Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden zwei Losen aus: — Los 1 „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig. — Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben. Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2017-05-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-29.
Auftragsbekanntmachung (2017-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Referenznummer: 16FEA22642
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden zwei Losen aus:
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden zwei Losen aus:
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör📦
Zusätzlicher CPV-Code: Computeranlagen und Zubehör📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 30000000 – 9.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden zwei Losen aus:
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden zwei Losen aus:
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Bezeichnung des Loses: PC Client Los 1: BKU Notebook und Desktops
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los1: „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
Los1: „Notebooks und Desktop-PC's“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach der Mindestlaufzeit von 3, 4 oder 5 Jahren kann der Vertrag jeweils um mindestens ein Jahr verlängert werden. Die maximale Laufzeit beträgt 8 Jahre.
Beschreibung der Optionen: Siehe II.1.4.
Zusätzliche Informationen:
CPV Code Auflistung:
Computeranlagen und Zubehör 30200000 – 1
Personalcomputer 30213000 – 5
Tragbare Computer 30213100 – 6
Tischcomputer 30213300 – 8
Teile und Zubehör für Computer 30237000- 9
Computerzubehör 30237200- 1
Computermäuse 30237410- 6
Computertastaturen 30237460 -1
Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 30000000 – 9.
Bezeichnung des Loses: PC Client Los 2: Light Notebooks und Thin Clients
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Betriebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.
Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Betriebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stationäre Arbeitsplätze dienen sollen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach der Mindestlaufzeit von 3,4 oder 5 Jahren kann der Vertrag jeweils um mindestens ein Jahr verlängert werden. Die maximale Laufzeit beträgt 8 Jahre.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage einer ausgefüllten Bietereigenerklärung: Der Vordruck – Bietereigenklärung.doc – kann in der eVergabe Plattform des Auftraggebers heruntergeladen werden oder wie folgt angefordert werden: thomas.grobelnik@deutschebahn.com.
2. Vorlage eines gültigen Handelsregisterauszuges, soweit Eintragungspflicht besteht (nicht älter als 12 Monate).
3. Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen (nicht älter als 12 Monate). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers (nicht älter als 12 Monate) vorzulegen, wenn und soweit im betreffenden Ausland Versicherungspflicht besteht.
3. Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen (nicht älter als 12 Monate). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers (nicht älter als 12 Monate) vorzulegen, wenn und soweit im betreffenden Ausland Versicherungspflicht besteht.
Zur Form der geforderten Erklärungen und Nachweise siehe VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1: Die Vorlage zur Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Datei „ Lieferantenselbstauskunft “) soweit für ihn zutreffend auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Der Vordruck kann über die eVergabe heruntergeladen oder per E-Mail bei thomas.grobelnik@deutschebahn.com angefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1: Die Vorlage zur Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Datei „ Lieferantenselbstauskunft “) soweit für ihn zutreffend auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Der Vordruck kann über die eVergabe heruntergeladen oder per E-Mail bei thomas.grobelnik@deutschebahn.com angefordert werden.
2. Vorlage einer gültigen Betriebshaftpflichtpolice, sowie der Nachweis über die Höhe der Versicherungssumme.
Die Haftpflichtversicherung des Auftragnehmers muss mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensereignis enthalten:
Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens 2 Mal zur Verfügung stehen.
Bei ausländischen Versicherungspolicen kann der Nachweis auch in englischer Sprache verfasst sein. Die Versicherungssumme in ausländischer Währung wird auf EUR umgerechnet. Zur Berechnung des Wechselkurses gilt der auf der Webseite der Europäischen Zentralbank (http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html) hinterlegte Wechselkurs zum Datum der Eingangsfrist für den Teilnahmeantrag. Ändert sich die genannte Web-Adresse, wird die neue Web-Adresse zur Berechnung des Wechselkurses herangezogen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei ausländischen Versicherungspolicen kann der Nachweis auch in englischer Sprache verfasst sein. Die Versicherungssumme in ausländischer Währung wird auf EUR umgerechnet. Zur Berechnung des Wechselkurses gilt der auf der Webseite der Europäischen Zentralbank (http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html) hinterlegte Wechselkurs zum Datum der Eingangsfrist für den Teilnahmeantrag. Ändert sich die genannte Web-Adresse, wird die neue Web-Adresse zur Berechnung des Wechselkurses herangezogen.
3. Aussage über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen für dieses Verfahren (inkl. Wertschöpfungstiefe) siehe Anlage 10
Zur Form der geforderten Erklärungen und Nachweise siehe VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss mindestens 2 Referenzprojekte je Los mit ähnlichem Liefer- und Leistungsportfolio (wie in II.1.4. beschrieben) nennen und jeweils kurz beschreiben (Gerätetypen, Mengen, Orte).
Die Mengen je Los sollen sich an den folgenden Jahreswerten orientieren:
Los 1: ca. 30 – 35 Tsd. Stück
Los 2: ca. 2 bis 3. Tsd. StĂĽck
Die AusfĂĽhrung der referenzierten Projekte darf nicht frĂĽher als 2014 beendet worden sein.
2. Der Bewerber muss zusichern, die in Europa für den Business Einsatz üblichen Geräte anbieten und liefern zu können.
Zur Form der geforderten Erklärungen und Nachweise siehe VI.3.
AuftragsausfĂĽhrung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-23 đź“…
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ă–ffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Grobelnik, Thomas
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA5 – Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation
Postanschrift: Kleyerstr. 25
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60326
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Auswahl der Bewerber fĂĽr eine Angebotsaufforderung erfolgt nach den aufgestellten Kriterien.
2) Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt ĂĽber das Bieterportal (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. FĂĽr den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich.
2) Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt ĂĽber das Bieterportal (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. FĂĽr den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich.
3) Der Teilnahmeantrag und alle entsprechenden Unterlagen fĂĽr registrierte Firmen sind ĂĽber das Bieterportal der Deutschen Bahn einzureichen.
4) Die Abgabe des Teilnahmeantrags nebst angeforderten Nachweisen erfolgt über die e-Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo–Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
5) Fragen und Antworten sind über Fragen/Antworten Forum im Vergabeportal unverzüglich, jedoch spätestens 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge zu stellen.
6) Teilnahmeanträge, die nicht in deutscher Sprache eingereicht werden, werden nicht zugelassen. Fremdsprachige Dokumente sind mit einer beglaubigten Übersetzung einzureichen.
7) Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die oben genannten Erklärungen zu verlangen.
7) Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die oben genannten Erklärungen zu verlangen.
8) Form der geforderten Erklärungen/ Nachweise: Die Erklärungen müssen mit rechtsverbindlicher eingescannter Unterschrift bestätigt sein und mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden und dürfen nicht älter als 12 Monate (sofern nicht anders angeben) sein. Nachweise Dritter, die maschinell erstellt und als „Ohne Unterschrift gültig“ deklariert sind, benötigen keine Unterschrift. Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache (sofern nicht anders angegeben) vorzulegen. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Nur die vorgenannten Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht
8) Form der geforderten Erklärungen/ Nachweise: Die Erklärungen müssen mit rechtsverbindlicher eingescannter Unterschrift bestätigt sein und mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden und dürfen nicht älter als 12 Monate (sofern nicht anders angeben) sein. Nachweise Dritter, die maschinell erstellt und als „Ohne Unterschrift gültig“ deklariert sind, benötigen keine Unterschrift. Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache (sofern nicht anders angegeben) vorzulegen. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Nur die vorgenannten Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht
9) Weitere Information sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen, ĂĽber das Bieterportal abrufbar sind (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Vorgaben dieser Bekanntmachung gehen den Bewerbungsbedingungen vor.
10) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote oder Preisinformationen ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
10) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote oder Preisinformationen ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
11) Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben. In der Regel findet für alle Lose mindestens eine Verhandlungsrunde statt.
11) Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben. In der Regel findet für alle Lose mindestens eine Verhandlungsrunde statt.
12) Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren
12) Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren
13) Im Verlauf der Vergabe findet eine Zertifizierung und eine Teststellung bzgl. der angebotenen Geräte statt.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Quelle: OJS 2017/S 065-122871 (2017-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden 2 Losen aus:
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC’s“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stati-onäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden 2 Losen aus:
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC’s“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stati-onäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
Bei diesem Beschaffungsvorhaben geht es nach gegenwärtiger Schätzung um den Kauf von insgesamt ca. 39 000 Systemen bei beiden Losen pro Jahr für die Deutsche Bahn AG und deren verbundene Unternehmen. Nach heutigem Stand entfallen ca. 60-70 Prozent auf den Standort Deutschland. Der verbleibende Rest erstreckt sich auf den EWR zzgl. Schweiz. Weitere internationale Empfangsstellen außerhalb dieser Gebiete sind möglich und werden ebenfalls angefragt.
Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 30000000 - 9
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden 2 Losen aus:
Die Deutsche Bahn AG, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die nationale und internationale Beschaffung und Belieferung von Client-Hardware (Systeme), optional plus Zubehör sowie hardwarenahe Dienstleistungen (IMAC-R) für die erworbenen Systeme in den folgenden 2 Losen aus:
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC’s“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 1 „Notebooks und Desktop-PC’s“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stati-onäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
— Los 2 „Notebooks und Thin-Clients“ zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es um 5 Notebook Leistungsklassen, die primär kostengünstig und über das Be-triebssystem hinsichtlich Ihrer Treiber und Updates verwaltet werden. Zusätzlich gibt es 3 Leistungsklassen Thin Clients, die als Alternative zu den Desktops des Los 1 als stati-onäre Arbeitsplätze dienen sollen.Je Los wird ein eigener Rahmenvertrag mit jeweils einem Rahmenvertragspartner vergeben.
Bezeichnung des Loses: Los 1 PC Client
Kurze Beschreibung:
Los1: „Notebooks und Desktop-PC’s“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
Los1: „Notebooks und Desktop-PC’s“ als Basis für von der DB Systel betriebene Anwendungen (unter dem Eigennamen „BKU“) zur Verwendung im Konzern Deutsche Bahn. Dabei handelt es sich um 3 Notebook und 2 Desktop Leistungsklassen, die stark standardisiert sind für einen langfristigen Einsatz bis zu 5 Jahren gedacht sind. Diese Geräte werden in die Software Verteilungs Infrastruktur integriert und müssen dazu mit betriebsinterner Software (BKU) betankt werden. Dabei ist eine hohe zeitlich und funktionale Stabilität hinsichtlich der verwendeten Bauteile, Treiber und des Betriebssystems notwendig.
Zusätzliche Informationen:
Computeranlagen und Zubehör 30200000 - 1
Personalcomputer 30213000 - 5
Tragbare Computer 30213100 - 6
Tischcomputer 30213300 - 8
Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 30000000 - 9
Bezeichnung des Loses: Los 2 PC Client
Beschreibung der Optionen: Siehe II.1.4
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-13 đź“…
Referenz Zusätzliche Informationen
13) Im Verlauf der Vergabe findet eine Zertifizierung und eine Teststellung bzgl. der angebotenen Geräte statt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.