Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes. — Mitwirken bei der Erstellung eines „Berichts zur Bewertung der Nachhaltigkeit“ auf Grundl. der Zielvereinbarungstabelle gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen; — Mitwirken bei der Erstellung des Raumbuches (als Grundl. für BFR GBestand); — Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundl. der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LP); — Prüfen der vom bauausführendem Unternehmen auf Grund der LP ausarbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung; — Aufstellen der LP auf Grundl. der detaillierten Objektbeschreibungen; — Erstellung der Bau- u. der Bestandsdokumentation nach RBBau Abschn. H; — Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.
— Mitwirken bei der Erstellung eines „Berichts zur Bewertung der Nachhaltigkeit“ auf Grundl. der Zielvereinbarungstabelle gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen;
— Mitwirken bei der Erstellung des Raumbuches (als Grundl. für BFR GBestand);
— Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundl. der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LP);
— Prüfen der vom bauausführendem Unternehmen auf Grund der LP ausarbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung;
— Aufstellen der LP auf Grundl. der detaillierten Objektbeschreibungen;
— Erstellung der Bau- u. der Bestandsdokumentation nach RBBau Abschn. H;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.
— Mitwirken bei der Erstellung eines „Berichts zur Bewertung der Nachhaltigkeit“ auf Grundl. der Zielvereinbarungstabelle gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen;
— Mitwirken bei der Erstellung des Raumbuches (als Grundl. für BFR GBestand);
— Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundl. der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LP);
— Prüfen der vom bauausführendem Unternehmen auf Grund der LP ausarbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung;
— Aufstellen der LP auf Grundl. der detaillierten Objektbeschreibungen;
— Erstellung der Bau- u. der Bestandsdokumentation nach RBBau Abschn. H;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Hofstraße 257a
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 261-9701-0📞
Fax: +49 261-9701-444 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de🌏
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.
— Mitwirken bei der Erstellung eines „Berichts zur Bewertung der Nachhaltigkeit“ auf Grundl. der Zielvereinbarungstabelle gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen;
— Mitwirken bei der Erstellung des Raumbuches (als Grundl. für BFR GBestand);
— Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundl. der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LP);
— Prüfen der vom bauausführendem Unternehmen auf Grund der LP ausarbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung;
— Aufstellen der LP auf Grundl. der detaillierten Objektbeschreibungen;
— Erstellung der Bau- u. der Bestandsdokumentation nach RBBau Abschn. H;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
In der Krahnenberg-Kaserne Andernach (militärischer Sicherheitsbereich) soll eine Archivhalle in Stahlbauweise neu errichtet werden. Der geplante Neubau Archivhalle II dient der Lagerung, Archivierung, Auskunftserteilung und Bearbeitung von Gesundheitsunterlagen von Soldaten und zivilen Patienten der Bundeswehr.
In der Krahnenberg-Kaserne Andernach (militärischer Sicherheitsbereich) soll eine Archivhalle in Stahlbauweise neu errichtet werden. Der geplante Neubau Archivhalle II dient der Lagerung, Archivierung, Auskunftserteilung und Bearbeitung von Gesundheitsunterlagen von Soldaten und zivilen Patienten der Bundeswehr.
Das Gebäude ist als industriell gefertigte Stahlhalle in Form eines rechteckigen Kubus mit Satteldach und den äußeren Abmessungen von ca. 91,00 m x 59,00 m geplant. Die Archivhalle gliedert sich in Anlieferung, Zwischenlager, Sortierbereich mit angeschlossenem Sozialteil und den Archivflächen mit speziellen raumklimatischen Anforderungen und Lagerschränken. Die Archivierung erfolgt zum größten Teil in Rollwagenanlagen mit Handbetrieb. Die Halle hat eine tragende Stahlbetonbodenplatte mit umlaufender Frostschürze. Die Außenwände der Halle bestehen aus einer Stahlrahmenkonstruktion mit außenseitig angebrachten Thermowandelementen.
Das Gebäude ist als industriell gefertigte Stahlhalle in Form eines rechteckigen Kubus mit Satteldach und den äußeren Abmessungen von ca. 91,00 m x 59,00 m geplant. Die Archivhalle gliedert sich in Anlieferung, Zwischenlager, Sortierbereich mit angeschlossenem Sozialteil und den Archivflächen mit speziellen raumklimatischen Anforderungen und Lagerschränken. Die Archivierung erfolgt zum größten Teil in Rollwagenanlagen mit Handbetrieb. Die Halle hat eine tragende Stahlbetonbodenplatte mit umlaufender Frostschürze. Die Außenwände der Halle bestehen aus einer Stahlrahmenkonstruktion mit außenseitig angebrachten Thermowandelementen.
Gemäß LBauO § 50 ist die Archivhalle einzuordnen in „Bauliche Anlage und Räume besonderer Art oder Nutzung“.
