Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg plant für den Eigenbedarf den Neubau eines Zentraldepots für die Lagerung und Archivierung von Kunstgut in Potsdam. Das Bauvorhaben befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Potsdam auf dem ehemaligen Gelände eines Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) in zentraler städtischer Lage. Das Gebäude ist rechteckig, nicht unterkellert und hat 2 Geschosse mit Faltdach. Herstellen einer bewehrten Betonbodenplatte als Fußbodenaufbau, mit und ohne integrierter Fußbodenheizung, Verlegen von Wärmedämmung sowie Trennlagen, Herstellen von mineralischer Beschichtung durch Oberflächenverdichtung, Einbau von Fugenprofilen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stahlbetonarbeiten
Referenznummer: 2161184
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg plant für den Eigenbedarf den Neubau eines Zentraldepots für die Lagerung und Archivierung von Kunstgut in Potsdam.
Das Bauvorhaben befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Potsdam auf dem ehemaligen Gelände eines Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) in zentraler städtischer Lage.
Das Gebäude ist rechteckig, nicht unterkellert und hat 2 Geschosse mit Faltdach.
Herstellen einer bewehrten Betonbodenplatte als Fußbodenaufbau, mit und ohne integrierter Fußbodenheizung, Verlegen von Wärmedämmung sowie Trennlagen, Herstellen von mineralischer Beschichtung durch Oberflächenverdichtung, Einbau von Fugenprofilen.
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg plant für den Eigenbedarf den Neubau eines Zentraldepots für die Lagerung und Archivierung von Kunstgut in Potsdam.
Das Bauvorhaben befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Potsdam auf dem ehemaligen Gelände eines Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) in zentraler städtischer Lage.
Das Gebäude ist rechteckig, nicht unterkellert und hat 2 Geschosse mit Faltdach.
Herstellen einer bewehrten Betonbodenplatte als Fußbodenaufbau, mit und ohne integrierter Fußbodenheizung, Verlegen von Wärmedämmung sowie Trennlagen, Herstellen von mineralischer Beschichtung durch Oberflächenverdichtung, Einbau von Fugenprofilen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stahlbetonarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Betonarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-02 📅
Datum des Beginns: 2017-04-24 📅
Datum des Endes: 2017-06-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 233-423922
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg plant für den Eigenbedarf den Neubau eines Zentraldepots für die Lagerung und Archivierung von Kunstgut in Potsdam.
Das Bauvorhaben befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Potsdam auf dem ehemaligen Gelände eines Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) in zentraler städtischer Lage.
Das Gebäude ist rechteckig, nicht unterkellert und hat 2 Geschosse mit Faltdach.
Herstellen einer bewehrten Betonbodenplatte als Fußbodenaufbau, mit und ohne integrierter Fußbodenheizung, Verlegen von Wärmedämmung sowie Trennlagen, Herstellen von mineralischer Beschichtung durch Oberflächenverdichtung, Einbau von Fugenprofilen.
Ca. 810 m
3 315 m
4 900 m
100 m
950 m Fugenprofile, einschl. aller Nebenarbeiten.
Zusätzliche Informationen:
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zentrales Kunstgutdepot (ZED); Friedrich-Engels-Str. 78; 14473; Potsdam.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise;
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise;
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise;
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2017-01-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:30
Ort des Eröffnungstermins: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Vergabestelle, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam, 1. OG Konferenzraum.
Zusätzliche Informationen:
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Achtung! Neue VOB/A.
Die Öffnung der Angebote erfolgt entsprechend VOB/A § 14 (1) durch 2 Vertreter der SPSG. Den Bietern wird die Information nach VOB/A 14 (6) über den Vergabemarktplatz Brandenburg elektronisch zur Verfügung gestellt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661719📞
E-Mail: internet@mwe.brandenburg.de📧
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend den Regelungen in § 160 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Vergabestelle
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
E-Mail: vergabestelle@spsg.de📧
Fax: +49 3319694373 📠
Quelle: OJS 2016/S 233-423922 (2016-11-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 323611.81 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-28 📅