Zweigleisiger Ausbau der Linie 18 Brühl, Bauabschnitt 2 und Kabeltiefbau LST Bauabschnitt 3

Häfen und Güterverkehr Köln AG

Zweigleisiger Ausbau der Linie 18 Brühl.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gleisbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gleisbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Häfen und Güterverkehr Köln AG
Postanschrift: Scheidtweilerstr. 4
Postleitzahl: 50933
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.hgk.de 🌏
E-Mail: einkauf@hgk.de 📧
Telefon: +49 2213901146 📞
Fax: +49 2213901141 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-105733
ABl. S-Ausgabe: 61

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Zweigleisiger Ausbau der Linie 18 Brühl.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Zweigleisiger Ausbau der Linie 18 Brühl, Bauabschnitt 2 und Kabeltiefbau LST Bauabschnitt 3
Kurze Beschreibung: Tief,- Gleis- und Bahnsteigbau.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Kabeltiefbau.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Neubau Lärmschutzwände.
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Neubau Nord-Süd-Weg inkl. Beleuchtung.
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung: Landschaftsbauarbeiten.
Referenznummer: MM3006
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Brühl.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §21 Abs. 1 und 4 SektVO.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
10 % Vertragserfüllungsbürgschaft;
5 % Bürgschaft für Mängelansprüche.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Besondere Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen können elektronisch angefordert werden:
Bei Anforderung können die Unterlagen unter der Adresse https://www.subreport.de/E74966599 heruntergeladen werden.
Hierfür ist eine Registrierung bei subreport ELViS erforderlich, die kostenlos ist.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen so wenden Sie sich bitte an:
Felix Hinske
Verlag Schawe GmbH
51101 Köln
Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-38
Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schneck
Internetadresse: www.hgk.de 🌏
Name: subreport Verlag Schawe GmbH
Postanschrift: Buchforststraße 1-15
Postleitzahl: 51101
Kontaktperson: subreport Verlag Schawe GmbH
Herrn Ehl
Telefon: +49 2219857858 📞
E-Mail: stefan.ehl@subreport.de 📧
URL der Dokumente: www.subreport.de 🌏
Name: Häfen und Güterverkehr Köln AG
Postanschrift: Mühlenhof 25
Postleitzahl: 50997
URL der Teilnahme: www.hgk.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen; bei
Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, spätestens bis zum Ablauf
der Angebotsfrist. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit
mehr als 15 Kalendertage.
Quelle: OJS 2016/S 061-105733 (2016-03-24)