Das Gebäude hat gem. DIN 277 folgende Flächenanteile:
NF: 4 715,18 m
FF: 269,10 m
VF: 102,00 m
Summe NGF: 5 086,28 m
Summe BGF: 5 218,68 m
Summe BRI: 28.963,67 m
Die technische Ausrüstung soll u.a. die folgenden Teilaspekte beinhalten:
— Sanitärtechnische Anlagen einschl. Abwasser- und Wasseranlagen;
— Gebäudebeheizung mit Wärmeverteilnetzen und Raumheizflächen;
— Umbau der der zentralen Wärmeerzeugungsanlage in der Liegenschaft einschl. Nahwärmeanschluss an die Archivhalle;
— Klimaanlagen mit 4 thermodynamischen Behandlungen zur Be- und Entlüftung der Archivhalle;
— Inertgaslöschanlage für 3 Archiv-Bereiche;
— Gebäudeautomation gemäß Handbuch GA 3.0 allg. Umdruck 173.
Bei der Planung, Ausschreibung und Bauausführung des Archivgebäudes sind die gültigen Gesetze und Vorschriften nach dem Stand der Technik, die Regelungen der RBBau, sowie auch die bundeswehreigenen Auflagen, Richtlinien und Regelwerke (z. B.: Baufachliche Richtlinien (BFR); zutreffende Grundsätzliche Militärische Infrastrukturforderungen und Allgemeine Umdrucke) zu beachten.
Bei der Planung, Ausschreibung und Bauausführung des Archivgebäudes sind die gültigen Gesetze und Vorschriften nach dem Stand der Technik, die Regelungen der RBBau, sowie auch die bundeswehreigenen Auflagen, Richtlinien und Regelwerke (z. B.: Baufachliche Richtlinien (BFR); zutreffende Grundsätzliche Militärische Infrastrukturforderungen und Allgemeine Umdrucke) zu beachten.
Der Auftragnehmer (Fachplaner) kooperiert (Schnittstellenfestlegung und Terminabstimmung) mit allen an der Baumaßnahme beteiligten Auftragnehmern.
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, an der Baustelle ein Baustellenbüro zu unterhalten. Er hat aber ausreichende Kontrollen vorzunehmen, deren Häufigkeit sich nach ihrer Notwendigkeit und nach dem Fortgang der Arbeiten richtet, mindestens aber an 2 Tagen pro Woche.
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, an der Baustelle ein Baustellenbüro zu unterhalten. Er hat aber ausreichende Kontrollen vorzunehmen, deren Häufigkeit sich nach ihrer Notwendigkeit und nach dem Fortgang der Arbeiten richtet, mindestens aber an 2 Tagen pro Woche.
Folgende Termine sind zu beachten:
Erstellung der EW-Bau gem. RBBau: 26 Wochen nach Auftragserteilung.
Die geschätzten Baukosten der Maßnahme (KG 300-500) betragen ca. 11 980 000 EUR -brutto- (davon KG 300 und 400: ca. 9 980 000 EUR).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 520 000 EUR 💰
Dauer: 34 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Andernach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2017 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2017 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 u. 8) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 500 000 EUR pro Jahr betragen und der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 u. 8 im Bereich Neubau von Gebäuden) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss muss im Durchschnitt mind. 350 000 EUR pro Jahr betragen.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 u. 8) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 500 000 EUR pro Jahr betragen und der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 u. 8 im Bereich Neubau von Gebäuden) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss muss im Durchschnitt mind. 350 000 EUR pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter,
— den Projektbearbeiter,
— der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Referenzobjekte des Bewerbers/des Unternehmens und des Projektleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 3 nach dem 1.1.2007 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist. Referenzobjekte des Bauleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 6 nach dem 1.1.2007 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Referenzobjekte des Bewerbers/des Unternehmens und des Projektleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 3 nach dem 1.1.2007 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist. Referenzobjekte des Bauleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 6 nach dem 1.1.2007 begonnen wurde und bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme unter Bezugnahme auf die Mindestanforderungen,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis),
f) Rechnungswert (Honorar, netto).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Versorgungstechnik ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Versorgungstechnik ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung in der Bauleitung von mind. 3 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung in der Bauleitung von mind. 3 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber/das Unternehmen:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3-8 § 55 HOAI) der versorgungstechnischen Anlagen für den Neubau eines Gebäudes mit hohen raumklimatischen Anforderungen wie z. B. eines Gebäudes für Archivgut, einer Bibliothek, einer Bücherei, eines Museums, einer Lagerhalle mit hohen raumklimatischen Anforderungen (z. B. für Papier oder Lebensmittel) oder eines vergleichbaren Gebäudes mit einer BGF von mind. 1.000 m
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3-8 § 55 HOAI) der versorgungstechnischen Anlagen für den Neubau eines Gebäudes mit hohen raumklimatischen Anforderungen wie z. B. eines Gebäudes für Archivgut, einer Bibliothek, einer Bücherei, eines Museums, einer Lagerhalle mit hohen raumklimatischen Anforderungen (z. B. für Papier oder Lebensmittel) oder eines vergleichbaren Gebäudes mit einer BGF von mind. 1.000 m
