichen.
3. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin – Luther – Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens 7 Kalendertage nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens 7 Kalendertage nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 075-132270 (2016-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 13189 Berlin.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Herangehensweise an 1 vergleichbares Referenzgebäude (25)
2. Herangehensweise an zu beplanendes Objekt (25)
3. Planungsansatz, objektbezogene Idee (25)
4. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebotes (25)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-26 📅
Name: SPP – Schüttauf und Persike Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bausdorfstraße 21
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12621
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2016/S 191-344508 (2016-09-29)