2. Projektleiter
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3-8 § 55 HOAI) der versorgungstechnischen Anlagen für den Neubau eines Gebäudes mit hohen raumklimatischen Anforderungen wie z. B. eines Gebäudes für Archivgut, einer Bibliothek, einer Bücherei, eines Museums, einer Lagerhalle mit hohen raumklimatischen Anforderungen (z. B. für Papier oder Lebensmittel) oder eines vergleichbaren Gebäudes mit einer BGF von mind. 1 000 m
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3-8 § 55 HOAI) der versorgungstechnischen Anlagen für den Neubau eines Gebäudes mit hohen raumklimatischen Anforderungen wie z. B. eines Gebäudes für Archivgut, einer Bibliothek, einer Bücherei, eines Museums, einer Lagerhalle mit hohen raumklimatischen Anforderungen (z. B. für Papier oder Lebensmittel) oder eines vergleichbaren Gebäudes mit einer BGF von mind. 1 000 m
3. Bauleiter
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 § 55 HOAI) der versorgungstechnischen Anlagen für den Neubau eines Gebäudes mit hohen raumklimatischen Anforderungen wie z. B. eines Gebäudes für Archivgut, einer Bibliothek, einer Bücherei, eines Museums, einer Lagerhalle mit hohen raumklimatischen Anforderungen (z. B. für Papier oder Lebensmittel) oder eines vergleichbaren Gebäudes mit einer BGF von mind. 1 000 m
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 § 55 HOAI) der versorgungstechnischen Anlagen für den Neubau eines Gebäudes mit hohen raumklimatischen Anforderungen wie z. B. eines Gebäudes für Archivgut, einer Bibliothek, einer Bücherei, eines Museums, einer Lagerhalle mit hohen raumklimatischen Anforderungen (z. B. für Papier oder Lebensmittel) oder eines vergleichbaren Gebäudes mit einer BGF von mind. 1 000 m
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 6 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik. in den letzten drei Jahren muss mind. 4 Beschäftigte betragen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste“ bzw. GHB, Anlage (Staatenliste) zur „Anleitung zum Ausfüllen der Sicherheitserklärung“). Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste“ bzw. GHB, Anlage (Staatenliste) zur „Anleitung zum Ausfüllen der Sicherheitserklärung“). Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau – ABB
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131140880📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de📧
Fax: +49 61311408810 📠
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 021-035369 (2017-01-26)
Ergänzende Angaben (2017-01-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.:
— Mitwirken bei der Erstellung eines „Berichts zur Bewertung der Nachhaltigkeit“ auf Grundl. der Zielvereinbarungstabelle gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen;
— Mitwirken bei der Erstellung des Raumbuches (als Grundl. für BFR GBestand);
— Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundl. der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LP);
— Prüfen der vom bauausführendem Unternehmen auf Grund der LP ausarbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung;
— Aufstellen der LP auf Grundl. der detaillierten Objektbeschreibungen;
— Erstellung der Bau- u. der Bestandsdokumentation nach RBBau Abschn. H;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.:
— Mitwirken bei der Erstellung eines „Berichts zur Bewertung der Nachhaltigkeit“ auf Grundl. der Zielvereinbarungstabelle gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen;
— Mitwirken bei der Erstellung des Raumbuches (als Grundl. für BFR GBestand);
— Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundl. der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LP);
— Prüfen der vom bauausführendem Unternehmen auf Grund der LP ausarbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung;
— Aufstellen der LP auf Grundl. der detaillierten Objektbeschreibungen;
— Erstellung der Bau- u. der Bestandsdokumentation nach RBBau Abschn. H;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Gesamtwert des Auftrags: 521 327 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 1-3, 7 u. 8 für den Neubau einer Archivhalle, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (z.T. nur in Teilen, LPH 6 nur Bes. Leistungen, Grundleistungen der LPH 4 nur für AG 1) ergänzt durch Bes. Leistungen insbes.:
NF: 4 715,18 m²;
FF: 269,10 m²;
VF: 102,00 m²;
Summe NGF: 5 086,28 m²;
Summe BGF: 5 218,68 m²;
Summe BRI: 28 963,67 m³.
Die technische Ausrüstung soll u. a. die folgenden Teilaspekte beinhalten:
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH. 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH. 5), Leistungsstufe 3 (LPH. 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH. 8) und Leistungsstufe 5 (LPH. 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH. 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH. 5), Leistungsstufe 3 (LPH. 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH. 8) und Leistungsstufe 5 (LPH. 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Gewichtung des Preises: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-20 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV):
3) Unteraufträge (§ 36 VgV):
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.